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Oberwasser

Alpenkrimi.
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Produktdetails

Titel: Oberwasser
Autor/en: Jörg Maurer

ISBN: 3596188954
EAN: 9783596188956
Alpenkrimi.
FISCHER Taschenbuch

1. März 2012 - kartoniert - 395 Seiten

Wer drunten schwimmt, ist länger tot: Kommissar Jennerweins vierter Fall
Nachts in einem idyllischen alpenländischen Kurort: Dunkle Gestalten schleppen eine leblose Person zur Höllentalklamm. Kommissar Jennerwein erhält einen heiklen Auftrag. Er muss einen verschwundenen BKA-Ermittler finden, aber niemand darf wissen, dass er nach ihm sucht. Während er mit seinem bewährten Team offiziell einem Wilderer nachstellt, forscht er in Gumpen und Schluchten nach dem Vermissten. Derweil erzählen die Einheimischen düstere Legenden von Flößern, die einst das Wildwasser in eine Höhle sog, ein neugieriger Numismatiker entdeckt kryptische Zeichen auf einer alten Goldmünze, und ein Scharfschütze lauert am Bergbach. Kommissar Jennerwein gerät beinahe ins Strudeln...
Bestseller-Autor Jörg Maurer stammt aus Garmisch-Partenkirchen. Er studierte Germanistik, Anglistik, Theaterwissenschaften und Philosophie und wurde als Autor und Kabarettist mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Agatha-Christie-Krimipreis, dem Ernst-Hoferichter-Preis, dem Publikumskrimipreis MIMI und dem Radio-Bremen-Krimipreis.
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Jennerwein jagt einen Wilderer - von LEXI - 28.04.2018 zu Jörg Maurer „Oberwasser“
Der Jennerwein jagt einen Wilderer "Das Loisachtal ist bestens geeignet, jemanden spurlos verschwinden zu lassen!" (Hubertus Jennerwein) - - - "Alte Spurensicherer-Weisheit: Ganz spurlos verschwindet nichts und niemand!" (Hansjochen Becker, Kriminaltechniker) Im vorliegenden vierten Band der wunderbaren Alpenkrimi-Reihe um den Kult-Ermittler Hubertus Jennerwein liefert der Autor seinen Lesern diesmal eine beträchtliche Anzahl verschiedener Handlungsstränge, die allesamt erst nach und nach aufgerollt werden. Gleich zu Beginn beobachtet das heimliche Liebes- bzw. Fremdgängerpaar Veronika Holzmayer und Rudi Mühlriedl eine brutale Szene auf einem alten Autofriedhof, wo ein lebloser Körper von finsteren Gestalten in den Kofferraum eines Wracks gehievt wird. An einem weiteren Handlungsschauplatz steht ein Folteropfer im Mittelpunkt des Geschehens, wobei es anfangs weder Hinweise auf dessen Identität, noch auf die Lokalität seines Gefängnisses gibt. Ein leitender Konzernmitarbeiter namens Konrad Finger lebt im bayrischen Kurort sein Faible für Wildwasser-Kanufahrten aus und kommt dadurch einer höchst gefährlichen Organisation in die Quere. Der Abiturient Oliver Krapf macht mit einigen Klassenkameraden Urlaub in Fès und entdeckt bei einem Händler eine ganz besondere Münze mit geheimnisvollen Schriftzeichen. Die Neugier und der jäh erwachte Jagdeifer des Technikfreaks veranlassen ihn, seinen Urlaub kurzerhand abzubrechen und sich zuhause intensiv seinen Recherchen zu widmen. Doch der intelligente junge Mann hat hierbei leider nicht berücksichtigt, dass er im Internet deutliche Spuren seiner Suche hinterlässt. Auch von vier Verbrechern namens Arri, Boris, Wanda und Nadja droht Gefahr, das Quartett taucht immer wieder überraschend auf und agiert mit professioneller Kaltblütigkeit. Peter Hartl ist ein sturer und rebellischer Einheimischer, der das Prozessieren zu seinem Hobby zählt und im Kurort als äußerst sturer Mann bekannt ist. Auf seinem Anwesen scheint irgendetwas faul zu sein, und Jennerwein würde zu gerne wissen, worum es sich hierbei handelt. Letztendlich wurden acht verdeckte Ermittler des BKA in den bayrischen Kur- und Heilort eingeschleust, die gegen das organisierte Verbrechen ermitteln. Als jedoch zwei dieser Profis spurlos verschwinden, ist rasches Handeln angesagt. Hubertus Jennerweins Vorgesetzter, Polizeioberrat Dr. Rosenberger, ruft seinen fähigsten Ermittler auf den Plan. Und so beginnen Johann Ostler, Franz Hölleisen, Ludwig Stengele, Nicole Schwattke, Hansjochen Becker und Dr. Maria Schmalfuß unter der Leitung des ruhigen und etwas eigenbrötlerischen Kommissar Jennerwein mit ihrer Arbeit, die sich diesmal ein wenig komplizierter darstellt. Das Team wird zudem erstmal auch um einen tierischen Ermittler aufgestockt - Polizei-Spürhund "Fritz" wird als Meister seines Faches für die Suche nach den beiden vermissten BKA-Beamten eingesetzt. Neben dem bereits aus den Vorgängerbüchern altbekannten Kernteam tauchen auch der rebellische Ortspolitiker Toni Harrigl und Nicole Schwattkes Ehemann Florian Beerschnauz "Schnäuzchen" in kleinen Nebenrollen im Buch auf. Zu meinem großen Vergnügen kehren die ehemaligen Bestattungsunternehmer Ignaz und Ursel Grasegger aus ihrem italienischen Exil in die Heimat zurück und scheinen schon wieder irgendetwas auszuhecken. Wie auch in den vorherigen Bänden haben mir der einnehmende und lockere Schreibstil mit der starken Einbindung des bayrischen Dialekts und der grandiosen Situationskomik ausgezeichnet gefallen. Durch die vielen verschiedenen Handlungsstränge erhielt das Buch einen durchgehend hohen Spannungsbogen. Am Schauplatz Höllensteinklamm erfährt man zudem interessante Details über den Wildwassersport, speziell über die Strömungslehre und die sogenannten "Reynoldsschen Strudel". Die Charakterisierung der handelnden Figuren empfand ich als sehr gut gelungen, und das Wiedersehen mit den aus den Vorgängerkrimis bekannten Figuren sorgte in Kombination mit dem Kriminalfall für großes Lesevergnügen. Ich kann "Oberwasser" aus der Feder des bayrischen Krimiautors Jörg Maurer jedem Liebhaber von Regionalkrimis als sehr unterhaltsamen Kriminalroman mit sympathischem Ermittler, interessantem Plot und einer großen Menge Humor weiterempfehlen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, mich ausgezeichnet unterhalten und für spannende und zugleich auch amüsante Momente gesorgt. Ich freue mich bereits auf den fünften Band dieser Reihe!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Oberwasser - von seemann - 31.03.2012 zu Jörg Maurer „Oberwasser“
Jennerwein und sein Ermittlungsteam machen sich bei ihrem neuesten Fall auf die Suche nach zwei verschwundenen BKA-Agenten, die in geheimer Mission unterwegs waren. Dabei müssen sie möglichst unauffällig bleiben um die laufenden Ermittlungen nicht zu stören. Unter einem Vorwand ermitteln sie verdeckt nach den beiden. Zunächst tappen sie im Dunkeln und laufen falschen Fährten hinterher, doch ausgerechnet alte kriminelle Bekannte liefern den entscheidenen Hinweis, der sie weiterbringt. Aber nicht nur Jennerwein verfolgt die Verbrecher, sondern auch diverse außenstehende Personen kommen ihnen versehentlich auf die Spur - einfach herrlich. Hat man die diveren Erzählstränge erst einmal voreinandergebracht, eröffnet sich dem Leser ein spannender Krimi, der viele niveauvolle Pointen und Anspielungen aufweist. Ein wirklich gelungener Roman.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Lesefreude par excellence - von babblebird - 31.03.2012 zu Jörg Maurer „Oberwasser“
Vorab: Wer hier einen gewöhnlichen Krimi erwartet, wird sicher enttäuscht sein. Wer sich auf ein skurriles, aberwitziges und manchmal auch überspitztes Abenteuer einlassen will, ist bei Jörg Maurer genau richtig. Oberwasser war mein erster Alpenkrimi von Jörg Maurer und ich wusste nicht so recht, was mich erwartet. Das erste Kapitel überraschte mich bereits und stimmte mich freudig auf den Rest. Jörg Maurers Humor und Schreibstil hat mich ab der ersten Seite überzeugt. Zugegeben, ich hatte reichlich Mühe nicht durcheinander zu kommen, denn Jörg Maurer spart nicht an Handlungssträngen und noch weniger an Personen. Auch am Ende erschließt sich mir nicht, warum es manche Charaktere in das Buch geschafft haben und zu meinem Leidwesen werden auch nicht alle Handlungsstränge aufgeklärt. Zudem war mir das Team um Jennewein völlig fremd, aber dafür umso sympathischer. Ob ich mit den Charakteren schneller zurecht gekommen wäre, wenn ich die vorherigen Bände gelesen hätte, kann ich nicht beurteilen, aber es überkam mich manchmal das Gefühl, dass ich etwas verpasst habe. Der skurrile Humor macht aber vieles wett und bringt unglaublichen Spaß beim Lesen. Oberwasser ist zum Glück nicht überladen vom Bayrischen Dialekt, so dass auch Dialekt-Fremde keine Probleme bekommen und verstehen, was da geschrieben steht. Jörg Maurer setzt den Dialekt genau richtig ein um die Geschichte und Personen abzurunden. Dass es dem Ermittler-Team etwas an Farbe und Tiefe fehlt, machte mir bei diesem Krimi überhaupt nichts aus. Was Jörg Maurer am Team gespart hat, findet sich umso mehr in den grandiosen Bewohnern mit ihren Eigenarten, den detaillierten Beschreibungen der Örtlichkeiten und aberwitzigen sowie skurrilen Szenarien, welches dem ganzen die Sahnehaube aufsetzt. Mein erster Jörg Maurer war wahrlich ein Abenteuer welches sich gelohnt hat. Ich habe nicht selten gelacht, geschmunzelt, gerätselt und Heißhunger auf Leberkässemmel bekommen. Lesefreude par excellence, man muss sich nur drauf einlassen. Dafür gebe ich 4 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Lange Rede, kaum Sinn - von Sarah O. - 30.03.2012 zu Jörg Maurer „Oberwasser“
Oberwasser ist für mich der erste Alpenkrimi aus Jörg Maurers Jennerwein-Reihe und nein, es hat mir nicht besonders gefallen. Das kann zum einen daran liegen, dass ich die drei Vorgänger Föhnlage , Hochsaison und Niedertracht nicht gelesen habe, zum anderen aber auch daran, dass die Handlung fürchterlich wirr und vieles überflüssig war. Aber erst einmal zum Inhalt: Im alpenländischen Kurort mit Bindestrich verschwinden zwei verdeckt arbeitende BKA-Ermittler. Um jedoch in der Bevölkerung keinen Verdacht zu erwecken, dass das BKA dort kriminellen Machenschaften im großen Stil auf der Spur ist, erfinden Kommissar Jennerwein und sein Team kurzerhand einen Ersatzfall und inszenieren öffentlichkeitswirksam den Mord eines Wilderers an einem Oberforstrat. Unter dem Vorwand, das Versteck des flüchtigen Wilderers zu suchen, macht sich das Team in Wirklichkeit auf die Suche nach den verschwundenen Undercover-Ermittlern. Währenddessen findet ein Abiturient im Marokko-Urlaub eine alte deutsche Münze mit rätselhafter Gravur, ein von Strudeln begeisterter Kajakfahrer treibt sich in den Gewässern rum, ein gefoltertes Entführungsopfer schreibt in einer dunklen Höhle Tagebuch und das Bestatterehepaar Grasegger, kriminell durch und durch, kehrt mitsamt Bewährungsauflagen in den Kurort zurück... Meine Probleme mir dem Buch sind recht einfach zusammenzufassen: Zu viele Handlungsstränge, zu viele Personenn, wenig Tiefe bei den Charakteren, keine schlüssige Ermittlungsarbeit, die der Bezeichnung Krimi gerecht werden könnte und ein Humor, der bei mir oft nicht funktionierte, da er übertrieben und oft schon zu albern war um noch intelligent zu sein. Leider nicht überzeugend. Den Rest der Reihe werde ich wohl nie lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Humorvoll & spannend - von Caro1893 - 29.03.2012 zu Jörg Maurer „Oberwasser“
Ich bin wirklich positiv überrascht von Oberwasser . Ich hatte bevor ich begonnen habe zu lesen, nämlich die Befürchtung, dass es evtl. ein bisschen zu skurril für mich sein und mein Humorzentrum ein bisschen verfehlen könnte. Je länger ich aber gelesen habe, desto mehr habe ich gemerkt, dass das nicht der Fall ist. Ich konnte zwar nicht bei allem Lachen, finde aber schon dass Maurer einen sehr schönen, gut zu lesenden und vorallem sehr interessanten Schreibstil hat. Wobei interessant hier nicht negativ gemeint ist. Sobald ich mich daran gewöhnt hatte, hatte ich richtig Spaß daran in diesen Schreibstil einzutauchen. Er hat mir wirklich gut gefallen. Der Kriminalfall der sich immer weiter und spannender entwickelt war auch klasse. Ich war richtig gefesselt an das Buch und das bin ich von Regionalkrimis gar nicht unbedingt gewöhnt. Nimmt man zum Beispiel die Kluftingerreihe so steht hier doch eher der Kommissar im Vordergrund und lässt einen eher schmunzeln als vor Spannung an den Nägeln knabbern. Hier war das aber ganz anders. Ich wollte unbedingt weiterlesen um zu erfahren, wie denn jetzt die Finte funktioniert und ob es Jennerwein wohl schaffen wird seinen eigentlichen Fall zu lösen. Das Ende hält dann auch noch die ein oder andere Überraschung parat, auch wenn ich finde, dass alles zum Schluss ein bisschen schnell aufgeklärt wurde. Vielleicht ist das auch nur die Enttäuschung darüber, dass das Buch vorbei ist. Aber ich hätte aufgrund des Verlaufs irgendwie ein spektakuläreres Ende, eine überraschendere Auflösung erwartet. Trotzdem bin ich doch alles in Allem zufrieden damit und das ist schon auch ok so. Dick aufgetragene Action hätte auch nicht wirklich in das Buch gepasst, und so muss ich dann auch nach längerem Nachdenken feststellen, dass das Ende ganz passend ist. Es lässt zudem noch ein paar Spekulationen für die nächsten Bände offen, vorallem was das Privatleben der Ermittler angeht. Zum Schluss, nachdem die Geschichte zu Ende ist, werden noch einige Details zur Geschichte auf die gewohnt humorvolle Art erklärt! Vorallem den Plan auf dem er die ganzen Liebesbeziehungen im Dorf aufzeichnet finde ich herrlich! Fazit: Humorvoller, ein bisschen schräger Alpenkrimi, der einiges an Spannung zu bieten hat und besonders mit der tollen und besonderen Sprache des Autors und einem sympathischen Ermittlerteam punkten kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll witzig mit kleinen Abstrichen - von lesenundmehr.wordpress.com - 28.03.2012 zu Jörg Maurer „Oberwasser“
Irgendwie suggerierte mir schon das Cover, dass dies kein bierernster Krimi werden würde... Der Einstieg fiel aber nicht ganz so leicht wie erhofft, weil viele parallele Handlungsstränge eröffnet wurden. Außerdem hatte ich damit zu tun, dass ich mir die viele Personen merken musste, die in dieser Geschichte eine Rolle spielten. Ich kannte auch das "Jennerwein-Team" vorher noch nicht, da es mein erster Roman von J. Maurer war. Daher hatte mein Kopf jede Menge Arbeit zu leisten. Die Geschichte gefiel mir allerdings von Anfang an gut, allem voran der etwas skurrile, spitzfindige Wortwitz des Autors. Hierzu zählen die eingeschobenen Theaterszenen ebenso wie z.B. die Bräuche-App. Außerdem sind manche Personen nicht so dumm, wie man glauben soll. Mehr möchte ich allerdings nicht verraten. Jeder Abschnitt für sich ist spannend, interessant, amüsant oder alles zugleich. Ich hatte nie das Gefühl, dass die Geschichte irgendwann langatmig wurde. Hierzu trug auch die gute Beschreibung von Land und Leuten bei. Die Einstreuungen bayrischer Sprache verliehen dem Roman zudem einen gewissen Charme, wobei die Wortwahl gut dosiert und durchaus "Preußen-tauglich" war. Nach und nach wurden die Handlungsstränge miteinander verzahnt. Das geschah gekonnt und schlüssig. Leider blieben zum Schluss einige Fragen unbeantwortet. Das fand ich einerseits sehr schade, da ich gerne Antworten gehabt hätte. Auf der anderen Seite bietet das evtl. Potential für einen weiteren Fall. "Oberwasser" ist ein Roman, der von seinem Ideenreichtum und seinem illustren Figurenmix lebt. Er ist witzig, spritzig, unterhaltsam, spannend und lehrreich zugleich. Und mir ist immer ganz wichtig: man muss die Vorgänger-Bücher nicht gelesen haben, um dieses Buch verstehen und genießen zu können.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von seemann - 28.03.2012 zu Jörg Maurer „Oberwasser“
Jennerwein und sein Ermittlungsteam machen sich bei ihrem neuesten Fall auf die Suche nach zwei verschwundenen BKA-Agenten, die in geheimer Mission unterwegs waren. Dabei müssen sie möglichst unauffällig bleiben um die laufenden Ermittlungen nicht zu stören. Unter einem Vorwand ermitteln sie verdeckt nach den beiden. Zunächst tappen sie im Dunkeln und laufen falschen Fährten hinterher, doch ausgerechnet alte kriminelle Bekannte liefern den entscheidenen Hinweis, der sie weiterbringt. Aber nicht nur Jennerwein verfolgt die Verbrecher, sondern auch diverse außenstehende Personen kommen ihnen versehentlich auf die Spur - einfach herrlich. Hat man die diveren Erzählstränge erst einmal voreinandergebracht, eröffnet sich dem Leser ein spannender Krimi, der viele niveauvolle Pointen und Anspielungen aufweist. Ein wirklich gelungener Roman.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein neuer Fall für Jennerwein - von mithrandir - 27.03.2012 zu Jörg Maurer „Oberwasser“
Ein neuer Fall für Kommissar Jennerwein: Ein BKA-Ermittler ist verschwunden. Sein Vorgesetzter setzt Jennerwein und seine Truppe darauf an. Um die laufenden Ermittlungen des BKA nicht zu gefährden, muss ein Alibi-Fall konstruiert werden um das Erscheinen der Polizistengruppe zu erklären und zu verschleiern: Ein Wilderer muss her. Dieser erschießt vor breitem Publikum einen Mann und setzt sich dann ab. Herhalten für den Wilderer muss der Ehemann einer Teamkollegin, der als Bayer im Austauschprogramm in Westfalen gelandet ist. Der Plan geht auf und der Wilderer ist nunmehr Thema Nr. 1 im Dorf. Die Truppe beginnt zu ermitteln. In weiteren Erzählsträngen macht der Leser Bekanntschaft mit einem Kanubesessenen Manager, einem hyperintelligenten Ex-Abiturienten in medienloser Daseinserfahrung, der unter die Numismatiker gegangen ist, dem Opfer, den Tätern und alten Bekannten aus dem ehemaligen Bestattungsgewerbe. Ist die Vielzahl der skurillen Handlungsstränge zunächst verwirrend, zeigt sich im Laufe der Geschichte jedoch die Genialität des Autors, indem er die einzelnen Fäden gekonnt miteinander verwebt. Trotz der wunderbaren Komik, derer sich der Autor sich des öfteren bedient, ist Oberwasser aber dennoch ein spannender Kriminalroman, der den Leser gekonnt am Lesestoff festhält. Ich freue mich schon auf den nächsten Roman von Jörg Maurer.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sterben, wo andere Urlaub machen - von Tinka95 - 27.03.2012 zu Jörg Maurer „Oberwasser“
Ganz nach dem Motto "Sterben, wo andere Urlaub machen" schreibt Jörg Maurer über Provinzkommissare in der Nähe von Garmischparten-Kirchen. In seinem neusten Alpenkrimi "Oberwasser" geht es um das Kriminalteam IV von Kommissar Jennerwein, die vom BKA den Auftrag bekommen haben zwei entführte Ermittler zu finden, möglichst lebendig natürlich. Um die eigentlichen Ermittlungen des BKA nicht zu stören, müssen die Kommissare verdeckt arbeiten. Den urbayrischen Einwohnern des Kurorts machen sie weiß, einen gefährlichen Wilderer zu suchen. Neben dieser Haupthandlung wird auch die Geschichte eines Managers, eines Liebespaares, eines Schülers und eines ehemaligen Bestatterehepaares erzählt, deren Handlungen alle mit dem Fall zu tun haben scheinen. Alle haben ein Ziel: Der Höllentalklamm. Mit viel Witz und bayrischem Charme schreibt Jörg Maurer über witzige Personen, bayrischem Essen und Traditionen aus Oberbayern. Besonders die Dialoge zwischen den misstrauischen Einwohnern sind urkomisch und mit Wortwitzen wie "Der Mond hing über der Alpspitze wie ein frisch geschmiertes, ganz leicht angebissenes Schmalzbrot" haut er den Leser vom Sessel. Nachdem man die Zusammenhänge zwischen den Personen drin hat, lässt sich das Buch locker flockig lesen und macht Lust auf mehr Alpenkomik.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Solider Alpenkrimi - von Green Tea - 26.03.2012 zu Jörg Maurer „Oberwasser“
In einem bayerischen Kurort mitten in den Alpen steht Kommissar Jennerwein vor einer schwierigen Aufgabe: Zwei BKA-Beamte sind bei streng vertraulichen Spezialermittlungen spurlos verschwunden. Jennerweins Job ist es nun, die vermissten BKA-Beamten aufzuspüren und die Hintergründe aufzudecken ohne dass der Kurort und seine neugierigen Bewohner auch nur das Geringste davon mitbekommen. Die Lösung: Man müsste etwas inszenieren, um von den eigentlichen Ermittlungen abzulenken Oberwasser ist mein erster Maurer-Krimi. Was mir gut gefallen hat, sind Jörg Maurers Sprachwitz und seine spitzfindigen Wortkreationen. Gegen Ende des Buches war ich allerdings ein bisschen genervt von teilweise übertriebenen Metaphern, die schon sehr schief klangen. Nicht so gut gefallen hat mir, dass Kommissar Hubertus Jennerwein für mich das ganze Buch hindurch sehr profilschwach geblieben ist. Gerade die Figur des Kommissars sollte dem Leser doch Ecken und Kanten bieten und ihn neugierig machen! Das hat mit Jennerwein bei mir leider nicht funktioniert. Meiner Meinung nach kommt die Geschichte auch eher schleppend in Gang und wird von zu vielen Nebensträngen durchbrochen. Richtig spannend wurde es für mich tatsächlich erst nach ca. 260 Seiten, schade eigentlich. Generell fand ich auch die Dialoge gegen Ende etwas übertrieben. Fazit: Kann man lesen, wenn man leicht unterhalten werden will; muss man aber nicht unbedingt gelesen haben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nicht mein Fall - von Buch im Kopf - 25.03.2012 zu Jörg Maurer „Oberwasser“
Der vierte Fall von Kommissar Jennerwein war gleichzeitig mein erstes Buch von Jörg Maurer. Kommissar Jennerwein und sein Team sollen zwei vermisste BKA-Ermittler finden, die spurlos verschwunden sind. Dabei soll das Ganze auch noch top secret bleiben. Gar kein leichtes Unterfangen, besonders nicht in einem scheinbar idyllischen aber kleinen und deswegen geschwätzigen Kurort. Jennerweins Team spielt den Einheimischen einen völlig erfundenen Fall um einen Wilderer vor, um sich so in aller Ruhe auf ihre eigentlichen Ermittlungen konzentrieren zu können. Mir persönlich hatte dieses Buch einfach zu viel von allem. Gleich am Anfang wird der Leser mit Personen und Handlungssträngen überschwemmt, ein Durcheinander das sich erst nach und nach lichtet. Sehr zugesetzt hat mir teilweise auch die sprachliche Barriere. Sätze, die wie ich denke, eine unterhaltsame Komponente bilden sollten, konnten bei mir gar nicht wirken, weil ich sie schlicht und einfach nicht verstanden habe. Es gab zwar auch witzige und gelungene Momente, die mich schmunzeln ließen und auch die Spannung hat sich nicht komplett rar gemacht. Aber manches war mir einfach an den Haaren herbeigezogen und im Großen und Ganzen erwarte ich einfach etwas anderes von einem Krimi. Da ich noch zwei Jennerwein Vorgänger im Regal stehen habe, werde ich mir erst diese vornehmen bevor ich mir eine abschließende Meinung über die Bücher von Jörg Maurer bilde. Und hoffentlich werde ich eines Besseren belehrt denn dieses Buch war, so leid es mir tut, überhaupt nicht mein Fall.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Bücherwurm82 - 24.03.2012 zu Jörg Maurer „Oberwasser“
INHALT: 2 BKA Ermittler sind bei einer verdeckten Ermittlung in Werdenfels spurlos verschwunden. Einer davon ist Kommissar Weißenborn, ein guter Freund vom Kriminaloberat Dr. Rosenberger. Kommissar Jennerwein und sein Team werden von Dr. Rosenberger gebeten ebenfalls verdeckt zu ermitteln um die beiden verschwundenen Ermittler zu finden. Dabei inszenieren sie eine Jagd mit einem Wilderer um offizell in Werdenfells zu ermitteln. Meinung: Jörg Maurer hat jetzt mit Oberwasser den 4. Alpenkrimi rausgebracht. Nach mehreren Rezesionen die ich gelesen habe, wo mehrfach erwähnt wurde wie humorvoll die Krimis von Mauerer sind, habe ich mich entschieden Föhnlage zu lesen und nun noch Oberwasser. Doch leider wurde ich nun schon zum 2. mal enttäuscht. Ich fand den Krimi schwer zu lesen. Dieses ständige hinund her, einmal bin ich in der Sicht von dem Ermittler Jennerwein, dann bin ich in der Situation eines der BKA`ler die verschwunden sind, dann wiederum kommen das Bestatterpärchen wieder an die Bildfläche. Es werden auch auch bayrische Wörter und Sätze verwendet die für einen Nichtbayern schwer zu lesen und nachzuvollziehen sind. Und den Humor musste man auch suchen. Aber das liegt wahrscheinlich auch daran das mich der Krimi nun wirklich nicht begeistern konnte. Fazit: Ich für meinen Teil kann das Buch wirklich nicht umbedingt weiterempfehlen, und werde mir auch keines mehr von Jörg Maurer kaufen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ...hinter den Geranien lauert das Grauen. (S.363) - von LibriHolly - 21.03.2012 zu Jörg Maurer „Oberwasser“
Mit Oberwasser hat Jörg Maurer nun seinen 4.Alpenkrimi rund um den kauzigen, an Akinetopsie leidenden Hauptkommissar Hubertus Jennerwein und sein liebenswert-verschrobenes Soko-Team vorgelegt. Diesmal hält das organisierte Verbrechen Einzug in den idyllischen, voralpenländischen Sportkurort mit Bindestrich. Bei einem verdeckten Einsatz des BKA verschwinden zwei Beamte spurlos. Jennerwein und sein Team sollen nach ihnen suchen, unter Wahrung der absoluten Geheimhaltungspflicht. Um die Öffentlichkeit von ihrem eigentlichen Auftrag abzulenken und ihre Anwesenheit in dem beschaulichen Ort zu erklären, wird kurzerhand ein Mord fingiert, die sogenannte Dattelberg-Finte . Doch die Suche nach den Vermissten gestaltet sich für das Team komplizierter als gedacht. Sie geraten mitten hinein in einen Strudel von Ereignissen und alten Legenden, bei dessen Tempo sie acht geben müssen nicht das Oberwasser zu verlieren.... Jörg Maurer ist es wieder einmal gelungen zwei Dinge, die sich normalerweise wie Feuer und Wasser zueinander verhalten, harmonisch zu verbinden. Bei ihm paaren sich Verbrechen und urkomischer schwarzer Humor in Perfektion. So hat er zwischen tiefen Tälern und hohen Bergen, mit ihren reißenden Gebirgsbächen und klaren Seen, einen spannenden Krimi angesiedelt in dem es vor skurrilen Figuren geradeso nur wimmelt. Man fühlt sich mitten rein versetzt ins bayerische Oberland nach Garmisch-Partenkirchen. Man meint schon beinahe das Wildwasser rauschen zu hören und ertappt sich hier und da während des lesens beim rollen des Rrrrrs . Fazit: Bei Oberwasser handelt es sich um einen spannenden, urkomischen, satirischen Alpenkrimi, eindeutig bei Föhnlage. Ein echter Maurer eben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Krimi-Komödie, aber weder das eine noch das andere richtig - von Lilli33 - 21.03.2012 zu Jörg Maurer „Oberwasser“
Inhalt: "Oberwasser" ist der 4. Band der Alpenkrimireihe, in der uns Jörg Maurer in den alpenländischen "Kurort mit Bindestrich" versetzt. Hier kennt jeder jeden, und man weiß mehr über den Nachbarn als dieser selbst. So haben Kommissar Jennerwein und seine Truppe ein Problem, als sie zwei vermisste BKA-Ermittler aufspüren sollen, wovon jedoch niemand wissen darf. Kurzerhand wird ein Fall fingiert, so dass die Polizei offiziell ermitteln kann, doch sucht sie eben nicht nach dem angeblichen Wilderer, sondern nach den verschollenen BKA-Beamten. Das ist ein ganz schönes Theater, was da gespielt wird, und die Polizei muss so manchen Spott ertragen, weil sie es nicht schafft, den Wilderer zu fangen und die Bevölkerung traditionsgemäß auch noch auf dessen Seite steht. Meine Meinung: Obwohl ich bereits zwei Teile dieser Reihe gelesen habe und daher das Ermittlerteam und auch diverse Einwohner des Kurorts schon kenne, verwirrten mich die vielen Personen und Schauplätze anfangs ziemlich. Es gibt immerhin vier Handlungsstränge, die erst einmal überhaupt nichts miteinander zu tun zu haben scheinen. Auf den einen hätte man auch getrost verzichten können, der trägt wenig zum Gesamtverständnis bei. Der Leser trifft wieder auf Jennerweins bewährte Truppe, bestehend aus Bayern und Nicht-Bayern. Auch die bereits bekannten Einwohner des Kurorts wie der Harrigl oder die Ursel und der Ignaz Grasegger sind wieder mit von der Partie und sorgen für skurrile Szenen. Das Buch ist angefüllt mit Klischees aller Art und wirkt dadurch humorvoll. Hier bekommt jeder sein Fett weg, vor allem auch die alpenländische Volksmusik. Die bayerischen Ausdrücke bzw. Dialoge gefielen mir recht gut, das passt einfach. Aber ich denke, das muss man mögen. Ich weiß nicht, woran es liegt, dass ich mit diesem Buch nicht richtig warm werden konnte. Vielleicht an der anfänglichen Verwirrung, vielleicht daran, dass richtige Spannung erst im letzten Viertel aufkam, vielleicht habe ich von diesem Humor aber auch inzwischen schon genug und kann ihn gar nicht mehr so richtig genießen, weil es irgendwie ja doch immer wieder dasselbe ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Oberwasser - von Themistokeles - 19.03.2012 zu Jörg Maurer „Oberwasser“
Nicht nur das Cover weicht von der Gestaltung her von den bisherigen Maurer-Titeln ab, sondern auch die Struktur der Handlung gleicht nur wenig den Vorgängern. Begannen die anderen Titel mit vielen, oftmals sehr verwirrenden Handlungssträngen, die zudem auch noch äußerst verrückt waren, geht dieser Roman in eine doch andere Richtung, da deutlich weniger unterschiedliche Handlungsstränge vorliegen und diese vergleichsweise wenig verrückt sind, wenn auch nicht minder lustig, auf ihre Maurer-typische Weise. Ebenfalls abweichend, muss in diesem Roman nicht ein Mord aufgeklärt werden, sondern es sollen zwei BKA-Beamte wiedergefunden werden, um so einen Mord zu verhindern. Da im Loisachtal jedoch die einfachsten Missionen aufgrund seiner Bewohner und anderer Gegebenheiten alles andere als einfach sind, müssen jedoch wieder einige Widrigkeiten bekämpft werden. Jennerwein und sein Team müssen dies auch wiederholt erkennen und planen daher ein Ablenkungsmanöver zu ihrer eigentlichen Mission. Auch wenn vieles wieder etwas verrückt und nicht alles in der Geschichte wirklich realitätsnahe Begebenheiten sind, ist die Geschichte trotzdem nicht minder spannend, interessant und lustig, auch wenn man manches, besonders die Dramatik-Kapitel zunächst nur schwer wirklich einordnen kann. Besonders gefällt mir, dass die einzelnen Handlungsstränge sehr gut miteinander verwoben werden und zudem überschaubar bleiben. Alles in allem, durch und durch ein echter Maurer, wenn auch durch ein paar kleine Änderungen in seiner Darbietungsform besser als seine Vorgänger, mit gleichbleibend humoristischer und interessanter Story.
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