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Krieg und Frieden

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Produktdetails

Titel: Krieg und Frieden
Autor/en: Leo N. Tolstoi

EAN: 9783841200693
Format:  EPUB
Aufbau Verlag GmbH

2. Dezember 2010 - epub eBook - 1291 Seiten

Die Schicksale der russischen Adelsfamilien Rostow und Bolkonski zu Beginn des 19. Jahrhunderts, des gutmütigen, steinreichen Pierre Besuchow und der intriganten Kuragins, Familienfeiern, Empfänge, Abendgesellschaften, Duelle, Niederkunfts- und Sterbeszenen, Jagden, Reisen, Bälle in Petersburg und Moskau, Theatervorstellungen, weihnachtliche Schlittenfahrten – an all dem läßt Tolstoi seinen Leser Anteil nehmen. Das Leben jedes einzelnen ist eng verwoben mit einem umfassenden, beeindruckenden Geschichtsbild Europas während der napoleonischen Kriege, in dem der Autor die bedeutensten Persönlichkeiten jener Zeit porträtiert.
1;ERSTER BAND;6 1.1;ERSTER TEIL;8 1.1.1;1;8 1.1.2;2;14 1.1.3;3;18 1.1.4;4;24 1.1.5;5;29 1.1.6;6;37 1.1.7;7;42 1.1.8;8;46 1.1.9;9;50 1.1.10;10;58 1.1.11;11;63 1.1.12;12;66 1.1.13;13;71 1.1.14;14;74 1.1.15;15;80 1.1.16;16;86 1.1.17;17;93 1.1.18;18;96 1.1.19;19;104 1.1.20;20;108 1.1.21;21;115 1.1.22;22;124 1.1.23;23;131 1.1.24;24;137 1.1.25;25;143 1.1.26;26;156 1.1.27;27;163 1.1.28;28;168 1.2;ZWEITER TEIL;179 1.2.1;1;179 1.2.2;2;183 1.2.3;3;189 1.2.4;4;195 1.2.5;5;198 1.2.6;6;199 1.2.7;7;200 1.2.8;8;202 1.2.9;9;206 1.2.10;10;212 1.2.11;11;220 1.2.12;12;224 1.2.13;13;230 1.2.14;14;232 1.2.15;15;237 1.2.16;16;240 1.2.17;17;242 1.2.18;18;248 1.2.19;19;252 1.2.20;20;260 1.2.21;21;266 1.3;DRITTER TEIL;275 1.3.1;1;275 1.3.2;2;287 1.3.3;3;295 1.3.4;4;304 1.3.5;5;313 1.3.6;6;321 1.3.7;7;328 1.3.8;8;338 1.3.9;9;343 1.3.10;10;349 1.3.11;11;353 1.3.12;12;355 1.3.13;13;359 1.3.14;14;360 1.3.15;15;366 1.3.16;16;374 1.3.17;17;379 1.3.18;18;384 1.3.19;19;390 2;ZWEITER BAND;396 2.1;VIERTER TEIL;398 2.1.1;1;398 2.1.2;2;405 2.1.3;3;410 2.1.4;4;413 2.1.5;5;418 2.1.6;6;421 2.1.7;7;425 2.1.8;8;428 2.1.9;9;432 2.1.10;10;436 2.1.11;11;439 2.1.12;12;443 2.1.13;13;446 2.1.14;14;450 2.1.15;15;452 2.1.16;16;455 2.2;FÜNFTER TEIL;460 2.2.1;1;460 2.2.2;2;461 2.2.3;3;466 2.2.4;4;467 2.2.5;5;470 2.2.6;6;476 2.2.7;7;478 2.2.8;8;483 2.2.9;9;490 2.2.10;10;494 2.2.11;11;502 2.2.12;12;506 2.2.13;13;508 2.2.14;14;511 2.2.15;15;516 2.2.16;16;522 2.3;SECHSTER TEIL;529 2.3.1;1;529 2.3.2;2;532 2.3.3;3;536 2.3.4;4;539 2.3.5;5;542 2.3.6;6;545 2.3.7;7;546 2.3.8;8;548 2.3.9;9;551 2.3.10;10;556 2.3.11;11;559 2.3.12;12;562 2.3.13;13;565 2.3.14;14;568 2.3.15;15;573 2.3.16;16;575 2.3.17;17;578 2.3.18;18;580 2.3.19;19;582 2.3.20;20;585 2.3.21;21;590 2.3.22;22;596 2.3.23;23;599 2.3.24;24;600 2.4;SIEBENTER TEIL;602 2.4.1;1;602 2.4.2;2;606 2.4.3;3;610 2.4.4;4;612 2.4.5;5;618 2.4.6;6;622 2.4.7;7;623 2.5;ACHTER TEIL;627 2.5.1;1;627 2.5.2;2;631 2.5.3;3;635 2.5.4;4;642 2.5.5;5;647 2.5.6;6;650 2.5.7;7;655 2.5.8;8;660 2.5.9;9;6
65 2.5.10;10;670 2.5.11;11;673 2.5.12;12;677 2.5.13;13;681 2.5.14;14;685 2.5.15;15;689 2.5.16;16;697 2.5.17;17;700 2.5.18;18;704 2.5.19;19;708 2.5.20;20;712 2.5.21;21;717 3;DRITTER BAND;720 3.1;NEUNTER TEIL;722 3.1.1;1;722 3.1.2;2;726 3.1.3;3;730 3.1.4;4;735 3.1.5;5;736 3.1.6;6;745 3.1.7;7;753 3.1.8;8;758 3.1.9;9;764 3.1.10;10;767 3.1.11;11;772 3.1.12;12;775 3.1.13;13;779 3.1.14;14;783 3.1.15;15;788 3.1.16;16;797 3.1.17;17;800 3.1.18;18;808 3.2;ZEHNTER TEIL;811 3.2.1;1;811 3.2.2;2;813 3.2.3;3;819 3.2.4;4;822 3.2.5;5;831 3.2.6;6;838 3.2.7;7;844 3.2.8;8;849 3.2.9;9;860 3.2.10;10;866 3.2.11;11;868 3.2.12;12;876 3.2.13;13;881 3.2.14;14;882 3.2.15;15;889 3.2.16;16;891 3.2.17;17;895 3.2.18;18;899 3.2.19;19;903 3.2.20;20;907 3.2.21;21;917 3.2.22;22;921 3.2.23;23;922 3.2.24;24;925 3.2.25;25;934 3.2.26;26;936 3.2.27;27;941 3.2.28;28;949 3.3;ELFTER TEIL;953 3.3.1;1;953 3.3.2;2;955 3.3.3;3;959 3.3.4;4;963 3.3.5;5;967 3.3.6;6;971 3.3.7;7;976 3.3.8;8;977 3.3.9;9;978 3.3.10;10;981 3.3.11;11;984 3.3.12;12;990 3.3.13;13;994 3.3.14;14;995 3.3.15;15;999 3.3.16;16;1005 3.3.17;17;1010 3.3.18;18;1015 3.3.19;19;1016 3.3.20;20;1019 3.3.21;21;1022 3.3.22;22;1024 3.3.23;23;1031 3.3.24;24;1033 3.3.25;25;1035 3.3.26;26;1041 3.3.27;27;1050 3.3.28;28;1058 4;VIERTER BAND;1066 4.1;ZWÖLFTER TEIL;1068 4.1.1;1;1068 4.1.2;2;1073 4.1.3;3;1077 4.1.4;4;1081 4.1.5;5;1085 4.1.6;6;1091 4.1.7;7;1097 4.1.8;8;1099 4.1.9;9;1104 4.1.10;10;1109 4.1.11;11;1115 4.1.12;12;1117 4.1.13;13;1124 4.1.14;14;1129 4.2;DREIZEHNTER TEIL;1135 4.2.1;1;1135 4.2.2;2;1136 4.2.3;3;1137 4.2.4;5;1143 4.2.5;6;1145 4.2.6;7;1147 4.2.7;8;1149 4.2.8;9;1152 4.2.9;10;1155 4.2.10;11;1156 4.2.11;12;1159 4.2.12;13;1161 4.3;VIERZEHNTER TEIL;1165 4.3.1;1;1165 4.3.2;2;1167 4.3.3;3;1169 4.3.4;4;1170 4.3.5;5;1174 4.3.6;6;1175 4.3.7;7;1180 4.3.8;8;1184 4.3.9;9;1186 4.3.10;10;1190 4.3.11;11;1192 4.3.12;12;1196 4.3.13;13;1197 4.4;FÜNFZEHNTER TEIL;1200 4.4.1;1;1200 4.4.2;2;1203 4.4.3;3;1207 4.4.4;4;1209 4.4.5;5;1210 4.4.6;6;1213 4.4.7;7;1215 4.4.8;8;1
218 4.4.9;9;1222 4.4.10;10;1226 4.4.11;11;1229 4.4.12;12;1233 4.4.13;13;1237 4.4.14;14;1240 4.4.15;15;1244 5;EPILOG;1247 5.1;1;1247 5.2;2;1251 5.3;3;1256 5.4;4;1258 5.5;5;1259 5.6;6;1264 5.7;7;1268 5.8;8;1269 5.9;9;1273 5.10;10;1274 5.11;11;1281 5.12;12;1286


Lew Tolstoi (geb. 1828) entstammte einem alten russischen Adelsgeschlecht. Mit neun Jahren wurde er bereits Vollwaise und unter die Vormundschaft der Schwester seines Vaters gestellt. 1844 studierte er in Kasan zunächst orientalische Sprachen, wechselte dann an die juristische Fakultät. Nach Abbruch des Studiums erste erfolglose Versuche, in Jasnaja Poljana, dem Stammgut der Familie, seine utopischen Landreformen durchzuführen. Ab 1851 diente er in der Kaukasusarmee; 1854/55 Teilnahme am Krimkrieg; 1856 Ende der Militärzeit. 1860 unternahm Tolstoi eine einjährige Auslandsreise (Deutschland, Frankreich, Italien, England, Belgien). Nach seiner Heirat wohnte er in Jasnaja Poljana und Moskau. In diesen Jahren intensivierte er seine Reformvorhaben und richtete Dorfschulen nach Rousseauschem Vorbild ein. Sein literarisches Schaffen erreichte einen ersten Höhepunkt mit "Anna Karenina" und 1899 "Auferstehung". Vor allem die beiden ersten Romane begründeten Tolstois Weltruhm. In den Jahren 1879-82 sagte er sich endgültig vom Adel los und ging auf die Position der patriarchalischen Bauernschaft über. In seinen letzten Lebensjahren genoß Lew Tolstoi weltweite moralische Autorität, was den Heiligen Synod, die oberste Kirchenbehörde Russlands, jedoch nicht daran hinderte, ihn 1901 zu exkommunizieren. Während der Revolution 1905 stellte er sich auf die Seite der russischen Bauernschaft, lehnte aber entsprechend seiner Lehre revolutionäre Gewalt kategorisch ab. Im November 1910 floh er - alt und krank - heimlich aus Jasnaja Poljana. Lew Tolstoi starb am 20.11. 1910 auf der Bahnstation Astapowo.
ZWÖLFTER TEIL  (S. 1067-168)

1

In Petersburg führten damals in den höchsten Kreisen die Parteien ihre verwickelten Kämpfe untereinander mit größerer Hitze und Heftigkeit denn je: die Partei Rumjanzews, die der Franzosen, die der Zarin-Mutter Marija Fjodorowna, die des Großfürsten-Thronfolgers und andere; und übertönt wurden diese Kämpfe noch, wie immer, durch das Summen der höfischen Drohnen.

Aber das ruhige, üppige, nur mit blassen Schattenbildern des wirklichen Lebens beschäftigte Petersburger Leben ging dabei seinen altgewohnten Gang, und wer in diesem Leben drinsteckte, für den bedurfte es großer Anstrengungen, sich der Gefahr und der schwierigen Lage bewußt zu werden, in der sich das russische Volk befand.

Da waren dieselben Hofempfänge und Bälle, dasselbe französische Theater, dieselben Interessen der einzelnen Hofkreise, dieselben dienstlichen Interessen, dieselben Intrigen. Nur in den allerhöchsten Kreisen gab man sich Mühe, der Schwierigkeit der gegenwärtigen Lage eingedenk zu sein. Geflüsterte Erzählungen gingen von Mund zu Mund, wie grundverschieden sich voneinander die beiden Zarinnen unter diesen so schwierigen Umständen verhielten.

Die Zarin- Mutter Marija Fjodorowna hatte in ihrer Sorge um das Wohl der unter ihrem Patronat stehenden Wohltätigkeits- und Erziehungsanstalten Anordnungen über die Verlegung aller dieser Institute nach Kasan getroffen, und die Sachen derselben waren bereits gepackt. Die Zarin Jelisaweta Alexejewna dagegen hatte auf die Frage, welche Anordnungen sie zu treffen geruhe, mit dem ihr eigenen russischen Patriotismus erwidert, über staatliche Anstalten könne sie nichts anordnen, da dies nur dem Zaren zustehe; und auf die Frage, was sie p
ersönlich zu tun gedenke, hatte sie geantwortet, sie werde die letzte sein, die Petersburg verlasse.

Bei Anna Pawlowna fand am 26. August, also am Tag der Schlacht bei Borodino, eine Abendgesellschaft statt, deren Glanzpunkt die Verlesung eines Briefes sein sollte, den der hochwürdigste Metropolit bei Übersendung eines Bildes des heiligen Sergius an den Zaren geschrieben hatte. Dieser Brief galt als ein Muster patriotischer geistlicher Beredsamkeit. Vorlesen sollte ihn kein Geringerer als Fürst Wassili, der als vorzüglicher Vorleser berühmt war und auch der Zarin nicht selten vorlas.

Die vollendete Kunst fand man bei seinem Vorlesen darin, daß er laut und halb singend sprach und die Worte bald in kläglich heulendem, bald in zärtlich murmelndem Ton hervorbrachte, ohne jede Rücksicht auf ihren Sinn, so daß, ganz wie es der Zufall wollte, auf das eine Wort das Heulen und auf das andere das Murmeln traf. Diese Vorlesung hatte, wie alle Abendgesellschaften bei Anna Pawlowna, eine politische Bedeutung.

Es wurden an diesem Abend einige wichtige Persönlichkeiten erwartet, die wegen ihres fortgesetzten Besuchs des französischen Theaters zu einem Gefühl der Scham gebracht und zu patriotischer Gesinnung angeregt werden sollten. Es waren schon recht viele Gäste versammelt; aber Anna Pawlowna sah in ihrem Salon gerade diejenigen noch nicht, auf die es ihr ankam, und darum verschob sie die Vorlesung und brachte Gespräche allgemeinen Inhalts in Gang.

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