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Die Kirchen im Dritten Reich

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Produktdetails

Titel: Die Kirchen im Dritten Reich
Autor/en: Christoph Strohm

EAN: 9783406612251
Format:  EPUB
Beck C. H.

11. April 2011 - epub eBook - 128 Seiten

Die Rolle der Kirchen im Dritten Reich ist bis heute umstritten. Haben sie sich zu schnell mit der neuen Obrigkeit arrangiert, ja «gleichschalten» lassen? Sind die Kirchen mit schuldig geworden, und haben sie diese Schuld im Nachhinein angemessen anerkannt? Welche Bedeutung hatte der kirchliche Widerstand? Christoph Strohm beschreibt in seinem kompakten Überblick, wie es bereits kurz nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 zu einem Konkordat mit der katholischen Kirche, zur Gründung der Deutschen Christen, aber auch zur Formierung der Bekennenden Kirche kam. Er erläutert die staatliche Kirchenpolitik vor und während des Zweiten Weltkriegs und die Reaktionen der Kirchen auf die eigene Bedrängung sowie auf die nationalsozialistischen Verbrechen. Abschließend beschreibt er den Umgang der Kirchen mit der Schuldfrage nach 1945.
1;Cover;1 2;Zum Buch;2 3;Über den Autor;2 4;Titel;3 5;Widmung;4 6;Impressum;4 7;Inhalt;5 8;Prolog;7 9;1. Illusion und Distanz;10 9.1;Die Kirchen und die Weimarer Republik;10 9.2;Zwischen völkischer Religiosität und Christentum;12 9.3;Abweichende Positionen;15 10;2. Hoffnung und Ernüchterung (1933);16 10.1;Anknüpfung an christliche Traditionen?;16 10.2;Der große Stimmungswechsel;19 10.3;Das wahre Gesicht des neuen Regimes;23 10.4;Organisatorische Anpassung;25 10.5;Das Reichskonkordat;30 10.6;Die Deutschen Christen und die Bekennende Kirche;35 11;3. Gleichschaltung und Widerstand (1934);40 11.1;Die Schwächung der Landeskirchen;40 11.2;Die erste Bekenntnissynode;42 11.3;Die Barmer Theologische Erklärung;48 11.4;Widerstand in Bayern und Württemberg;53 11.5;Die Synode von Dahlem;58 12;4. Ausgrenzung und Repression (19351939);62 12.1;Im Visier der Machthaber;62 12.2;Der Einfluss des Staates wächst;67 12.3;Die Spaltung der Bekennenden Kirche;70 12.4;Verschärfter Druck;75 13;5. Krieg und Verfolgung (19391945);81 13.1;Kirchenfeindschaft und Entkonfessionalisierung;81 13.2;Bedrängnis und Auszehrung;85 13.3;Das Ringen um ein gemeinsames Hirtenwort;89 13.4;Staatlich verordneter Mord an unheilbar Kranken;92 14;6. Judenverfolgung und Shoa;97 14.1;Die Kirche reagiert zögerlich;97 14.2;Mutige Worte Einzelner;100 14.3;Pius XII. und die Judenvernichtung;103 15;7. Kirche und Widerstand;105 15.1;Formen der Aufl ehnung;105 15.2;Der christliche Glaube als Antriebskraft;109 16;Epilog;111 17;Zeittafel;120 18;Literaturhinweise;123 19;Personenregister;127 20;Karten;129


Christoph Strohm, geb. 1958, ist Ordinarius für Reformationsgeschichte und Neuere Kirchengeschichte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Seine Forschungsschwerpunkte sind kirchliche Zeitgeschichte, insbesondere der Widerstand, sowie Reformationsgeschichte.

2. Hoffnung und Ernüchterung (1933)


Anknüpfung an christliche Traditionen?


Hitlers Machtübernahme am 30. Januar 1933 erfolgte in der Atmosphäre einer tiefen Verunsicherung. Die Folgen der Weltwirtschaftskrise seit November 1929, die Belastungen durch die Reparationszahlungen infolge des Versailler Friedensvertrags sowie die rasch wachsende Anhängerschaft der radikalen, republikfeindlichen Parteien am rechten und linken Rand führten Anfang der dreißiger Jahre zu einer schweren Krise. Inmitten der eskalierenden Auseinandersetzungen präsentierten sich die Nationalsozialisten als die Kraft, die in der Lage war, Autorität wiederherzustellen. Die Rede von der «nationalen Erhebung» oder der «nationalen Revolution» fand angesichts der Auflösungserscheinungen der Weimarer Demokratie auch in den Kirchen viel Anhängerschaft.

Hitler gelang es, seine skrupellose Machtpolitik und sein widerrechtliches Vorgehen gegen politische Gegner so zu verschleiern, dass die Mehrheit der Deutschen daran keinen Anstoß nahm. Eine entscheidende Rolle bei dem Versuch, sich als Hüter der Ordnung und des deutschen Erbes zu präsentieren, spielte die bewusste Anknüpfung an christliche Traditionen. Schon in dem «Aufruf der Reichsregierung an das deutsche Volk», der am Abend des 1. Februar 1933 vom Rundfunk übertragen wurde, bediente sich Hitler eines pseudoreligiösen Vokabulars (Domarus I/1, 191–194). Er sprach von dem Segen, den der Allmächtige dem deutschen Volk entzogen habe, und von dem Gelöbnis, das «wir als nationale Führer Gott, unserem Gewissen und unserem Volke» ablegen (ebd., 192). Die nationale Regierung werde «das Christentum als Basis unserer gesamten Moral, die Familie als Keimzelle unseres Volks- und Staatskörpers
in ihren festen Schutz nehmen» (ebd.). Hitler schloss mit der fast liturgisch formulierten Bitte:

Möge der allmächtige Gott unsere Arbeit in seine Gnade nehmen, unseren Willen recht gestalten, unsere Einsicht segnen und uns mit dem Vertrauen unseres Volkes beglücken. (ebd., 194)

Am 10. Februar 1933 eröffnete Hitler den Wahlkampf für die Reichstagswahlen mit einer Rede im Berliner Sportpalast, die wiederum in pseudoreligiösen Bekenntnisformulierungen gipfelte. Hitler ließ die Ansprache in einer dem Vaterunser nachempfundenen Glorifizierung des deutschen Reiches enden und schloss mit einem «Amen» (ebd., 208). Die nationalsozialistischen Medien hoben in Leitartikeln «Hitlers Bekenntnis zum christlichen Staat» hervor und berichteten unaufhörlich von den Zügen der SA-Stürme in die Gotteshäuser (vgl. Dokumente I, 6–8; Scholder I, 321). Am 4. Februar wurde eine vom nationalsozialistischen Innenminister Frick vorbereitete Verordnung «Zum Schutze des deutschen Volkes» erlassen, die die Beschimpfung und Verächtlichmachung religiöser Einrichtungen und Gebräuche mit Strafverfolgung bedrohte. Noch im selben Monat führte die kommissarische preußische Regierung gleichzeitig mit dem Abbau der religionslosen «weltlichen Schulen» den Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach auch in den Berufs- und Fortbildungsschulen wieder ein.

Immer wieder hoben führende Nationalsozialisten die Bedeutung der christlichen Kirchen im Kampf gegen den Bolschewismus hervor. Der am 3. Februar zum kommissarisch amtierenden preußischen Kultusminister ernannte Bernhard Rust suchte in seiner ersten Rede vor den Angestellten des Ministeriums alle Ängste vor einem neuen Kulturkampf, die mit der Ernennung eines Nationalsozialisten zum Kultusminister verbunden waren, zu zerstreuen. Sein Hauptanliegen,
das der Völkische Beobachter als Überschrift eines Leitartikels aufgriff, war die Beschwörung der gemeinsamen Front der christlichen Kirchen und des Nationalsozialismus in dem «erbitterten Existenzkampf gegen den Bolschewismus.» (Dokumente I, 5) Wie andere Nationalsozialisten beendete er seine Vorstellungsrede mit verschleiernden christlichen Formeln: «Im Vertrauen auf Gott und im Glauben an unser Volk gehen wir an unsere Aufgaben. Kann es etwas Schöneres geben?» (ebd., 6)

Einen vorläufigen Höhepunkt der nationalsozialistischen Beschwichtigungstaktik gegenüber den Kirchen bildete die geschickt inszenierte Eröffnung des Reichstags in der Potsdamer Garnisonkirche am 21. März und Hitlers zwei Tage später vorgetragene Regierungserklärung. Schon der Termin, den man im Anklang an die feierliche Eröffnung des ersten Reichstags des «zweiten Reiches» am 21. März 1871 wählte, wie auch der Ort, die Garnisonkirche, dienten dazu, die Kontinuität der jungen nationalsozialistischen Bewegung mit den großen Traditionen des alten Preußen zu unterstreichen. Die Kirchen hatten dabei die ihnen zukommende Rolle zu spielen und die erwünschte religiöse Weihe der Zeremonie zu liefern. Obwohl vereinzelter Widerspruch kirchlicherseits gewisse Einschränkungen notwendig machte, erreichten die Nationalsozialisten ihr Ziel einer christlichen Aufwertung der «nationalen Revolution».

Zwei Tage später sicherte Hitler in seiner Regierungserklärung den christlichen Kirchen nicht nur ganz allgemein den Schutz und die Förderung des Staates zu, sondern garantierte zudem ihre rechtliche Unantastbarkeit. Er hob hervor, dass die nationale Regierung in den beiden christlichen Konfessionen «wichtigste Faktoren der Erhaltung unseres Volkstums» sehe (Dokumente I, 24). Damit sollten die Ä
;ngste vor einer in den Jahren zuvor angedrohten Kündigung der bestehenden Kirchenverträge oder einer Änderung der Artikel der Weimarer Reichsverfassung, die das Verhältnis von Kirche und Staat regelten, zerstreut werden. Zugleich machte Hitler den Kirchen Hoffnungen auf eine Steigerung ihres Einflusses, indem er eine großzügige Haltung des künftigen Staates in der umstrittenen Frage der Stellung der Kirchen im Schul- und Erziehungswesen zur Schau stellte. Zwar wies Hitler den Kirchen ihren Platz im «Kampf gegen die materialistische Weltauffassung» sowie bei der «Arbeit an der nationalen und sittlichen Erhebung unseres Volkes» zu; einem künftigen Arrangement der Kirchen mit dem neuen Staat schien jedoch wenig im Wege zu stehen.

Der große Stimmungswechsel


Die massive Inanspruchnahme christlicher Traditionen durch Hitler und andere führende Nationalsozialisten in den ersten Wochen nach der Machtübernahme bewirkte einen grundlegenden Umschwung der Stimmung in kirchlichen Kreisen. Zwar blieben die Voten der katholischen Bischöfe anfangs kritisch, und auch die evangelischen Kirchenleitungen verharrten erst einmal bei ihrer zurückhaltend-skeptischen Haltung. Ab der zweiten Märzhälfte war jedoch sowohl von katholischer als auch von evangelischer Seite umfassende und teilweise begeisterte Zustimmung zum «nationalen Aufbruch» zu hören. Bis zu diesem Zeitpunkt waren Aktionen wie der Aufruf des Präsidiums des Evangelischen Bundes, bei den Märzwahlen für Hitler und seinen Vizekanzler Franz von Papen zu stimmen, auch im Bereich der evangelischen Kirche die große Ausnahme.

So warnte der württembergische Kirchenpräsident Theophil Wurm Anfang März in einer Eingabe an den Deutschen Evangelischen Kirchenausschuss, das oberste Leitungsgremium der evangelischen Landeskirchen im Reic
h, vor einem Verlust der Freiheit der Kirche gegenüber dem Staat. Zuvor, am 15. Februar, hatte Wurm dem Präsidenten des Kirchenausschusses, Hermann Kapler, zwei Entwürfe für eine vorgesehene Kundgebung gesandt, in denen er an das Bibelwort, dass Gerechtigkeit ein Volk erhöht (Sprüche 14,34), erinnert (Schäfer I, 236–238, bes. 237). Freilich wird Gerechtigkeit in einem antiliberalen Sinne ganz von den Lebensnotwendigkeiten des Volkes und des Staates her verstanden, nicht vom Einzelnen und seinen unaufgebbaren Grundrechten her. Wurm verband die Mahnung mit einer ausdrücklichen Würdigung der Verdienste der Bewegung in Anbetracht der Versäumnisse des Liberalismus gegenüber zersetzenden Einflüssen und der bolschewistischen Bedrohung.

Daneben lag dem Kirchenausschuss der Entwurf für eine Kundgebung vor, den der konservative bayerische Lutheraner und Präsident des Kirchentages, Freiherr von Pechmann, verfasst hatte und der sich scharf gegen die nationalsozialistischen Wahlkampf- und Propagandamethoden wandte. Die Kirche könne dazu nicht schweigen, sondern habe ihre Mitglieder aufzurufen: «Je mehr des Hasses, desto mehr Liebe! Röm. 12,21 […] Je mehr Lüge, desto strengere Wahrhaftigkeit! Nehmet es ernst mit dem achten Gebot!» (ebd., 243) Auch wenn der Kirchenausschuss sich insgesamt nicht zu solch klarer Stellungnahme durchringen konnte, waren sich einige der Kirchenführer ihrer Verantwortung nicht nur für die Unabhängigkeit der Kirche, sondern auch für die künftige Entwicklung des politischen Lebens bewusst.

Großes Aufsehen erregte ein vertrauliches, aber kurze Zeit später in einem nationalsozialistischen Parteiblatt veröffentlichtes Schreiben des kurmärkischen Generalsuperintendenten Dibelius an die Pfarrer seines Sprengels am 8. März 1933. Vor dem Hintergrund einer...

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