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Vom Ende einer Geschichte

Roman. Ausgezeichnet mit dem Man Booker Prize 2011. Origi…
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Produktdetails

Titel: Vom Ende einer Geschichte
Autor/en: Julian Barnes

ISBN: 3462044338
EAN: 9783462044331
Roman. Ausgezeichnet mit dem Man Booker Prize 2011.
Originaltitel: The Sense of an Ending.
Übersetzt von Gertraude Krueger
Kiepenheuer & Witsch GmbH

1. Dezember 2011 - gebunden - 231 Seiten

Man Booker Prize 2011 für Julian Barnes Roman "Vom Ende einer Geschichte".

Wie sicher ist Erinnerung, wie unveränderlich die eigene Vergangenheit? Tony Webster muss lernen, dass Geschehnisse, die lange zurückliegen und von denen er glaubte, sie nie mehr hinterfragen zu müssen, plötzlich in einem ganz neuen Licht erscheinen.

Als Finn Adrian in die Klasse von Tony Webster kommt, schließen die beiden Jungen schnell Freundschaft. Auch später, nach der Schulzeit, bleiben die beiden in Kontakt. Bis die Freundschaft ein jähes Ende findet. Vierzig Jahre später, Tony hat eine Ehe, eine gütliche Trennung und eine Berufskarriere hinter sich, ist er mit sich im Reinen. Doch der Brief eines Anwalts, verbunden mit einer Erbschaft, erwecken plötzlich Zweifel an den vermeintlich sicheren Tatsachen der eigenen Biographie. Je mehr Tony erfährt, desto unsicherer scheint das Erlebte und desto unabsehbarer die Konsequenzen für seine Zukunft.

Ein Text mit unglaublichen Wendungen, der den Leser auf eine atemlose Achterbahnfahrt der Spekulationen mitnimmt.
Julian Barnes, 1946 geboren, arbeitete nach dem Studium moderner Sprachen als Lexikograph, dann als Journalist. Von Barnes, der zahlreiche internationale Preise erhielt, zuletzt den David-Cohen-Prize, liegt ein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk vor, darunter die Romane "Flauberts Papagei," "Eine Geschichte der Welt in 10 Kapiteln" und "Darüber reden". Julian Barnes lebt in London.
»Brillant, stark und bewegend«.
Denis Scheck

» In "Vom Ende einer Geschichte" zeigt Barnes auf erstaunlich kleinem Raum, auf gerade mal 192 Seiten, ein Konzentrat seiner Kunst. Die handelt stets davon, wie vorläufig das Konstrukt ist, das man Identität nennt.«
Wolfgang Höbel in Der Spiegel

"Wie Barnes allmählich die Selbstzensur in den Erinnerungen seines pensionierten Protagonisten Tony Webster bloßlegt, beweist seine ganze Meisterschaft"
Süddeutsche Zeitung

»Natürlich geht es um Brüche und Lebenslügen. Um die Tricks, mit denen man sich sein Leben schön lügt. Wie Julian Barnes davon erzählt, ist beinahe hinterhältig gut. Ganz großartig, dieser kleine Roman.«
WDR2

»Eine Art psychologische Detektivgeschichte, die sich unerhört spannend liest und auf die Selbstenthüllung und Selbsterkenntnis des Helden hinausläuft, so gnadenlos konsequent wie eine griechische Tragödie.«
ORF, Sigrid Löffler

»Das Buch ist stilistisch vollendet ¿ schmal, konzentriert, nachdenklich. Eine elegante Betrachtung der Frage, was wir von uns und unserer Existenz wissen können. Wie man überhaupt erkennen kann, was ein gutes Leben war oder ist, wenn doch die Erinnerung an das, was war, so trügerisch ist.«
Die Zeit

»Mit leichter Hand, seinem luziden und prägnanten Stil, erzählt er die Geschichte von Tony Webster [...] das 150 Seiten kurze Buch nimmt zum Schluss die Spannung und Rasanz eines Psychothrillers auf. Es ist ein kleines Meisterwerk.«
Frankfurter Rundschau

» Diese Buch ist ein Juwel [...] Man findet in "The Sense of an ending" all das wieder, was große Literatur von Julian Barnes ausmacht: Präzision der Beschreibung, hoch raffinierte Konstruktionen, Witz und eine Ironie, die nie arrogant wirkt, sondern vielmehr zutiefst human ist. [...] "The Sense of an Ending" ist lediglich 150 Seiten lang, doch es ist so dicht gepackt mit starken Szenen und nimmt zum Schluss eine so überraschende Wendung, dass man es gleich noch einmal lesen will. Mehr kann man von Literatur nicht verlangen.«
Tages-Anzeiger

»Julian Barnes hat einen großen Roman von virtuoser Wucht geschrieben.«
WAZ
Kundenbewertungen zu Julian Barnes „Vom Ende einer Geschichte“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Was wirklich war... - von Xirxe - 08.10.2012 zu Julian Barnes „Vom Ende einer Geschichte“
Irgendwann kommt ein Zeitpunkt, an dem man feststellt, dass die noch vor einem liegende Lebensspanne deutlich kürzer ist als die bereits vergangene. Es ist der Moment, ab dem man beginnt, sich öfter auf das Vergangene zu besinnen und sich Fragen stellt wie: Bin ich zufrieden mit meinem Leben? War es erfüllt? Lebte ICH oder wurde ich gelebt? Was wurde aus meinen Träumen, Wünschen, Sehnsüchten? Tony Webster, um die 60 und im Ruhestand, geschieden, im Großen und Ganzen mit sich im Reinen, ereilt dieser Moment, als er einen Brief eines Anwaltbüros erhält, in dem ihm mitgeteilt wird, dass er von der Mutter einer früheren Freundin eine kleine Erbschaft zu erwarten hat: 500 Pfund und das Tagebuch seines bewunderten Jugendfreundes Adrian. Wie diese in den Besitz des Buches kam, ist Tony völlig unklar und er beginnt mit Nachforschungen, die ihn in seine eigene Vergangenheit zurückführen und mit manchem konfrontieren, das er in völlig anderer Erinnerung hat. Je intensiver er sich damit befasst, umso mehr muss er erkennen, dass seine Wahrheit nicht unbedingt die einzige und wahre ist und in schonungsloser Offenheit macht er sich klar, wieviel Selbsttäuschung in seinem Leben herrscht. Immer wieder kommen Fragen auf, die man sich auch selbst stellen kann und deren Beantwortung die Lesezeit des doch recht dünnen Büchleins (174 Seiten) deutlich verlängern können. Es ist eine leise, zurückhaltende Geschichte ohne großen Spannungsbogen und vergleichsweise handlungsarm. Dennoch hat sie einen (zumindest für mich) überraschenden Schluss und es fiel mir schwer, das Buch vor dem Ende aus der Hand zu legen. Es regt zum Nachdenken über das eigene Leben an - und hoffentlich, bevor es zu spät ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Anja Winkler-Trott - 24.05.2012 zu Julian Barnes „Vom Ende einer Geschichte“
Es geht um eine Gruppe von intellektuellen Jugendlichen mit einem gewissen Standesdünkel. Als ein vierter zu der Gruppe stößt, Adrian, wird es für den Ich-Erzähler und Hauptprotagonisten etwas schwierig, weil Adrian immer etwas besser als Tony zu sein scheint. Tony beginnt eine Beziehung zu der etwas merkwürdigen Veronica, die ihn aber ständig am langen Arm zappeln lässt . Erst, als die Verbindung beendet ist, lässt sie ihn ran. Kurze Zeit später ist Adrian mit Veronica liiert, was Tony sehr frustriert - er schreibt einen bösartigen Brief, der beiden nur das Schlechteste wünscht. Dann begeht Adrian Selbstmord. 40 Jahre später, Tony ist inzwischen an die 60 Jahre alt, geschieden und Vater einer Tochter, mit der er sich gut versteht. Ein geregeltes unauffälliges Leben, eigentlich. Da erhält er einen Brief von einem Anwalt mit der Mitteilung einer Erbschaft von Veronicas Mutter, die er 40 Jahre zuvor lediglich einmal gesehen hat.... Tony nimmt Kontakt zu Veronica auf - und nach und nach stellt sich Tony die Frage, ob seine Erinnerung ihn in die Irre geführt haben.
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