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Kein Entkommen

Thriller. Deutsche Erstausgabe.
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Produktdetails

Titel: Kein Entkommen
Autor/en: Linwood Barclay

ISBN: 3548283489
EAN: 9783548283487
Thriller. Deutsche Erstausgabe.
Originaltitel: Never look away.
5. Auflage.
Lesebändchen.
Übersetzt von Nina Pallandt
Ullstein Taschenbuchvlg.

15. April 2011 - kartoniert - 576 Seiten

Sonne, Softeis, Kinderlachen. So hatte sich David den heutigen Tag vorgestellt. Ein Ausflug nach Five Mountains würde Davids Sohn Ethan gefallen. Auch seine depressive Frau Jan würde auf andere Gedanken kommen. Als sie in der Menge verschwindet, wird David panisch. Will sie sich etwas antun? Später zeigen die Überwachungskameras ihn mit seinem Sohn an der Kasse - ohne Jan. Plötzlich steht David selbst im Zentrum der Ermittlungen: unter Mordverdacht ...


Linwood Barclay stammt aus den USA, lebt aber seit seiner Kindheit in Kanada. Er arbeitete lange als Journalist und hatte eine beliebte Kolumne im Toronto Star. Seit dem Erscheinen seines ersten Thrillers Ohne ein Wort ist Barclay ein internationaler Bestsellerautor. Er hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit seiner Frau in der Nähe von Toronto. < /* Font Definitions */ @font-face {font-family:Times; panose-1:2 2 6 3 5 4 5 2 3 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:roman; mso-font-format:other; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} /*>
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wer bist du wirklich? - von Mel.E - 14.04.2012 zu Linwood Barclay „Kein Entkommen“
Wie weit würde ich gehen? Würde ich mein Kind verlassen um große Beute zu machen? Mein Dasein fristen auf einer Insel mit Cocktail in der Hand? Würde ich auch so skrupellos handeln können? Ich kann ohne mit der Wimper zu zucken alle Fragen mit Nein beantworten. Mutterliebe ist doch sehr stark und meine Kinder verlassen um das große Glück zu machen kommt für mich nicht in Frage und das ist auch das, was mich echt angewidert hat, diese Lieblosigkeit auf der einen Seite und die vielen, vielen Lügen auf der anderen Seite. Kann man jemanden so sehr täuschen, daß er einem blind vertraut? Gut, daß es ein Happy End gibt, wenn man es so nennen will, auch wenn es anders ist als erwartet und da es sich hier nicht um einen Liebesroman handelt, ist es natürlich ein wenig grausamer. Das Gesamtbild ist ein packender Thriller, der viele Wendungen nimmt und mich immer wieder überrascht hat. Ich fand das Buch echt gelungen. Für mich war es das erste Buch des Autors und er hat wirklich verstanden mich in den Bann zu ziehen. Richtig Klasse gemacht fand ich das Cover, welches ein Kettenkarussel zeigt. Dort nimmt die Geschichte rund um Jan, David und Ethan ihren Lauf mit der Entführung des Jungen und das Verschwinden von Jan. Die Schrift ist in 3D und lässt sich erfühlen. So etwas kannte ich bisher nicht und fand es sehr interessant. Das rote Lesebändchen würde ich mir für mehr Taschenbücher wünschen, dann müsste ich mir nicht immer ein Lesezeichen suchen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gute Unterhaltung - von Bücherwürmchen - 10.11.2011 zu Linwood Barclay „Kein Entkommen“
Auf den ersten Blick gab`s Erstaunen: ein Taschebuch mit Lesebändchen! Sehr erfreulich. Und auch nach dem Lesen stelle ich fest, dass das Buch fast aussieht wie neu, obwohl ich nicht besondere Rücksichten auf den Buchrücken genommen habe. Trotz der 576 Seiten ist es stabil geblieben und hat sich nicht verzogen. Da hatte ich mal eine hochwertige Ausführung in der Hand. Klasse! Mir hat sehr gut gefallen, wie anfangs der harmlose und biedere Familienausflug erzählt wurde und sich so nach und nach herausstellte, was daran alles nicht stimmte. Als David merkt, dass er in Schwierigkeiten ist, hat sich die Schlinge um seinen Hals schon so zugezogen, dass er kaum noch Möglichkeiten hat. Die Story ist flott erzählt und hat keine Längen, die kurzen Kapitel verleiten einen dazu, noch eines zu lesen und noch eines und, ach das geht auch noch schnell. Auch wenn man als Leser vieles erahnt, was der Hauptperson David noch nicht klar ist, nimmt das nichts von der Spannung. Das Ende ist schlüssig gelöst und gipfelt in einem schönen klassischen Showdown, der manchem vielleicht etwas übertrieben vorkommen mag, mir aber als passender Abschluss erschienen ist. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr gute Idee, eher schlechte Umsetzung - von TrollMutti - 23.09.2011 zu Linwood Barclay „Kein Entkommen“
Auf den neuen Barclay habe ich mich richtig gefreut, schließlich sind auch seine anderen Bücher ein Thriller-Genuss. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt und ich blieb nach dem Lesen enttäuscht zurück. Der Anfang des Buches war sehr vielversprechend und typisch Barclay. Doch schon nach ca. 80 Seiten hatte man das Gefühl, dass sie die Geschichte unnötig in die Länge gezogen wird. Allein durch diese unnötige Verlängerung blieb die Spannung und der Spaß am Lesen auf der Strecke. Die Geschichte an sich entwickelte sich zu vorhersehbar und zu oft klischeehaft. Dann wurde wieder versucht Unerwartetes einzubauen, was aber leider nicht gelungen ist. Zwar waren auch manche Stellen unerwartet, jedoch völlig überzogen und unglaubwürdig. Die Ablenkung auf die falsche Fährte, gleichzeitig der zweite Erzählstrang, wirkte oft deplatziert und unpassend. Es fehlte irgendwie eine richtige Verbindung zwischen den beiden Geschichten. Zusätzlich zu der doch schnell langweiligen und überzogenen Story kamen noch gesichtslose Charaktere. Zwar hat der Autor oft von den Eigenschaften der Hauptpersonen geschrieben, aber eine Person erwachte nicht vor dem Auge des Lesers. So konnte man sich noch weniger in die Geschichte hineinversetzen. Positiv war jedoch wieder der flüssige Schreibstil, sodass man trotz wenig Begeisterung schnell Lesen und es hinter sich bringen konnte. Alles in einem sehr schade um die wirklich gute Grundidee. Aber ich gebe Barclay nicht auf und hoffe, dass das nächste Buch im März 2012 beim neuen Verlag und neuer Übersetzerin besser wird.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kein Entkommen - von zahnfee - 15.09.2011 zu Linwood Barclay „Kein Entkommen“
Reporter David führt eine glückliche Ehe, doch als er mit seiner Familie einen Freizeitpark besucht verschwindet seine Frau spurlos und alle Indizien sprechen gegen ihn. Sein Leben liegt in Scherben und er weiß plötzlich nicht mehr wem er noch vertrauen kann, da seine Frau nicht die ist, die sie zu sein vorgab. Eingebettet in diesen Handlungsstrang ist eine parallele Story um Davids Arbeitsstelle und eine Erpressung. Beide Handlungen haben dann und wann Berührungspunkte. Einige Stellen in beide Handlungssträngen sind etwas sehr dick aufgetragen aber ansonsten ist die Handlung recht unaufgeregt und gut ausgearbeitet. Dies war mein erstes Buch von Linwood Barclay aber bestimmt nicht mein Letztes. der Autor schafft es auch durch die Kürze der Kapitel die Spannung zu halten. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und der Handlung kann man ohne Probleme folgen. Durch geschickte perspektivische Wechsel fühlt man sich als Leser gut durch die Handlung geführt und man entdeckt oft, das nichts ist wie es scheint. Ein lesenswerter Thriller.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Jan und ihre Vergangenheit - von vöglein - 11.07.2011 zu Linwood Barclay „Kein Entkommen“
Es geht in erster Linie um das Verschwinden von Jan, der Frau von David und Mutter von Ethan, die eine geheimnisvolle Vergangenheit hinter sich hat. Sie verschwindet von jetzt auf gleich und ihr Mann, der sich eigentlich nur Sorgen um sie macht, versucht eigenständig zu ermitteln und gerät dabei selbst in den Verdacht sie umgebracht zu haben. Barclay erzählt flüssig und spannend, das Buch läßt sich leicht lesen, aber trotz allem war vieles für mich vorhersehbar....leider! Trotzdem fühlte ich mich gut unterhalten und würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Lockere, leichte Krimikost für zwischendurch.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Beklemmendes Meisterstück - von NiliBine70 - 23.05.2011 zu Linwood Barclay „Kein Entkommen“
David Harwood, ein Reporter des Standard, hat Indizien dafür gesammelt, dass die politische Führung in seiner Heimat sich von einer Firma schmieren lässt, die dort ein finanziell motiviertes Gefängnis bauen will. Zeitgleich mit dieser Entdeckung und auch einem Interview mit einem Verantwortlichen, verändert sich seine Frau Jan. Sie wird depressiv, spricht sogar von Selbstmord und David hat das Gefühl, seine Ehe und seine Frau entgleitet ihm. Um wieder ein bisschen Freude in seine Familie zu bringen, macht er den Vorschlag, einen Ausflug in einen Freizeitpark zu machen. Seine Frau geht darauf ein und bucht online die Tickets. David und Jan fahren mit ihrem kleinen Sohn Ethan in den Freizeitpark und dann überschlagen sich die Ereignisse. Erst scheint es so, dass Ethan spurlos verschwunden ist, doch David findet ihn wieder, nur dann ist Jan nicht auffindbar. Nun beginnt eine verzweifelte Suche für David und dazu noch die Tatsache, dass ihm die Polizisten nicht glauben. Seine Aussagen über Jans Verhalten der letzten Zeit können nicht von anderen bestätigt werden, die Buchung der Tickets zeigt dann auch noch, dass nur für einen Erwachsenen und ein Kind gebucht wurde, auf keinem Überwachungsvideo des Parks ist Jan zu sehen. David wird verdächtigt, seiner Frau etwas angetan zu haben und ab da wird alles in Frage gestellt, was er sagt und tut. Eine Spirale der schmerzhaften Enthüllungen und Entdeckungen lässt Davids Leben auseinander brechen... Linwood Barclay hat mich wie immer in den Bann einer atemlosen, spannenden Geschichte gezogen. Der harmlose Anfang währt nur kurz und der Titel spricht in diesem Fall wirklich Bände! Es gibt für den Leser kein Entkommen aus dieser teils sehr schmerzhaften Geschichte. Der Stil lässt einen mitten in das Geschehen stürzen, man empfindet echtes Mitgefühl mit David, wie er immer mehr Dinge aus dem Leben seiner Frau aufdeckt, die das Leben, das er bis dahin mit ihr und dem kleinen Ethan geführt hat, als großes Schmierentheater dastehen lässt. Man möchte ihm helfen, aber wie Es ist schwer, etwas über dieses Buch zu schreiben, ohne den kommenden Lesern zu viel von der Geschichte vorwegzunehmen, ohne die Spannung zu zerstören, die zwischen diesen Buchdeckeln lauert. Von daher möchte ich sagen, unbedingt lesen, wenn man auf atmosphärisch dicht gestaltete Psychothriller steht. Für mich handelt es sich bei Kein Entkommen um den besten Barclay bisher!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Aufregende Karussellfahrt - von Nina2401 - 22.05.2011 zu Linwood Barclay „Kein Entkommen“
Es beginnt mit einem Besuch in einem Freizeitpark und endet in einem Albtraum. David möchte mit seiner depressiven Frau Jan und dem kleinen Sohn einen fröhlichen Tag verbringen, aber dann verschwindet seine Frau spurlos. Nichts ist so wie es schien und David deckt immer mehr Geheimnisse auf. Er gerät selbst unter Mordverdacht ... Der Plot liest sich schon sehr spannend, aber zunächst war ich doch etwas enttäuscht. Nach der Aufregung im Freizeitpark, der das erste Kapitel gewidmet ist, kommt die Geschichte doch recht langsam in Fahrt und ich war schon kurz davor, das Buch abzubrechen. Ich bin froh, dass ich es nicht getan habe, denn plötzlich war die Spannung da und zwar so massiv, dass ich kaum noch aufhören konnte zu lesen. Es hat mich an ein Karussell erinnert, das ganz langsam in Fahrt kommt und dann gibt es kein Halten mehr. Sprachlich fand ich das Buch genau wie seine Vorgänger nicht so prickelnd, die Sprache ist sehr einfach und einige Redewendungen werden ständig wiederholt. Es ist aber sehr flüssig geschrieben und auch sehr dialoglastig und da die Spannung sich fast ins Unerträgliche gesteigert hat, habe ich dann beim Lesen gar nicht mehr so auf den Stil geachtet. Wie auch in den anderen Büchern von Linwood Barclay gerät ein ganz normaler Alltag aus den Fugen und das machte es für mich so aufregend.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bösartig - von anyways - 16.05.2011 zu Linwood Barclay „Kein Entkommen“
Für den Lokalreporter David Harwood bricht eine Welt zusammen, als seine Frau Jan spurlos während eines Familienausflugs verschwindet. Aber es soll noch schlimmer kommen, denn er wird des Mordes an ihr verdächtigt. Er sitzt wie eine Fliege im Spinnennetz, je mehr er sich mit Erklärungen und Argumenten frei strampeln will, desto fester schließt es sich. Aber wer ist sein Widersacher? Zudem stellt er fest, das die Frau die erliebt, mit der er seit fünf Jahren verheiratet ist, und mit der er einen Sohn hat, nicht gut genug kennt. Den ermittelnden Beamten versucht er auf jede erdenkliche Weise von seiner Unschuld zu überzeugen. Barclay hat es wieder geschafft, mich mit einem außerordentlich guten Thriller zu überzeugen. Obwohl ich von Anfang an vermutete in welche Richtung sich diese Geschichte entwickelt, wurde ich durch geschickte Wendungen immer wieder aufs Neue gefesselt. Es ist nicht nur die Entführung seiner Frau, die Davids Leben komplett umkrempelt, zeitgleich recherchiert er noch in einem Korruptionsskandal und beide Handlungen fließen zeitweise mit tollen Spannungsbögen in einander über. Eine wirklich abgrundtief bösartige Geschichte in die der Protagonist gerät. Die Winkelzüge seiner Gegner sind an Perfidie kaum zu überbieten. Heimtückisch wird er als Spielball von seinen Gegnern benutzt. Die Verzweiflung Davids ist fast spürbar. Atemlos folgt der Leser diesem Albtraum. Barclay etabliert sich mit jedem Buch ein bisschen mehr unter den Grossen seines Genres. Selten gibt es diese wirklich guten Thriller bei denen sich einem die Nackenhaare aufstellen. Wo man mit dem Protagonisten mit leidet und ihm aber doch nicht helfen kann. Kurzum, bei diesem Autor kann man nichts verkehrt machen, seine Bücher sind ein Garant für spannungsreiche Lesestunden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kein Entkommen - von Josie0412 - 12.05.2011 zu Linwood Barclay „Kein Entkommen“
David, ein Kleinstadt-Journalist aus Promise Falls, ist einer großen Enthüllungsstory auf der Spur, als mit einem Mal sein Leben auseinander bricht. Jan, Davids Frau, war mit David und Sohn Ethan auf dem Weg zu einem Vergnügungspark, wo Ethan scheinbar Opfer einer vermeintlichen Entführung wurde. Kurze Zeit später, steht der Buggy mit Ethan mitten im Park, aber nun ist Jan spurlos verschwunden. Alle Spuren deuten auf David. Hat er seine Frau wirklich umgebracht? Oder nahm sich Jan selbst das Leben, weil sie, wie sie selbst zugab, Depressionen hat? David stößt auf immer mehr Ungereimtheiten und macht sich auf die Suche nach seiner Frau, deren Vergangenheit und ihrer Geheimnisse... Fazit: Endlich ein neuer Barclay! Und er hat mich nicht enttäuscht. Obwohl die Story an sich bald zu durchschauen ist, fesselt sie einen doch und es war für mich ein wahrer Pageturner. Es ergeben sich einige Drehungen und Wendungen, die man zu Anfang doch nicht für möglich gehalten hatte, oder gedanklich dem armen David nicht zumuten wollte. Der einzige Wehmutstropfen, wenn denn überhaupt, ist für mich die Story um den geplanten Gefängnisbau gewesen, an der David recherchiert hat. Diese musste nicht unbedingt mit eingebaut werden und war für mich teilweise störend. Daher ein Punkt Abzug, aber immer noch sehr gute 4 Sterne. Barclay ist immer wieder ein Genuss für Thrillerfans!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wer bist du wirklich? - von coffee2go - 12.05.2011 zu Linwood Barclay „Kein Entkommen“
Kurze Inhaltszusammenfassung: David arbeitet als Journalist beim Standard, ist seit fünf Jahren glücklich verheiratet mit Jan und hat mit ihr einen gemeinsamen Sohn Ethan, der vier Jahre alt ist. Die drei führen ein scheinbar glückliches Leben, auch Davids Eltern kümmern sich rührend um ihren Enkel, doch von einem Tag auf den anderen ist das idyllische Leben vorbei. Jan verschwindet spurlos und David tappt im Dunkeln und gerät selbst als Verdächtiger in das Visier der Ermittler. Meine Meinung zum Buch: Linwood Barclay hat vor allem den journalistischen Berufsalltag von David und das Presseleben sehr gut beschrieben, er hat auch selbst einen journalistischen Background. Die Charaktere des Buches wurden sehr detailliert beschrieben, allerdings sind manche Personen etwas übertrieben dargestellt: zB David, der als Journalist für wirtschaftliche Skandalgeschichten tätig ist, wird sehr naiv und blauäugig dargestellt, reagiert auch sehr langsam und ist selbst unsicher in seinen Recherchen. Oder auch die zwielichtigen Typen werden sehr klischeehaft und überspitzt dargestellt. Den Charakter von Jan fand ich sehr vielschichtig und interessant, sodass man sich gut in ihre Lage hineinversetzen konnte, auch wenn man mit ihrem Handeln nicht einverstanden war. Die Motive und Absichten der einzelnen Charaktere wurden im Laufe des Buches immer deutlicher, das habe ich als Bereicherung gefunden. Wie gut kennen wir unsere Mitmenschen wirklich? Der Schreibstil war durchwegs spannend, das Buch hat sehr temporeich begonnen und die Spannung konnte bis zum Schluss aufrecht gehalten werden, va. auch durch die relativ kurzen Kapitel und die Szenenwechsel. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass die Ereignisse am Ende des Buches etwas surreal wurden, hier wäre etwas weniger besser gewesen. Titel und Cover: Das Cover fällt durch die grellen Neonfarben optisch auf und ist vom Stil und Schriftbild ähnlich wie weitere Bücher des Autors, hat also Wiedererkennungswert. Auch der Titel ist stimmig mit dem Inhalt des Buches. Mein Fazit: Kein Entkommen war für mich sehr spannend und kurzweilig zu lesen und Linwood Barclay hat meine Erwartungen erfüllt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von SweetBird - 30.04.2011 zu Linwood Barclay „Kein Entkommen“
Dieses war das 4. Buch von Linwood Barcley (LB),das ich als absoluter Fan dieses Autoren gelesen habe. LB hat dieses Buch in 5 Teile unterteilt, eine für mich sinnlose und nicht nachvollziehbare Entscheidung, das macht den schmalen Buchinhalt leider nicht umfangreicher. Kein Entkommen ist das erste Buch von LB,das mich in nahezu allem Belangen enttäuscht hat, einen geschlagenen Tag habe ich mir Zeit gelassen, um diese Rezension zu schreiben, damit eine neutralere Rezension entstehen kann. Etliche Male war ich drauf und dran,das Buch aus dem Fenster zu werfen. Und das bei meinem Lieblingsautoren. LB schafft es in diesem Buch leider nicht, mich zu fesseln,die Story ist ein wiederkehrender Aufguss alter,bisheriger Geschichten um vermisste Personen und überraschenden Geheimnissen. LB reizt dieses eine Thema bis zum Erbrechen aus, Neues von LB hat mich hier nicht erwartet. Das wäre ertragbar,wenn es LB gelungen wäre, die Überraschung zum Schluss zu präsentieren und damit eine beeindruckendes Finale hinzulegen. Stattdessen plätschert die Handlung dahin, die Wahrheit um Jan wird in kleinen Teilen über das Buch verstreut und dem Finale fehlt der gewisse Biss, der OHO-Effekt blieb bei diesem Buch aus. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, teils im ICH -Stil aus Sicht von David und im Erzählstil für die anderen Beteiligten, das genau stört mich und unterbricht mein Lesevergnügen, vielleicht sollte LB sich entscheiden, im nächsten Buch nur einen Schreibstil zu wählen. Die Dialoge sind flach und belanglos,der Rückblick am Anfang des Buches beginnt gut und zieht sich dann in die Länge,der Übergang ins aktuelle Geschehen wird dabei aber nicht separat erwähnt. Actionreiche Szenen wie in den bisherigen Büchern suchte ich hier vergebens,Spannung wollte bei mir nicht aufkommen, da das Ende vorhersehbar ist und teils schon im Buch verstreut angedeutet wird und letztlich die Frage übrig bleibt, wofür 570 Seiten notwendig waren. Das erste Buch von LB, das mich enttäuscht hat, ist Kein Entkommen . Es bietet weder ein großartiges,spannungsgeladenes Lesevergnügen noch schöne Dialoge und gut gezeichnete Charaktere. LB schafft es diesmal nicht, das schon ausgeleierte Thema neu zu beleben und zu etwas Neuem zu machen, das Ende ist nicht überraschend, die Story in sich kann nicht überzeugen, einige unlogische Geschehnisse inbegriffen . Alles läuft nach Schema F ab, ein schlichtweg liebloser 0815-Thriller, der gängige Klischees bedient. Überraschende Wendungen und gut gezeichnete, in sich schlüssige Charaktere fehlen, selbst der naivste Leser kann vieles vorab erahnen oder bekommt es schon sehr schnell präsentiert. Zu den bisherigen Büchern von LB,die ich regelrecht verzehrt habe, ein Unterschied wie Tag und Nacht .
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Deiner Vergangenheit kannst du nicht entkommen... - von Dark_Rose - 30.04.2011 zu Linwood Barclay „Kein Entkommen“
Ein Ehepaar macht einen Ausflug in einen Vergnügungspark, wie viele andere auch. Ihr kleiner Sohn Ethan schläft nach kürzester Zeit ein und das gibt den Eltern einen seltenen Moment der Zweisamkeit. David, der Vater holt ein Eis, doch kurz darauf kippt die Situation von alltäglich zu schrecklich. Seine Frau Jan kommt ihm aufgelöst entgegen: Ethan ist verschwunden! Sofort beginnen beide mit der Suche und bald findet der Vater den kleinen Jungen, ihm ist nichts passiert, doch warum kann er Jan jetzt nirgendwo finden? Hatte es der Entführer vielleicht gar nicht auf den Jungen abgesehen, sondern in Wirklichkeit auf seine Mutter? Zwei Tage davor deckt David, der als Journalist arbeitet, einen Skandal auf, der einen Stadtrat in Bedrängnis bringen würde, da dieser sich anscheinend hat schmieren lassen. Ist die Entführung von Jan dessen Rache? Oder hat sie der anscheinend abgrundtief böse Gefängnisbesitzer entführt, der mit Hilfe des Stadtrates ein Privatgefängnis am Rand der Stadt bauen will? Will er den Jornalisten erpressen? Oder steckt vielleicht noch viel mehr dahinter? Die Polizei ist sich bald sicher: David Harwood hat seine Frau Jan umgebracht und die ganze Geschichte von der Entführung nur erfunden. Doch David, der schwört nichts mit Jans verschwinden zu tun zu haben macht sich selbst auf die Suche nach seiner Frau und stellt bald fest, dass wohl nichts so ist wie es scheint. Er fährt zu ihren Eltern, zu denen sie angeblich seit Jahren keinen Kontakt hatte, doch die erzählen ihm, dass ihre Tochter Jan seit Jahren tot ist. Wer ist also die Frau die David geheiratet hat? Und hat ihr Verschwinden mit seiner Arbeit über etwas zu tun? Oder macht auf ein mal die Vergangenheit jagd auf die Beteiligten? Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich bin sowieso ein großer Linwood Barclay Fan aber ich muss sagen, bei diesem Buch hat er sich mal wieder selbst übertroffen. Man wird gleich zu beginn mitten in die Handlung hinein geworfen und lernt die Charaktere schnell kennen und lieben. Aber Barclay wäre nicht Barclay wenn er der scheinbaren Idylle nicht einen heftigen Stoß verpassen würde. Und es ist ebenfalls typisch Barclay, dass die letzten Geheimnisse, die die Story zu bieten hat erst in den letzten 1-2 Kapiteln aufgelöst werden. Spannend bis zur letzten Seite, eben einfach typisch Barclay!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Isegrimm - 26.04.2011 zu Linwood Barclay „Kein Entkommen“
Von einem Albtraum zum nächsten hetzt David Harwood, als er mit Frau und Sohn einen Freizeitpark besucht. Erst scheint sein Sohn entführt worden zu sein und als er ihn nach endlos scheinenden Minuten schlafend findet, ist plötzlich seine Frau weg. Schon der Prolog lässt nichts zu wünschen übrig, wird doch angedeutet, dass jemand entführt, betäubt und kurz davor ist, sein Handgelenk zu verlieren. Unmittelbar danach wechselt die Geschichte zu einem netten Familientag mit Karussel und Achterbahn. In relativ kurzer Zeit führt der Verfasser den Leser auf falsche Fährten, steigert gekonnt die Spannung und stellt dabei noch seine Protagonisten vor, die so manche Überraschung parat haben. Respekt! Stück für Stück gibt der Autor dann die Lösung preis, nicht ohne noch einen Nebenschauplatz um freien Journalismus und einen Lokalpolitiker zu eröffnen. Linwood Barclay kann gute Thriller schreiben und tut dies hier auch. Streckenweise wirkt er dabei routiniert, zieht aber die Spannung immer wieder an und behält dabei seinen direkten, unkomplizierten Schreibstil. Leser, die gerne selbst die Lösung erraten, könnten unterfordert sein, Kein Entkommen ist jedoch durch seine Figuren ein durchaus spannender Roman, der gut in einem Rutsch durchgelesen werden kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend, aber nicht überragend - von ladybug - 25.04.2011 zu Linwood Barclay „Kein Entkommen“
Linwood Barclay ist kein schlechter Autor, er versteht es den Leser schnell in ein Szenario zu werfen und ihn auch knappe 600 Seiten bei der Stange zu halten. Aber auch wenn ich gut unterhalten wurde, konnte mich der neue Barclay nicht vollends von sich überzeugen. In Kein Entkommen geht es im Grunde um den Reporter David, seine Frau Jan und deren Kind Ethan. Nach einem Ausflug verschwindet Davids Frau spurlos. Niemand will sie gesehen haben und bald schon will auch niemand mehr Davids Geschichte glauben. Was ist mit Jan passiert? Hat sie sich etwas getan? Hat sie ein durch die Artikel Davids bloßgestellter Politiker verschleppt? Spannend beginnt dieser Thriller und verliert schnell an Fahrt. Schon viel zu früh deckt der Autor seine Karten auf. Und das obwohl die Geschichte um David, Jan und Ethan viel Potential für schlaflose Stunden bietet. Barclay beginnt seinen Thriller ohne Umschweife, sofort ist man mitten drin im Geschehen, aber dann führt er einen zweiten Handlungsstrang ein, der das Ende schnell erahnen lässt. Trotzdem ist der Thriller noch spannend und bietet einiges an Überraschungen, leider aber auch die ein oder andere langatmige bis unnötige Passage bei der es mir sehr schwer fiel nicht zu blättern. Dazu kommt Barclays einfache und klare Sprache. Ohne langatmige Sätze oder komplizierte Worte schildert der Autor die Geschehnisse. Doch unter dieser einfachen Erzählweise leiden die Figuren etwas. David scheint sich nie wirklich viele Gedanken zu machen und das obwohl er doch Journalist ist. Dass er selbst erst so spät anfängt mancher Leute Beweggründe zu hinterfragen ist etwas merkwürdig. Auch wirkt er oft distanziert, schließlich ist seine Frau verschwunden und er wirkt doch sehr gefasst. Mein Fazit: Solide Unterhaltung voller Spannung und Abgründe, aber eher Popcornkino als altes Meisterwerk!
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