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Kafka am Strand

Roman. Originaltitel: Umibe no Kafuka. 1. Auflage.
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Produktdetails

Titel: Kafka am Strand
Autor/en: Haruki Murakami

EAN: 9783832185930
Format:  EPUB
Roman.
Originaltitel: Umibe no Kafuka.
1. Auflage.
Übersetzt von Haruki Murakami, Ursula Gräfe
DUMONT Buchverlag

27. September 2011 - epub eBook - 640 Seiten

"Kafka am Strand" ist der ungewöhnlichste Entwicklungs- und Liebesroman, den wir bisher von Japans Kultautor gelesen haben: zeitlos und ortlos, voller Märchen und Mythen, zwischen Traum und Wirklichkeit - und dabei voller Weisheit. "Als mein fünfzehnter Geburtstag gekommen war, ging ich von zu Hause fort, um in einer fernen, fremden Stadt in einem Winkel einer kleinen Bibliothek zu leben. Wenn ich alles der Reihe nach erzähle, brauche ich dafür wahrscheinlich eine Woche. Wenn ich stattdessen zunächst nur die wichtigen Punkte aufführe, dauert es ungefähr genauso lange. Das klingt vielleicht wie der Beginn eines Märchens. Aber es ist kein Märchen. In keinem Sinne." Der Erzähler dieser Zeilen heißt Kafka Tamura und seine Reise führt in Wirklichkeit aus der realen Welt hinaus in sein eigenes Inneres, entlang an den Ufern des Bewusstseins. Eine schicksalhafte Prophezeiung, der Geschichte von Ödipus gleich, lenkt Kafkas labyrinthischen Weg. "Kafka am Strand" heißt das Bild an der Wand von Saeki, der rätselhaften Leiterin jener kleinen Bibliothek. Und "Kafka am Strand" heißt auch der Song aus der Zeit, als Saeki noch Pianistin war und einen jungen Mann leidenschaftlich liebte, sie waren ein Paar wie Romeo und Julia. Die Wege des Erzählers Kafka kreuzen sich auf geheimnisvolle Weise mit den ihren und denen eines alten Mannes, der die Sprache der Katzen versteht und Spuren folgt, die in eine andere Welt weisen.
Haruki Murakami, 1949 in Kyoto geboren, lebte über längere Zeit in den USA und in Europa und ist der gefeierte und mit höchsten Literaturpreisen ausgezeichnete Autor zahlreicher Romane und Erzählungen. Sein Werk erscheint in deutscher Übersetzung im DuMont Buchverlag. Ursula Gräfe, geboren 1956, hat in Frankfurt am Main Japanologie und Anglistik studiert. Aus dem Japanischen übersetzte sie u. a. den Nobelpreisträger Kenzaburo Oe, außerdem Yoko Ogawa und Hiromi Kawakami. Für DuMont überträgt sie die Romane Haruki Murakamis ins Deutsche.

1


Als ich fortgehe, nehme ich nicht nur ohne zu fragen Geld aus dem Arbeitszimmer meines Vaters, sondern auch ein kleines goldenes Feuerzeug (dessen Design und Gewicht mir gefallen) und ein Klappmesser mit einer scharfen Schneide. Es dient zum Häuten von Wild und liegt gut und schwer in der Hand. Die Klinge ist zwölf Zentimeter lang. Vielleicht ein Souvenir von einer Auslandsreise. Außerdem nehme ich noch eine starke Taschenlampe aus der Schreibtischschublade. Und seine Sonnenbrille brauche ich, um mein Alter zu kaschieren. Eine dunkelblaue Rebo-Sonnenbrille.

Ich überlege, ob ich auch die geliebte Sea-Oyster-Rolex meines Vaters mitnehmen soll, entscheide mich aber am Ende dagegen. Die Schönheit der Uhr als Maschine verlockt mich, aber ein so kostspieliges Ding kann unnötige Aufmerksamkeit erregen. Vom praktischen Standpunkt genügt die Plastik-Casio mit Stoppuhr und Wecker, die ich ständig am Arm trage. Sie ist auch leichter zu bedienen. Ich lege die Rolex wieder in die Schublade zurück.

Außerdem nehme ich ein Kinderfoto von mir und meiner älteren Schwester mit, das sich ebenfalls in der Schreibtischschublade befindet. Wir beide stehen an einem Strand und lachen vergnügt. Meine Schwester schaut zur Seite, und die eine Hälfte ihres Gesichts liegt im Schatten. Deshalb erscheint es wie in der Mitte geteilt. Wie eine griechische Theatermaske, von der ich ein Bild in einem Schulbuch gesehen habe, trägt ihr Gesicht zwei Bedeutungen. Licht und Schatten. Hoffnung und Verzweiflung. Lachen und Trauer. Vertrauen und Einsamkeit. Ich hingegen blicke unbefangen direkt in die Kamera. Außer uns beiden ist an dem Strand niemand zu sehen. Wir haben Schwimmkleidung an, meine Schwester einen rot geblümten Badeanzug und ich eine schäbige, blaue, ausgeleierte Badehose. Ich halte etwas in der Hand, das aussieht wie ein Plastikstock. Der weiße Schaum der Wellen u
mspült unsere Füße.

Wer wohl dieses Foto wo und wann aufgenommen hat? Warum mache ich ein so vergnügtes Gesicht? Warum hat mein Vater gerade dieses Foto aufbewahrt? Rätsel über Rätsel. Ich bin wahrscheinlich drei und meine Schwester ungefähr neun. Offensichtlich haben wir uns sehr gut verstanden. Ich habe nicht die geringste Erinnerung an einen Familienausflug ans Meer. Überhaupt erinnere ich mich nicht daran, jemals irgendwohin gefahren zu sein. Keinesfalls will ich meinem Vater die alte Fotografie lassen, also stecke ich sie in meine Brieftasche. Von meiner Mutter gibt es keine Aufnahmen. Wahrscheinlich hat mein Vater sie alle weggeworfen.

Nach kurzem Zögern beschließe ich, auch das Mobiltelefon mitzunehmen. Wahrscheinlich wird mein Vater, wenn er sein Fehlen bemerkt, den Vertrag mit der Telefongesellschaft sowieso gleich kündigen. Es wäre dann zu nichts mehr nütze. Dennoch packe ich es in meinen Rucksack. Das Ladegerät nehme ich auch mit. Immerhin ist das Zeug leicht. Wenn ich merke, dass das Handy tot ist, kann ich es immer noch fortwerfen.

Ich will nur das Allernotwendigste mitnehmen. Am schwierigsten ist die Kleiderfrage. Wie viel Unterwäsche werde ich brauchen? Wie viele Pullover? Hemden, Hosen, Handschuhe, Schal, Shorts, einen Mantel? Nachdem ich einmal angefangen habe, darüber nachzudenken, wird die Liste immer länger. Eins ist jedoch klar: Schleppe ich zu viel mit mir herum, wird man mir den Ausreißer gleich ansehen. So kann ich nicht in einer fremden Gegend herumlaufen, ohne sofort Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen. Dann werde ich von der Polizei aufgegriffen und postwendend nach Hause zurückgeschickt. Oder ich falle irgendwelchen Finsterlingen in die Hände.

Lieber nicht in eine kalte Gegend fahren, ist meine nächste Schlussfolgerung. Ganz einfach. Also begebe ich mich eben in wärmere G
efilde.

Dann brauche ich auch keinen Mantel. Handschuhe auch nicht. Wenn ich mich nicht vor Kälte schützen muss, reduziert sich die Menge der notwendigen Kleidungsstücke um die Hälfte. Ich wähle möglichst leichte, dünne Sachen, die sich problemlos waschen lassen und schnell trocknen, und stopfe sie klein gefaltet in den Rucksack. Außer den Sachen zum Anziehen nehme ich meinen Drei-Jahreszeiten-Schlafsack mit, den ich so fest zusammenrolle, dass keine Luft mehr darin ist, einen einfachen Waschbeutel, ein Regencape, Heft und Kugelschreiber, einen Mini-Discman von Sony, mit dem man aufnehmen kann, zehn CDs (Musik brauche ich unbedingt) und einen Extrasatz aufladbare Batterien. Auf einen Campingkocher verzichte ich. Zu schwer und zu sperrig. Lebensmittel kann ich im Supermarkt kaufen. Es dauert eine Weile, bis die Liste der Dinge, die ich mitnehmen werde, auf eine annehmbare Länge geschrumpft ist. Ein ums andere Mal schreibe ich Dinge dazu, bloß um sie wieder zu streichen.

Mein fünfzehnter Geburtstag erscheint mir als ein passender Zeitpunkt für meine Flucht. Davor ist es zu früh, danach vielleicht zu spät.

In den zwei Jahren, die ich bis jetzt auf der Mittelschule bin, habe ich intensiv für diesen Tag trainiert. Seit der Grundschule bin ich in einem Judo-Verein, den ich auch als Mittelschüler weiter besuche. An den sportlichen Aktivitäten in meiner Schule nehme ich allerdings nicht teil. Wenn ich Zeit habe, drehe ich einsame Runden auf dem Sportplatz, schwimme oder treibe Kraftsport an den Geräten im kommunalen Turnverein. Die jungen Trainer dort zeigen mir, wie man richtig dehnt und an den Geräten arbeitet. Wie kann ich die Leistung aller meiner Muskeln gleichmäßig steigern? Welche Muskeln benutze ich im täglichen Leben und welche kann ich nur durch Kraftsport aufbauen? Was ist die korrekte Haltung auf den Bänken? Gl&u
uml;cklicherweise bin ich von Natur aus groß, und dank meines täglichen Trainings habe ich breite Schultern und einen muskulösen Brustkorb entwickelt. Fremde würden mich mittlerweile wahrscheinlich auf mindestens siebzehn schätzen. Mit der äußeren Erscheinung eines Fünfzehnjährigen bekäme ich garantiert überall Probleme.

Außer mit den Trainern im Sportverein und der Haushaltshilfe, die jeden zweiten Tag zu uns kommt und ein paar beiläufige Worte mit mir wechselt, sowie bei ein paar unvermeidlichen Gesprächen in der Schule rede ich mit fast niemandem. Meinen Vater bekomme ich seit eh und je nur selten zu Gesicht. Obwohl wir in einem Haus leben, haben wir einen sehr unterschiedlichen Lebensrhythmus. Mein Vater ist fast den ganzen Tag in seinem Atelier. Unnötig zu erwähnen, dass ich stets darauf bedacht bin, ihm so wenig wie möglich zu begegnen.

Die Schule, auf die ich gehe, ist eine Privatschule, die zum Großteil von Kindern aus besseren oder zumindest wohlhabenden Familien besucht wird. Solange man keinen allzu großen Unsinn fabriziert, kann man sie bis zum Abitur besuchen. Alle dort haben gerade Zähne, sind adrett gekleidet und reden langweiliges Zeug. Natürlich bin ich in meiner Klasse bei keinem beliebt. Um mich herum habe ich eine hohe Mauer gezogen, hinter der ich mich verschanze. Anderen verweigere ich jeden Zutritt. So einen mag natürlich niemand. Meine Mitschüler meiden mich und betrachten mich mit Argwohn. Oder sie finden mich unangenehm oder fürchten sich vielleicht sogar ab und zu vor mir. Aber eigentlich bin ich fast dankbar, wenn niemand mich beachtet. Denn das, was ich allein tun muss, türmt sich vor mir auf wie ein Berg. Meine Freizeit verbringe ich in der Schulbibliothek, wo ich ein Buch nach dem anderen verschlinge.

Dem Unterricht hingegen folge ich mit großem Eifer, denn das hat mir Krähe b
esonders ans Herz gelegt.

WAHRSCHEINLICH BIST DU DER ANSICHT, DASS DAS WISSEN UND DIE FÄHIGKEITEN, DIE AN DER MITTELSCHULE GELEHRT WERDEN, DIR FÜR DEIN GEGENWÄRTIGES LEBEN NICHTS NÜTZEN. UND DASS DIE MEISTEN DEINER LEHRER VOLLTROTTEL SIND. KANN ICH VERSTEHEN. DU HAST SOGAR RECHT, ABER: DU WIRST VON ZU HAUSE FORTGEHEN. DESHALB SOLLTEST DU, SOLANGE SICH DIR NOCH DIE GELEGENHEIT BIETET, SICHERHEITSHALBER SO VIEL STOFF ABSPEICHERN, WIE DU KANNST, OB ES DIR NUN GEFÄLLT ODER NICHT. WIE LÖSCHPAPIER AUFSAUGEN. WAS DU DAVON BEHÄLTST UND WAS DU VERWIRFST, KANNST DU SPÄTER IMMER NOCH ENTSCHEIDEN.

Ich folge seinem Rat. (In der Regel pflege ich Krähes Ratschlägen zu gehorchen.) Ich konzentriere mich, spitze die Ohren, und mein Gehirn saugt wie ein Schwamm alles auf, was im Unterricht gesagt wird. Dadurch gelingt es mir, in der kurzen Zeit der Schulstunden alles zu begreifen, sodass meine Leistungen in den Klassenarbeiten stets zu den besten gehören, obwohl ich außerhalb der Schule so gut wie nie lerne.

Meine Muskeln werden hart wie Stahl, und ich werde immer wortkarger. Ich versuche, mein Mienenspiel beherrschen zu lernen, damit meine Lehrer und Mitschüler mir keine meiner Gefühlsregungen und Gedanken vom Gesicht ablesen können. Bald werde ich die unbarmherzige, grausame Welt der Erwachsenen betreten und dort ganz auf mich gestellt überleben müssen. Deshalb muss ich zäher und stärker werden als alle anderen.

Im Spiegel sehe ich, dass meine Augen kalt glänzen wie die einer Eidechse und dass mein Gesichtsausdruck immer versteinerter und unnahbarer wird. Auch wenn ich darüber nachdenke, kann ich
mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal gelacht habe. Oder gelächelt. Nicht einmal für mich selbst.

Doch nicht immer gelingt es mir, meine stumme Isolation zu verteidigen. Der hohe Schutzwall, der mich umgibt, kommt leicht zum Einsturz. Das geschieht nicht oft, aber doch hin und wieder. Unerwartet fällt die Mauer, sodass ich der Welt nackt gegenüberstehe. In solchen Fällen überkommt mich Verwirrung. Grauenhafte Verwirrung. Und...


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