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11.9. - zehn Jahre danach

Der Einsturz eines Lügengebäudes.
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Produktdetails

Titel: 11.9. - zehn Jahre danach
Autor/en: Mathias Bröckers, Christian C. Walther

EAN: 9783938060728
Format:  EPUB
Der Einsturz eines Lügengebäudes.
Westend Verlag

1. August 2011 - epub eBook - 320 Seiten

Was von der Wahrheit übrigbleibt
Die Anschläge des 11.9.2001 dürften wohl als das Jahrhundertverbrechen in die Geschichte eingehen. Wie kann es aber sein, dass nach zehn Jahren immer noch an der offiziellen Wahrheit festgehalten wird, obwohl bis heute die objektiven Unstimmigkeiten an dieser Version erdrückend sind?
Neunzehn Hijacker schaffen es, mit Teppichmessern vier Flugzeuge zu entführen, die Luftabwehr stundenlang am Boden zu halten und drei Wolkenkratzer zu pulverisieren. Die Kommission zur Klärung der Ereignisse legt einen Abschlussbericht vor, der in keinem Punkt einer staatsanwaltlichen Prüfung standhält und von dem sich selbst die Kommissionsmitglieder distanzieren. Wie kann das sein? Die Bestsellerautoren Mathias Bröckers und Christian C. Walther beweisen, dass es sich bei dem Commission Report lediglich um eine Hypothese ohne stichhaltige und eindeutige Beweise handelt, und zeigen die vielen Ungereimtheiten, Widersprüche und Vertuschungen auf.
Nachbereiter, Vorbereiter
1 Allgemeinwissen
2 Die Kommission
3 Der Autor: Philip Zelikow
4 Der Kopf: Osama Bin Laden
5 Die Finanzierung
6 Die Verbindung: Omar Said Sheikh
7 Der Kronzeuge: Khalid Scheich Mohammed
Terroristen, Sündenböcke und Agente
8 Der Ringleader: Mohammed Atta
9 Die Hijacker: eindeutig identifiziert
10 Verwechselt: die Al-Omaris
11 Der Anschlag: perfekt vorbereitet
12 Die Geheimdienste: ohne Vorkenntnisse
13 Intermezzo: getürkt
14 Vorauswissen: Umzugshelfer
15 Vorauswissen: Kunststudenten
16 Vorauswissen: Insider-Händler
17 Die schützende Hand
Politik und andere Posten
18 Bush in Sarasota
19 Dienst nach Vorschrift
20 Auf verlassenem Posten
21 Intermezzo: Schwundgeld
Auf den Schirmen, unter dem Teppich
22 Manöver jenseits der Vorstellungskraft
23 Das Militär: zu spät informiert
24 Das Gespenst: Phantomflug AA 11
25 American 11: Augenzeugen an Bord
26 United 93: zu früh, zu spät
27 United 93: kein Abschuss
28 Täter-Kommunikation: Gedankenübertragung
29 Irrelevant: Raytheon
30 Der Pilot: Hani Hanjour
31 Der Pentagon-Crash
32 E4-B: Überwachung von oben
Aufgeräumt, eingestürzt
33 WTC 1 und 2
34 WTC 7
35 Silverstein: unvorbereitet
Stillschweigend, der Rest
36 United 23
37 Intermezzo: Anthrax
38 Whistleblower
Nachwort: Ein Denkmal für Dick und Don
Abkürzungen
Anmerkungen
Literatur
Anhang
Register
Mathias Bröckers war Redakteur der taz, Kolumnist der ZEIT und veröffentlichte zahlreiche Bücher. Sein Werk "Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9." (2002) wurde ein internationaler Bestseller.
Christian C. Walther ist freier Journalist und schreibt Medienkonzepte für Print, TV und Web. Seit 2001 einige Publikationen über den 11. September und die Folgen, zum Beispiel: "119 Fragen zum 11.9." (2003) und "Der zensierte Tag" (2004).

Vorwort

9/11 ist ein Film, den 2,5 Milliarden Menschen gesehen haben; 9/11 ist eine Katastrophe, die am 11. September 2001 fast 3000 Menschen das Leben kostete und Hunderttausende in den darauf folgenden Kriegen in Afghanistan und im Irak; 9/11 ist ein Ereignis, dessen Dimension und Symbolkraft alles in der Geschichte der Kriminalität und des Terrors Dagewesene übersteigt, eine Tat, die Angst und Schrecken in der gesamten Welt verbreitet hat. 9/11 ist das Verbrechen des Jahrhunderts – und es ist nach fast zehn Jahren noch immer nicht aufgeklärt. Die Hintermänner und die Finanzierung der Anschläge wurden nicht ermittelt, und die wahre Identität der »Hijacker« sowie die Planung und Durchführung der Tat blieben bis heute weitgehend unaufgeklärt, ebenso wie ihre direkten Folgen: der nahezu restlose Einsturz von drei Wolkenkratzern in Manhattan.

»Wir müssen die Wahrheit über den Terror aussprechen. Lasst uns niemals frevelhafte Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit den Anschlägen des 11. September tolerieren, boshafte Lügen, die bezwecken, die Schuld von den Terroristen selbst abzulenken, weg von den Schuldigen«, hatte US-Präsident George W. Bush nach den Anschlägen vor den Vereinten Nationen in New York verkündet. Doch diese Wahrheit über den Terror des 11. September 2001 sind er und sein Nachfolger ihren Bürgern und dem Rest der Welt bis heute schuldig geblieben. Mehr noch: Sie haben alles dafür getan, die Ermittlung und Aufklärung der Anschläge zu verhindern und nicht der Wahrheit des 11.9. auf den Grund zu gehen, sondern den Grund für eine Kriegserklärung zu liefern.

Wir erinnern uns: Eine regierungsamtliche Untersuchung der Anschläge durch die Bush-Regierung wurde mit der Begründung abgelehnt, dies würde die Kräfte von der Verhinderung weiterer Terroranschläg
e abhalten. Erst nach 15 Monaten und großem öffentlichen Druck seitens der Opferangehörigen wurde eine staatliche Untersuchungskommission eingerichtet: mit einem derart schmalen Budget und so geringen Untersuchungsbefugnissen, dass eines ihrer Mitglieder gleich wieder zurücktrat – und sich andere, wie die Leiter der Kommission, die Senatoren Thomas Kean und Lee H. Hamilton, nach Abschluss des Berichts bitter beschwerten, zahlreiche wichtige Dokumente und der Zugang zu entscheidenden Zeugen seien ihnen von der Regierung vorenthalten worden. So hat der Abschlussbericht der 9/11-Commission zwar ein wirkungsmächtiges Narrativ geschaffen – eine große Erzählung von Pleiten, Pech und Pannen, die es 19 Hijackern ermöglichten, mit Teppichmessern vier Flugzeuge zu entführen, die Luftabwehr stundenlang am Eingreifen zu hindern und drei Wolkenkratzer zu pulverisieren –, doch mit der Realität hat dieses Narrativ nur begrenzt zu tun. Denn weil der Commission Report zahlreiche Fakten ausblendet und die Realität zugunsten einer stimmigen Geschichte ignoriert, ist er kein Tatsachenbericht, kein Protokoll einer kriminalistischen Untersuchung, keine Ermittlung im staatsanwaltlichen Sinne, sondern eher das, was man heute Dokufiktion nennt – ein Stück, in dem fehlende Fakten und Beweise durch Spielszenen ersetzt werden.

2,5 Millionen Seiten Dokumente, 1200 Interviews, 1000 Stunden Audioprotokolle, 19 Hearings mit 160 Zeugen – die schiere Masse an Material, das die 80 Vollzeitmitarbeiter der Kommission zusammengetragen und gesichtet haben, ist eindrucksvoll. Da das Recherchebudget der Autoren allerdings knapp bemessen war, mag es verständlich sein, dass viele Zeugen, die etwa über das Leben der »Hijacker« in Florida und anderswo hätten berichten können, gar nicht gehört wurden. Für eine Überprüfung der Flugschulen und Lehrer, mit de
nen sie monatelang zu tun hatten, hat das Recherchegeld genauso wenig gereicht wie für eine Ermittlung, wie die Finanzierung der Anschläge vonstatten ging – und schon gar nicht hat es dafür gereicht, den harten Kern der 9/11-Legende zu dokumentieren: dass nämlich Osama Bin Laden, der Chefterrorist in der Höhle Tora Bora, tatsächlich 19 »Hijacker« entsandte, die dann ganz allein und nur dank ihrer magischen Teppichmesser die Twin Towers pulverisierten.

Wie sie dieses Wunder vollbrachten, wird zwar in zwei Kapiteln des Reports beschrieben – doch ein Kasten weist ausdrücklich darauf hin, dass hier der Ermittlungsbericht nun endgültig romanhaft wird, beruht er doch vorwiegend auf unüberprüften, unter Folter zustande gekommenen Aussagen von Kriegsgefangenen. Es sind dies vor allem die Erzählungen von Khalid Scheich Mohammed (KSM) – eines Phantoms, das keinem ordentlichen Gericht der Welt für Befragungen zur Verfügung steht; so wenig wie die Vernehmungsoffiziere, die den angeblichen Chefplaner verhörten und ihn dabei dutzendfach mit Waterboarding folterten. Der 9/11-Commission standen bei ihrer Rekonstruktion der Ereignisse nur die schriftlichen Protokolle dieser Folterverhöre zur Verfügung: ein Geheimdienstroman. Als »kostbare Wahrheiten, umgeben von einer Leibwache aus Lügen« werden denn auch die Aussagen von KSM in einer Fußnote beurteilt. Und in Umkehrung taugt dieses Urteil ziemlich perfekt als Beschreibung des gesamten 580-seitigen Commission Report: Er enthält kostbare Lügen, umgeben von einer Leibwache aus Wahrheiten.

Dass diese Dokufiktion heute als historische Wahrheit gilt, in den Lexika und Fachbüchern steht und im öffentlichen Bewusstsein fest verankert ist, hat indessen wenig mit ihrem Realitätsgehalt, aber umso mehr mit ihrer millionenfachen Verbreitung in sämtlichen Medien zu
tun. Die Türme standen noch, als auf allen Nachrichtenkanälen der wahrscheinliche Schuldige – Osama Bin Laden – schon benannt wurde, und an dieser Schuldzuweisung hat sich seit dem frühen Morgen des 11. September 2001 nichts geändert. Handfeste Beweise für die Täterschaft Bin Ladens indessen wurden bis heute nicht vorgelegt.

Dass die Gleichung »9/11 = Bin Laden« dennoch in weiten Teilen der Öffentlichkeit wie ein Pawlowscher Reflex implementiert ist, kann also nicht an ihrem Realitätsgehalt liegen, sondern nur an der Penetrationshäufigkeit, mit der die Botschaft über sämtliche Medien und Kanäle eingeprägt wurde. Als Grundstein jenes Narrativs, das mit dem Commission Report drei Jahre später seine amtlich beglaubigte prosaische Form fand: die große Erzählung von Osama und den 19 Hijackern, die den schlafenden Riesen Amerika überlisteten und mitten ins Herz trafen. Eine mitreißende, mit den Bildern der einstürzenden Türme schockierende und tragische Geschichte, ein an Mythen und Märchen – vom Turm zu Babel über David und Goliath bis zum tapferen Schneiderlein – gemahnender Plot, ein überwältigendes, live übertragenes Weltereignis. Der Schrecken und die Unfassbarkeit dieses Ereignisses schrien nach einer Erklärung – »Wer?« und »Warum?« –, und die Antworten wurden geliefert: Bin Laden, denn er hasst Amerika. Innerhalb weniger Stunden mutierte der saudische Söldnerführer und Milliardärssohn in den Medien vom vermeintlichen und vermuteten zum einzigen Verdächtigen, und als dann in dem »hängengebliebenen« Gepäckstück Mohammed Attas ein Testament und weitere Dokumente für ein »islamistisch« motiviertes Selbstmordattentat auftauchten, wurde dieser Anfangsverdacht ideologisch bestätigt und mit
den Fotos und den arabischen Namen der 19 »Hijacker« untermauert.

So völlig überraschend und aus heiterem Himmel, wie die Weltmacht Amerika in ihr Herz getroffen worden war, so schnell waren die Ermittlungen des Hauptschuldigen und der Täter abgeschlossen. Ein frühes Interview mit einem zweifelsfrei erkennbaren und klar sprechenden Osama Bin Laden, der jede Beteiligung an den Anschlägen bestritt, wurde einmal und nie wieder über die Mainstream-Kanäle gesendet; ein BBC-Bericht über arabische Männer, die sich in Marokko und Saudi-Arabien in den Tagen danach gemeldet und beschwert hatten, dass sie in den Medien mit ihren Namen und Fotos als »Hijacker« bezichtigt würden, obwohl sie zum Tatzeitpunkt gar nicht in den USA waren, geschweige denn dort Flugzeuge entführt hätten, wurde ignoriert. Ungeklärte Namen und Fotos stehen auch nach zehn Jahren noch in sämtlichen Veröffentlichungen zum Thema. Weder die BBC noch ein anderes Mainstream-Medium oder die 9/11-Commission sahen sich genötigt, der Frage nach der wahren Identität der Hijacker nachzugehen – schließlich, so die Kommissionsvorsitzenden Kean und Hamilton, könne ja kein Zweifel daran bestehen, dass am Ende des Tages »die 19 Täter tot waren«. In der Tat – wer hinter den als Hijacker identifizierten Täternamen wirklich steckte, wurde nie zweifelsfrei ermittelt.

Auch wir haben keine Recherchereisen unternommen, um etwa den Piloten Walid Al-Sheri aufzuspüren, der sich bei den US-Behörden in Casablanca über sein Foto...


Wiener Zeitung, 7.9.2011
"So spannend, dass man es in einem Zug lesen will."
ORF, oe1, 31.08.2011
"Bröckers reagiert hier kritisch auf die Ergebnisse des von der Bush-Regierung in Auftrag gegebenen Commission-Reports"
Ossietzky, 20.08.2011
"Die beiden Autoren legen ein akribisch recherchiertes Kompendium der Widersprüche vor, an dessen Erkenntnissen eigentlich niemand mit einem einigermaßen wachen Geist vorbeikommen dürfte."
Deutschlandradio Kultur, Lesart, 21.08.2011
"Bröckers und Walther spüren den Fakten nach, akribisch und detailliert. Das macht ihr Buch spannend und lesenswert"
Dirk Gerhardt, http://www.911-archiv.net
"Ich habe niemals etwas Intelligenteres zu 9/11 gelesen!"
ttt, 10.07.2011
"Das Buch hat uns neugierig gemacht: Es stellt keine verwegenen Theorien auf, sondern verweist auf die vielen Ungereimtheiten."
bookmark, 23.07.2011
"Über dieses Buch wird man sprechen.."
Süddeutsche Zeitung, 25.07.2011
"Bröckers und Walther haben ein hoch interessantes Buch geschrieben, das nachdenklich stimmt."

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