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Das Bildnis des Dorian Gray

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Produktdetails
Titel: Das Bildnis des Dorian Gray
Autor/en: Oscar Wilde

ISBN: 3458345604
EAN: 9783458345602
Originaltitel: The Picture of Dorian Gray.
'Insel-Taschenbücher'.
Nachdruck.
Herausgegeben von Norbert Kohl
Übersetzt von Hedwig Lachmann, Gustav Landauer
Insel Verlag GmbH

26. August 2002 - kartoniert - 298 Seiten

Die Geschichte des jungen Dorian, der seine Seele verkauft, um seine Jugend zu retten, ist ein Klassiker der englischen Literatur und das berühmteste Buch von Oscar Wilde.Als der Roman 1890 erstmals als Fortsetzungsroman abgedruckt wurde, rief er Stürme der Entrüstung hervor. Zu Unrecht, nach Meinung seines Autors: »So etwas wie ein moralisches oder unmoralisches Buch gibt es nicht. Bücher sind gut oder schlecht geschrieben, weiter nichts.«
Oscar (Fingal O'Flahertie Wills) Wilde wurde am 16. Oktober 1854 in Dublin als Sohn des Arztes William Wilde und der Dichterin Jane Francesca Elgee geboren. Er studierte klassische Literatur am Trinity College in Dublin und am Magdalen College in Oxford. 1879 ging er nach London, wo er sich bald durch seinen extravaganten Lebensstil und seine rhetorische Gewandtheit einen Namen machte. Nach Reisen in die USA, nach Kanada und Frankreich arbeitete Wilde zunächst für verschiedene Zeitungen als Lektor und Herausgeber. Seit 1884 mit Constance Lloyd verheiratet, schrieb und veröffentlichte er 1888 für seine eigenen Kinder die Märchensammlung The Happy Prince and Other Tales. In den folgenden Jahren entstanden weitere Erzählungen (wie The Picture of Dorian Gray, 1891) und zahlreiche Bühnenstücke (wie The Importance of Being Earnest, 1895), die außerordentliches literarisches und gesellschaftliches Aufsehen erregten. Auf dem Höhepunkt seines Erfolges stürzte ihn dann jedoch der Skandal um das langjährige Verhältnis mit Lord Alfred Douglas in den Ruin. Wilde verlor eine Verleumdungsklage gegen Douglas Vater, der ihn der Sodomie bezichtigt hatte, und wurde selbst in einem Strafprozeß wegen Unzucht zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis in Reading floh er vor der gesellschaftlichen Ächtung unter falschem Namen nach Paris. Völlig mittellos starb er hier am 30. November 1900.

Kundenbewertungen zu Oscar Wilde „Das Bildnis des Dorian Gray“

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der einzig wahre Dandy - von Klaus Rössler (www.virtualcity.de) - 06.12.2006 zu Oscar Wilde „Das Bildnis des Dorian Gray“
Der Protagonist Dorian Gray macht die Bekanntschaft von Lord Henry, der seinen jungen Schützling nach seinen Vorstellungen zu formen gedenkt. Anlass ihrer Begegnung war ein Porträt von Dorian, welches der Künstler Basil malte und das als Symbol für die ewige Jugend angesehen werden kann. Im Laufe der Handlung verändert sich der ehemals unbedarfte, idealistische Dorian unter dem Einfluss der (vom Autor meisterhaft karikierten) englischen Oberschicht zum Negativen. Parallel dazu verändert sich plötzlich auch sein Bildnis, welches Dorian in seinen Besitz gebracht hat und als Zeichen seiner Schönheit und Jugend geradezu anbetet. Als dies auch der Maler Basil entdeckt, wird er von Dorian umgebracht. Dorian hält das Bild nun versteckt; so kann er sein jugendliches Äußeres bewahren - die Zeichen seiner seelischen Veränderung sind allein auf dem Porträt zu sehen. Gegen Ende der Handlung reflektiert Dorian seinen Zynismus, seinen unbedingten Wunsch nach ewiger Jugend und beschließt, sich zu ändern. Als er den letzten Beweis des Mordes an Basil, nämlich das Porträt zerstören will, tötet er sich damit selbst. Dieses Buch ist (u.a.) ein Plädoyer gegen übertriebenen Narzissmus und einfach wunderbar geschrieben. Zudem ist die Lektüre dieses Buches das wohl beste Mittel gegen den heute grassierenden Jugendwahn!
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