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Erbarmen

Thriller. Originaltitel: Kvinden i buret.
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Produktdetails

Titel: Erbarmen
Autor/en: Jussi Adler-Olsen

EAN: 9783423406529
Format:  EPUB
Thriller.
Originaltitel: Kvinden i buret.
Übersetzt von Hannes Thiess, Jussi Adler-Olsen
dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG

1. Februar 2011 - epub eBook - 432 Seiten

Und dann kam die Angst wie ein schleichendes Gift.

Der Albtraum einer Frau.
Ein dämonischer Psychothriller.
Der erste Fall für Carl Mørck
vom Sonderdezernat Q in Kopenhagen.

Die verzerrte Stimme kam aus einem Lautsprecher irgendwo im Dunklen: »Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, Merete. Du bist jetzt hier seit 126 Tagen, und das ist unser Geburtstagsgeschenk: Das Licht wird von nun an ein Jahr lang eingeschaltet bleiben. Es sei denn, du weißt die Antwort: Warum halten wir dich fest?«

Am 2. März 2002 verschwindet eine Frau spurlos auf der Fähre von Rødby nach Puttgarden, man vermutet Tod durch Ertrinken. Doch sie ist nicht tot, sondern wird in einem Gefängnis aus Beton gefangen gehalten.

Wer sind die Täter?

Was wollen sie von dieser Frau?

Und: Kann ein Mensch ein solches Martyrium überleben?

››Ein ungewöhnlich schöner und hochspannender Thriller, der einem bis zur letzten Seite den Atem abschnürt.‹‹ politiken.dk

Trailer ansehen auf www.adler-olsen.de

Jussi Adler-Olsen veröffentlicht seit 1997 Romane, seit 2007 die erfolgreiche Serie um Carl Mørck vom Sonderdezernat Q. Mit den Thrillern >Erbarmen<, >Schändung<, >Erlösung<, >Verachtung<, >Erwartung< und >Verheißung< sowie mit seinen Romanen >Das Alphabethaus<, >Das Washington Dekret< und >TAKEOVER. Und sie dankte den Göttern< stürmt er die internationalen Bestsellerlisten. Seine vielfach preisgekrönten Bücher erscheinen in über 40 Ländern und werden mehrfach verfilmt.
32 (S. 248-249)

Im Wohnzimmer hatte Carl hinter den Büchern im Regal zwei halb leere Flaschen Gin und Whisky versteckt. Jesper, der sonst hemmungslos überall herumschnüffelte und seine Funde bei improvisierten Partys großzügig unter die Leute brachte, hatte das offenkundig nicht mitbekommen. Carl trank beide Flaschen fast komplett leer, ehe er zur Ruhe kam und in einen tiefen Schlaf fiel. Das Wochenende zog sich in unendlich langen Stunden dahin. In den beiden Tagen stand er nur dreimal auf, um sich etwas aus dem Kühlschrank zu holen. Jesper war sowieso nicht zu Hause, und Morten besuchte seine Eltern in Næstved. Wen kümmerten also abgelaufene Haltbarkeitsdaten und ungesunde Ernährung.

Als der Montag kam, war Jesper an der Reihe, Carl wachzurütteln. »Nun steh doch endlich auf, Carl. Was ist denn hier los? Ich brauch Geld für was zu essen. Der Kühlschrank ist total leer gefressen.« Er blinzelte. Seine Augen weigerten sich zu begreifen, geschweige denn zu akzeptieren, dass es bereits heller Tag war. »Wie spät ist es?«, murmelte er und wusste nicht einmal, welcher Wochentag es war.»Komm schon, Carl. Ich bin verdammt spät dran.«Er sah zu der Wanduhr, die ihm Vigga gnädigerweise überlassen hatte. Sie selbst hatte keinerlei Verständnis für Menschen, die verschliefen.Urplötzlich hellwach, riss er die Augen auf. Es war zehn nach zehn! In fünfzig Minuten musste er einfach auf seinem Platz sitzen, damit Mona Ibsens wertvoller Behandlerblick auf ihm ruhen konnte.

»Es fällt Ihnen zurzeit also schwer, pünktlich aufzustehen?«, konstatierte sie nach einem raschen Blick auf ihre Armbanduhr. »Wie ich sehe, schlafen Sie immer noch schlecht«, fuhr sie fort.Er ärgerte sich. Vielleicht hätte es geholfen, wenn er noch ins Bad gekommen wäre, ehe er aus der Tür stürzte. Wenn ich nur nicht stinke, dachte er und schob die Nase in Richtung der Achselhöhlen.Sie saß gelassen da, ihre Hände lagen ruhig in ihrem Schoß. Die Beine hatte sie ausgestreckt und übereinandergeschlagen. Sie trug eine schwarze Hose. Ihre Haare waren kürzer als beim letzten Mal, sie waren fransig geschnitten.

Die Augenbrauen waren rabenschwarz. Alles in allem wirkte sie auf ihn erschreckend.Es gelang ihm dennoch, die Geschichte von seinem Zusammenbruch auf dem Acker zu berichten. Er hatte wohl so etwas wie Mitgefühl erwartet.Stattdessen kam sie unmittelbar zur Sache. »Haben Sie das Gefühl, dass Sie bei der Schießerei Ihre Kollegen im Stich gelassen haben?«Carl schluckte ein paarmal, faselte etwas von einer Pistole, die man schneller hätte ziehen können, und von Instinkten, die beim jahrelangen Umgang mit Kriminellen vielleicht ein bisschen abgestumpft seien.

»Sie haben also ganz offensichtlich das Gefühl, Sie hätten Ihre Freunde im Stich gelassen. Solange Sie nicht einsehen, dass Sie das, was geschehen ist, auf gar keinen Fall hätten verhindern können, werden Sie darunter leiden.«»Das alles hätte aber auch ganz anders verlaufen können«, entgegnete er.Ohne darauf einzugehen, fuhr sie fort: »Sie müssen wissen, dass ich auch Hardy Henningsen behandele. Ich sehe den Fall deshalb von zwei Seiten. Ich hätte mich von Anfang an für befangen erklären sollen. Es gibt allerdings keine Vorschrift, die das verlangt. Deshalb frage ich Sie, ob Sie, da Sie es nun wissen, immer noch mit mir reden wollen.

Es muss Ihnen klar sein, dass ich nicht auf das eingehen werde, was mir Hardy Henningsen erzählt, so wie Sie natürlich durch meine Schweigepflicht ebenfalls geschützt sind.«»Das ist in Ordnung«, sagte er, ohne es zu meinen. Hätte nicht dieser zarte Flaum ihre Wangen bedeckt und hätten ihre Lippen nicht dermaßen danach geschrien, geküsst zu werden, wäre er aufgestanden und hätte gesagt, sie könne zum Teufel gehen. »Aber ich will mit Hardy darüber reden«, sagte er. »Hardy und ich können keine Geheimnisse voreinander haben, das geht nicht.«
»Hart und atmosphärisch dicht.«
stern 15.10.2009

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von tweed - 20.03.2015 zu Jussi Adler-Olsen „Erbarmen“
2002: Die Politikerin Merete Lynggaard verschwindet spurlos von einer Fähre. Ihr Bruder, der mit ihr auf der Fähre war, kann zur Aufklärung ihres Verschwindens nichts beitragen, da er seit einem Verkehrsunfall in der Kindheit leicht behindert ist und sich nicht artikulieren kann. Da es keine Augenzeugen gibt, keinen Anhalt für ein Verbrechen, geht die Polizei von einem Unglück aus, bei dem Merete über Bord ging, erklärt sie schließlich für tot und schließt die Akte. 2007: Das Sonderdezernat Q wird gegründet, als Chefermittler wird Carl Morck eingesetzt, der zusammen mit Assad, seinem 'Mädchen für alles', alte, bislang ungelöste Fälle wieder neu aufrollt. Sein erster Fall ist der der verschwundenen Merete. Die Story arbeitet mit zwei Handlungssträngen, zum einen dem des Carl Morck, welcher mit den Ermittlungen beginnt und dem der Merete. Denn Merete ist nicht über Bord gegangen, nein, sie wurde entführt und wird seit Jahren in einer Druckkammer gefangen gehalten und vegetiert dort unter menschenunwürdigen Verhältnissen. Dabei weiß sie nicht einmal, wer ihre Peiniger sind und weswegen sie entführt wurde. Als ich die Leseprobe gelesen hatte, war ich von der Story sofort begeistert und das Buch hat meine Erwartungen sogar noch übertroffen. Es liest sich flüssig, die Hauptcharaktere werden detailliert beschrieben und der etwas schrullige Chefermittler wurde mir im Laufe der Erzählung immer sympathischer. Auch wenn es eine spannende Story ist, gibt es immer wieder witzige Szenen. Ich habe häufig geschmunzelt, vor allem, als Carl und Assad sich kennen gelernt haben und sich 'zusammenraufen' mussten. Zwei Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Im Laufe der Zeit erfährt man einiges über das Leben von Merete, die sich aufopferungsvoll um ihren behinderten Bruder kümmerte, von den Qualen, die sie in ihrer Gefangenschaft erdulden muss - doch Merete ist eine Kämpfernatur, die an ihren Demütigungen und Leiden nicht zerbricht. Die Story ist gut durchdacht, stimmig und spannend, als Leser bekommt man allerdings doch relativ schnell eine Vermutung, wer hinter der Entführung stecken könnte. Nichts desto trotz hat mich das Buch von Anfang an in seinen Bann gezogen, ich mochte es gar nicht mehr aus der Hand legen und hatte es innerhalb weniger Tage durchgelesen. Ich bin schon sehr gespannt auf weitere Fälle des Sonderermittlers Carl Morck.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend! - von Leseratte - 02.10.2013 zu Jussi Adler-Olsen „Erbarmen“
Auf Empfehlung meiner Kollegin gelesen und bin super begeistert! Habe zwar etwa nach 2 Dritteln des Buches schon geahnt, wer der Täter ist, aber das hat der Spannung wenig geschadet. Schönes Ende!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Super! - von Anonym - 28.04.2013 zu Jussi Adler-Olsen „Erbarmen“
Kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen - superklasse! Von der ersten Seite an fesselnd, teilweise auch echt urkomisch. In jeder Hinsicht empfehlenswert!!!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wahnsinnig gut - von katzenminze - 07.06.2012 zu Jussi Adler-Olsen „Erbarmen“
Wahnsinn! Warum habe ich nur so lange gewartet, mich an diesem - zu Recht!! - so viel gelobten dänischen Autor zu versuchen? Spannung bis zum Ende garantiert, eine geniale wie perfide Story und ein klasse Ermittlerduo mit dem so fähigen wie kautzigen Komissar und seinem etwas zwielichtigen aber gutmütigen Assistenten. An der Umsetzung für den Reader ist nichts aber auch gar nichts auszusetzen! Sogar das Cover gibts es. Ich bin hin und weg. Den nächsten Teil bitte!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von Martin - 26.04.2012 zu Jussi Adler-Olsen „Erbarmen“
nicht nur extrem spannend teilweise ebenso lustig sind die dialoge der handelnde personen. empfehlendswert
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von PAM - 18.11.2011 zu Jussi Adler-Olsen „Erbarmen“
Selten hab ich so mit einem Opfer gelitten und selten hab ich (bei einem Krimi) so gelacht. Die Dialoge zwischen den Hauptfiguren Carl Morck und seinem Assistenten Assad sind wirklich KLASSE. Ein äußerst lesenswerter und gut geschriebener Krimi.
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