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Feindberührung

Kriminalroman.
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Produktdetails

Titel: Feindberührung
Autor/en: Gregor Weber

EAN: 9783641055981
Format:  EPUB
Kriminalroman.
Albrecht Knaus Verlag

23. Mai 2011 - epub eBook - 384 Seiten

Das Krimi-Debut der Saison: In einer deutschen Garnisonsstadt erwacht ein mächtiger Feind

»Bomber« Rems, der ehemalige Afghanistan-Kämpfer, liegt tot in seiner versifften Wohnung, elf Messerstiche in der Brust. Zunächst glaubt Hauptkommissar Grewe an Drogen, Suff, Milieu. Doch irgendwas stimmt daran nicht. Denn alle, die mit Bombers Tod in Verbindung stehen, kommen früher oder später in Berührung mit einem übermächtigen Feind: den eigenen gewalttätigen Aggressionen.

Die Fallschirmjäger sind immer die ersten, die in Auslandseinsätze geschickt werden, die ersten, auf die geschossen wird, die ersten, die zurückschießen, töten, getötet werden. Es sind mutige Männer, harte Schweine. Lars »Bomber« Rems, 31 Jahre, knappe 1,90 groß, 96 Kilo schwer, war einer von ihnen. Mit Leib und Seele. Bis zu seinem letzten Afghanistaneinsatz, wo eine Explosion ihm beide Beine abriss. Obwohl ihn die Kameraden auch in der Heimat nicht fallenlassen, kriegen sie ihn nicht mehr zurück in die Spur. Mit seinem Rollstuhl rast er auf die Hölle zu und wird, als er endlich tot ist, erst recht zum unkontrollierbaren Sprengsatz für ein Gemeinwesen, das Krieg und Gewalt nur aus dem Fernsehen kennt. Auf einmal geht es für Hauptkommissar Grewe um viel mehr als nur um einen Mord. Der erste Spannungsroman von »Tatort«-Ermittler Gregor Weber spielt in einer neuen deutschen Wirklichkeit: Die Soldaten der einstigen Verteidigungsarmee Bundeswehr müssen töten, mit allen Konsequenzen.

Gregor Weber, geboren 1968 in Saarbrücken, ist Schauspieler und vor allem als Hauptkommissar Stefan Deininger im "Tatort" bekannt. Außerdem ist er Stabsunteroffizier der Reserve. Nach dem Bestseller über das Geschehen in deutschen Profiküchen ("Kochen ist Krieg") legt er mit "Feindberührung" seinen ersten Kriminalroman vor. Er lebt mit seiner Frau Tanja Weber und zwei Kindern in einem Doppelautorenhaushalt in der Nähe von München.
"36°74’ Nord – 68°98’ Ost (S. 95-96)

Er kniete gut fünfzehn Meter neben dem Dingo und beobachtete die Szene, seine Gewehrmündung zeigte nach unten. Es ging ein leichter Wind, der den von den Fahrzeugen aufgewirbelten Staub in seine Richtung blies. Feiner Sand prasselte leise auf seinen Helm und raspelte die Haut im Nacken zwischen Shemag und Haaransatz. Die beiden Kameraden standen jetzt seit gut einer Minute bei dem Jungen. Der Oberfeldwebel versuchte, das heftig weinende Kind zu beruhigen, sein Nahsicherer, wie hieß der noch gleich, Klemm, nein Klimke, Hauptgefreiter Klimke tänzelte nervös hin und her, warf unruhig Blicke in Richtung Konvoi.

Warum kam nichts von den beiden? Was war da los? Ein Knacken im Lautsprecher des SEM-52 kündigte einen Funkspruch an. »Hier ist Hotel an Hotel eins. Kommen.« »Hotel« war das Rufzeichen des Kompaniechefs »Hotel eins« das des Einsatzoffiziers, also seines. Er legte den Handschutz am Lauf seines G36 auf dem linken Oberschenkel ab und drückte die Sprechtaste des Funkgerätes. Mit etwas nach unten geneigtem Kopf meldete er sich. »Hotel eins hört. Kommen.« »Frage: Was geht da vorne vor? Kommen.« »Habe keine Info. Frage: Soll ich vorgehen? Kommen.«

Er schaute wieder zu der kleinen Gruppe. Der Oberfeldwebel kniete vor dem Kind, Klimke war sichtlich bestrebt, Abstand zu halten, nur das Pflichtgefühl hielt ihn am Ort. Tommy, der Kompaniechef, würde die Entscheidung überdenken müssen. Als Einsatzoffizier war er der Stellvertreter des Kompaniechefs, und die »Stellvs« auf jeder Ebene wurden eigentlich als Reserve immer geschützt. Die stellvertretenden Gruppenführer zum Beispiel saßen im Mungo immer in der gut gepanzerten Fahrerkabine, während der Gruppenführer mit sei
nen Soldaten im oben offenen Transportraum hockte. Eigentlich hätte er noch nicht mal im Führungsfahrzeug des Konvois sitzen dürfen, er hatte einfach mal wieder Lust gehabt, mit Karte und GPS zu arbeiten. Und weil sie spätestens morgen früh wieder im Feldlager sein würden, hatte Tommy das abgenickt. »Positiv. Erwarte Meldung. Kommen.«

Tommy klang nervös. Er drückte wieder die Sprechtaste. »Hotel eins verstanden. Kommen.« Es rauschte einen Moment, Tommy hielt die Taste gedrückt, sagte aber nichts. Dann ließ er offensichtlich kurz los, drückte aber gleich wieder. »Äh, pass gut auf. Ende.« Er drückte zweimal kurz die Sprechtaste als Bestätigung, und dann stemmte er sich hoch. Ihm wurde kurz schwindlig. Anscheinend war sein Kreislauf ein bisschen abgesackt während des Kniens. »Jungs, ich gehe nach vorne zu den Kameraden, ihr bleibt in Position. Schaller, Sie übernehmen die Gruppe solange.« »Jawohl, Herr Oberleutnant.«

Der Stabsgefreite Schaller war fit, er kam sofort zu ihm vor und kniete ab. Er nickte dem Mann kurz zu, zog seinen verrutschten Knieschoner nach oben und ging los. Er löste den Schnellverschluss vorne am Trageriemen und ließ sein Gewehr auf der rechten Körperseite nach unten hängen. Da vorne war irgendeine Aufregung, und er dachte, je entspannter er sich annäherte, umso besser. Klimke drohte ja genug mit seiner Wumme in der Gegend rum, und hinter ihm befand sich eine ganze Fallschirmjägerkompanie.

Der Hauptgefreite hatte ihn jetzt auch bemerkt und machte hektische, aber unverständliche Handzeichen in seine Richtung, während er gleichzeitig auf den knienden Oberfeldwebel einredete. Der ließ die Augen nicht von dem Jungen, gab Klimke aber einen leisen Befehl. Klimke löste sich von seiner Position und lief Richtung Konvoi. »Herr
Oberleutnant, stehen bleiben, der Junge hat ’ne IED!« IED. Improvised Explosive Device. Er sah wieder den Kopf fliegen, spürte den Aufprall auf seiner Bristolweste, die Blutspritzer im Gesicht. Geräusche, die wie durch Wasser in seine Ohren drangen. Kein Boden mehr. Ein Sturz. »Herr Oberleutnant?« Klimke stand vor ihm, atemlos. Sein Kopf schnellte durch die wasserhelle Oberfläche der Erinnerung, er war wieder da. »Was?«"
"Der Roman ist meilenweit vom üblichen Grimmigedödel der witzischen und belanglosen Sorte entfernt, er ist ein Kriminalroman im besten Sinne."

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