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Leopard

Harry Holes achter Fall. Originaltitel: Panserhjerte. 1…
von Jo Nesbø
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Taschenbuch
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Produktdetails

Titel: Leopard
Autor/en: Jo Nesbø

ISBN: 3548283217
EAN: 9783548283210
Harry Holes achter Fall.
Originaltitel: Panserhjerte.
12. Auflage.
Lesebändchen.
Übersetzt von Günther Frauenlob, Maike Dörries
Ullstein Taschenbuchvlg.

1. April 2011 - kartoniert - 704 Seiten

Harry Hole ist am Ende, er hat alle Brücken hinter sich abgebrochen und lebt zurückgezogen in Hongkong. Da erschüttert eine Serie aufsehenerregender Morde Oslo. Die junge Kommissarin Kaja schafft es schließlich, ihren berühmten Kollegen zurückzuholen. Schnell wird Harry in den Fall hineingezogen. Der Täter erweist sich als äußerst unberechenbar und intelligent. Als Harry dem Killer schließlich gegenübersteht, muss er eine beinahe übermenschliche Entscheidung treffen.

Hier geht's zum Personenverzeichnis (pdf)
Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Er gehört zu den renommiertesten und erfolgreichsten Krimiautoren weltweit. Jo Nesbø lebt in Oslo.

»Einmal mehr beweist Jo Nesbø, dass er längst zu den großen Thrillerautoren des Nordens gehört, der mit jedem Buch tiefer und noch tiefer in die Abgründe der menschlichen Seele vordringt.«
NDR1

»Grandios gruselig«
dpa

»Jo Nesbø. Der Meister des literarischen Grauens«
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Kundenbewertungen zu Jo Nesbø „Leopard“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Anonym - 22.10.2014 zu Jo Nesbø „Leopard“
Nach seinen schrecklichen Erlebnissen mit dem Schneemann hat sich Harry Hole in Hongkong im Untergrund verkrochen. Seine Hauptbeschäftigung besteht aus der Beschaffung von Drogen und Alkohol. Kaja Solness, Kriminalpolizistin aus Oslo, schafft es, Harry ausfindig zu machen und ihn wieder für die Polizeiarbeit in Norwegen zurück zu holen. Dort sind bereits Frauen auf grausamste Weise ums Leben gekommen. Die Suche nach dem Serienkiller wird jedoch noch durch Zwistigkeiten zwischen zwei Polizeibehörden erschwert. Die Osloer Polizeibehörde (mit Harry Hole) kämpft um ihr Ansehen gegen das Kriminalamt mit ihrem Chef Mikael Bellman. In der Polizeibehörde gibt es auch noch einen Maulwurf, den es auffindig zu machen gilt. Die Suche nach dem Mörder wird durch neue Hinweise und Entwicklungen in immer neue Bahnen gelenkt. Wenn man gerade meint, eine Ahnung zu haben, wer es sein könnte, wird dieser Verdacht schon wieder entkräftet. Jeder der Personen, egal ob Verdächtigte, Zeugen oder Polizisten haben ein dunkles Geheimnis und Brüche in ihrem Leben, die sie verdächtig machen. Nichts ist nur gut oder böse. Die Örtlichkeiten in Norwegen werden sehr genau beschrieben, für jemanden der das Land kennt ist das noch ein zusätzlicher Pluspunkt, aber auch die Ermittlungen in Ruanda werden mit viel Lokalcolorit erzählt. Harry Hole mit seiner persönlichen Lebensgeschichte steht im zwar im Mittelpunkt des Geschehens, die Spannung eines Kriminalromans steht jedoch im Vordergrund. Es wird in Rückblenden immer wieder auf vorherige Fälle, besonders auf den Schneemann Bezug genommen. Für mich war es der erste Roman von Jo Nesbo und ich kannte Harry Hole noch nicht. Es ist auch nicht unbedingt nötig seine Vorgeschichte zu kennen. Dieser Kriminalroman hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die Ausführung der Morde wurde sehr detailgenau und brutal beschrieben, das ist mit Sicherheit nicht jedermanns Sache. Harry Hole als cooler Kommissar übertreibt - ähnlich wie James Bond - mit der Rettung aus ausweglosen Situationen, aber am Ende muss der Held doch immer überleben. Jo Nesbo schreibt spannend und vielschichtig sodass ich hoffe, dass Harry Hole bald in einem 9. Fall wieder zu Hilfe gerufen wird.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Trina - 06.01.2013 zu Jo Nesbø „Leopard“
Spannend, wie immer! Und ... Harry Hole gibt es tatsächlich auch mal nüchtern, so gefällt er mir am besten! Ich freue mich schon auf das nächste Buch (Die Larve), welches griffbereit hier auf meinem eReader vor mir liegt...
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Anonym - 16.12.2012 zu Jo Nesbø „Leopard“
Nach dem "Schneemann"-Fall ist Harry Hole physisch und psychisch ein Wrack. In Hongkong betäubt er sich mit Opium und versteckt sich vor den Triaden. Seine junge Kollegin Kaja schafft es ihn zurück nach Norwegen zu holen. Zwar weigert sich Hole zu Beginn, bei den Ermittlungen gegen einen mutmaßlichen Serienkiller zu assistieren, lässt sich aber schließlich doch überreden. Doch der Fall ist nicht nur aufgrund der bizarren Morde und der Presse brisant, sondern auch ein Politikum: die Regierung will sparen und nur noch ein Mordermittlungsteam finanzieren. Wer den Mörder schnappt, dessen Team wird bleiben... Harry Hole ist ein genialer Ermittler, doch seine Prinzipien decken sich nicht unbedingt mit dem Gesetz. Als Charakter ist er interessant zu verfolgen (auch wenn man ihm aufgrund seiner Methoden sicher nicht als Verdächtigem begegnen möchte). Der Thriller ist spannend und zieht den Leser in die Handlung, allerdings war stellenweise viel zu dick aufgetragen. Menschlich sind alle Charaktere authentisch, die Vorgehensweise der Polizei allerdings nicht im Geringsten. Da wird praktisch ohne Beweise ein Haftbefehl unterschrieben (von dem der Staatsanwalt ganz genau weiß, dass er damit eine politische Lawine lostritt). Die Fälle werden noch grausamer, der Täter hat ein noch abstruseres Motiv (und den dazugehörigen Sockenschuss). Alle Indizien weisen glasklar auf einen Täter, der wird verhaftet und stellt sich 2 Seiten später als unschuldig, da wasserdichtes Alibi, heraus . Dafür weisen jetzt alle Indizien eindeutig auf einen anderen und das Spiel geht von vorne los, bis alle abgeklappert sind. Das wäre so nicht nötig gewesen. Ales ist unglaublich verschachtelt und verkompliziert, weshalb es irgendwann keinen Spaß mehr macht selbst zu ermitteln und zu überlegen, wer es war. Ein ganz dicker Minuspunkt ist das Ende bzw. eine Szene kurz vorm Schluss, die einfach nur lachhaft ist und damit in meinen Augen das ganze Buch nach unten zieht. Wer das Buch gelesen hat, weiß Bescheid. Alles in allem spannend, aber man hätte einige Seiten voller sich immer wiederholender langer Monologe voller Selbstzweifel einsparen können. Ich gebe 4 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Leopard schleicht sich im Dunkeln an seine Beute an [...] - von sabatayn76 - 24.08.2012 zu Jo Nesbø „Leopard“
Der Leopard schleicht sich im Dunkeln an seine Beute an und bringt seinen Atem in Gleichklang mit deinem. Inhalt: Kaja Solness macht sich auf den Weg nach Hongkong und sucht dort nach Harry Hole, der sich nach seinem letzten Fall aus dem Polizeileben zurück gezogen hat, in Hongkong exzessiv Drogen konsumiert und nicht gewillt ist, nach Norwegen zurück zu kehren. Die Osloer Polizei braucht jedoch dringend Holes Hilfe, denn ein neuer Serienmörder scheint sein Unwesen zu treiben und nur Hole ist erfahren genug, ihn fassen zu können. Kaja Solness gelingt es schließlich doch, Hole zur Rückkehr zu bewegen, und so beginnt Holes Jagd nach dem nächsten Serienmörder. Mein Eindruck: Was mir an Leopard sehr gut gefallen hat, sind die verschiedenen Handlungsorte, wobei ich besonders die Ausflüge in den Kongo gut und spannend fand, da ich prinzipiell ein großes Interesse am Herz der Finsternis habe. Im Gegensatz zu Schneemann (mein erster Harry Hole-Krimi) kommt Leopard meiner Meinung nach erst spät in Fahrt und war mir oft viel zu ausführlich, detailliert und bezüglich der Gewalttaten deutlich zu explizit und ekelhaft. Für mich war Leopard kaum spannend, denn bloßer Ekel vermag mich nicht zu begeistern oder zu fesseln, stimmungsvolle Beschreibungen habe ich beim Lesen eher vermisst. Auch die Auflösung des Falls hat mir nicht gefallen, war mir viel zu abstrus, zu konstruiert und zu unglaubwürdig. Mein Resümee: Es gibt sicherlich viele Leser, die gerne detaillierte und blutrünstige Details lesen, ich gehöre jedoch nicht dazu. Während der Schneemann sehr atmosphärisch war, fand ich Leopard oft einfach nur ekelhaft. Positiv aufgefallen sind mir die Szenen im Kongo.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Spitze der spannenden Erzählkunst - von Bücherwürmchen - 10.11.2011 zu Jo Nesbø „Leopard“
Das ist schon der 8. Band mit Ermittler Harry Hole und jedes Mal glaube ich, dass eine Steigerung nicht mehr möglich ist, aber Nesbø schafft es doch, noch einen draufzusetzen. Für einen Krimi sind 699 Seiten sehr viel, doch man hat nicht das Gefühl, dass Nesbø ins Schwafeln kommt, dass man irgendwo kürzen könnte oder das irgendetwas überflüssig war. Im Gegenteil, man ist von der ersten Seite an fasziniert und die Spannung lässt einen bis zum Schluss nicht los. Ganz besonders gefällt mir, dass auch Randfiguren über die ganze Serie hinweg ihren Platz haben, die man regelmäßig wieder trifft, an ihrem Leben teilnimmt und man hat das Gefühl, sich in einem geschlossenen Kreis von Personen aus Harrys Leben zu bewegen. Es gibt die spannende Mörderjagd, die Nesbø für den Leser wie immer so gestaltet, dass man einige Verdächtige hat und gut miträtseln kann. Wie meistens bin ich nicht drauf gekommen und musst mich vom Autor aufklären lassen, bin aber wieder mit der schlüssigen Auflösung sehr zufrieden. Daneben entspinnen sich noch Streitigkeiten zwischen Harrys Dienststelle und dem Krimialamt um die Vormachtstellung als erste Instanz der Osloer Verbrechensbekämpfung und Harry gerät ungewollt zwischen die Fronten. Auch privat hat er es nicht leicht, denn sein Vater liegt im Sterben. Nesbø schreibt so mitreissend, dass ich ihm gegen Ende auch die Entwicklung Harrys zum fast übermenschlichen Helden verziehen habe. Ein bisschen unglaubwürdig, aber da hat wohl den Autor (und mit ihm mich als Leser) die Spannung einfac
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fast wie im Film - von melange - 21.08.2011 zu Jo Nesbø „Leopard“
Nicht irgendein lieblos abgespulter Streifen, sondern ein echter Blockbuster könnte Der Leopard werden, wenn Regisseur und Hauptdarsteller so meisterhaft wie Harry Hole und seine vielen innerpolizeilichen und kriminellen Gegner agieren. Zum Cover: Nun ja, ein Leopard - in der Schnee-Version. Passt zur Hauptlocation (eine Hütte in den verschneiten Bergen) und im übertragenen Sinne zum Drogenkonsum und Einzelkämpfer, daher nicht ganz schlecht gewählt. Zum Inhalt: Harry Hole, desillusioniert und rauschgiftsüchtig in Hongkong gestrandet, wird von einer Kollegin nach Norwegen zurückbeordert, um dort eine Mordserie aufzuklären, bei der Motiv und Mordinstrument des Täters lange im Dunkeln bleiben. In der Heimat muss sich Harry nicht nur mit dem Fall beschäftigen, sondern auch die Geister seiner Vergangenheit und Gegenwart im Zaum halten. Mein Eindruck: Zwar ist mir immer wieder ein Rätsel, warum ausgerechnet die kaputtesten Typen die hübschesten und erfolgreichsten Frauen abschleppen (wahrscheinlich Wunschdenken der Autoren), davon abgesehen fasziniert Der Leopard fast uneingeschränkt: Sehr gut beschriebene und höchst unterschiedliche Handlungsorte, mehrere Twists, die dem Leser unterschiedliche Tat- und Täterversionen anbieten, dabei jedoch - soweit das bei Krimi-Serienmorden möglich ist - meistens glaubwürdig bleiben und Hauptfiguren, die an ihre physischen und psychischen Grenzen gehen und diese teilweise sogar überschreiten. Zu diesem Fingernagelkau-Plot mixt Nesbo geschickt zwischenmenschliche Tiefen und Machtkämpfe innerhalb der mit den Mordfällen befassten Ermittlergruppen, so dass selbst dann für Spannung beim Leser gesorgt ist, wenn sich das Hauptaugenmerk außerhalb der Ermittlungen befindet. Leider geht bei der Hochspannung und den dauernden Schwenks dem Leser irgendwann die wohlwollende Puste aus, so dass die letzten Überraschungsmomente zu nerven beginnen. 50 Seiten und ein Kontinent weniger hätte sich Nesbo sparen können und Der Leopard wäre ein noch besseres Buch gewesen. Die letzten Seiten konnten jedoch wieder überzeugen, das Ende war schlüssig und entsprach Harry Holes Charakter. Fazit: Etwas weniger wäre mehr gewesen, aber trotz einer Wendung zu viel ein sehr unterhaltsamer und spannender Thriller. 4 Sterne
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Es geht wirklich immer noch besser... - von bookorpc - 25.05.2011 zu Jo Nesbø „Leopard“
Achter Fall für Harry Hole. Das Buch Leopard spielt sich wie bereits einige andere Fälle vorwiegend im Geburtsland des Autors Jo Nesbø Norwegen ab. Harry hat sich nach dem Schneemann - Fall in Hongkong abgesetzt. Dort wird er von Kaja, einer neuen Kollegin aufgespurt. Sie versucht ihn zum Wiederkommen zu überreden, da einiges auf einen neuen Serienmörder hindeutet und das Team ohne Harrys Hilfe nicht vorankommt, besonders da es Kompetenzprobleme mit dem Kriminalamt gibt. Erst lehnt Harry das Angebot ab, als sie aber erwähnt, dass es seinem Vater sehr schlecht gehe, fliegt er doch zurück. Daheim angekommen, kann er sich nur schwer auf den Ermittlungen raushalten, da die makaberen Details bezüglich einer speziellen Folterwerkzeuges seine Erinnerungen an Hongkong auffrischen. Unterstützung erhält er auch wieder von Katrine Bratt, wenn auch von einem ungewöhnlichen Ort¿. Mit jedem Fall wird es spannender, obwohl ich jedes Mal der Meinung bin, besser geht es gar nicht mehr. Die gut 700 Seiten haben es in sich, ständig meinte ich, ich wüsste den nächsten Schritt und hätte den Täter enttarnt, aber dann schaute ich mir die dicke der verbleibenden Seiten an und würde beim weiterlesen eines besseren belehrt. Wie in den vorherigen Büchern folgten noch viele ereignisreiche und fesselnde Irrfahrten bis sich die Puzzelstücke zusammensetzten. Harry Hole ist mit seinem Alkoholproblem, typischen Charakter und speziellen Arbeitsmethoden nicht der vorzeige Kommissar, aber gerade diese Details machen ihn so sympathisch. Fazit: Für alle Fans von Harry Hole eine Pflichtlektüre und fesselndes Lesevergnügen. Für alle Krimifans ein Serie, die viele Fragen über die vorhanden Personen aufwirft, dass man vielleicht zum besseren Verstehen beim Ersten anfangen sollte.
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