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Northanger Abbey

Roman.
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Produktdetails

Titel: Northanger Abbey
Autor/en: Jane Austen

EAN: 9783423407823
Format:  EPUB
Roman.
Übersetzt von Sabine Roth, Jane Austen
dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG

1. Juli 2011 - epub eBook - 288 Seiten

Jane Austens spannender Roman neu übersetztCatherine Morland ist für Jane Austen eine ungewöhnliche Romanheldin: zwar ist sie jung und tugendhaft, aber weder ausnehmend schön noch besonders elegant, und als Tochter eines Geistlichen keine sonderlich gute Partie. Ihr Hauptinteresse gilt Büchern und deren Figuren und entsprechend naiv verhält sie sich im realen Leben. Bald aber lernt auch sie, auf ihre Gefühle zu hören und verwandelt sich in eine liebenswürdige junge Frau, die die Männerwelt verzaubert. Ihr Herz schlägt für den gebildeten, wohlerzogenen Henry Tilney, dessen Schwester sie auf den Landsitz der Familie einlädt. Doch die Aura des alten Anwesens Northanger Abbey beflügelt Catherines Phantasie: sie glaubt, einem düsteren Familiengeheimnis auf die Spur gekommen zu sein.
2;Ankündigung der Autorin zu Northanger Abbey;6 3;erstes buch;8 3.1;i. kapitel;10 3.2;ii. kapitel;16 3.3;iii. kapitel;24 3.4;iv. kapitel;31 3.5;v. kapitel;36 3.6;vi. kapitel;41 3.7;vii. kapitel;47 3.8;viii. kapitel;57 3.9;ix. kapitel;66 3.10;x. kapitel;77 3.11;xi. kapitel;90 3.12;xii. kapitel;100 3.13;xiii. kapitel;107 3.14;xiv. kapitel;117 3.15;xv. kapitel;129 4;zweites buch;140 4.1;i. kapitel;142 4.2;ii. kapitel;152 4.3;iii. kapitel;157 4.4;iv. kapitel;164 4.5;v. kapitel;170 4.6;vi. kapitel;181 4.7;vii. kapitel;191 4.8;viii. kapitel;202 4.9;ix. kapitel;211 4.10;x. kapitel;221 4.11;xi. kapitel;231 4.12;xii. kapitel;239 4.13;xiii. kapitel;244 4.14;xiv. kapitel;256 4.15;xv. kapitel;267 4.16;xvi. kapitel;277 5;anmerkungen;282 6;nachwort;286 7;daten zu leben und werk;302


Jane Austen (1775-1817) gilt als die große Dame der englischen Literatur, der es als erster gelang, die Komik des Alltäglichen zu gestalten. Nach außen hin führte sie ein ereignisloses Leben im elterlichen Pfarrhaus. Ihre Romane jedoch – neben ›Mansfield Park‹ (1814) sind dies vor allem ›Verstand und Gefühl‹ (1811), ›Stolz und Vorurteil‹ (1813), ›Emma‹ (1816), ›Northanger Abbey‹ (1817) und ›Anne Elliot oder Die Kraft der Überredung‹ (1817) – erfreuen sich heute weltweit einer millionenfachen Leserschaft. Fast alle sind mehrfach erfolgreich verfilmt worden.

"I. Kapitel (S. 141-142)

Catherine hatte an ihren Besuch in der Milsom Street so hohe Erwartungen geknüpft, daß die Enttäuschung nicht ausbleiben konnte, und obwohl sie von General Tilney mit ausgesuchter Höflichkeit empfangen und von seiner Tochter herzlich willkommen geheißen wurde, obwohl Henry daheim und sonst niemand mit von der Partie war, empfand sie beim Nachhausekommen, ohne nun stundenlang in ihrer Seele forschen zu müssen, daß das Glück, das sie sich von dieser Verabredung versprochen hatte, nicht eingetroffen war.

Statt sich Miss Tilney durch die gemeinsame Zeit näher zu fühlen, schien sie ihr eher fremder als vorher; statt Henry Tilney hier, in der Ungezwungenheit des Familienkreises, charmanter zu erleben denn je, hatte sie ihn noch nie so wortkarg oder so unliebenswürdig gefunden; und trotz der vielen Artigkeiten ihres Vaters, trotz aller Dankesbekundungen, Einladungen und Komplimente, war es eine Erlösung gewesen, von ihm wegzugelangen. Sie wußte keine Erklärung dafür.

An General Tilney konnte es nicht liegen. Daß er durch und durch angenehm und freundlich und überdies ein ganz reizender Mann war, stand außer Frage, denn er war hochgewachsen und gutaussehend und Henrys Vater. Seine Schuld war es gewiß nicht, wenn es seinen Kindern an der rechten Munterkeit fehlte und ihr selbst an der rechten Freude an seiner Gesellschaft. Ersteres, so hoffte sie schließlich, war einfach ein Zufall gewesen, und das Zweite konnte sie nur ihrer eigenen Dummheit anlasten. Isabella hatte eine andere Antwort parat, als sie Näheres über den Besuch hörte.

Es sei alles Dünkelhaftigkeit, unerträgliche Dünkelhaftigkeit und Arroganz! Sie habe die Familie schon lange im Verdacht, sehr hochmütig zu sein, und dies sei nun der Beweis. Ein so unverschä
;mtes Benehmen wie das von Miss Tilney sei ihr in ihrem ganzen Leben nicht untergekommen! Ihre Gastgeberpflichten so grob zu vernachlässigen! – Sich dermaßen hochnäsig gegen ihre Besucherin zu betragen! – Sie kaum eines Wortes zu würdigen! »Aber so schlimm war es nicht, Isabella; von Hochnäsigkeit kann keine Rede sein, sie war sehr höflich.« »Ach, nun verteidige sie nicht auch noch! Und dann der Bruder, er, der soviel für dich zu empfinden schien! Herr im Himmel! – gut, die Gefühle von manchen Leuten sind einfach nicht zu begreifen. Und er hat dich tatsächlich die ganze Zeit über mit keinem Blick angesehen?«

»Das habe ich nicht gesagt; aber er schien nicht sonderlich gut gelaunt.« »Wie verachtenswert! Wenn mir etwas verhaßt ist, dann Unbeständigkeit. Du mußt mir versprechen, daß du keinen Gedanken mehr an ihn verschwendest, meine liebste Catherine; er ist deiner ganz und gar unwürdig.« »Meiner unwürdig! Ich kann mir nicht vorstellen, daß er auch nur an mich denkt.« »Genau das sage ich doch, er denkt nicht an dich. – Dieser Wankelmut! Oh, welch ein Gegensatz zu deinem Bruder und meinem! Ich glaube ernstlich, John ist treu wie Gold.« »Aber General Tilney – wirklich, niemand hätte höflicher und aufmerksamer gegen mich sein können; er schien keine andere Sorge zu haben, als daß ich mich gut unterhalte und mich wohlfühle.«"
»Austens Romane sind ein Jahrmarkt der Eitelkeiten, gewürzt mit Ironie und Aphorismen.«
Ruth Klüger, Die Welt, Literarische Welt 09.02.2013

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