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Léon und Louise

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Produktdetails

Titel: Léon und Louise
Autor/en: Alex Capus

ISBN: 3446236309
EAN: 9783446236301
Roman.
Mit Lesebändchen.
Hanser, Carl GmbH + Co.

7. Februar 2011 - gebunden - 320 Seiten

Zwei junge Leute verlieben sich, aber der Krieg bringt sie auseinander: Das ist die Geschichte von Léon und Louise. Sie beginnt mit ihrer Begegnung im Ersten Weltkrieg in Frankreich an der Atlantikküste, doch dann trennt sie ein Fliegerangriff mit Gewalt. Sie halten einander für tot, Léon heiratet, Louise geht ihren eigenen Weg - bis sie sich 1928 zufällig in der Pariser Métro wiederbegegnen. Alex Capus erzählt mit wunderbarer Leichtigkeit und großer Intensität von der Liebe in einem Jahrhundert der Kriege, von diesem Paar, das gegen alle Konventionen an seiner Liebe festhält und ein eigensinniges, manchmal unerhört komisches Doppelleben führt. Die Geschichte einer große Liebe, gelebt gegen die ganze Welt.

Alex Capus, geboren 1961 in der Normandie, lebt heute in Olten. 1994 veröffentlichte er seinen ersten Erzählungsband Diese verfluchte Schwerkraft, dem seitdem neun weitere Bücher mit Kurzgeschichten, Romanen und Reportagen folgten. Zuletzt erschienen Patriarchen (Zehn Porträts, 2006), Eine Frage der Zeit (Roman, 2007) und Himmelsstürmer (Zwölf Porträts, 2008).
"Das Buch des Frühjahrs: Eine wunderschöne Geschichte, bei der man zutiefst bedauert, dass sie schon zu Ende ist. Und sich heimlich wünscht, dass einem im nächsten Leben einer wie Léon begegnen möge. Oder eine wie Louise." Christine Westermann, WDR, 27.02.11

"Die Geschichte einer Liebe, die sich gegen die Weltgeschichte durchsetzen muss. ... Ein fein gearbeitetes Stück Literatur über Glücksverlangen, Sich-Bescheiden und Davonkommen." Martin Ebel, Tages-Anzeiger, 22.02.11

"Dieses Buch wählt sich seine Leser aus: Alex Capus hat mit "Léon und Louise" die bezaubernde Geschichte einer Liebe über die Zeiten hin geschrieben. ... Es geht um viel mehr als eine Liebe im besetzten Paris. ... Eine wunderschöne Geschichte, deren Kraft in ihrer Sprache liegt, zugleich jedoch in all den Dingen, die nicht in die Sprache gezerrt sind." Rose-Maria Gropp, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.03.11

"Alex Capus schildert diese ebenso tragischen wie komischen Begebenheiten vor dem Hintergrund der europäischen Geschichte ... Es gelingen ihm fabelhafte Charakterzeichnungen, und mit Feingefühl erkundet sein Roman die traurige Geometrie einer Dreiecksgeschichte, die sogar Léons zart-robuster Ehefrau ein kleines Glücksgefühl beschert." Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung, 19.03.11

"Ein Paar zum Verlieben." Angela Wittmann, Brigitte, 11/2011

"Unter allen Liebespaaren, glücklichen und unglücklichen, die uns die Literatur je ans Herz gelegt hat, sind Léon und Louise eines der originellsten und überzeugendsten Exemplare." Kristina Maidt-Zinke, Süddeutsche Zeitung, 07.09.11
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine der schönsten Liebesgeschichten - von Inge Weis - 06.03.2015 zu Alex Capus „Léon und Louise“
Ein großartiges Liebespaar! Eine große Liebe, gelebt gegen die ganze Welt: Das ist die Geschichte von Léon und Louise. Der Roman beginnt mit dem Ende der Geschichte, der Totenfeier von Léon in der Kathedrale von Notre- Dame, bei der eine unbekannte flotte ältere Dame auftaucht. Nachdem sie sich mit einem Kuss vom Verstorbenen verabschiedet hat, legt sie eine alte Fahrradklingel in den Sarg und verschwindet. Und mit dieser Fahrradklingel hat diese grossartige Liebesgeschichte einmal vor 68 Jahren angefangen. Vor dem Hintergrund zweier Weltkriege erzählt Capus auf unvergleichliche Art die Liebes- und Lebensgeschichte der Beiden, die sich sehr früh verlieren, später wieder finden, aber nie ihre große Liebe leben können. Das hört sich sehr tragisch und traurig an, aber der Autor schreibt in einer Weise, die beim Leser ein Dauerlächeln erzeugt. Dieses Paar vergisst man nicht! Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs. Ein anderer Blickwinkel auf die Ereignisse, verpackt in einer leichten und lustigen Geschichte. Für jeden geeignet, der eine angenehme Lektüre mit historischem Hintergrund bevorzugt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Liebe seines Lebens - von Angela Beumann - 01.05.2012 zu Alex Capus „Léon und Louise“
Das Buch beginnt mit dem Ende, mit dem Tod von Léon Le Gall. Im April 1986 versammelt sich die - recht große - Familie in der Kathedrale Notre-Dame in Paris, um Abschied von Léon zu nehmen. Während sie dort sitzen und auf den Pfarrer warten, erscheint eine ältere Dame - eindeutig nicht zur Familie gehörend - um sich ebenso , auf ihre Weise , von dem Toten zu verabschieden. Damit beginnen Spekulationen der einzelnen Familienmitglieder, um wen es sich hier wohl handelt - es ist ein offenes Geheimnis . Und so erfahren wir durch einen Enkel des Verstorbenen die Geschichte von Léon und Louise, insoweit er sie kennt. Während des ersten Weltkrieges lernt der damals 17-jährige,eher schüchterne Léon die junge, lebenslustige Louise kennen. Zaghaft knüpfen sie erste Kontakte und unternehmen bald einen ersten gemeinsamen Ausflug mit dem Fahrrad ans Meer. Dieser endet jedoch tragisch. Bei einem Bombenangriff werden beide schwer verletzt und auseinandergerissen. Jeder glaubt, dass der andere tot ist. Erst nach zehn Jahren entdecken sie zufällig, dass dies nicht stimmt. Es kommt zu einem erneuten Treffen. Ihre Liebe zueinander ist nach wie vor ungebrochen. Doch da Léon inzwischen verheiratet ist und auch Kinder hat, belassen sie es schweren Herzens bei dieser einen Begegnung. Denn trotz seiner Liebe zu Louise steht Léon loyal zu seiner Familie, er käme nie auf den Gedanken, sie zu verlassen. So hören sie abermals fast 12 Jahre nichts voneinander. Vergessen können sie sich jedoch nie. Erst als der zweite Weltkrieg ausbricht und Louise für lange Zeit nach Afrika reisen muss, schreibt sie ihrem Léon einige wenige ausführliche Briefe. In dieser Zeit muss die Familie Le Gall im besetzten Paris ums Überleben kämpfen. Eine schwierige Zeit , die sie gemeinsam voller Vertrauen bewältigen. Und schließlich nach Beendigung des Krieges kehrt Louise nach Paris zurück. Alex Capus hat hier eine wunderbare, stille und dennoch bewegende Liebesgeschichte geschaffen, die fast 70 Jahre umfasst. Die leisen , manchmal schon fast unspektakulären Töne waren sehr berührend. Es geht in diesem Buch aber noch um viel mehr, als nur um diese eine alles umfassende Liebe. Es geht auch um Treue, Respekt, Verlässlichkeit und Verantwortungsgefühl innerhalb einer Ehe bzw. innerhalb einer Familie. Die Protagonisten sind meines Erachtens sehr glaubhaft dargestellt. Und trotz des Hauptthemas Liebe gerät das Buch niemals kitschig oder schnulzig.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Liebe in einer unruhigen Zeit - von Anja Winkler-Trott - 05.01.2012 zu Alex Capus „Léon und Louise“
Alex Capus erzählt die Geschichte einer Liebe zwischen zwei Menschen vom Beginn des ersten Weltkrieges an. Leon und Louise verlieren sich in den Wirren des ersten Weltkrieges aus den Augen, aber ihre Verbindung überdauert viele Jahrzehnte. Jeder der beiden führt tatsächlich ein eigenes Leben, aber sie erscheinen doch wie geschaffen füreinander, obwohl er heiratet und eine Familie gründet und der Verlauf der Geschichte ewig zwischen ihnen zu stehen scheint. Leons Leben ist lange ein Balanceakt zwischen Verantwortung und Leidenschaft für Louise, wobei Capus ohne Wertigkeit für die eine oder die andere Seite seine Geschichte erzählt. Der Roman lässt sich leicht lesen und ist spannend, obwohl er in keinster Weise reißerisch daherkommt. Die Dramatik der geschichtlichen Hintergründe übt schwerwiegenden Einfluss auf die Protagonisten und doch stehen Leon und Louise ständig im Zentrum des Geschehens.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Anonym - 07.08.2011 zu Alex Capus „Léon und Louise“
Der junge Leon hat die Schule und sein Elternhaus in Cherbourg so satt, dass er seinen Koffer packt, auf sein Fahrrad steigt und in einem kleinen Ort im Frühjahr 1918 als Morseassistent seinen Dienst am Bahnhof beginnt. In dem Dorf wird er herzlich aufgenommen, auch als sich herausstellt, das seine Kenntnisse im Morsealphabet sehr begrenzt sind. Ein junges Mädchen fasziniert ihn vom ersten Tag an, die junge Louise. Sie arbeitet als Sekretärin beim Bürgermeister. Zusätzlich hat sie die sehr traurige Aufgabe übernommen, den Hinterbliebenen im Dorf mitzuteilen, dass ihr Mann, Sohn, Bruder im Krieg gefallen ist. Diese sehr schwere Aufgabe meistert sie trotz ihrer Jugend hervorragend. Louise ist sehr willensstark, liebenswürdig, selbstbewusst und direkt. Leon und Louise treffen sich immer öfter - bis sie einen 2-Tagesausflug ans Meer unternehmen. Nach einer schönen Nacht am Strand geht es mit dem Fahrrad wieder zurück, doch dort kommen sie nicht an. Während der Fahrt geraten sie in einen Bombenangriff - einer der letzten des 1. Weltkrieges - und werden verwundet. Leon liegt lange Zeit im Krankenhaus und als er in das Dorf an seinen Arbeitsplatz zurückkommt erfährt er, das Louise in einem Massengrab beerdigt wurde. Viele Jahre später arbeitet Leon in Paris in der Kriminaltechnik und untersucht Giftmorde. Er ist mit Yvonne verheiratet und bald ist er Vater von 5 Kindern. Er lebt ein ruhiges unspektakuläres Leben, bis er meint Louise in Paris gesehen zu haben. Yvonne drängt ihn, sie zu suchen - und er findet sie! Es bleiben ihnen nur ein kurzes Wochenende , Yvonne ist schließlich seine Frau. Im Jahr 1940 nehmen die Deutschen Paris ein und das Leben von Leon und Louise gehen wieder getrennte Wege. Louise ist Sekretärin bei einer Bank und erhält die Aufgabe, die Goldbarren vor den Deutschen in Sicherheit zu bringen. Werden sie sich wiedersehen, hat diese Liebe eine Zukunft? Ein hervorragender Liebesroman, aber nicht nur das. Die Schicksale während der beiden Weltkriege, die Sorgen und Versuche, das Leben der eigenen Familie und auch Fremden zu retten, werden eingehend beschrieben. Die Erzählweise wechselt aus der Sicht Leons und Louise, aber auch von Leons jüngstem Enkel. Alex Capus zeichnet eine poetische und dennoch kraftvolle Schreibweise aus.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Léon und Louise - von Dschinni - 24.07.2011 zu Alex Capus „Léon und Louise“
In den Wirren des ersten Weltkrieges verlieben sich zwei junge Leute ineinander. Léon, der sich ohne viel zu investieren, durch das Leben mogelt und die geheimnisvolle Louise, die instinktiv das Richtige tut, ohne sich selbst untreu zu werden. Angriffe der Deutschen bringen das Paar auseinander, bevor sie wirklich zu einem solchen geworden sind. Jeder denkt vom anderen, dass er den Angriff nicht überlebt hat. So gehen beide ihrer Wege. Léon heiratet und gründet eine Familie, übernimmt einen eintönigen Job bei der Polizei und führt mit seiner Familie ein unauffälliges Leben in Paris. Aber Vergessen kann er Louise, die ohne dass er es weiß, ganz in der Nähe lebt, nicht. Eines Tages entdeckt er Louise auf einer Metrostation und sein Leben gerät aus den Fugen. Liebesgeschichten sind normalerweise nicht so mein Fall. Aber wider Erwarten entpuppte sich der Roman von Alex Capus als ein ganz ausgezeichneter Roman, der leicht zu lesen ist, aber es auch nicht an Tiefgründigkeit mangeln lässt. Das Buch ist durchaus zu empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Léon und Louise - von bookorpc - 08.06.2011 zu Alex Capus „Léon und Louise“
Léon und Louise von Alex Capus ist ein kleines Kunstwerk. Nicht nur die Aufmachung des Buches, ein malerischer Bucheinband umhüllt ein dunkelrotes Buch mit passendem Leseband, sondern auch die Liebesgeschichte während der Kriege, die mit dem Quietschen ihres Rades beginnt und mit einem Rrii-Rring, Rrii-Rring endet, trägt dazu bei. Inhalt: Léons Enkel erzählt vom Leben seines Großvaters. Seiner Liebe zu Louise, wie er sie kennenlernte, von ihr getrennt wird und ihr wieder begegnet. Seine Gefühle zu seiner Frau und seinen Kindern und das Leben während der Kriege. Dazwischen liest man Briefe von Louise an ihn. Meine Meinung: Eine wundervoller Roman, der nicht zu sehr auf die Kriegsereignisse eingeht, sie aber auch nicht ausblendet. Im Vordergrund steht die Geschichte von Léon. Amüsant fand ich sein Gespräch mit seiner Frau, als sie unter ihren Hormonen wegen der Schwangerschaft litt. In diesem Buch geht es um wahre Gefühle und Verbundenheit, nicht um ausgekleidete Liebesromanzen. Fazit: Wenn dieser junge Mann neben mir säße und mir die Geschichte seines Großvaters erzählen würde, zweifelte ich keine Minute an der Wahrheit.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll wenn Verantwortung über der Liebe steht... - von dyabollo - 24.03.2011 zu Alex Capus „Léon und Louise“
Erst jetzt da uns so vieles Trennen wird - ein Ozean, ein Krieg, vielleicht ein Erdteil oder zwei, nicht zu vergessen die Jahre, die schon vergangen sind und noch vergehen werden - kann ich Dir wieder nahe sein [...] Nur weit weg von Dir bin ich ganz bei mir, nur fern von Dir kann ich es wagen, mich Dir zu öffnen ohne mich zu verlieren [...] Kurz vor dem ersten Weltkrieg begegnen sich Léon und Louise. Sie, ganz selbstbewusst und erwachsen, er noch nicht mal ein richtiger Mann. Doch seine Art und sein Wesen und auch der Anstand, den Léon an den Tag legt überzeugen Louise, so dass sie bereit ist dem Jungen zum Meer zu folgen. Dort genießen sie einen wunderschönen Abend und eine angenehme Nacht. Doch bereits am Tag darauf trennt die beiden der Erste Weltkrieg. Beide werden schwer verwundet und landen an verschiedenen Orten. Léon erfährt, dass Louise es nicht geschafft hat und beginnt ein neues Leben. Er heiratet und lebt sein ruhiges Leben in Paris, bis er eines Tages Louise in die Augen blickt. Nur einen Augenblick gewährt Ihnen das Schicksal und dann fahren sie in entgegengesezte Richtungen davon. Mit Hilfe von Yvonne - Léons Frau schaffen es die beiden doch noch sich wieder zu sehen. Und auch diesmal haben sie nur einen Abend und die Nacht, denn Léon ist verheiratet und Vater eines Sohnes. Und obwohl sich die beiden nie wirklich haben lieben sie sich wie zwei Wahnsinnige. Ist das die wahre Liebe? Die einzige, auf die so viele vergeblich warten? Oder ist es nur die Flamme der Gier des Unerreichbaren? Ein wundervolles Buch über zwei Liebende in Paris vor der Kulisse zweier Weltkriege. Gut erzählt und unheimlich schön und gefühlvoll schreib Alex Capus in seinem Roman über Sehnsucht nach Unerreichbarem und über Verantwortung die über Liebe hinausgehen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Verantwortung statt Egoismus - von Silke B. - 22.02.2011 zu Alex Capus „Léon und Louise“
Es ist 1918, als der 17-jährige Leon im Kriegsdienst die gleichaltrige Louise kennenlernt. Leon ist von Anfang an von diesem temperamentvollen Mädchen fasziniert, doch Louise gibt sich zunächst unnahbar. Nach viele Gesprächen und einem gemeinsamen Ausflug ans Meer ist jedoch klar: diese beiden gehören zueinander. Doch der Krieg meint es nicht gut mit ihnen. Sie werden bei einem Bombenangriff verletzt, verlieren sich aus den Augen und meinen schließlich, dass der jeweils andere tot ist. Leon heiratet einige Jahre später Yvonne und er ist bereits Vater eines Sohnes, als ihm schließlich 1928 zufällig Louise in Paris wieder begegnet. Louise hat sich nicht für eine Familie entschieden, sondern führt ein sehr eigenständiges Leben als Bürokraft bei der französischen Nationalbank. Leon hat Verantwortung für Frau und Kind, eine Scheidung kommt für ihn nicht in Frage und so ist für Leons und Louises Liebe auch keine Lösung in Sicht... Im Grunde genommen beginnt Leon und Louise mit dem Ende der Geschichte. Die Familie kommt auf Leons Beerdigung zusammen und eine geheimnisvolle Frau kommt in die Kirche, die namentlich nicht benannt wird, aber für Raunen sorgt. Von dieser Situation ausgehend erzählt Leons Enkel die Geschichte seines Großvaters und die der Frau die seine große Liebe war. Es wird schnell klar, dass Leon eine Figur ist, der moralische Grundsätze und Verantwortung über das persönliche Glück gehen. Durch zwei Weltkriege hindurch begleitet ihn der Leser, erfährt von seinen stillen Rebellionen und seiner Fürsorge der Familie gegenüber. Louise jedoch blieb mir über weite Strecken hinweg fremd, was zum größten Teil daran liegt, dass man selten persönliches von ihr erfährt, außer aus den Briefen die sie an Leon im zweiten Weltkrieg schrieb und die Leons Enkel gefunden hat. Es ist eine Geschichte, die von Verzicht und Verantwortung erzählt, in einer Welt die doch eigentlich von Egoismus geprägt ist und so ist es auch gerade das unauffällige, das dieses Buch besonders macht. Dennoch war mir Leon und Louise streckenweise zu langatmig und gerne hätte ich erfahren, was diese Figuren denn wirklich denken mögen und nicht nur was sie nach außen hin repräsentieren. So erfährt der Leser auch nur wenig darüber, wie Leons Frau und Kinder mit der Situation umgehen. Auch führt die Geschichte nicht ganz bis an die Zeitepoche heran, in der der Prolog spielt. Es ist daher nicht klar, was noch in der Zwischenzeit geschehen ist und warum Louises Erscheinen bei der Beerdigung für solches Aufsehen sorgt. Hier hätte ich mir gerne mehr Klarheit gewünscht. Insgesamt gesehen haben mir aber der Schreibstil und die Erzählweise von Autor Alex Capus gut gefallen und ich kann mir durchaus vorstellen noch weitere Bücher von ihm zu lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tolle Liebesgeschichte aus WK1 und WK2 - von Andreas Neuhold - 21.02.2011 zu Alex Capus „Léon und Louise“
Das Buch beschreibt in einfachem literarischen Stil die Liebesgeschichte zweier Personen, die im ersten Weltkrieg beginnt. Sehr einfühlsam wir ein Leben über Jahrzehnet nachgezeichnet. Zwar fehlt es der Geschichte an Detailreichtum, trotzallem kann sich der Leser bzw. die Leserin in die Handlung einleben und mitfiebern. Luise verschwindet nach einem Bombeneinschlag spurlos. Leon wird schwer verwundet. Er sucht nach seiner heißen Liebe. Aber Luise bleibt verschwunden. Ist Sie tot? Leon kann Sie nicht vergessen. Jahre vergehen. Aber Luise lebt weiter, zumindest in Leons Gedächnis, bis eines Tages das Unglaubliche geschieht. Ein Buch für ein verregnetes Wochenende. Hier wird dem/der LeserIn warm ums Herz.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Liebeswege - von ladybug - 11.02.2011 zu Alex Capus „Léon und Louise“
Leon und Louise sind zwei Menschen, die wie füreinander geschaffen sind. Während des ersten Weltkriegs lernt Leon seine Louise kennen, doch durch einen Bomberangriff werden sie getrennt. Beide leben ihr eigenes Leben in der Überzeugung der jeweilig andere sei tot, bis sie sich schließlich in Paris wieder finden. Doch Leon hat mittlerweile geheiratet, Yvonne, und ist glücklicher Vater. Wie wird er nun mit dieser Erkenntnis umgehen? Werden Leon und Louise doch wieder zusammenfinden? Oder schafft es der Krieg sie für immer zu trennen? Schnörkellos und doch kunstvoll erzählt Alex Capus aus der Sicht eines Enkels von Leon diese Liebesgeschichte der etwas anderen Art. Es ist nicht immer alles perfekt, die Charaktere sind ganz normale Menschen, die sich wie im richtigen Leben einfach so verlieben. Und wie so selten im richtigen Leben haben sie das eine Stück gefunden, das ihnen noch gefehlt hat um vollständig zu sein. Besonders die Dialoge sind gelungen. Sie sind regelrechte Schlagabtausche zwischen Leon und seinen Mitmenschen. Doch egal wie lang die Sätze sind, die Sprache verliert niemals ihren persönlichen Charme und den einzigartigen Witz, der in den Worten mitschwingt. Ein Buch für alle die die Liebe jenseits der Irrungen und Wirrungen flauschiger Zuckerwatteherzen erleben wollen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine wunderbar leichte Liebesgeschichte - von manitou - 05.02.2011 zu Alex Capus „Léon und Louise“
Alex Capus ist ein Autor, der die Frauen verehrt. Auch seine Frauenfiguren in "Léon und Louise" sind charmant, eigensinnig, und scheinen immer mehr von Leben zu wissen, als die männlichen Figuren. Vielleicht ist es das, was Capus an den Frauen liebt. Capus' Protagonist Léon bleibt dagegen etwas blass, wird eher charakterisiert, durch das, was er erlebt, nicht durch das, was er tut. Er scheint sich vom Leben treiben zu lassen. Manchmal geschehen schöne Dinge, manchmal schlechte Dinge - er nimmt es, wie es kommt. Neben seiner geliebten Louise - die ihm zur Geliebten wird - gibt es noch Léons Ehefrau Yvonne. Yvonne wirkt wie ein Chamäleon, so wandlungsfähig ist sie. Das heißt aber nicht, dass sie sich den äußeren Umständen immer anpasst. Oft widersetzt sie sich auch mit ihrem Eigensinn. Aber jegliche Verwandlung geschieht zum Wohle der Beziehung zwischen ihr und Léon, und da muss sie auch mal widerspenstig sein. Louise dagegen treiben die geschichtlichen Ereignisse durch die Welt, sie meistert ihr Leben allein und mit festen Vorstellungen. Wie das manchmal so ist, im Leben: da trifft man jemanden, der einem seelenverwandt ist, und die Gedanken an diesen Menschen kann man sein ganzes Leben über nicht mehr loslassen. So auch zwischen Léon und Louise. In jungen Jahren treffen sie sich, werden durch den ersten Weltkrieg im wahrsten Sinn des Wortes auseinandergesprengt, finden sich wieder, werden dann durch den zweiten Weltkrieg einmal mehr getrennt, um am Ende ... Und dann das Janusköpfige der Nazis in Paris. Großartig beschrieben. Einerseits die deutsche Höflichkeit, andererseits arbeiten sie bei jedem Fehltritt der Franzosen mit Vergeltungsmaßnahmen und der Leser weiß: ein Menschenleben ist ihnen nichts wert. Das macht die eigentliche Bedrohung aus: das Nichtwissen darüber, ob sie einen am Leben lassen oder wegen kleinster Vergehen hinrichten. Insgesamt eine wunderbare und leichte Liebesgeschichte vor einem Jahrhundert mit zwei Weltkriegen, die ich eines Tages gerne noch einmal lesen werde.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Band der Liebe - von Nati - 01.02.2011 zu Alex Capus „Léon und Louise“
Alex Capus hat eine anrührende Liebesgeschichte geschrieben, die zwei Weltkriege überdauert und lässt den Leser gleichzeitig eintauchen in das damalige Zeitgeschehen. Léon und Louise waren mit dem Stellenvermittlungsprogramm des Kriegsministeriums nach Saint Luc gekommen und lernen sich dort kennen. Louise arbeitete im Büro des Bürgermeisters sehr gewissenhaft und übernahm schließlich die Aufgabe, den Hinterbliebenen die Todesnachrichten von den gefallenen Soldaten zu überbringen. Wegen ihrer einfühlsamen Art wurde sie von den Bewohnern des Städtchens geliebt. Aber auch Léon kann sich ihrer Ausstrahlung nicht entziehen und verliebt sich in sie. Beide verbindet eine zarte Freundschaft. Bei einem Fahrradausflug ans Meer kommen sie sich näher, doch auf der Rückfahrt werden sie durch einen Bombenangriff getrennt. Jeder glaubt der andere sei tot und beide beginnen ein neues Leben. Doch zehn Jahre später erblickt Leon seine Louise in der Pariser Metro. Wie wird sich ihr Leben weiterentwickeln, denn Leon ist verheiratet und hat bereits einen Sohn? In einer schönen klaren Sprache, der auch eine Prise Humor beigefügt ist, nimmt Alex Capus den Leser mit auf eine Zeitreise nach Frankreich. Die Personen, die Lebensumstände und die Landschaft sind so wunderbar beschrieben ohne in Klischees abzudriften, dass man sich ein hervorragendes Bild machen kann. Man hört das klapprige Fahrrad von Louise durch die Straßen fahren und ist amüsiert über die Reparatur des Rades durch Lèon, der ihr damit seine Zuneigung zeigen möchte. Als Leser ist man gespannt und möchte mehr erfahren, wie sich die zarten Bande der Liebe weiter entwickeln. Ein hervorragendes Buch, das ich sehr lesenswert empfinde.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Endlose Liebe - von PrinzessinJasmin - 31.01.2011 zu Alex Capus „Léon und Louise“
Der Autor und seine Bücher: Alex Capus, geboren 1961 in der Normandie, lebt heute in Olten. 1994 veröffentlichte er seinen ersten Erzählband ¿Diese verfluchte Schwerkraft¿, dem seitdem neun weitere Bücher mit Kurzgeschichten, Romanen und historischen Reportagen folgten. Inhalt des Buches: Die Geschichte um Léon und Louise beginnt mit dem Trauergottesdienst für León am 16. April 1986 in Notre-Dame. Die Tür geht auf und herein tippelt eine kleine, weißhaarige Dame unter dem Getuschel der trauernden Verwandten von Léon, verabschiedet sich von ihrem toten Geliebten und verlässt ebenso schnell die Kirche ¿ Louise. Erzählt wird die Geschichte von einem Enkel von Léon, der diese teils durch Erzählungen von seinem Großvater Léon und teils aus Briefen von Louise kennt. Den Rest denkt er sich einfach dazu, wie er sich vorstellt, dass es gewesen sein könnte. Léon und Louise lernen sich während des 1. Weltkrieges kennen und lieben, werden durch einen Fliegerangriff, nach dem beide den anderen für tot halten, auseinandergerissen und treffen sich Jahre später in Paris zufällig wieder. Doch Léon ist inzwischen verheiratet und hat eine Familie... Meine Meinung: Eine traurige Geschichte um eine Liebe, die nicht gelebt werden kann und doch die schweren Zeiten von zwei Weltkriegen mit Trennung und Entbehrungen überlebt. Diese Liebesgeschichte ist anders, als alle anderen, sie ist nicht gespickt mit Kitsch und Leidenschaft, mit Schwüren, Geheimnissen und Lügen. Diese Liebe ist nicht romantisch, aber absolut ehrlich, nicht nur die Beziehung zwischen Lèon und Louise, sondern auch die zwischen Léon und Yvonne. Absolut ehrlich und immer darauf bedacht, so vielen Leuten wie möglich etwas Gutes zu tun ¿ das ist Léon. Von Léon erfährt man fast alles, von Louise viel weniger ¿ auch ihre Herkunft bleibt ein Geheimnis ¿ was allerdings auch verständlich ist, da die Geschichte von Léons Enkel erzählt wird. Hin und wieder ist die Geschichte mit Aufzählungen ein wenig in die Länge gezogen. Das Buch ist nicht spannend wie ein Krimi, auch nicht besonders humorvoll ¿ Melodram wäre vielleicht die passende Bezeichnung. Es macht sehr nachdenklich. Das Cover des Buches zeigt ein junges verliebtes Paar ¿ wohl Léon und Louise, bevor der Fliegerangriff sie trennte ¿ und gefällt mir sehr gut. Es scheint mir sehr passend für das Buch zu sein.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine lange Liebe - von Everett - 30.01.2011 zu Alex Capus „Léon und Louise“
Louise und Leon lernen sich zum Ende des 1. Weltkrieges in einem abgelegenen Ort in der Nähe der Atlantikküste kennen. Lange währt ihre gemeinsame Geschichte nicht, da werden sie durch einen der letzten Luftangriffe getrennt und halten sich gegenseitig für tot. Leon heiratet und wird Vater. Dann sehen sich beide zufällig in der Pariser Metro wieder. Wie reagiert Leons Frau Yvonne, wie geht das tägliche Leben weiter, und wie kommen alle durch den 2. Weltkrieg? Alex Capus beschreibt die Geschichte, die Liebe zwischen Leon und Louise einfach wunderbar, eben-so das Zusammensein von Leon und Yvonne. Yvonne geht bemerkenswert mit dem Auftauchen der alten Liebe ihres Mannes um. Die Geschehnisse der Kriege gehören zur Geschichte und sind meiner Meinung nach nicht zu viel eingebracht. Zu der Zeit kann man dem Thema einfach nicht ausweichen und es gehörte zum Leben dazu. Dabei wird es nicht dramatisiert, oder in den Vordergrund gescho-ben. Aber die Bedrohung, Atmosphäre wird gut eingefangen und ich konnte mir die Situationen gut vorstellen. Leon ist kein Held, doch er versucht im Stillen etwas zu helfen, und ganz wichtig, seine Familie ohne große Entbehrungen durch die Kriegszeiten zu bekommen. Dabei finde ich, zeigen die Protagonisten eine enorme Größe das Leben durchzustehen. Dieser Roman hat mir sehr gut gefallen. Er beschreibt eine ernste, und wundervolle Geschichte, in der die Personen auch Selbstkritik und Ironie zeigen. Geschrieben ist es in einem sehr schönen Stil, durch den Roman zog sich irgendwie eine Leichtigkeit, trotz des ernsten Themas. Obwohl mich bisher Geschichten aus der Zeit der Weltkriege nicht sehr gereizt haben hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Sehr gelungen und empfehlenswert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Liebesgeschichte über Jahrzehnte - von Nachteule 2306 - 29.01.2011 zu Alex Capus „Léon und Louise“
Alex Capus Leon und Louise Liebesgeschichte über Jahrzehnte Von einem der Enkel erzählt. Am Anfang ist der Leser gespannt wer diese Frau ist die zu seinem aufgebahrten Sarg kommt. Energisch und ruhig ohne ein Wort zu sagen verabschiedet sie sich von Ihm. Folgende Geschichte wird erzählt: Leon ein 17 Jähriger junger Mann der 1918 sein Elternhaus verlässt und mit seinem Fahrrad losfährt in Richtung Saint ¿Luc-sur- Marne. Er wird zwischendurch von einem jungen Mädchen auf dem Fahrrad überholt. Sie ist schneller als er und hat eine rot weiß getupfte Bluse an. Sie gefällt Ihm. Er radelt weiter und sie kommt nicht mehr an Ihm vorbei. Er radelt bis zu dem Haus seiner Tante Simone und kann dort übernachten. Er kommt in dem Ort an und fängt die Stelle als Morseassistenten an. Er wird gut auf genommen von dem Vorgesetzten des Bahnhofs Antoine Barthelemy. Dessen Frau hat an Leon einen Narren gefressen. Er wird gut versorgt und bringt sich selber das Morsen bei. Louise und er kommen sich langsam näher. Sie verbringen eine schöne Zeit mit einander. Leon repariert das Fahrrad von Luise, obwohl sie das nicht möchte. Leider werden die beiden durch einen Luftangriff getrennt. Beide nehmen an das der andere Tot ist. Leon gelangt nach langer Krankheit wieder ins Dorf und erfährt dort das Louise wohl tot sei, das erzählt der Bürgermeister. Sie treffen sich erst 1928 in der Metro wieder. Nach 10 Jahren Sie können es kaum glauben. Leon hat geheiratet und Louise wollte sich nicht fest binden. Leon ist Vater von 5 Kindern. Beide erleben sie die Kriegswirren anders. Louise muss wegen Ihrem Job fliehen und Leon muss unangenehme Arbeiten für die Nazis erledigen. Er lebt mit seiner Familie zusammen und sorgt für deren Wohlergehen. Yvonne akzeptiert das ganze weil sie weiß das sie ihren Mann nicht verlieren wird oder doch? So vergeht die Zeit und Louise schreibt Leon Briefe aus dem Ausland. Er schreibt nie zurück. Eine rührende Liebesgeschichte die in vielen Etappen des Lebens verläuft. Kommen Sie zusammen , gibt es ein Happy End? Das Buch liest sich gut und der Leser findet sich gut zurecht in der Geschichte der beiden. Ein interessanter Hintergrund der Erläuterungen der beiden Weltkriege. Im Vordergrund stehen immer die Personen der Geschichte und nicht die Gräueltaten der Kriege. Das gefällt mir an dem Buch sehr, das man sich gut hinein versetzen kann. Oft stimmt das Buch einen traurig aber es hat auch etwas gutes an sich. Ein Romanze in den Kriegswirren die hier erzählt wird ohne wenn und aber. Das Buch kann ich nur empfehlen! Gibt es sie doch noch die ewige Liebe? Wer weiß.
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