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Lions 01 - Hitze der Nacht

Originaltitel: The Mane.
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Produktdetails

Titel: Lions 01 - Hitze der Nacht
Autor/en: G. A. Aiken

EAN: 9783492954297
Format:  EPUB
Originaltitel: The Mane.
Übersetzt von Karen Gerwig
Piper Verlag GmbH

8. November 2011 - epub eBook - 400 Seiten

Mit ihrer neuen Serie läuft G. A. Aiken zur Höchstform auf. Goldäugige Löwenwandler, heißblütige Wolfsrudel und gerissene Hyänenclans: Diese Gestalt wandler tummeln sich auf New Yorks Straßen - und in New Yorks Betten. Denn auch ein Löwe braucht eine Gefährtin. Und wenn er sich diese einmal ausgesucht hat, läßt er nichts unversucht, sie mit seinem Schnurren zu betören. Wenn es sich dann noch um eine Wölfin handelt, sind Spannungen vorprogrammiert, denn diese beiden Arten sind buchstäblich wie Hund und Katz
G. A. Aiken ist New-York-Times-Bestsellerautorin. Sie lebt an der Westküste der USA und genießt dort das sonnige Wetter, das gute Essen und die Aussicht auf attraktive Strandbesucher. Ihre erfolgreichen Erotic-Fantasy-Reihen um die Drachenwandler, »Lions«, »Honey Badgers«, »Wolf Diaries« und »Call of Crows« erscheinen alle im Piper Verlag.

Kapitel 1

»Der Leichnam wurde gestern Nacht entdeckt.«

Mace Llewellyn schaute den Polizeiaktivitäten zu, die vor dem Haus seines Rudels vor sich gingen. Schon als er gesehen hatte, dass einer der Männer des Rudels auf dem Flughafen LaGuardia auf ihn wartete, hatte er gewusst, dass etwas nicht stimmte. Dennoch – zu hören, dass ein männliches Mitglied des Rudels mit weggepustetem Hinterkopf gefunden worden war, überraschte ihn. Aber nur einen Moment lang. Er zuckte die Achseln. »Und?«

Shaw, einer der Neuzugänge des Rudels, lächelte. »Ich tue nur, was sie mir aufgetragen hat. Sie sagte, ich soll dich vom Flughafen abholen, und das habe ich gemacht.«

Seufzend strich sich Mace mit der Hand über den Kopf. Verdammter Rudel-Mist. Er hatte keine Zeit für so etwas. Oder für sie. Seine Schwestern und Cousinen. Warteten in diesem Haus wie beschissene Königinnen der Serengeti. Sie hatten es immer noch nicht kapiert. Mace wollte das nicht mehr. An dem Tag, als er die Papiere unterschrieben hatte, die ihn zum Eigentum der United States Navy machten, hatte er aufgehört, zum Rudel zu gehören. Vierzehn Jahre im Dienst hatten ihn zu einem Mann mit einer Bestimmung gemacht.

Im Moment hatte er zwei Ziele im Leben, und bei beiden ging es um seine Zukunft. Das erste würde ohne viele Probleme klappen. Er wollte ein eigenes Geschäft gründen. Die Finanzierung und einen Partner hatte er schon. Das zweite würde schwieriger werden. Er musste eine Frau finden. Nicht irgendeine Frau, sondern die Frau, die schon länger als er sich erinnern konnte seine Träume und Phantasien heimsuchte. Die Frau, die ihn vor mehr als zwanzig Jahren verlassen hatte. Klar, sie waren damals erst vierzehn gewesen, aber es ging verdammt noch mal ums Prinzip. Er würde sie finden. Er würde sie finden und f&uu
ml;r sich beanspruchen.

Die Möglichkeit, dass sie verheiratet war und sechs Kinder hatte oder als Nonne in Istanbul lebte, kam ihm nie in den Katzensinn. Er wusste, was er wollte. Also würde er sie bekommen. Aber wie üblich waren ihm seine Schwestern im Weg.

»Bin mir nicht sicher, warum mich das interessieren sollte.«

»Ich auch nicht. Ich persönlich bin froh, dass Petrov weg ist.«

Mace warf dem Mann einen Seitenblick zu; er konnte ein Grinsen nicht unterdrücken. »Hast du ihn umgebracht?«

»Oh, bitte.« Shaw musterte seine Fingernägel. Dann fuhr er die Krallen aus und musterte sie ebenfalls. »Glaubst du wirklich, ich würde mir die Mühe machen, ihn umzubringen?« Er sah Mace an. »Ich meine … im Ernst?«

Da war was dran.

»Abgesehen davon wusste er, wie man feiert. Petrov hatte einen … exotischen Geschmack. Also könnte ihn jeder umgebracht haben.« Shaw zog seine Krallen wieder ein. »Und was hast du mit deinem Kopf angestellt?«

Mace verdrehte die Augen. »Ich kann bei der US Navy ja wohl schlecht eine Mähne tragen, oder?«

»Wohl nicht.« Shaw ließ die Wirbel seines kräftigen Halses knacken. »Sie will dich wahrscheinlich einfach nur sehen. Du bist ihr einziger Bruder.«

Und das Alphamännchen der Llewellyn-Linie.

Nein. Sie würden nicht schon wieder darüber sprechen. Über seine Pflicht dem Rudel und dem Namen Llewellyn gegenüber. Er hatte seine Pflicht für sein Land getan. Die Navy ließ ihn nur ungern gehen. Er hatte nicht vor, sich gleich wieder zu einem Dienst auf Lebenszeit zu verpflichten.

Und er würde sich von ihnen ganz sicher nicht an ein anderes Rudel verkaufen lassen wie ein Werfer der New York Mets.

Shaw dagegen g
enoss sein Leben eindeutig. Als ranghöchstes Männchen des Llewellyn-Rudels hätte er es nicht besser treffen können. Für manche war das Dasein als Rudelmann ein spitzenmäßiges Leben. Die Frauen fütterten einen, gebaren einem Junge und sorgten dafür, dass man ein bequemes Leben hatte. Im Gegenzug musste man ihnen nur bei der Fortpflanzung helfen, wenn sie so weit waren, und sie und ihren Nachwuchs vor anderen Rudelmännern schützen. Oberflächlich betrachtet hörte sich das toll an. Für manche war es das auch. Aber nicht für Mace. Er wollte mehr. Er wollte seine eigene Gefährtin. Genauer gesagt das Mädchen, das er vor so langer Zeit verloren hatte. Sie würde ihm ganz allein gehören. Er hatte ganz und gar nicht vor, den Rudelfrauen zu Diensten zu sein wie ein brünftiger Stier.

»Ich komme nicht zurück.«

»Mir egal. Interessiert mich nicht im Geringsten, was du tust. Allerdings wäre ich dir dankbar, wenn du jetzt aus meinem Auto aussteigst.«

Mit einem weiteren Seufzen schnappte sich Mace seinen Seesack und stieg aus dem Mercedes, mit dem Shaw ihn abgeholt hatte. Er ging nicht durch die Vordertür mit all dem Medienrummel, sondern seitlich ums Haus herum. Mehrere uniformierte Cops und ein Rudelmann standen am Seiteneingang. Der Rudelmann warf ihm einen Blick zu, musterte seinen rasierten Kopf und ließ ihn dann lachend herein. Mace kämpfte mit dem Drang, dem Mann den Hals umzudrehen. Ein Kampf, den er fast verloren hätte.

Er ging in den hinteren Teil des Hauses, durch die Küche. Das Personal warf ihm Blicke zu, arbeitete aber weiter. Die Feiertage waren ihre hektischste Zeit wegen all der Bälle und Wohltätigkeitsveranstaltungen. Auch wenn Mace keine einfallslosere Truppe als seine Schwestern kannte, wenn es um die Feiertage ging. Mace erreichte das andere Ende der Küche und dr&
uuml;ckte gerade die Schwingtür auf, als sein Telefon klingelte. Er angelte in der vorderen Tasche seiner Jeans nach seinem Handy.

»Ja?«

»Hey. Ich bin’s.« Watts. Ein alter Freund, der genau wusste, wo er Informationen herbekam, wo und wann immer er welche brauchte.

»Was hast du herausgefunden?«

»Sie lebt immer noch in New York. Geschieden.« Mace schloss die Augen und atmete lautlos auf. Er hätte nur ungern in diesem Stadium des Spiels angefangen, Leute umzubringen. Vor allem einen armen Schwachkopf, der zufällig die falsche Frau geheiratet hatte. »Und das wird dir gefallen: Sie ist ein Cop. NYPD

»Ehrlich?« Er wusste, dass das immer ihr Traum gewesen war, aber er selbst hatte auch immer Eishockeyspieler werden wollen. Das hieß allerdings nicht, dass er sich je Schützer umgeschnallt und sich den New York Islanders angeschlossen hatte.

Mace sah aus einem der großen Fenster, die auf den Garten hinausgingen. Er sah sie herumstehen. Uniformierte Cops, die Kaffee tranken und sich unterhielten. Mace schaute den Flur entlang, der zum Büro seiner Schwester führte.

»Bist du noch da? Ich hab noch mehr.«

»Erzähl’s mir später. Ich muss los.« Mace klappte sein Handy zu. Er leckte sich die Lippen und versuchte, langsamer zu atmen. Es konnte doch nicht sein, dass sie hier war … oder? Aber zum Henker, wenn sie es wäre, hätte er immer recht gehabt. Ein Zeichen der Göttin Druantia, Königin der Druiden, persönlich – sie gehörte ihm. Sie würde immer ihm gehören.

Er machte sich auf den Weg zu den privaten Büros seiner Schwester und hörte den Streit schon, bevor er die Tür erreichte. Er konnte außerdem hören, wie sie jemandem ordentlich die Meinung sagte. Das überraschte ih
n nicht. Das Letzte, was das Rudel brauchte, war ein Haufen Cops, der in ihrem Leben herumwühlte. Aber Petrov war nicht nur bei seiner Schwester angestellt und eins der Alphamännchen, sondern er lebte auch auf dem Gelände. Da ein Schuss in den Hinterkopf normalerweise ein klarer Hinweis auf Mord war, hatten die Cops jedes Recht, das Haus zu durchsuchen.

Natürlich war all diese Logik Missy, Anführerin der Frauen des Llewellyn-Rudels, seine älteste Schwester und erklärte Familiennervensäge, scheißegal.

Mace bog um die Ecke, einen Flur vom Büro seiner Schwester entfernt, als er sie roch.

Er blieb stehen. Abrupt. Er brauchte weniger als eine Sekunde, um ihren Geruch zu erkennen. Er kannte ihn besser als seinen eigenen Namen. Vor mehr als zwanzig Jahren in sein jugendliches Gehirn eingebrannt, erinnerte sich sein erwachsenes Gehirn immer noch an diesen Duft. Um genau zu sein, benahm sich sein Erwachsenenhirn genauso wie sein halbwüchsiges damals. Es stellte die Arbeit ein und wollte nichts weiter, als um die Besitzerin dieses Geruchs herumzustreichen und zu schnurren. Der Kater in ihm wollte seinen Körper und sein Gesicht hingebungsvoll an diesem Duft reiben.

Er hatte recht gehabt. Sie war hier. Das erklärte die Wut seiner Schwester. Sie hasste sie. Hasste ihre ganze Familie. Missy hätte sie nie in die Nähe des Rudelhauses gelassen … es sei denn natürlich, sie hatte keine andere Wahl.

Er ging um die Ecke und betrat langsam das Büro der Sekretärin. Noch eine Tür, dann hatte er Missys Büro erreicht, oder wie er es nannte: »Destination Hell«. Er hörte, wie seine Schwester hinter der geschlossenen Bürotür jemanden herunterputzte, und er beneidete den Mann nicht, aber er hatte etwas viel Wichtigeres vor sich: Sie.

Sie stand mit dem Rücken zu ihm an dem Fenster mit Blick auf den Columb
us Circle. Sie schien völlig ungerührt von dem Geschrei, das aus Missys Büro drang. Sie strahlte Ruhe aus. Ihre Energie gesammelt. Die Arme vor der Brust verschränkt. Nicht annähernd so groß wie die Frauen in seiner Familie – sie war nur ungefähr eins fünfundsiebzig groß. Aber kurvig. Reif. Gut gebaut. Üppig genau an den richtigen Stellen. Sie hatte sich die rotbraunen Haare geschnitten, sodass sie über den Kragen ihrer Lederjacke strichen. Als er den Blick an ihrem prächtigen Körper nach unten wandern ließ, konnte er erkennen, dass die Frau besser bewaffnet war als die meisten bei den Spezialeinheiten der Navy. Ein Pistolenhalfter beulte ihre Lederjacke aus, und sie trug ein kleineres Knöchelhalfter am...


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