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Jerry Cotton - Folge 2811

Auf eigene Rechnung. 1. Aufl. 2011.
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Produktdetails

Titel: Jerry Cotton - Folge 2811
Autor/en: Jerry Cotton

EAN: 9783838708775
Format:  EPUB
Auf eigene Rechnung.
1. Aufl. 2011.
Lübbe

3. Mai 2011 - epub eBook - 64 Seiten

Eigentlich wollten Phil und ich Urlaub in Las Vegas machen, doch Mr High bat uns um einen kleinen Gefallen. Wir sollten einen Abstecher in das eine Fahrtstunde von Las Vegas gelegene Sandy Valley machen und uns dort einmal umschauen. Der
Bürgermeister, ein alter Freund von Mr High, hatte in einem Telefonat so vage Andeutungen gemacht. Für Phil und mich wurde der Abstecher ein Trip in die Hölle...

(S. 13-14)

Harold Getnay sah in den Spiegel über dem Waschbecken in seiner Zelle. Das graue Haar hing ihm wirr um den Schädel herum, das rechte Auge war blutunterlaufen, seine Lippen waren eingerissen und immer noch angeschwollen, die Knie waren ihm noch etwas wackelig und sein Kopf brummte von den Schlägen, die diese Verbrecher ihm verabreicht hatten. Dass sein Schwiegersohn in spe inzwischen tot war, daran hatten seine Entführer ihm gegenüber keinerlei Zweifel gelassen. Verscharrt in der Wüste. Aber nachdem er erst einmal begriffen hatte, dass er seit Jahren falsch gelegen und dem Verlobten seiner Tochter gewaltig unrecht getan hatte, war es nur noch ein kleiner Schritt für ihn, sich aus seiner Lethargie zu befreien und neuen Mut zu fassen.

Von draußen drang der typische Gefängnislärm zu ihm herein. Nie im Leben hätte er daran gedacht, dass er diese Geräusche einmal anders als bei einem seiner halbjährlichen Besuche hier im Camp Fortune hören würde. Die Besuche, bei denen er regelmäßig festgestellt hatte, dass alles seine Ordnung hatte – ganz wie Gefängnisdirektor Babson es ihm in seinem Büro vor ihrem Rundgang immer wieder versichert hatte. Babson. Dieser Dreckskerl, der es sich nicht hatte nehmen lassen, ihn persönlich zu empfangen, nachdem seine Schergen ihn direkt hinter der Eingangstür zu Camp Fortune zusammengeschlagen und über den Hof geschleift hatten. Babson war aus dem Gebäude gekommen, in dem sein Büro lag, und hatte sich zu ihm hinuntergebeugt, hatte ihm in die Haare gefasst und seinen Kopf hoch gezogen. »Na, alter Mann«, hatte Babson gehöhnt und sein Doppelkinn hatte sich triumphierend hin und her bewegt.

»Hast du es endlich begriffen, dass du im Valley nichts mehr zu sagen hast?« In der verspiegelten Sonnenbrille, die Babson zu jeder Tages- und Nachtzeit trug, h
atte Getnay nichts weiter gesehen als sein eigenes ungläubiges, zerschlagenes Gesicht, und noch immer durchfuhr ihn Scham, wenn er daran dachte, wie lange er sich gegenüber John vor Babson und Zelda und ihre durch und durch korrupten Mitarbeiter gestellt hatte. Erst nachdem John verschwunden war und erst, als er wusste, dass sein alter Freund High Hilfe schicken würde, hatte er den Mut gefunden und war hier hinausgefahren – allein – und hatte Babson zur Rede stellen wollen.

Das Telefonat mit John D. High hatte einen Schalter in seinem Hirn umgelegt. Wie ein Drogensüchtiger, der sich endlich seine Sucht eingesteht und sich selbst so sieht, wie er ist, waren ihm all die Hinweise durch den Kopf geschossen, die er seit Jahren ignoriert hatte. Die seltsame Häufung von Verkehrsdelikten, von denen John ihm berichtet hatte; die Stille, die seit Monaten über dem Ort lag, kaum dass die Sonne untergegangen war; die Berichte der Mitbürger, nach denen sie sich von den neuen Deputys belästigt fühlten, kaum dass sie abends einmal das Haus verließen; der Tod der beiden Gefangenen im letzten Monat, den Babson mit einem Unfall zu erklären versucht hatte: angeblich waren beide zur selben Zeit beim Hofgang gewesen, als das Baugerüst am neuen Gefängnistrakt eingestürzt und auf sie gefallen war.

Seltsam nur, dass verschiedene seiner Bürger gesehen hatten, wie die beiden – leblos auf einem Pritschenwagen liegend – erst am betreffenden Morgen ins Gefängnis gebracht worden waren. Zudem wusste Getnay nichts von einer Erweiterung eines Gefängnistraktes und hätte schwören können, dass er das Baugerüst bei seinem letzten Besuch vor vier Wochen noch nicht gesehen hatte.

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