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Die Brandmauer

Der achte Fall von Kommissar Kurt Wallander. Originaltite…
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Produktdetails
Titel: Die Brandmauer
Autor/en: Henning Mankell

ISBN: 3552051686
EAN: 9783552051683
Der achte Fall von Kommissar Kurt Wallander.
Originaltitel: Brandvägg.
'Kurt Wallander'.
Übersetzt von Wolfgang Butt
Zsolnay-Verlag

23. Oktober 2001 - gebunden - 576 Seiten

Hacker haben es auf die Datennetze der Weltbank abgesehen, die Weltwirtschaft soll ins Chaos gestürzt werden: Kommissar Wallander steht vor einer neuen Dimension des Verbrechens, einem Computerverbrechen von internationalem Format. Doch obwohl er mehr als einmal an seine Grenzen stößt und auch sein Liebesleben in die Turbulenzen der Ermittlung verwickelt wird, bringt er diesen Fall zu einem erfolgreichen Abschluss ...
Henning Mankell, 1948 als Sohn eines Richters in Stockholm geboren, wuchs in Härjedalen auf. Als 17-jähriger begann er am renommierten Riks-Theater in Stockholm das Regiehandwerk zu lernen. 1972 unternahm er seine erste Afrikareise. Sieben Jahre später erschien sein erster Roman "Das Gefangenenlager, das verschwand". In den kommenden Jahren arbeitete er als Autor, Regisseur und Intendant an verschiedenen schwedischen Theatern. 1985 wurde Henning Mankell eingeladen, beim Aufbau eines Theaters in Maputo, Mosambik, zu helfen. Er begann zwischen den Kontinenten zu pendeln und entschied sich schließlich, überwiegend in Afrika zu leben. Dort ist auch der größte Teil der Wallander-Serie entstanden. Außerdem schrieb Henning Mankell Jugendbücher, von denen mehrere auch in Deutschland ausgezeichnet wurden. 2009 erhielt er den Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis. Henning Mankell verstarb im Oktober 2015.
Am Abend flaute der Wind plötzlich ab und schlief dann völlig ein.
Er war auf den Balkon getreten. Am Tage konnte er zwischen den gegenüberliegenden Häusern das Meer erkennen. Aber jetzt war es dunkel. Manchmal nahm er sein altes englisches Miniaturfernglas mit hinaus und schaute in die erleuchteten Fenster des Hauses auf der anderen Straßenseite. Aber es endete immer damit, daß ihn das Gefühl beschlich, jemand habe ihn entdeckt.
Der Himmel war sternenklar.
Schon Herbst, dachte er. Vielleicht bekommen wir heute nacht Frost. Obwohl es für Schonen ziemlich früh ist.
Irgendwo in der Nähe fuhr ein Auto. Ihn fröstelte, und er ging wieder hinein. Die Balkontür klemmte. Auf dem Block neben dem Telefon auf dem Küchentisch notierte er sich, daß er am nächsten Tag die Tür reparieren mußte.

Dann ging er ins Wohnzimmer. Einen Augenblick blieb er in der Tür stehen und ließ seinen Blick durch das Zimmer wandern. Weil Sonntag war, hatte er geputzt. Es gab ihm stets ein Gefühl von Zufriedenheit, sich in einem vollkommen sauberen Zimmer zu befinden.
An der einen Schmalseite stand ein Schreibtisch. Er zog den Stuhl vor, knipste die Arbeitslampe an und holte das dicke Logbuch heraus, das er in einer der Schubladen aufbewahrte. Wie üblich begann er damit, das am Abend zuvor Geschriebene durchzulesen.
Samstag, der 4. Oktober 1997. Der Wind war den ganzen Tag böig. Laut Wetterdienst 8-10 Meter pro Sekunde. Wolkenfetzen jagten über den Himmel. Temperatur um sechs Uhr früh sieben Grad. Um zwei Uhr war sie auf acht Grad gestiegen. Am Abend auf fünf gesunken.
Danach hatte er nur noch vier Sätze geschrieben.
Der Weltraum ist heute leer und öde. Keine Nachrichten. C antwortet nicht. Alles ist ruhig.
Er schraubte den Deckel vom Tintenfaß und tauchte die Stahlfeder behutsam ein. Er hatte sie von seinem Vater geerbt, de
r sie seit seinem ersten Tag als Assistent des Geschäftsführers in einer kleinen Bankfiliale in Tomelilla aufbewahrt hatte. In sein Logbuch schrieb er nie mit einer anderen Feder.

Er schrieb, daß der Wind abgenommen hatte und dann völlig eingeschlafen war. Auf dem Thermometer am Küchenfenster hatte er gesehen, daß die Temperatur drei Grad betrug. Der Himmel war klar. Er notierte außerdem, daß er die Wohnung geputzt und dafür drei Stunden und fünfundzwanzig Minuten gebraucht hatte. Zehn Minuten weniger als am Sonntag davor.
Außerdem hatte er einen Spaziergang zum Sportboothafen gemacht und eine halbe Stunde in der Kirche Sankta Maria gesessen und meditiert.
Er überlegte, bevor er fortfuhr. Dann schrieb er eine weitere Zeile ins Logbuch. Am Abend kurzer Spaziergang.
Er drückte das Löschpapier vorsichtig auf das Geschriebene, wischte die Feder ab und schraubte den Deckel des Tintenfasses wieder auf.
Bevor er das Logbuch zuklappte, blickte er auf die alte Schiffsuhr, die neben ihm auf dem Schreibtisch stand. Sie zeigte zwanzig Minuten nach elf.
Er ging in den Flur, zog seine alte Lederjacke an und stieg in ein Paar Gummistiefel. Bevor er die Wohnung verließ, fühlte er nach, ob er die Schlüssel und die Brieftasche eingesteckt hatte.
Als er auf die Straße hinaustrat, blieb er reglos im Schatten stehen und blickte um sich. Es war niemand zu sehen. Das hatte er auch nicht erwartet. Dann fing er an zu gehen. Er bog wie gewöhnlich nach links ab, überquerte die Straße nach Malmö und ging hinunter zu den Kaufhäusern und dem roten Backsteingebäude, in dem das Finanzamt untergebracht war. Er beschleunigte seine Schritte, bis er seinen üblichen
ruhigen Abendrhythmus gefunden hatte. Tagsüber ging er schneller, weil er sich anstrengen und ins Schwitzen geraten wollte. Doch die Abendspaziergänge waren etwas a
nderes. Da versuchte er, die Gedanken des Tages abzuschütteln und sich auf den Schlaf und den kommenden Tag vorzubereiten.
Vor dem Baumarkt führte eine Frau ihren Hund aus. Einen Schäferhund. Er begegnete ihr fast jedesmal, wenn er seinen Abendspaziergang machte. Ein Wagen fuhr in hohem Tempo vorüber. Am Steuer erkannte er einen jungen Mann und hörte Musik, obwohl die Wagenfenster geschlossen waren.
Sie wissen nicht, was sie erwartet, dachte er. Alle diese
Jugendlichen, die in ihren Autos herumfahren und so laute Musik hören, daß ihre Ohren in absehbarer Zeit geschädigt sind.
Sie wissen nicht, was sie erwartet. Ebensowenig wie die alleinstehenden Damen, die mit ihren Hunden Gassi gehen.
Der Gedanke belebte ihn. Er dachte an all die Macht, an der er teilhatte. Das Gefühl, einer der Auserwählten zu sein. Die über die Kraft verfügten, alte versteinerte Wahrheiten zu Fall zu bringen und ganz neue und unerwartete zu erschaffen.
Er blieb stehen und schaute zum Sternenhimmel auf.
Nichts ist wirklich faßbar, dachte er. Mein eigenes Leben ebensowenig wie die Tatsache, daß das Licht der Sterne, die ich jetzt sehe, schon eine unendliche Zeitspanne hierher unterwegs gewesen ist. Das einzige, was dem Ganzen eine Spur von Sinn geben kann, ist das, was ich tue. Das Angebot, das ich vor fast zwanzig Jahren bekommen und angenommen habe, ohne zu zögern.
Er ging weiter, jetzt schneller, weil ihn die Gedanken erregten, die sich in seinem Kopf entwickelten. Er merkte, daß er ungeduldig geworden war. Sie hatten so lange gewartet. Endlich näherten sie sich dem Augenblick, wo sie ihre unsichtbaren Visiere herunterklappen und ihre große Flutwelle über die Erde hinwegrollen sehen würden.
Doch noch war der Augenblick nicht gekommen. Noch war die Zeit nicht reif. Ungeduld war eine Schwäche, die er sich nicht erlauben durfte.
Er hielt inne. Er be
fand sich schon mitten im Villenviertel. Weiter wollte er nicht gehen. Kurz nach Mitternacht wollte er im Bett liegen.
Er machte kehrt und ging langsam zurück. Als er das Finanzamt hinter sich gelassen hatte, entschloß er sich, zum Bankomat an einem der Kaufhäuser hinüberzugehen. Er tastete mit der Hand nach seiner Brieftasche. Er wollte kein Geld abheben. Aber er wollte sich einen Kontoauszug ausdrucken lassen, um sicherzugehen, daß alles seine Ordnung hatte.
Er blieb im Licht vor dem Geldautomaten stehen und zog seine blaue Scheckkarte hervor. Die Frau mit dem Schäferhund war jetzt verschwunden. Aus Richtung Malmö kommend, donnerte ein Laster vorbei. Wahrscheinlich wollte er mit einer der Fähren nach Polen. Dem Lärm nach zu urteilen war der Auspuff defekt.
Er gab seine Geheimnummer ein und drückte anschließend auf die Taste Kontoauszug. Die Karte kam wieder heraus, und er steckte sie zurück in die Brieftasche. Im Innern des Geld-
automaten ratterte es. Er lächelte, als er daran dachte, kicherte.
Wenn die Menschen wüßten, dachte er. Wenn die Menschen wüßten, was sie erwartet.
Der weiße Zettel mit dem Kontoauszug wurde durch den Spalt herausgeschoben. Er suchte nach seiner Brille, doch ihm fiel ein, daß sie in dem Jackett steckte, das er getragen hatte, als er zum Sportboothafen gegangen war. Einen Moment lang ärgerte er sich darüber, daß er sie vergessen hatte.
Er suchte die Stelle, wo das Licht der Straßenlaterne am hellsten war, und betrachtete blinzelnd den Kontoauszug.
Die automatische Überweisung vom Freitag war verbucht. Ebenso die Barauszahlung vom Tag zuvor. Sein Guthaben betrug 9765 Kronen. Alles in bester Ordnung.
Was dann geschah, kam

Ein neuer Krimi von Henning Mankell - wird er wieder gut sein? Wird er wieder jenes Lesevergnügen hervorrufen, wo man einfach im Stehen weiter liest, statt das Buch aus der Hand zu legen? Wird er für kurze Nächte sorgen, die man mit einem Becher schwarzen Kaffee abfedert, nur um zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht? Der erste Satz des neuen Krimis von Henning Mankell lautet: "Am Abend flaute der Wind plötzlich ab und schlief dann völlig ein." Eine Wetterbeobachtung also, die einen sogleich auf die Spur setzt: Da wird etwas still - plötzlich gar - und man ahnt, dass es nicht ruhig bleiben wird. Ganz im Gegenteil. Als erfahrener Mankell-Leser hat man auch nichts anderes erwartet. Stets setzt der Meister - als solchen darf man Mankell ohne Schamesröte bezeichnen - an den Anfang seiner nicht geraden schmalen Bücher eine derartig atmosphärisch präzise wie im weiteren Fortlauf wichtige offene Information. In "Die fünfte Frau", mit dem Mankell hierzulande den Durchbruch schaffte, heißt es: "In der Nacht, als sie gekommen waren, um ihren heiligen Auftrag durchzuführen, war alles sehr still." Der zeitlich davor liegende Roman "Mörder ohne Gesicht" beginnt recht kryptisch mit: "Etwas hat er vergessen, das weiß er genau, als er aufwacht." Und auch "Die weiße Löwin", Mankells sicherlich am wenigsten typischer Roman, eröffnet mit einer Datumsangabe und einer vagen Anspielung: "Am späten Nachmittag des 21. April 1918 trafen sich drei junge Männer in einem unauffälligen Cafe im Johannesburger Stadtteil Kensington." Unauffällig, so so. Der Mankellleser weiß natürlich, dass sein Idol jeweils ein zunächst für sich stehendes Intro setzt, bevor Kommissar Kurt Wallander wenige Seiten später mit dem eigentlichen Romananfang die Bühne betritt und sich in Richtung seines Schreibtisches beziehungsweise des Kaffeeautomaten seines Reviers bewegt. Auch hier zündet jeweils der erste Satz: "Die Immobilienmaklerin Louise Akerblom verließ die Sparbank in Skurup am Freitag, dem 24. April, kurz nach drei Uhr" heißt es in "Die weiße Löwin" und man weiß, dass Wallander in Kürze vor ihrer Leiche kniet. "Der Brief kam am 19. August in Ystad an." eröffnet den Reigen um "Die fünfte Frau" und in "Mörder ohne Gesicht" wird Wallanders Erscheinen mit dem profan sachlichen Satz "Der Eingang des Telefongesprächs wurde von der Polizei in Ystad gegen 5.13 Uhr registriert." eingeleitet. Damit ist jeweils deutlich, wie Mankells Romane arbeiten: Aus zwei Blickwinkeln, zwei Orten, geführt von zwei Personen werden wir hineingeworfen in ein zunächst undurchschaubares Geschehen. Und im Grunde ist das auch schon die große Kunst des schwedischen Erfolgsautoren: Man nehme zwei Enden eines Strickes in seine zwei Hände, halte die Hände hoch und verbringe nun die nächsten Stunden damit, die beiden Enden auf sich zu und wieder von sich weg bewegen zu lassen. Bis am Ende die Enden ... Nun also der neueste Mankell, dessen Einleitungssatz zur Haupthandlung noch zitiert werden muss, der da lautet: "Als Kurt Wallander sich in der Mariagata in Ystad in seinen Wagen setzte, war ihm beklommen zumute." Beklommen - aha! Weiter soll hier dem Krimilesevergnügen huldigend nichts verraten werden; nur das wiedergegeben, was auf dem Klappentext steht. Und demnach geht es diesmal um den Mord an einem Taxifahrer; um einen Mann, der vor einem Bankautomaten tot umfällt und um eine verkohlte Leiche in einer Transformatorstation. Eingestanden werden soll auch, dass der neue Mankell so spannend wie alle seine Vorgänger ist und man kann sich darauf freuen, dass sich schnell dieses Gefühl einstellen wird, man möchte alles stehen und liegen lassen, nur um zu lesen und zu lesen und zu lesen. Und das noch dazu: "Die Brandmauer" ist tatsächlich eine Art Wallander-Revue geworden, eine Abschiedstournee und auch ein Abschiedsbuch, so wie es im Vorfeld ja bereits durchgesickert war. Wallander erinnert sich an seine zurückliegenden Fälle, was gelungen war und wo es beinahe bös' ausgegangen wäre. Wir alle werden noch einmal daran erinnert, wie das war als sein malender Vater starb, wie es Schwierigkeiten mit seiner Tochter Linda gab und wie er zu unser aller Freude ja erst jüngst in den Polizeidienst zurückkehrte, Arbeit als Medikament gegen seine latenten Depressionen. Auch fehlt wieder nicht jener leicht klagender Tonfall der modernen Gesellschaft gegenüber: Die Welt ist schlecht, aber nicht richtig böse. Ihr Held ein wenig verzweifelt, weiß aber stets die Fassung zu bewahren. Und das ist auch nötig, denn was soll Wallander davon halten, dass jener tote Bankautomatenkunde offensichtlich ein Doppelleben geführt hat, denn warum hat man seine Leiche aus der Pathologie geraubt und warum hat diese, als sie jemand (wer?) erneut vor dem Bankautomaten ablegt, zwei Finger weniger? Damit soll es genug sein! Der Schreiber dieser Zeilen ist - glücklicherweise! - noch am Lesen und verrät nur soviel: Auf Seite 351 hat gerade ein Anruf Wallander geweckt. Der Wachhabende berichtet ihm, dass man auf der Fähre von Schweden nach Polen im Maschinenraum eine Leiche entdeckt habe. Wallander weiß gleich, um wen es sich handeln wird: Um Jonas Landahl! Den so hastig entfleuchten Freund von Sonja Hökberg. Und es geht weiter mit: "Als Wallander die Leiter in den Maschinenraum hinunterkletterte, überkam ihn das Gefühl, dass ihn ein Inferno erwartete. Auch wenn das Schiff jetzt still am Kai lag und alles, was man hörte eine Pfeifen war, lag die Hölle dort unten in der Tiefe. Sie waren von einem aufgeregten Ersten Steuermann und zwei leichenblassen Matrosen empfangen worden. Wallander entnahm ihrer Aussage, dass der Körper, der dort unten im öligen Bilgewasser lag, bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt war. Jemand, vielleicht Martinson, hatte ihm gesagt, dass ein Gerichtsmediziner auf dem Weg war. Ein Feuerwehrauto mit Rettungsleuten war bereits eingetroffen." Frank Keil-Behrens © titel(www.titel-magazin.de)

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine etwas verwirrende aber spannende Kriminalgeschichte - von Frank S. - 18.03.2007 zu Henning Mankell „Die Brandmauer“
Nach einigen Jahren habe ich das Buch zum zweiten Mal gelesen. Nachdem ich in diesen Jahren etliche andere skandinavische Krimis gelesen habe, beurteile ich es nur noch mit durchschnittlich. Beim ersten Lesen war ich noch ein richtiger Wallanderfan und war begeistert. "Die Brandmauer" bietet bestimmt ein gewisses Maß an Spannung. Insgesamt ist die Geschichte jedoch recht verwirrend und verliert an Tempo, da immer wieder die Ermittlungssituation zusammengefasst wird. Leider auch dann, wenn sich zur vorhergehenden Zusammenfassung keine große Änderung ergeben hat. Allerdings ist es schon schade, dass es keine neuen "Wallander-Krimis" mehr gibt!
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