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Schuld währt ewig

Kommissar Dühnforts vierter Fall. 'List bei Ullstein'. 'E…
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Produktdetails

Titel: Schuld währt ewig
Autor/en: Inge Löhnig

ISBN: 3548610692
EAN: 9783548610696
Kommissar Dühnforts vierter Fall.
'List bei Ullstein'. 'Ein Kommissar-Dühnfort-Krimi'.
6. Auflage.
Ullstein Taschenbuchvlg.

10. November 2011 - kartoniert - 446 Seiten

Eine einzige Sekunde hat Susannes Leben für immer verändert. Ein Kind ist tot. Für die junge Frau ein Alptraum, der nie endet, eine Suche nach Sühne, die vergebens ist. Dann sterben zwei Menschen. Sie wurden ermordet. Auch in ihrer Vergangenheit gibt es ein düsteres Geheimnis, eine Schuld, die für immer bleibt. Kommissar Dühnfort verfolgt einen Täter, der auf grausame Weise für seine Vorstellung von Gerechtigkeit sorgt. Ein Rächer, der Gleiches mit Gleichem vergilt und keine Gnade kennt.

Schon als Kind verfügte Inge Löhnig über so viel Fantasie, dass ihre Geschichten noch heute in der Familie legendär sind. Neben dem Beruf als Grafik-Designerin war Schreiben lange ein Hobby. Erst mit dem Erscheinen der Reihe um den Münchner Kommissar Konstantin Dühnfort wurde daraus die neue Profession. Die Kriminal-Romane von Inge Löhnig sind ebenso regelmäßig auf der Bestsellerliste zu finden, wie die spannenden Familien-Romane, die sie unter dem Pseudonym Ellen Sandberg veröffentlicht. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schuld und Sühne - von melange - 27.09.2015 zu Inge Löhnig „Schuld währt ewig“
Zum Inhalt: Tino und seine inzwischen mit ihm verbandelte Kollegin Gina bekommen es in diesem Fall mit einem Rächer zu tun. Dieser tötet Menschen, die ihrerseits jemanden auf dem Gewissen haben, ohne im rechtlichen Sinne schuldig zu sein. Eine fast noch größere Herausforderung als die Tätersuche ist jedoch das Versteckspiel vor den Kollegen, die nichts von der Beziehung wissen dürfen. Mein Eindruck: Eine sehr schön aufgebaute Geschichte, ein eingespieltes Ermittler-Team mit genau so viel Privatleben, wie gut verkraftbar ist und dazu lebensecht agierende Charaktere, denen man Gedanken, Vorgehensweisen und Entwicklungen als Leser direkt glaubt und abnimmt. Dazu beherrscht sie die Kunst, einen mitfiebern zu lassen, - nicht nur, wer der Mörder ist, ob seine potentiellen Opfer überleben bzw. was aus ihnen wird, sondern auch, ob immer so alles ist, wie es scheint und ob es eine Erlösung geben kann. Das ist leider selten geworden in einer Welt von Stereotypen und Superermittlern mit gebrochener Persönlichkeit . Das Beste an diesem Krimi ist, dass er so normal ist, - mit normalen Menschen, ihren normalen Charakterschwächen und ihren normalen großen und kleinen Fehlern. Dadurch erlebt sich dieser Fall so gut, - in diese Figuren kann man sich einfühlen und bringt deshalb ein großes Verständnis für ihr Verhalten auf. Um diese Personen hat Frau Löhnig gekonnt einen Fall gestrickt, der auf einigen Umwegen ins Ziel kommt. Sie schickt ihre Leser ein um das andere Mal auf falsche Fährten, gibt den geübten Krimiliebhabern jedoch die Möglichkeit, den gordischen Knoten zu entwirren, wenn sie nur gut genug aufpassen. Und das ist tatsächlich etwas, was ich sehr zu schätzen weiß. Hier fällt der - zugegebenermaßen ein wenig übertriebene - Showdown nicht vom Himmel. Nein, das Wissen darum kann sich erarbeitet werden. Mein Fazit: So sollte Krimi sein. Echt, glaubhaft, spannend und doch nachvollziehbar 5 Sterne
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schuld währt ewig - von simi159 - 18.11.2014 zu Inge Löhnig „Schuld währt ewig“
Ein neuer Fall für Kommissar Dühnfort und sein Team: Eine Frau wird in einem See ertränkt, ein Mann überfahren und Susanne Möbus leidet, denn sie glaubt am Tod des kleinen Ludwigs schuld zu sein. Dieser ist von seinem Hochbett gestürzt, während sie auf ihn aufpasste. Kommissar Dühnfort glaubt bei dem überfahrenen Mann zunächst an einen Unfall mit Fahrerflucht, doch je länger/näher er sich mit dem Fall beschäftigt, desto mehr rücken die beiden Fälle, der überfahrene Mann und die frau am See, zusammen. Beide Opfer waren in ihrer Vergangenheit selbst Täter, wenn auch unabsichtlich. Für Tino Dühnfort und sein Team stellt sich die Frage, wer ist da auf Rache aus? Vor allem aber ist das wirklich jemand auf einem Rachefeldzug oder waren es Unfälle? Als eine alte Dame an mit Medikamenten vergiftet wird, ist es höchste Zeit den Täter zu finden. Fazit: Inge Löhnig greift hier das Thema ¿Schuldlos schuldig¿ auf und verbindet dieses Motto auf verschiedenen Erzählebenen im Buch. So ist nicht nur der Täter unterwegs und nimmt Rache, auch Susanne Möbus kämpft und arbeitet an sich, weil sie glaubt am Tod eines Kindes Schuld zu sein und Alois Fünfanger, aus Tinos Team, trägt auch eine Schuld in sich. Er bekommt in diesem Band etwas mehr Raum, als in den Vorgänger Bänden. All dieses Erzählstränge machen das Buch nicht nur interessant, sondern extrem spannend und lebensnah zugleich. Das alles ist super flüssig geschrieben, in handliche Kapitel verpackt und damit als Krimi ein echter Lesegenuss. Ein gut ausgesuchtes Motiv + passender Täter und ein tolles Ermittlerteam machen das Ganze rund. Ich freue mich scho bald wieder mit Tino Dühnfort und seinem Team zu ermitteln. Von mir gibt es für dieses Buch 5 STERNE.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Sache mit der Schuld! - von Mel.E - 06.04.2012 zu Inge Löhnig „Schuld währt ewig“
Schuld ist etwas, was einen innerlich zerfressen kann, so geschieht es zumindest bei Susanne, die schuld daran ist, daß der kleine Ludwig gestorben ist. Wieso? Weshalb? Warum? Das wird erst hinterher aufgeklärt. Als ich vor einigen Monaten die Leseprobe zu dem Buch verfasst habe, war ich der Meinung, daß Susanne die Mutter von Ludwig ist und war jetzt doch sehr erstaunt, daß keine Blutsbande vorhanden sind. Susanne hat lediglich auf ihn aufgepasst, aber scheinbar nicht gut genug, denn Ludwig ist tot und Susanne wird damit nicht fertig und plagt sich mit Schuldvorwürfen extremster Art. Sie untersagt sich alle Lebensfreuden, ihre Beziehung geht kaputt und sie ändert vieles in ihrem Leben um sich ihrem eigenen Leid völlig hinzugeben. Dann geschieht etwas furchtbares, ein Mitglied der Selbsthilfegruppe wird überfahren und scheinbar war es ein geplanter Mord und kein Unfall. Die Kommissare kommen sehr ins Schwitzen als noch weitere Morde geschehen und ein wichtiger Zeuge verschwindet. Mehr zur Handlung will ich nicht preisgeben, sondern nur als gegeben hinstellen, daß der Autorin hier ein wirklich super Krimi gelungen, der von Anfang an bestehen kann und seinen Leser in den Bann zu ziehen versteht. Von mir eine eindeutige Leseempfehlung! Aber mal ganz ehrlich, wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein! Ich denke jede/r von uns trägt das eine oder andere Päckchen mit sich herum. Vielleicht ist durch unsere Schuld noch niemand zu Tode gekommen, aber die eine oder andere Lüge und wenn sie nur dem Selbstschutz dient, ist sicherlich schon dem einen oder anderen entfleucht und konnte nicht zurückgenommen werden. Hier geht es komplett um Schuld, die sich durch das ganze Buch zieht und uns tatsächlich den oftmals den Atem anhalten lässt! Wenn sich dann auch noch Menschen an unsere Seite stellen, die sich in unserer Schuld suhlen, wird es uns nie gelingen zu vergessen und unser normales Leben wieder aufzunehmen. Gut, daß Susanne irgendwann den Mut fasst sich ihrem Schicksal zu stellen und das führt zu einem Wendepunkt in ihrem Leben. Endlich denken wir und ab da geht es dann bergab! Aber liest am besten selbst! Vielleicht habe ich es ja tatsächlich geschafft euch neugierig zu machen?
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Packender Krimi mit Münchner Flair - von Lisandella - 29.02.2012 zu Inge Löhnig „Schuld währt ewig“
Ein Architekt wird auf einer belebten Straße überfahren - absichtlich. Eine Studentin wird in einem See ertränkt - in 30 cm tiefem Wasser. Dühnforts Team hat in beiden Fällen kaum Anhaltspunkte, doch plötzlich entdeckt es eine Parallele. Damit beginnt die Jagd auf einen Serientäter und den Kriminalern läuft die Zeit davon... Für mich war dieser Krimi eine Löhnig-Premiere, obwohl dies bereits Dühnforts vierter, und laut Klappentext, schwerster Fall ist. Leider! Ich werde auf jeden Fall die drei Vorgängerbände in den nächsten Wochen nachholen, denn Inge Löhnig hat mit Schuld währt ewig einen packenden, fesselnden Krimi abgeliefert, den ich, im wahrsten Sinn des Wortes, nicht mehr aus der Hand legen konnte. Einen kompletten Sonntag habe ich damit verbracht, dieses Buch zu lesen und ich hätte beim besten Willen nicht damit aufhören können. Inge Löhnig legt für den Leser falsche Fährten, ständig wechselte während des Lesens mein Hauptverdächtiger. Ich brauchte fast genau solange wie das Team um Dühnfort, um mich auf die richtige Person festzulegen. Und mal ehrlich: Es gibt ja nichts schlimmeres als einen Krimi, bei dem man nach hundert Seiten schon eine Idee hat, wer der Täter ist, und damit auch noch richtig liegt. Zum Glück war das hier nicht im Geringsten der Fall. Von Anfang an baut die Autorin gekonnt ihren Spannungsbogen auf, durch häufige Perspektivwechsel beleuchtet sie den Fall von allen Seiten und die kurzen, knackigen Kapitel treiben einen richtig durch das Buch, weil man ständig wissen möchte, wie es weitergeht. Da mich Schuld währt ewig so sehr überzeugt hat, dass ich auch Dühnforts drei vorhergehende Fälle unbedingt lesen will, kann ich das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen und es gibt von mir fünf Sterne. Allerdings würde ich empfehlen, mit dem Lesen nicht am Abend zu beginnen. Das könnte zu dunklen Augenringen am nächsten Tag führen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Krimi trifft auf Schiller - von coffee2go - 27.02.2012 zu Inge Löhnig „Schuld währt ewig“
Kurze Inhaltszusammenfassung: Kommissar Dühnfort ermittelt mit seinem Team an einer Reihe ungeklärter Mordfälle, in denen die Opfer vor längerer Zeit aufgrund einer Unaufmerksamkeit ihrerseits für den Tod eines anderen Menschen verantwortlich waren, aber aufgrund der Rechtslage von ihrer Schuld freigesprochen und nicht verurteilt wurden. Jetzt hat es ein/e TäterIn auf die ¿schuldlos Schuldigen¿ abgesehen und möchte, dass diese auf die gleiche Weise sterben, wie damals die Person, deren Tod sie mitverursacht haben. Meine Meinung zum Buch: Sehr gut gefallen hat mir an diesem Buch, dass es psychologisch anspruchsvoll gestaltet ist und dass auch wieder literarische Aspekte vorkommen, wie das bekannte Zitat von Schiller, das eine Kernaussage des Buches bildet. Die altbekannten Ermittler wie Kommissar Dühnfort, Gina oder Alois kommen auch wieder vor und sind jetzt im mittlerweile vierten Fall schon fast alte Bekannte geworden. Interessant war hier die Weiterentwicklung der persönlichen Beziehung zwischen Dühnfort und Gina. Aber auch die Charaktere, die in diesem Fall eine tragende Rolle spielen, waren sehr gut charakterisiert, v.a. Sanne, die nach dem Tod eines kleinen Jungen, der während ihrer Aufsichtspflicht gestorben ist, ein völlig zurückgezogenes und tristes Leben führt, hat mich sehr berührt. Ebenfalls spannend fand ich, dass nicht ganz klar war, wer als Täter/in in Frage kommt und der Verdachtsmoment von einer Person zur nächsten weiter geschoben wurde, ohne zu viel preis zu geben. Wer ist schon ohne Schuld? Titel und Cover: Der Titel und das Cover finde ich sehr gut ausgewählt, sie passen auch perfekt zu den restlichen drei Büchern der Krimireihe. Mein Fazit: Ein sehr gelungener vierter Fall mit Kommissar Dühnfort, der meiner Meinung nach, die Vorgänger-Bücher sogar noch übertrifft. Ich habe mich schon sehr auf das Erscheinen dieses Buches gefreut und wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil: Ich bin sehr beeindruckt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannung währt lange - von mh1987 - 16.02.2012 zu Inge Löhnig „Schuld währt ewig“
Frau Löhnig hat es auch im vierten Band geschafft, den Leser vollauf von sich zu begeistern und wer bis jetzt noch kein Fan von ihr und Dühnfort ist, wird es spätestens nach dieser Lektüre. Der Fall ist gut konstruiert und unvorhersehbar. Man weiß bis zum Ende nicht, wer der Racheengel ist und zumindest ich wäre von selbst nicht auf den wahren Täter gekommen. Als begeisterte Krimileserin passiert mir das inzwischen gar nicht oft, was für Frau Löhnigs Raffinesse spricht. Die Spannung kommt an keiner Stelle zu kurz; die vielen verschiedenen Erzählstränge sorgen dafür, dass der Plot durchwegs interessant und fesselnd bleibt. Das Privatleben der Ermittler spielt wieder eine zentrale Rolle und eine gewisse Weiterentwicklung ist gerade bei Krimi-Reihen wichtig. Man lernt die Protagonisten mit jedem Buch besser kennen und lieben. Kurz und gut: Volle Punktzahl für einen vollkommenen Krimi!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Super - von Sabine Wenzel - 06.01.2012 zu Inge Löhnig „Schuld währt ewig“
Inge Löhnig hat mit ihrem 4. Fall Kommissar Dühnfort und sein Team wieder auf eine harte Probe gestellt und führt den Leser erneut auf eine spannungsreiche Tour. Mit einem rasanten Tempo lotst sie einen durch die einzelnen Kapitel, ohne dass Langeweile aufkommt. Ihr flüssiger und harmonischer Schreibstil erlaubt es, den Leser immer wieder auf verschiedene Fährten zu führen. Ihre Art, wie sie die Figuren und ihre Charaktere darstellt, ließen bei mir hinter jedem Protagonisten einen potentiellen Täter vermuten. Doch die Wendung der Geschichte kam genau dann, wenn man sie nicht vermutet hat. Erst zum Finale hin lässt die Autorin die Katze aus dem Sack und gibt den Mörder Preis. Die Beweggründe und die Auflösung des Falls fand ich dann allerdings, als einzigen Wermutstropfen, etwas zu langatmig. Schön dargestellt hat die Autorin die Beziehung zwischen Toni und Gina, die nun nicht mehr nur auf dienstlicher Grundlage basiert. Keine Klischees, einfach eine respektvolle Beziehung, die zu Beginn des Plots noch gegenüber ihren Kollegen verheimlicht wurde, aber dann durch ein fast tragisches Ereignis, dass Kommissar Dühnfort widerfuhr, aus ihnen herausbrodelte. Beeindruckt hat mich ebenfalls die Weiterentwicklung von Alois, Teammitglied von Dühnfort und seiner Partnerin Gina. Fand ich ihn in den vorausgegangen Folgen noch ein bisschen als den ¿Stinkstiefel¿ der Truppe, der mit seinem langgezogenen Okay nach jeder Festlegung oder Anweisung, die Arroganz in sich verbarg, entwickelte er sich tatsächlich im Verlauf der Handlung noch zum Teamplayer. Das Thema, das Inge Löhnig in ihrem Buch aufgegriffen und verarbeitet hat, wenn Unschuldigen die Schuld an einem tödlichen Ereignis angehangen wird, fand ich sehr emotional; die verschiedenen Betrachtungsweisen aus der jeweiligen Sicht der Protagonisten zudem sehr interessant. Auch wer die Vorgängerbücher von Inge Löhnig nicht gelesen hat, findet schnell in die Handlung hinein. Von daher kann ich es jedem uneingeschränkt empfehlen. Allerdings sollte wirklich viel Zeit eingeplant werden, denn so schnell legt man das Buch nicht aus der Hand.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wer frei von Schuld ist... - von NiliBine70 - 06.01.2012 zu Inge Löhnig „Schuld währt ewig“
Ich hatte mich sehr auf den 4. Teil gefreut. Nach ¿So unselig schön¿ konnte ich es kaum abwarten und demzufolge lag die Messlatte ziemlich hoch. Und ich muss gleich vorwegschicken, so ganz wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Aus irgendeinem Grund störte mich ganz massiv der Kult um den Espresso. Ich finde, es hätte etwas weniger Kaffee-Wissen sein dürfen. Das hat mich so manches Mal ein wenig die Augen rollen lassen. Was mich allerdings sehr berührt hat, war die Schilderung der Katzen, die in dem Buch ihre kleinen, aber wie ich finde feinen Rollen haben. Dafür möchte ich der Autorin danken! Und ich möchte auch nicht unerwähnt lassen, dass mein absoluter Unsympath Alois sich doch im Laufe des Buches rehabilitieren durfte. Sonst wäre ich dafür gewesen, dass Inge Löhnig ihn bitte im nächsten Buch sterben lässt! Aber wie gesagt, er hat sich rehabilitiert, seine Figur hat mehr Charakter bekommen. Mehr Platz war auch dankenswerter Weise für die Beziehung zwischen Tino Dühnfort und der heißblütigen Gina. Schwierig schwierig die Situation und man darf gespannt sein, wie das weitergeht. Und ich bitte darum, dass die beiden als Paar und nicht nur als berufliche Partner eine Zukunft haben! Ich weiß, dass alles macht keinen guten Krimi aus und es gab wahrlich auch sehr gute Krimi-Momente, nur irgendwas hat mir gefehlt, um mich wirklich komplett vom Hocker zu reißen, wie beim Vorgänger. Der Punkt, dass ein Rächer sich aufschwingt, diejenigen bestrafen zu wollen, auf die gleiche Art und Weise, wie irgendwann sie das Ableben anderer schuldlos verursachten, ist nicht ohne Spannung und auch das Rätselraten, wer denn nun derjenige welche ist macht Spaß. Ich werde aber auf gar keinen Fall nun aufhören, Inge Löhnig zu lesen, da ich der Meinung bin, dass bis zum schlechten Buch doch noch ein weiter Weg wäre und ich glaube definitiv, dass es bei der Autorin nicht so weit kommen wird. Deshalb betrachte ich das Buch als guten Krimi, den man nett durchschmökern kann, der aber leider bei mir keine Nachwirkungen hinterlässt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Leben ist der Güter höchstes nicht... - von ASC - 04.01.2012 zu Inge Löhnig „Schuld währt ewig“
Ein Mann wird in der Dämmerung überfahren, eigentlich kein Fall für Tino Dühnfort und sein Team, doch irgendetwas ist seltsam. Zeugenaussagen und Ungereimtheiten deuten eventuell doch auf ein Tötungsdelikt hin. Und es folgen noch weitere Todesfälle, die zu Anfang in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen. Und sogar ein Richter gerät ins Visier der Ermittler. Es gibt viele Handlungsstränge in diesem Krimi, doch den Überblick verliert man nicht. Zum einen trifft man auf Sanne, die die Einsamkeit in ihrer Künstlerwerkstatt sucht. Sie ist schuldlos schuldig am Tod eines Kindes. Sie hat zwei Freunde, Herrn Kater, der ihr zugelaufen ist und Thorsten vom Kriseninterventionsdienst. Zum anderen lernt man Eugen kennen, ein Witwer, dessen Lebensinhalt darin besteht, kleine Verkehrssünden seiner Mitmenschen zu dokumentieren. Eigentlich ist der der perfekte Zeuge, doch dann zieht er es vor die Seiten zu wechseln. Auch Helmbichler ist wieder da, den hat Dühnfort in den Knast gebracht. Und Helmbichler hat Rache geschworen. In diesem Buch erfährt man mehr über das Privatleben der Ermittler. Vor allem Alois steht diesmal im Mittelpunkt, der ja in den vorherigen Büchern eher im Hintergrund blieb. Sein Groll gegen Tino, dem er anscheinend nichts recht machen kann und der ihm mangelnde Teamarbeit vorwirft. Seine Frauengeschichten, die ihn aber in letzter Zeit eher unzufrieden machen. In diesem Fall macht er eine immens positive Entwicklung durch und wird dadurch sympathischer. Von Tino und Gina sind Entscheidungen gefordert, denn ihre Beziehung können sie, als Kollegen der gleichen Abteilung, so nicht weiterführen. Tino versucht sich ein wenig zu öffnen und weniger grüblerisch und eigenbrötlerisch zu sein. Ein Fall bei dem Schuld und Unschuld nah beieinander liegen. Wie gehen ¿Täter¿ und Opfer oder Angehörige der Opfer damit um wenn es keine strafrechtliche Verurteilung gibt? Wenn der ¿Täter¿ schuldlos schuldig ist? Wer würde soweit gehen und Selbstjustiz als Weg der Verurteilung wählen? Inge Löhnig hat wieder einen Krimi mit facettenreichen Protagonisten, lebendigen Szenarien und intelligentem Humor geschrieben. Leider war das Buch nach zwei Tagen schon zu Ende gelesen. Schade, denn wieder lässt Inge Löhnig mich ungeduldig wartend auf den nächsten Dühnfort zurück.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein echter Pageturner aus München - von Silke Schröder, hallo-buch.de - 07.12.2011 zu Inge Löhnig „Schuld währt ewig“
Inge Löhnigs vierter Fall mit ihrem Kommissar Tino Dühnfort ist ein fesselnder Krimi, der die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht erhält. Dabei versteht sie es, den Fall aus mehreren Perspektiven zu erzählen und dem Rätselraten um den Täter stets neue Nahrung zu geben. So wird bei ihr die alltägliche zermürbende Kleinarbeit der Polizei nicht nur zum Herzstück der Story, sie macht daraus eine interessante und spannende Angelegenheit. Aber auch das Privatleben ihrer Figuren entwickelt Löhnig in "Schuld währt ewig" konsequent weiter, die geheime Liaison zwischen dem Kommissar und seiner Mitarbeiterin ebenso wie die positive persönliche Entwicklung eines chronisch unzufriedenen Kollegen. Ein gut konstruierter Fall, eine spannende Story und viele sympathische Figuren machen Löhnigs "Schuld währt ewig" zu einem echten Pageturner aus München.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wenn Schmerz nicht ertragbar ist - von Katja - 28.11.2011 zu Inge Löhnig „Schuld währt ewig“
Das Buch liest sich wie alle Bücher von Inge Löhnig flüssig und der Schreibstil ist schlicht und schnörkellos,da bleibt die Autorin ihrer Linie treu. An einigen Stellen schwankt der Schreibstil etwas, von romantisch,fließend erzählten Einleitungen driftet die Autorin etwas in die schlichte Erzählweise ab, der Wechsel ist mir persönlich phasensweise etwas hart gewesen, ein weicherer Übergang würde ich mir dort für kommenden Bücher wünschen. Die Story an sich greift ein unter den Krimiautoren sehr beliebtes Thema auf, die eigene Schuld an Taten,die man nicht mehr rückgängig machen kann und wie man damit umgeht,aber eben auch ,wie man damit umgehen kann, wenn man schuldlos schuldig wird. Die Idee ist gut, der Krimi entwickelt sich recht rasant, immer wieder werden Menschen ermordet,warum,wieso und weshalb, das sollte jeder selber erlesen. Leider fehlt dem Krimi die letzte Würze, es liest sich gut, aber irgendwie springt diesmal der Funke nicht so ganz über, es wirkt etwas unausgegoren und einseitig. Etwas vielschichtigerere Charaktere dürften es schon sein, in diesem Krimi ist es mir zu überzeichnet,nahezu alle Figuren haben ein Problem,selbst die Ermittler kommen da nicht drumherum.... Ein an sich guter Ansatz, nur ist es für mich etwas zu viel,die richtige Dosierung kommt hier etwas abhanden. Das Ende ist nicht überraschend und vorhersehbar, das tut der Spannung aber keinen Abbruch,denn immer wieder streut die Autorin neue Figuren mit möglichen Tatmotiven ein. Fazit: Das Buch liest sich flüssig, es ist durchschnittlich spannend, auch wenn das gewisse Etwas fehlt. Die Grundidee ist gut, die Umsetzung ist etwas überdimensioniert und die Charaktere etwas Schwarz-Weiß . Mich hat dieses Buch gut unterhalten, Inge Löhnig hat hier zwar keinen herrausragenden Krimi vorgelegt, aber einen durchaus lesenswerten Krimi,wenn man keine allzu hohen literarischen Ansprüche hat. Es dürfte,so vermute ich, eher auf Frauen ausgerichtet sein,die Mischung aus Krimi, Unterhaltung und Romantik ist hier gut gelungen. Für die nächsten Bücher würde ich mir wünschen ,das der Verlag darauf verzichtet, das Buch künstlich zu strecken.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schuldig unschuldig oder unschuldig schuldig - von hanniball - 24.11.2011 zu Inge Löhnig „Schuld währt ewig“
Ein brisantes Thema wählt Inge Löhnig als Hintergrund-Thema ihres vierten Kommissar Dühnfort-Krimis. Zum Beispiel Susanne: Vor Jahren ist der kleine Junge Ludwig, während sie auf ihn aufgepasst hat, aus dem Bett gefallen und hat sich dabei tödlich verletzt. An die entscheidenden Momente kann sich Susanne nicht mehr erinnern. Seitdem leidet sie, obwohl das Ermittlungsverfahren gegen sie eingestellt wurde, unter Schuldgefühlen: Hätte sie besser aufpassen müssen? Hat sie Ludwigs Tod vielleicht sogar verursacht? Susanne hat sich von fast allen Menschen, aus München und aus ihrem bisherigen Leben zurückgezogen. Jetzt ist sie Bogenbauerin, lebt ein zurückgezogenes sehr ruhiges Leben, aber kommt mit ihren Schuldgefühlen nicht zurecht, wird ihre Alpträume nicht los. Jens Flade wird überfahren; kaltblütig, ohne Zögern. Keiner weiß zunächst warum. Aber: Jens Flade hat vor Jahren ein Kind überfahren, wurde aber von jeder Schuld freigesprochen. Dann wird eine junge Frau tot aufgefunden, die ertränkt wurde.Sie war vor einigen Jahren die Fahrerin bei einem Autounfall, bei dem das Auto im Wasser landete und ihre beste Freundin ertrank. Auch sie wurde freigesprochen. Kommissar Dühnfort und seine Gruppe nehmen die Ermittlungen auf, bleiben immer wieder stecken, beißen sich aber bis zum dramatischen Show-Down durch, geben nicht auf, bis sie den Fall gelöst haben. Es war mein erstes Buch von Inge Löhnig, aber sicherlich nicht mein letzter. Bei aller Spannung ist der Roman angenehm ruhig geschrieben, für einen Thriller zu ruhig, aber für einen wunderschönen, tiefsinnigen Krimi wie diesen genau richtig. Es gelingt Inge Löhnig neben der glaubwürdigen Handlung auch die Personen liebenswert und lebensecht zu gestalten, sie dem Leser ins Herz zu schreiben. Und ganz nebenbei lockert sie die Handlung noch durch so ungefähr zweieinhalb Liebesgeschichten auf, ohd dabei kitschig zu werden. Ihre Personen leben halt einfach. Insgesamt ein wirklich gelungener Krimi, der mich neugierig gemacht hat auf die ersten drei Bände der Reihe. Und vielleicht gibt es ja auch noch weitere Krimis von ihr.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schuldlose Schuld - von linus63 - 21.11.2011 zu Inge Löhnig „Schuld währt ewig“
Susanne Möbus versucht, mit dem Tod eines Kindes klarzukommen, den sie vor 6 Jahren als sein Babysitter nicht verhindern konnte. Sie fühlt sich schuldig. Ein Mann wird in der Dämmerung von einem unbeleuchteten Auto überfahren - war es Mord? Wenig später wird eine junge Frau in einem See in knietiefem Wasser ertränkt. Kommissar Tino Dühnfort und sein Team nehmen die Ermittlungen auf. Nach vielen Recherchen kommt heraus, dass beide Opfer in ihrer Vergangenheit in einen Unfall mit Todesfolge verwickelt waren, sie selbst jedoch schuldfrei gesprochen wurden. Wer hat nach Jahren Interesse daran, Rache zu nehmen? Ab der ersten Seite packt mich die Handlung, die so anschaulich geschildert ist, dass ich meine Umgebung vergesse und das Buch in einem Rutsch zu Ende lese. Mit einer überschaubaren Anzahl Personen wagt sich Inge Löhnig in Dühnforts viertem Fall an das Thema schuldlose Schuld , bei der eine verantwortliche Person den Tod eines Menschen nicht verursacht hat, ihn jedoch nicht verhindern konnte. Diese Problematik lässt die Autorin die Schuldige Susanne Möbus intensiv erleben. Parallel hierzu erhalte ich durch verschiedene Unfälle, die im Laufe der Ermittlungen in den Fokus rücken, andere Perspektiven zu diesem Thema. Damit schert der Krimi aus dem häufig genutzten Gut/Böse Schema aus und liefert neue Denkansätze zum Thema Schuld. Noch während sich der Zusammenhang zwischen den Opfern erschließt, wird klar, aus welchem Umfeld der Täter kommen muss, wobei das Motiv bis zum Ende rätselhaft bleibt, dann aber letzte Teile zu einem schlüssigen Bild liefert. Inge Löhnig beschreibt ihre Charaktere einfühlsam und authentisch. Dies gilt auch für die Ermittler, deren persönliche Seite im Krimi viel Platz bekommt und gekonnt in die Handlung eingeflochten wird. Hierzu inszeniert die Autorin eine heimliche Beziehung zwischen Tino und seiner Kollegin Gina, die Alois, dem Dritten im Team, auf Dauer nicht verborgen bleibt. Das bei ihm daraus resultierende Gefühl der Benachteiligung lässt ihn jedoch sein bisher wenig teamorientiertes Verhalten korrigieren und nach einem überraschenden Ereignis im Team neu Fuß fassen - eine Entwicklung, die mir sehr gut gefällt. Der tiefe Einblick in die Gefühle und das Privatleben der Ermittler steigert den Unterhaltungswert des Krimis.  Schuld währt ewig ist ein absolut empfehlenswerter Kriminalroman, der neben einer außergewöhnlichen Thematik eine ausgewogene Mischung aus spannendem Verbrechen und persönlichen Beziehungen präsentiert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Leben ist der Güter höchstes nicht, der Übel größtes aber ist die Schuld. - von sabatayn76 - 15.11.2011 zu Inge Löhnig „Schuld währt ewig“
Inhalt: Susanne fühlt sich schuldig, seit vor einigen Jahren ein Kind in ihrem Beisein und unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen ist. Susanne hat einen Filmriss von wenigen Sekunden und weiß nicht, was in dieser kurzen Zeit passiert ist, wie es zum Tod des Kindes kam. Ein Mann wird angefahren und stirbt an den Unfallfolgen. War dies ein tragischer Unfall? Aber wieso geben Zeugen an, dass der Unfallwagen anscheinend zehn bis fünfzehn Minuten lang ein Stück weiter unten in der Straße parkte und genau in dem Moment los fuhr, als der Mann das Haus verließ? Kommissar Dühnfort und sein Team stehen vor einem Rätsel. Und weitere Tote folgen. Mein Eindruck: Schuld währt ewig lässt sich schnell lesen und ist von Anfang an spannend. Die Protagonisten sind - wie von Inge Löhnig gewohnt - gut und überzeugend charakterisiert, der Plot ist spannend. So kann man eine glaubwürdige Geschichte mit wenig Gemetzel und vielen fesselnden Momenten genießen und wird dabei hervorragend unterhalten. Das Ende fand ich überraschend, gut konstruiert und überzeugend. Gefallen hat mir auch, dass der Leser neben der Kriminalgeschichte auch viel aus dem Privatleben der Protagonisten erfährt. Mein Resümee: Spannend und unterhaltsam.
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