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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Roman. Originaltitel: Hundraåringen som klev ut genom fön…
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Produktdetails

Titel: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
Autor/en: Jonas Jonasson

ISBN: 3570585018
EAN: 9783570585016
Roman.
Originaltitel: Hundraåringen som klev ut genom fönstret och försvann.
Klappbroschur.
Übersetzt von Wibke Kuhn
carl's books

24. August 2011 - kartoniert - 416 Seiten

Allan Karlsson hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Eigentlich ein Grund zu feiern. Doch während sich der Bürgermeister und die lokale Presse auf das große Spektakel vorbereiten, hat der Hundertjährige ganz andere Pläne: er verschwindet einfach - und schon bald steht ganz Schweden wegen seiner Flucht auf dem Kopf. Doch mit solchen Dingen hat Allan seine Erfahrung, er hat schließlich in jungen Jahren die ganze Welt durcheinander gebracht.

Jonas Jonasson erzählt in seinem Bestseller von einer urkomischen Flucht und zugleich die irrwitzige Lebensgeschichte eines eigensinnigen Mannes, der sich zwar nicht für Politik interessiert, aber trotzdem irgendwie immer in die großen historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts verwickelt war.
Jonas Jonasson, geb. 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist unter anderem für die Zeitungen "Smålandsposten" und "Expressen". Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Doch nach 20 Jahren in der Medienwelt verkaufte er alles und schrieb den Roman, über den er schon jahrelang nachgedacht hatte: "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand". Das Buch trat in Schweden eine regelrechte Allan-Karlsson-Manie los und ist inzwischen zu einem weltweiten Bestseller geworden. Der Roman wird derzeit verfilmt und soll im Winter 2013 in die deutschen Kinos kommen. Jonas Jonasson lebt auf der schwedischen Insel Gotland und schreibt an einem zweiten Roman.
Jetzt reinlesen: Gratis-Leseprobe (pdf)
"Ein Schelmenroman erster Güte!"
Der Spiegel (05.12.2011)

"Ein gelungener Unterhaltungsroman!"
Denis Scheck in ARD Druckfrisch (23.10.2011)

"Ganz große Unterhaltung und einfach ein Riesenspaß!"
Hessischer Rundfunk, hr 1 (23.09.2011)

"Ein verrücktes, überbordendes Buch. 5 Sterne!"
Stern (08.09.2011)

"Eine Mischung aus Roadmovie und Schelmenroman in moderner Verpackung. Ein großes Lesevergnügen!"
NDR Kultur (08.09.2011)

"Mit vielen versteckten Gags ist das schwarzhumorige Roadmovie schon eine Klasse für sich. Die Rückblenden sind einfach nur genial. Ganz großes Kino."
Berliner Morgenpost (17.10.2011)

"Die Freude, die man beim Lesen empfindet, hält 400 Seiten und wird sogar immer größer: in diesem Glücksfall eines Romans."
Kurier (10.09.2011)

"Dass Sie mal von einem Hundertjährigen zu einem wahren Roadmovie angestiftet werden, hätten Sie nicht gedacht! Freuen Sie sich daran, was diesem verrückten Autor für seine Protagonisten eingefallen ist!"
Brigitte (07.09.2011)

"Ein heiterer Ritt durch die Weltgeschichte."
Westfälische Nachrichten (18.10.2011)

"Ein Roman, den man am liebsten ewig weiterlesen würde - unterhaltsam und bezaubernd!"
Abendzeitung, München (31.08.2011)
Kundenbewertungen zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwan…
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das unfassbar geniale Leben des Allan Karlsson - von Janine2610 - 09.04.2014 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Der Roman besteht aus abwechselnden Kapiteln aus der Gegenwart (2005) und dem 20. Jahrhundert, wo man als Leser, nach und nach, alle wichtigen Stationen aus Allan Karlssons Lebensgeschichte erzählt bekommt. Alles fängt damit an, dass der Hundertjährige Allan aus dem Fenster, aus einem Seniorenheim in Malmköping in Schweden, steigt. Er hat es satt. - Wenn er noch am Leben bleiben muss, dann will er sich auch nicht an die dämlichen Altersheimregeln, die ihm die Giftspritze (Schwester Alice) vorgebetet hat, halten. Und er will gefälligst seinen Schnaps haben. Also haut er einfach ab, also zuerst mal zum Busbahnhof. Und ab da nehmen die Dinge ihren (unfassbaren) Lauf. Allan ist ein wahnsinnig herzerwärmender alter Mann, der in seinem Leben schon so viele Orte dieser Erde gesehen hat (wenn auch nicht immer ganz freiwillig), so viele große Persönlichkeiten kennengelernt und mit ihnen Freundschaft geschlossen hat, und so viel unfassbar Absurdes erlebt hat, das es, wenn man es liest, einfach unglaublich ist. Unglaublich deshalb, weil Allan nicht nur der größte Glückspilz weit und breit sein dürfte, nein, er hat sich mit seiner humorvollen, gelassenen Art und seiner Einstellung zum Leben auch immer wieder aus so mancher scheinbar wirklich aussichtslosen Situation erfolgreich hinausmanövriert. Ich als Leser wurde auf so gut wie fast jeder Seite prächtig unterhalten. Zwar habe ich ein paar Seiten gebraucht, bis ich mich eingelesen hatte, aber diese herrlich einfallsreiche und amüsante Geschichte hat mich schon sehr bald nicht mehr losgelassen und mich dermaßen oft zum Schmunzeln gebracht, wie es bei mir schon lange kein Buch mehr geschafft hat. Allan Karlsson, dieser listige Hund, wird mir wohl noch lange in Erinnerung bleiben. ;-)
Bewertungsstern, voll Größter Schwachsinn aller Zeiten - von Basstilion - 22.11.2013 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Aufmerksam geworden auf diesen Autor bin ich durch Buchhandlungen, die mit dessen Romane Pyramiden auf Tischen stapeln und Schaufenster zupflastern. Und nicht zuletzt durch die vielen 5 Sterne Rezensionen hier bei Amazon. (Ist mir unbegreiflich) Ich hätte keinen Stern vergeben, wenn es möglich gewesen wäre. So belasse ich es bei einem Stern, den ich nicht dem Autor, sondern dem Verlag widme, dafür, wie sie es geschafft haben, so einen Hype um dieses Buch zu machen, dass es inzwischen in der 65. Auflage gedruckt wurde und er es sogar in die Spiegel-Bestenliste geschafft hat, wo er sich satte 54 Wochen lang behauptete. Zum Roman selbst: Das ist unterstes Schulaufsatz-6.Klasse-Niveau. Ich habe mich bis zur Seite 55 gequält, aber jetzt ist Schluss. So eine an den Haaren herbeigezogene Geschichte mit nervigen Gags, die schon Absätze vorher vorhersehbar sind, und mit dermaßen stilistischen Fehlern. Ein Beispiel: Da kommt der alte Mann an einem verlassenen Bahnhof an, der mitten im Wald liegt. Die Sonne ist bereits am Untergehen ... auf einmal ging die Tür des Gebäudes auf, und ein Mann um die siebzig mit braunen Augen und grauen Bartstoppeln kam festen Schrittes herausspaziert ... Ich bezweifle, dass aus dieser Entfernung, mitten im Wald bei untergehender Sonne man die Augenfarbe erkennen kann. Außerdem tragen die braunen Augen zu überhaupt nichts bei! Mich interessiert auch nicht, was der für eine Unterhose anhat, oder ob die Augen braun, grün, blau oder sonst eine Farbe haben, da sie für die Geschichte des Romans völlig unrelevant ist und somit überflüssig. Das sind Satzfüller, um das Buch dick zu machen. Dazu zählen auch die Gedankengänge des Kommissars ab Seite 50, der sich seine Gedanken notiert und seitenweise genau das noch einmal wiedergibt, was der Leser bislang schon gelesen hat und eh weiß. (Oder dachte der Autor, für die völlig Dummen das ganze noch einmal zusammenfassen zu müssen?) Genauso die Betitelung des schmächtigen jungen Mannes mit langen, fettigen blonden Haaren, struppigem Bart und einer Jeansjacke mit der Aufschrift Never Again , der jedes Mal über drei Zeilen hinweg genau so bezeichnet wird, manchmal sogar zweimal auf einer Seite. Das wird dermaßen langweilig auf Dauer und nervt beim Lesen, da es den Lesefluss stört. Und noch ein Beispiel, wie gedankenlos und flach der Roman geschrieben ist: Das ist schon hanebü
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein ganzes Jahrhundert! - von Xirxe - 09.04.2013 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Allan Karlsson, 100 Jahre alt, reichts. Er hat keine Lust mehr auf Haferbrei, Vorschriften wann er was wo essen darf und generell behandelt zu werden wie ein kleines Kind. Also klettert er an seinem 100. Geburtstag kurzerhand durchs Fenster seines Zimmers im Altenheim und macht sich auf den Weg: Es kommt eh wie es kommt - seine Lebensmaxime, mit der er die letzten 100 Jahre ganz gut gefahren ist. Auf seinem Weg nach irgendwohin packt es ihn plötzlich und er stiehlt einem jungen nervigen Mann dessen Koffer. Dumm nur, dass dieser bis oben hin mit Geld gefüllt ist und der junge Mann ihn um jeden Preis wieder zurückhaben will. Dass es hierbei zu diversen Komplikationen kommt, versteht sich sicherlich von selbst, doch Allan Karlsson trifft unterwegs auf einige Menschen, die ihm durchaus wohlgesonnen sind und ihm hilfreich zur Seite stehen - wobei die Aussicht auf einen Anteil am Koffervermögen vermutlich auch dazu beiträgt. Es ist eine wirklich humorvolle, aberwitzige Geschichte, wobei im Wechsel auch die Lebensgeschichte Allans erzählt wird, die nicht weniger unterhaltsam und abenteuerlich ist als das momentane Geschehen. Das Alles ist nicht unbedingt realitätsnah, aber wie meinte schon der Großvater des Autors im Vorwort: Wenn einn man jümmers bloß die Wohrheit vertellt, denn is dat de Tid nich wert, dat je em tohört. Die handelnden Personen sind durchweg liebenswert dargestellt, und wenn auch so mancher Toter den Weg der Gruppe pflastert, drückt man doch allen fest die Daumen, dass sie mit der Sache durchkommen. Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig: recht schlicht, fast schon naiv, passt aber in idealer Weise zur Art der Hauptperson Allan und man fühlt sich nach einigen Seiten auf du und du mit ihm. Es waren ein paar vergnügliche Lesestunden, die (zumindest bei mir) ein ständiges Schmunzeln verursachten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Christina Wolf - 19.02.2013 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Was der Klappentext des Buches versprach, das hielt er auch. ¿Das Buch ist in zwei Erzählebenen unterteilt. Die Haupthandlung spielt in unserer Zeit zu Beginn des 21ten Jahrhunderts, die Nebenhandlung, nämlich der chronologische Bericht über die verschiedenen unglaublichen Stationen in Allan Karlssons Leben, mit den ¿Großen Persönlichkeiten¿ dieser Welt und des dazugehörigen Weltgeschehens, in welches der Protagonist immer maßgeblich verwickelt war, bezieht sich auf die Zeit von 1905 ¿ 2005. Immer häppchenweise, bekommt der Leser das aufregende Leben des 100jährigen präsentiert und so kann man sich nach und nach ein wirklich gutes Bild von der Gedankenwelt und dem Charakter des Protagonisten machen. ¿Schon lange habe ich nicht mehr beim Lesen eines Buches so herzhaft gelacht. Die ganze Story ist witzig, kurzweilig, völlig verrückt und sprüht vor Ironie über das 20ste Jahrhundert. Wenn man denkt, was kann jetzt noch kommen, dass diese ganze Geschichte toppt, dann zeigt uns der Autor, dass es noch viel skurrileres über die Abenteuer des Allan Karlsson zu berichten gibt. ¿Die Idee des Buches und seine Umsetzung sind bis zum Schluß gelungen und jede Seite war ein Vergnügen zu lesen. ¿
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Charmant und witzig - von katzenminze - 08.01.2013 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Ein schönes Buch, das vor allem durch seinen trockenen Humor und den in jeder Situation großartig ruhigen Hauptcharakter besticht. Der Ton in dem das Buch gehalten ist, ist wirklich passend und bringt Spaß beim lesen. Die Geschichte verliert mit der Zeit vielleicht etwas an Schwung aber definitiv nicht an Charme! Wer einen großartig geschriebenen (und übersetzten) Roman mit einem liebenswerten wie besonderen Hauptcharakter sucht hat hiermit sein Buch gefunden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Buch über eine Person und über eine Epoche - von Felix Schwarzenholz - 28.12.2012 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Als ich das Buch gelesen habe, dachte ich, dass genau Jonas Jonasson einer der vielen Gegenwartsautoren ist, die nicht in der monströsen Marktwelle des Verlag-Kapitalismus untergegangen sind. Was soll man denn noch zu diesem Buch schreiben, was nicht schon gesagt worden ist? Perfekt, Brillant und rigoros eloquent. Ach ja, eines ist noch zu sagen: Dem Auto gelang etwas, was nur sehr wenigen Autoren gelingt. Er war die Figur! Hä? Natürlich nicht die Figur in Person, sondern im Schreiben, denn er schrieb in genau jenem naiven Stil, wie Allan Karlsson es sich zur Maxime machte. Einfach, vielleicht ein bisschen bieder, aber das Leben so nehmen wie es eben kommt. Amüsante Lesestunden, lg Felix
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein besonderes Buch - von Kornelia - 01.11.2012 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Mir wurde von diesem Buch erzählt, dass man es unbedingt lesen muss, dass es wunderschön geschrieben sei.... Also gekauft und schon der Buchdeckel hat mir gut gefallen. Dann die ersten Seiten und ab und an einfach nur noch laut gelacht. Es ist eine phantastische Geschichte. Mir wurden nur manche Passagen einfach von den Beschreibungen zu lang und leider ging der Rythmus auch in letzten Drittel verloren. Aber trotzdem schließe ich mich gerne an: unbedingt lesen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Große Liebe!!!! - Mein Lieblingsbuch 2012! - von All - 04.09.2012 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Wooo soll ich nur anfangen?! Dieses tolle Buch hat so eine angenehme Leichtigkeit... Eben die Leichtigkeit eines alten Mannes der Alles erlebt hat und immer das Leben so gelebt hat wie es kam ohne viele Gadanken über das Leben zu verlieren. Als ich mir das Buch gekauft habe wusste ich nicht, dass es genau DAS BUCH ist, was ich in meiner jetzt etwas frustrierenden und stressigen Zeit gebraucht habe und das nicht( nur )wegen der Geschichte. -Das Buch war super angenehm zum lesen ohne großartig anzustrengen (außer bei den schwedischen Städtenamen ;-) ) -der Humor und die Art wie es geschrieben wurde, gibt einem einfach die ganze Zeit über Grund zum Schmunzeln Es war Einfach das perfekte Buch um abzuschalten, den Stress mal bei Seite zu lassen (nach dem Lesen war ich immer sehr entspannt und optimistisch :D) und in dem nicht perfektem und trotzdem tollem Leben eines anderen zu versinken. Und das Wichtigste: es lehrt einem eine Wichtige Weisheit: Nimm das Leben wie es kommt! Und genau diese Weisheit habe ich zur Zeit gebraucht!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Einmalig!!! - von Hej da! - 24.08.2012 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Nicht nur als Schweden-fan, für mich ein gigantisches Buch! Allan Karlsson, schade das seine Geschichte nur 416 Seiten fasst!!!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ein wirlicher Bestseller - von Tilman Schneider, dfbz.de - 23.04.2012 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Allan Karlsson wird 100 Jahre alt. Das Pflegeheim in dem er lebt bereitet eine große Feier vor. Er hat aber keine Lust darauf und hat für den Tag einen ganz anderen Plan. Weil die strenge Schwester heute Aufsicht hat, verschwindet er einfach aus dem Fenster seines Zimmers. Er stolpert über einen Koffer, lernt merkwürdige Gestalten kennen und befindet sich schon bald im Mittelpunkt der schwedischen Nachrichten. Es geht um Entführung, Mord und einen großen Raub. Allan lässt das relativ kalt, denn in seinen 100 Jahren hat er schon soviel erlebt und durchlebt. Zahlreiche wichtige Persönlichkeiten hat er kennen gelernt und war nicht nur einmal ein wichtiges Rädchen im großen Rad der Geschichte. In Rückblenden erleben wir seine Jugend, das Erwachsen werden, die Zeit im Krieg, berufliche Erfolge, Misserfolge, Gefangenschaften und große Heldentaten und die Liebe. Das Buch avancierte zum Bestseller und schlich sich quasi ohne große Werbung auf Platz 1 der Bestsellerlisten. Jetzt kennt fast jeder den Titel und es ist schön, dass so ein hervorragend geschriebenes Buch zum Bestseller wurde und in so viele Herzen kam. Allan Karlsson ist ein unkonventioneller Held und man muss ihn einfach lieb haben. ]Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand[ ist ein großartiges Buch, dass ohne Klischees, Pathos und falschen Gefühlen auskommt und einfach durch eine besondere Sprache und einen tollen Helden funktoniert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mein Buch des Jahres 2011 - von JoyRider - 29.01.2012 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Vorsicht! Lesen Sie dieses Buch nicht an öffentlichen Orten, wie Bus, Bahn oder Restaurant! Es könnte sein, dass Sie auffallen - weil Sie lachen, mit dem Kopf schütteln oder vor Ergriffenheit laut schnaufen. Ich spreche da aus Erfahrung. Das Erste, was mir auffiel, war der Titel - so lang und so kautzig. Also habe ich das Buch aus der Bibliothek mitgenommen - und am Ende nur sehr ungern zurückgegeben, denn es war mir liebenswert wie ein alter Freund geworden. So was kommt ja vor bei Büchern. Man könnte die Geschichte von Allan ganz knapp so beschreiben: Da bricht ein Hundertjähriger mit nichts als seinen Sachen am Leib (und seinen Pisspantoffeln an den Füßen) aus der ihm verordneten Welt aus und setzt zu seinem letzten (obwohl... wieso letzten?) großen Coup an. Und er gerät aus völlig normalen in total haarstäubende Situationen - einfach so. Und in seinen Erinnerungen zeigt er, dass es schon immer so war, seit 1905! Und nicht genug damit - Allan dreht seit Hundert Jahren aktiv am Rad der Welt. Das ist erstaunlich, wenn man bisher geglaubt hat, dass nur große Politiker (oder solche, die sich dafür halten), die Welt verändern, schlimmer oder besser machen - meistens schlimmer. Diese Erkenntnis nimmt man aus dem Buch mit. Jonas Jonasson schreibt so amüsant, nie klischeehaft, immer spannend, immer witzig und hintergründig - und mit Allans Worten und Erinnerungen gibt er uns zu verstehen, wie einfach es im Grunde sein könnte, die Welt zu retten - und wie blöd oftmals die großen Weltverbesserer dastehen. Denn ohne Allan sind sie nichts! Das einzige, was mich wundert ist: Wo war Allan, als Olof Palme erschossen wurde? Das ist für einen Schweden dann wohl doch noch ein zu heißes Eisen... Kurzum: Dieses Buch ist absolut empfehlenswert und vor allem für Jasper-Fforde-Fans ein Muss... und für Leser, die Jasper Fforde noch nicht kennen, ein guter Anfang.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine herrliche Geschichte für Jedermann... - von Biene - 13.11.2011 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Dieses Buch schleicht sich ganz langsam und leicht, wie die Titelfigur, ins Herz. Die Geschichten die der Titelheld erlebt wurden so leicht und amüsieren geschrieben dass sich fast alles von selber klärt. Man braucht sich keine Gedanken darüber machen muss das etwas tragisch endet, obwohl die Geschichte viele Abenteuer beinhaltet. Ich habe noch nie ein solch herrliches rumgespinne gelesen, die selbst die Kriegsfakten lächerlich da stehen lässt und kann es wärmstens weiterempfehlen!!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schönes Coverbild; Inhalt unterhaltsam und liebenswürdig - von Buchlöwe - 04.11.2011 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Sehr schönes Weihnachtsgeschenk!!! Gut geeignet für Eltern, aber auch Großeltern... Man liest dieses Buch und man denkt sich: auweia!!! Ständig habe ich die Augen rollen müssen und über die Absurdität der Geschichte lachen müssen, weil sie irgendwie plausibel klingt. Herr Jonasson hat nichts Neues gemacht: er schreibt in einer einfachen, sehr trockenen und phantasievollen Weise. Immer abwechselnd in der Gegenwart (2005), wo der Protagonist eine irrwitzige Verfolgungsjagt erlebt und in der Vergangenheit des Protagonist(beginnend 1905), das stark an das Leben von Forrest Gump erinnert. Das heißt, Allan (der 100jährige) hat zahlreiche Abenteuer erlebt, meist sogar unfreiwillig. Hierbei lernt er politische Persönlichkeiten kennen, diesen steht er in seiner naiven, meist unwissenden Art mit Rat und Tat zur Seite. Das Buch ist ungemein liebevoll und intelligent geschrieben, der oft verwendete Konjunktiv unterstreicht die Naivität der Protagonisten und macht sie einfach sympathisch. Ein Beispiel, möchte ich hier bringen: [[Eine Flasche Schnaps würde also den Konflikt zwischen Israel und Palästina lösen? fragte Bosse. Der geht doch zurück bis in biblische Zeiten. Es könnte gut sein, dass man für diese Konflikt mehr als eine Flasche veranschlagen müsste , erwiderte Allan. Aber das Prinzip bleibt dasselbe. ]] Einen kleinen Punktabzug gibt es nur, da Herr Jonasson das Tempo, dass er zu Beginn vorlegt, nicht über das komplette Buch halten kann. Die Schilderungen von Allans früheren Abenteuern sind teilweise etwas langatmig geworden. Das Cover, hat mich sofort angesprochen, allerdings hab ich es mir auch erst nach dem Kauf richtig angeschaut. Sehr ansprechend! Den Titel find ich auch ganz witzig, man hat direkt ein Bild vor Augen, sehr passend:) Mit Begeisterung kann ich dieses Buch empfehlen! Es ist ausgesprochen unterhaltsam und witzig.
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