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Wissenschaftsstruktur und Geschlechterordnung

Über die verborgenen Mechanismen männlicher Dominanz in der…
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Produktdetails
Titel: Wissenschaftsstruktur und Geschlechterordnung

ISBN: 3593362309
EAN: 9783593362304
Über die verborgenen Mechanismen männlicher Dominanz in der akademischen Welt.
1. 228 Auflage.
Herausgegeben von Beate Krais
Campus Verlag GmbH

Januar 2000 - kartoniert - 225 Seiten

Weshalb machen Frauen in Hochschulen und Forschungseinrichtungen so selten Karriere? Die Autorinnen dieses Bandes zeigen, dass die Ursachen für die männliche Dominanz in der akademischen Welt nicht nur in den Biographien und der Sozialisation von Frauen liegen. Sie sind vielmehr in den Strukturen und Funktionsweisen des Wissenschaftsbetriebs selbst zu finden. Die Analysen des Bandes fördern - nicht ohne ironisches Augenzwinkern - die subtilen Mechanismen akademischer Karriereverläufe zutage. Beiträge aus Frankreich, Schweden und den USA machen deutlich, dass die mehr oder weniger verborgene Benachteiligung von Frauen im Wissenchaftsbetrieb nicht auf Deutschland beschränkt, hier jedoch besonders ausgeprägt ist.
"Frech sein, fordern, drängen" Mir macht das keine Angst": Nachdem sie das Rennen endlich gewonnen hat, freut sich Doris Henne-Bruns auf ihren harten neuen Job. Ab Oktober wird die Kieler Chirurgin, bekannt für ihr schnelles und fast blutloses Schneiden, an der Universitätsklinik Ulm lehren, operieren und über ein Jahresbudget von 50 Millionen Mark verfügen. Zwei Jahre hat es gedauert, bis das Berufungsverfahren abgeschlossen wurde. Als erste Frau in Deutschland hat sich die 46-Jährige einen C4-Lehrstuhl in der Männerdomäne Chirurgie erobert ° "ein Durchbruch", wie der Deutsche Ärztinnenbund kommentiert. In den professoralen Sphären sind Frauen noch immer exotische Wesen: Gut hundert Jahre, nachdem sie erstmals zum Hochschulstudium zugelassen wurden, machen sie mehr als die Hälfte der Studienanfänger aus. Doch dann beginnt das akademische Frauensterben. Bei den Diplomabschlüssen sind Frauen schon mit gut 40 Prozent in der Minderheit, danach geht es mit ihrem Anteil in der Wissenschaft rapide bergab: von 33 Prozent bei den Promotionen auf 15 Prozent bei der langwierigen Habilitation. Mit 10 Prozent ist die Weiblichkeit bei den C3-Professuren vertreten. Auf der nächsten Stufe, im bestdotierten C4-Rang, schrumpft die Zahl der Amtsinhaberinnen auf nur noch 6 Prozent ° ein Anteil, mit dem Deutschland in Europa einen der letzten Plätze einnimmt. Ausgerechnet Fächer wie Humanmedizin, Chemie oder Philosophie, in die sich besonders viele Mädchen einschreiben, seien dabei "ausgesprochen resistent gegenüber Frauen", sagt Beate Krais, Soziologin an der Technischen Universität Darmstadt. Nur 17 von 742 Ordinariaten in der klinischen Humanmedizin sind von Frauen besetzt. Das Schlusslicht stellt die Physik dar. In dieser Disziplin seien Frauen das "Seltene, Anormale, zumal wenn sie Karriere machen wollen", heißt es in einer Resolution, die im November auf der vierten "Deutschen Physikerinnentagung" in München verabschiedet wurde. Um ihr "Wirken in einem männlich dominierten Umfeld besser sichtbar zu machen", haben nun auch die Geowissenschaftlerinnen mit der jährlichen "Geologica" ein ähnliches Forum gegründet. "Wo sind, nach so vielen Jahren, die Frauen?", fragt auch Swantje Ehlers, C4-Professorin am Institut für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Universität Gießen. Im gesamten Fachbereich "Sprache, Literatur, Kultur" der Hochschule stehen 3 weibliche 35 männlichen Lehrstuhlinhabern gegenüber. Eine "vorsichtig positive Bilanz" lasse sich zwar dennoch ziehen, meint Soziologin Krais: Viel mehr Frauen als noch in den achtziger Jahren wagen sich mittlerweile an die Habilitation ° vor allem in den Fächern Geschichte, Germanistik und Erziehungswissenschaften, aber auch in den Wirtschaftswissenschaften und in der Biologie. Auf dem weiteren Karriereweg jedoch bleiben sie stecken, oder sie verschwinden gänzlich aus dem Wissenschaftsbetrieb ° warum, das hat die Soziologin in verschiedenen Studien und einem neuen Buch gemeinsam mit anderen Forschern analysiert. Mit Fördermaßnahmen und Frauenbeauftragten allein lassen sich "durchschlagende Veränderungen" (Krais) offenbar nicht bewirken. "Die Barrieren, auf die Frauen in der Wissenschaft stoßen, sind nur schwer greifbar", fand die Soziologin. "In der akademischen Kultur steckt etwas drin, was Frauen rausschmeißt." Auch eine EU-Studie aus dem Jahr 1999 spricht von "weicher Diskriminierung", die den Beteiligten oftmals nicht einmal bewusst sei. Frauen stoßen demnach kaum mehr auf die grobe Form der Benachteiligung, wie sie noch die Chemikerin Margarete von Wrangell während ihres Studiums in Tübingen inmitten von 1400 Kommilitonen ("fast alles verstümmelte Korpsburschen mit Hunden") erlebte. "Die öffentliche Anerkennung durch einige wissenschaftliche Größen" habe ihr "viel Feindschaft eingetragen", berichtete sie 1923, nachdem sie zur ersten ordentlichen Professorin Deutschlands gewählt worden war. Auch weibliche Lebensumstände und das Kinderkriegen sind nicht ausschlaggebend für die Ausdünnung der Frauen in den Spitzenpositionen. Wissenschaftlerinnen scheitern vielmehr an den Strukturen der Alma Mater selbst: Dort geht es, dem Mythos zufolge, um die reine Suche nach Wahrheit und Erkenntnis. Doch eine ebenso treibende Kraft im Hochschulbetrieb ist der Wettbewerb. Um Macht zu erhalten und Einfluss zu gewinnen, tragen die Männer "Hahnenkämpfe" (Krais) aus. Frauen machten sich über solche ritualisierten Spiele eher lustig und verweigern sich ° und verkennen dabei, dass sie schon deshalb nicht integriert werden. Im akademischen Alltag gehen mit solcher Ausgrenzung subtile Behinderungen, Blockierungen und Barrieren, aber auch aktives Hinausdrängen einher: Da übernehmen auf Tagungen männliche Kollegen das Referieren von Ergebnissen, die von einer Frau erarbeitet worden sind. Frauen werden nicht zitiert oder sogar, wenn es um die Auflistungen wichtiger Arbeiten des Faches geht, schlicht vergessen. Häufig begegnen Forscherinnen dem Vorwurf, sie seien selbst schuld am Karriereknick, weil sie sich nicht oder zu wenig um höhere Posten bewerben. "Doch wir werden nicht, wie unter den Männern üblich, dazu aufgefordert" ° klagt eine Medizinerin. Ohne die aktive Unterstützung der Klinikchefs hat eine Bewerbung innerhalb der überschaubaren Szene der Ordinarien kaum Chancen. Selbst eine so herausragende Forscherin wie die Genetikerin Christiane Nüsslein-Volhard, Nobelpreisträgerin des Jahres 1995 und "Deutscher Naturwissenschaftler des Jahrzehnts", erinnert sich, sie habe "häufig unter dem Gefühl, nicht ernst genommen zu werden, gelitten". Später kam sie zu dem Schluss: "Nichts ist so entscheidend für den Anstieg des Frauenanteils wie dieser selbst." "Wie ein Zirkuspferd, auf dessen Kunststücke man stolz ist", kam sich manchmal Soziologin Renate Mayntz vor, die ebenfalls zu den Großen ihres Faches zählt: Gestört habe sie an ihrem "Minderheitenstatus" vor allem, "dass ich aus der zwischen männlichen Kollegen herrschenden Kameraderie ausgeschlossen blieb". Als "Einzelkämpferin" wäre beinahe auch die Gießener Germanistin Ehlers über die Steine gestolpert, die ihr in den Weg zur Professur gelegt wurden. Über die finanzielle Durststrecke der vier bis fünf Jahre dauernden Habilitationszeit mit unsicherer Zukunft, die männliche Kollegen öfter mit Hilfe ihrer berufstätigen Partnerinnen bewältigen, kam sie nur "mit eiserner Disziplin" hinweg. Frauen haben es nicht nur schwerer, glaubt die Germanistin, weil sie "skrupulöser sind und sich eher in Frage stellen". Es fehlt den Jungforscherinnen an der Uni auch an weiblichen Vorbildern. Die älteren --- S.150 männlichen Professoren und ihre Seilschaften wirken auf die Studentinnen eher einschüchternd. Wie geschlossen der Zirkel des "old boys network" ist, das erkannte Anna Starzinski-Powitz, 49, erst, als sie Professorin wurde und "hinter die Kulissen sah": "Die Deutsche Forschungsgemeinschaft", so erfuhr die Biologin als Mitglied eines DFG-Ausschusses von einem Kollegen (der beteuerte, sonst nichts gegen Frauen zu haben), "hat bisher so gut funktioniert, wir wollen da keine Frauen reinhaben." Immer wieder werde argumentiert, es finde sich für den zu besetzenden Posten "keine passende Frau". In den DFG-Ausschüssen, die über die Vergabe von Forschungsgeldern entscheiden, aber auch in ihrem Amt als Frauenbeauftragte wurde Starzinski-Powitz bald klar: "Bei Frauen verlangt man immer etwas Besonderes: Sie müssen besonders qualifiziert sein, sie müssen gut aussehen, sie müssen Charisma haben." Nur durchschnittlich zu sein, wie viele Männer, gestehe man ihnen einfach nicht zu. Im Hochschulbetrieb kenne sie "so viele männliche Pfeifen ° bis wir ebenso viele weibliche haben, ist noch viel aufzuholen". Die Strukturen an den Unis seien "viel verkrusteter als in der Wirtschaft", erklärt die energische Professorin, die Mitglied im Wissenschaftsrat ist und jetzt zudem eine Biotech-Firma gegründet hat. Jungen Frauen rät sie: "Frech sein, fordern, weiter drängen und auch mal Territorialverhalten zeigen wie all die Markierungspinkler." Denn Tüchtigkeit allein nützt nichts. "Wenn ich gut bin, werde ich schon Erfolg haben": Diese typisch weibliche Annahme ist "ein Trugschluss", sagt Astrid Bühren, Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes. Als Beispiel nennt sie die "heftig erkämpfte" Berufung der Frauenärztin Marion Kiechle als erste Ordinaria für Frauenheilkunde. Dass ihnen immerhin etwa sechs für diesen Posten geeignete Medizinerinnen bekannt seien, hatten zuvor bei einer Befragung Deutschlands männliche Gynäkologie-Ordinarien eingeräumt. Die, so Bühren, "längst überfällige Entscheidung" für eine Frau auf diesem Gebiet hielten sie durchaus für sinnvoll. Trotzdem dauerten die Kämpfe um die Kandidatenliste im letzten Jahr monatelang an: Schließlich konnte sich die Berufungskommission der medizinischen Fakultät der TU München (rein männlich, ausgenommen die nicht stimmberechtigte Frauenbeauftragte) nur dazu durchringen, Oberärztin Kiechle trotz "gleichwertiger Qualifikation" ("Deutsches Ärzteblatt") auf Rang zwei hinter einem männlichen Mitbewerber zu positionieren. Kultusminister Hans Zehetmair (CSU) machte dem Gerangel schließlich ein Ende, indem er seine Entscheidungsbefugnis gegenüber einem Universitätsgremium in Anspruch nahm. "Ohne den wachsamen Blick von Verbänden, Öffentlichkeit und Politik" sei in der Medizin "auch bei exzellenter Kompetenz keine Gleichbehandlung zu erreichen", folgert Bühren. Jede Generation von Jungforscherinnen beginnt ihre wissenschaftliche Laufbahn in der Überzeugung, die Diskriminierung von Frauen sei ein längst überwundenes Problem. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Massachusetts Institute of Technology (MIT). Erst MIT-Wissenschaftlerinnen in höheren Positionen nahmen wahr, dass sie anders behandelt wurden ° etwa bei der Zuteilung von Räumlichkeiten, bei der Verteilung von Ressourcen, bei Lehraufträgen, aber auch beim Gehalt. Aufsehen erregte auch eine schwedische Studie zu den Gutachterpraktiken im medizinischen Forschungsrat. Die Autorinnen konnten anhand des Punktesystems bei der Beurteilung eindeutig nachweisen, dass Gutachter Vorurteile gegenüber Frauen haben: Um als gleich kompetent angesehen zu werden, mussten die weiblichen Bewerber 20 Publikationen mehr vorweisen können als die männlichen Kandidaten. Als Folge wurde das schwedische Begutachtungssystem reformiert. Zwar klagen mittlerweile schon Männer über den Bonus, den Frauen ° bei gleicher Qualifikation ° bei Berufungen genössen. Doch der Hamburger Literaturprofessor und Autor Dietrich Schwanitz schildert in seinem Bestseller "Campus", wie die männlich besetzten Berufungskommissionen sich dem entziehen: "Sie setzen gar keine Frau mehr auf die Liste." Das Ergebnis solchen Taktierens ist "desaströs", wie jetzt Ursula Platzer, Direktorin der Hamburger Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten, öffentlich beklagte: Die Zahl der Neuberufungen von Professorinnen an der Uni hat sogar abgenommen. Auch Star-Chirurgin Henne-Bruns, deren Mann Orthopädie-Professor am Klinikum ist, bekam hier einen Korb. Frauenbeauftragte Platzer ist kurz davor, nach fünf Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit aufzugeben: Wenn im Vorfeld ausgekungelt werde, dass ein Mann als einzig geeigneter Bewerber gelte, so könne der Beweis dafür nur selten erbracht werden. "Es bleibt noch viel zu tun" ° das glaubt auch, trotz unbehinderter Karriere, Jungprofessorin Christiane Wendehorst, 32. Im letzten Jahr rückte die Juristin auf den Lehrstuhl des berühmten Haftungsrechtlers Erwin Deutsch. Im Uni-Alltag wurde sie schnell mit den unterschiedlichen Messlatten vertraut: "Ein Mann kann noch so viel verschlampen, im schlimmsten Fall ist er der zerstreute Professor. Bei einer Kollegin hieße es: ,unmöglich'." Hält der Kollege mal einen schlechten Vortrag, sagt Wendehorst, so gilt er als "völlig überarbeitet", oder es heißt: "Der ist doch der reine Wissenschaftler." Die entsprechende Kollegin hingegen sei "einfach schlecht" oder "übers Frauenticket reingekommen". Schon ist immerhin eine Hand voll gleichaltriger Frauen aufs Katheder berufen worden: In Rostock lehrt die 30jährige Chemikerin Kerstin Thurow, in Münster die Publizistin Miriam Meckel, 33. "Glück, was die Umstände angeht", hatte auch Sabine Remdisch, 31, die jetzt Professorin an der Fachhochschule Lüneburg ist. Ihr Dissertationsthema ° "Gruppenarbeit in der Automobilindustrie" °, sagt die Wirtschaftspsychologin, sei "hip" gewesen: "Halb an der Uni, halb mit Habilitationsvertrag bei Opel am Band", sammelte sie praktische Berufserfahrung und konnte gleichzeitig Forschung betreiben. Vom Doktorvater wie vom Opel-Chef hat sie immer "positive Verstärkung" bekommen. "Die gebe ich jetzt weiter an die Studierenden." (C) DER SPIEGEL - Vervielfältigung nur mit Genehmigung des SPIEGEL-Verlags

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