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Agrippina. Kaisermacherin - Kaisermörderin

Historischer Roman. Originalausgabe.
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Produktdetails

Titel: Agrippina. Kaisermacherin - Kaisermörderin
Autor/en: Ute Schall

EAN: 9783862820665
Format:  EPUB ohne DRM
Historischer Roman.
Originalausgabe.
Acabus Verlag

20. September 2010 - epub eBook - 396 Seiten

Die Geschichte einer einzigartigen Frau. In der ebenso faszinierenden wie gefährlichen Welt der römischen Aristokratie, in der jeder noch so kleine Fehler zum eigenen Untergang führen konnte, folgt der Roman Agrippina durch das Netz der Intrigen, das nicht nur von ihr gesponnen wurde, und dem sie letztlich zum Opfer fallen sollte ...
Agrippina die Jüngere wird im Jahr 15 n. Chr. als Tochter des römischen Feldherrn Germanicus in die julisch-claudische Dynastie hinein geboren. In dieser Welt gelten die alten römischen Tugenden nicht mehr. Verrat, Mord und Tod sind an der Tagesordnung. Agrippina erlebt, wie ihr Vater Opfer eines Giftmordes wird, ihre Mutter auf die Insel Pandateria verbannt wird, ihr Bruder - Kaiser Caligula - dem Wahnsinn verfällt.
Doch Agrippina weiß sich im gefährlichen Umfeld des römischen Hofes zu behaupten, denn sie ist schön, in hohem Maße ehrgeizig und intelligent. Skrupellos nimmt sie jede Möglichkeit wahr, Einfluss zu nehmen. Sie heiratet dreimal, mordet und intrigiert. Schließlich steigt sie als Ehefrau ihres Onkels Claudius zur Kaiserin auf. Endlich an der Macht, doch noch lange nicht am Ziel ihrer ehrgeizigen Pläne, manipuliert sie ihren Ehemann und ihren Geliebten Pallas. Ein gewagtes Spiel, doch sie setzt alles daran, ihren Sohn Nero auf den Thron zu bringen. Sie ist bereit, selbst ihr eigenes Leben diesem Ziel unterzuordnen: "Mag er mich töten, wenn er nur herrscht."
Vor dem Hintergrund sorgfältig recherchierter historischer Begebenheiten nimmt Ute Schall den Leser mit auf eine Achterbahn der Ereignisse. Mit großer erzählerischer Kraft entwirft sie die Lebensgeschichte einer der außergewöhnlichsten Frauengestalten der römischen Geschichte, deren Einfluss bis heute sichtbar ist. Ihre Memoiren dienten Tacitus und anderen Historikern als Quelle. Als Kaiserin ließ sie ihren Geburtsort Köln in Colonia Agrippinensis umbenennen.
1;Agrippina Kaisermacherin Kaisermörderin;2 2;Der weite Weg nach Norden;6 3;Germanien;18 4;Der Tod kommt auf gewundenen Pfaden;32 5;Wieder in Rom;42 6;Ungebetene Gäste;55 7;Der mysteriöse Tod;66 8;Livia Augusta;78 9;Tiberius;93 10;Der Herr der Welt kehrt ihr den Rücken;103 11;Sejan und die Wege der Macht;113 12;Der Kaiser ist tot ;125 13;Der unbequeme Bruder;138 14;Tragödien;148 15;Das Strafgericht;160 16;Einsamkeit;170 17;Eines Kaisers Freud und Leid;180 18;Die Verräterin;190 19;Die Stunde der Iulia Agrippina;204 20;Die neue Kaiserin;215 21;Der weiseste aller Römer;231 22;Der heimgekehrte Philosoph;243 23;Die ungleichen Brüder;252 24;Schönheiten;269 25;Überraschungen;281 26;Im Interesse der Staatsräson;293 27;Die Götterspeise;305 28;Optima Mater;322 29;Prinzentod;332 30;Die Zurückweisung;344 31;Mordpläne;358 32;Der Muttermord;368 33;Historischer Hintergrund;384 34;Die wichtigsten Personen;385 35;Glossar;387 36;Historische Zeittafel;389 37;Stammbaum des julisch-claudischen Kaiserhauses;391 38;Die Autorin;392 39;Verlagsprogramm;393


Ute Schall wurde 1947 in Buchen/Odenwald geboren. Nach dem Studium der Rechtspflege veröffentlicht sie seit 1980 zahlreicher Essays über althistorische, vornehmlich altrömische Themen. Seit jungen Jahren hat Ute Schall ein großes Interesse an Geschichte, vor allem der Antike. Seit Beginn der 80er Jahre ist sie Sammlungsleiterin der vor- und frühgeschichtlichen Abteilung des Bezirksmuseums Buchen. Ab 1979 unternahm sie ausgedehnte Reisen in die klassischen Mittelmeerländer und leitete Führungen zu antiken Stätten. Als Gastdozentin der Volkshochschule hält sie zahlreiche Vorträge und gibt Seminare über antike und frühchristliche Geschichte.

Infandum, regina, iubes renovare dolorem – Du heißest mich, Königin, den unsäglichen Schmerz erneuern.

Vergil, Aeneis, II, 3

Der weite Weg nach Norden


Der schwere Reisewagen rumpelte behäbig bergan. Die beiden Zugochsen hatten sichtlich Mühe, das Gefährt mit der kostbaren Fracht durch das unwegsame Gelände zu zerren, und oft genug mussten die Begleiter die Hinterräder durch Gesteinsbrocken sichern, um ein Zurückrollen zu verhindern. Auch die Schlagstöcke wurden häufig bemüht, die die massigen Tiere daran erinnern sollten, was man von ihnen erwartete.

Agrippina saß auf der Rückbank und zitterte vor Kälte und Angst, obwohl der Innenraum ihres neuen Zuhauses weich gepolstert und mit Ziegelsteinen bestückt war, die, aufgeheizt, eine wohlige Wärme verbreiten sollten, jedoch nur an den jeweiligen Raststellen über offenem Feuer erhitzt werden konnten. Und die letzte Unterbrechung der mühseligen Fahrt lag Stunden zurück.

Mit besorgter Miene sah sie auf ihren angeschwollenen Leib hinab und konnte einen leichten Seufzer nicht unterdrücken. Sie würde hoffentlich ihr Kind bis zur Ankunft an jenem ihr fremden Ort im feindlichen Barbarenland noch da behalten können, wo es am sichersten aufgehoben war. Aber wer wusste das schon, wo sie doch Strapazen ausgesetzt war, die man in ihrem Zustand am besten mied. Freilich, man hatte ihr keine Wahl gelassen …

„Du wirst dir noch den Tod holen, Herrin!“ Antonella sprang von ihrem Sitz auf, zog die Decke, die sich Agrippina über die Schultern gelegt hatte, fester zusammen und umfasste, sich auf den Boden kauernd, deren Knie. Ihre Miene war besorgt, und sie schüttelte missbilligend den Kopf. „Dir und deiner Tochter“, fuhr sie tadelnd fort.

Agrippina lächelte müde. „Woher weißt du denn
, dass es diesmal ein Mädchen wird, du Neunmalklug? Hast du etwa das Orakel von Delphi befragt?“ Agrippina streichelte der Dienerin über das seidenweiche Haar.

„Erstens“, fuhr die Kleine unbeirrt fort, „hast du bereits drei Söhne …“

„Und eine Tochter“, unterbrach sie die Schwangere.

„Und eine Tochter“, wiederholte das Mädchen nickend. „Da wäre es nur ausgleichend gerecht, wenn sich zu den drei Söhnen drei Töchter gesellten, und zweitens …“

„Zweitens?“, wollte Agrippina wissen.

„Ist der Bauch ganz schmal und spitz, gibt’s ein Menschlein mit ’nem Schlitz.“

„Antonella!“ Agrippina tat empört. Aber insgeheim musste sie über die Bemerkung der jungen Frau doch lachen.

„Lass solche Unflätigkeiten nur nicht den Herrn hören!“, warnte sie und drohte der Kleinen mit dem Finger. „Er wäre im Stande und schickte dich sogleich zurück nach Rom, und du dürftest wieder Gänse hüten.“

„Das würde Herr Germanicus nie tun“, gab Antonella vorlaut zurück. „Denn er tut ja nur, was du willst, Herrin. Und du kannst doch auf mich gar nicht mehr verzichten. Habe ich Recht?“ Mit ihren großen runden Augen sah sie Agrippina erwartungsvoll an.

„Du hast Recht“, antwortete die hohe Frau, die plötzlich ganz nachdenklich geworden war. „In den wenigen Monaten, in denen du mich umsorgst, bist du mir beinahe zur Freundin geworden, ganz zu schweigen von den Kindern, die dich gleich ins Herz geschlossen haben. Ich bin froh, nach all dem Klatsch und den Ränken am römischen Hof endlich einen Menschen mit einem derart offenen Gesicht und solch ehrlichen Augen zu besitzen.“

Erneut strich sie der jungen Frau über das goldbraune Haar.


„Ja, besitzen“, wiederholte sie, als glaube sie ihren eigenen Worten nicht.

Sie war schon recht eigenartig, die römische Rechtsordnung, die Menschen andere Menschen ‚besitzen‘ ließ. Wenn sie nun an Antonellas Stelle und nicht die Gattin des Germanicus, des derzeit berühmtesten römischen Feldherrn, und Enkelin des Augustus wäre, jenes fast schon legendären Übervaters, den die Römer beinahe wie einen Heiligen verehrten? Nein, sagte sie sich, nicht nachdenken, nicht darüber nachdenken! Nicht hier und nicht jetzt. Das führte zu nichts. Wussten nicht die alten Ammen zu berichten, es schade dem ungeborenen Kind, wenn sich eine Schwangere zu viel durch den Kopf gehen ließ? Und überhaupt, so sagten nicht nur sie, habe eine Frau das Denken den Männern zu überlassen, die von der Natur mit mehr Verstand ausgestattet worden seien, eine Behauptung, die sie freilich immer zum Widerspruch gereizt hatte.

Sie lehnte sich erschöpft in die weichen Kissen zurück und schloss die Augen, auch um Antonella zu bedeuten, dass die Unterhaltung beendet war und sie jetzt der Ruhe bedürfe. Die aber fand sie nicht. Die Erinnerung an Rom stieg in ihr auf, ihre Stadt, die sie erst vor wenigen Wochen verlassen hatte und die ihr doch seltsam entrückt zu sein schien, unwirklich fast, ein Schemen nur noch am Horizont. Sie bohrte ihr Gedächtnis an bis zur Schmerzgrenze. Da zeichneten sich vor ihren müden Augen die blühenden Orangenhaine ab, und sie sog begierig den betörenden Duft ein, den sie verströmten, und ein seltsames Gefühl ergriff von ihr Besitz, eine verzehrende Sehnsucht, und plötzlich wusste sie – woher, von wem? – , dass sie mit ihrer Abreise jener Welt für immer den Rücken gekehrt hatte, dass alles Gewohnte, als angenehm Empfundene und Vergnügliche unwiederbringlich verloren war. Sie hatte den Freu
den der Hauptstadt entsagt. Sie, die jüngere Tochter des berühmten Feldherrn Marcus Vipsanius Agrippa, der schon vor über zwei Dekaden zu den unterirdischen Schatten heimgekehrt war, und der Kaisertochter Iulia, die, von ihrem Vater verbannt, fern von Rom an der Südspitze der italischen Halbinsel ein karges Leben fristete und ihre Zukunft schon hinter sich hatte.

Was blieb, war ungewiss.

Aber hatte sie sich nicht freiwillig und gegen manchen Widerstand entschlossen, ihren Gemahl in jenes unwirtliche Land zu begleiten, aus dem es womöglich keine Wiederkehr gab?

Doch dann riss sie sich zusammen. Wie konnte sie auch nur einen einzigen Augenblick an der Richtigkeit ihrer Entscheidung zweifeln? Hätte sie etwa ihren Mann im Stich lassen und ihn allein zu den unberechenbaren Germanen ziehen lassen sollen, während sie selbst im behaglichen Herzen der Welt zurückblieb, die warmen Thermen genoss, den Vergnügungen nachging, den Wagenrennen im Zirkus und den Spielen, die Rom so reichlich bot? Hätte sie allein in den weitläufigen Fluren ihres herrschaftlichen Palastes regieren sollen? Letzteren hatte ihr kein Geringerer als der Princeps Augustus selbst in einer Anwandlung seltener Großzügigkeit zur Hochzeit geschenkt, als hätte er etwas gut zu machen, als müsse er, aus welchen Gründen auch immer, sein Gewissen erleichtern.

Als mustergültig sah man ihre Ehe an, eine Verbindung, die für ihre Zeitgenossen nicht weniger beispielhaft war als die ihrer Schwiegereltern Drusus und Antonia Minor, vielleicht, weil man ihrem Mann und ihr wie jenen gestattet hatte, bei der Wahl des jeweiligen Partners den Regungen des Herzens zu folgen, was in Rom durchaus unüblich war, wo man Ehen gewöhnlich aus Gründen des Geldbeutels oder der Staatsräson schloss.

Gewiss, es würde nicht leicht sein im rauen Germanenland, das schon so viele Römer Kraft,
Gesundheit und sogar das Leben gekostet und auch über ihre Familie unsägliches Leid gebracht hatte. Waren nicht, das wurde jedenfalls in der Familie erzählt, ihr Schwiegervater Drusus als Toter und ihr eigener Vater Agrippa als an Leib und Seele gebrochener Mann aus dem Norden zurückgekehrt? Und die vor einigen Jahren untergegangenen drei stolzen Legionen, deren Namen in Rom nicht mehr genannt werden und deren wenige Überlebende nie mehr zurückkehren durften, weil man fürchtete, Unglück könne anstecken wie Aussatz oder die Pest? Die vom Erfolg verwöhnte Weltmacht, die bislang unbezwingbar erschienen war, wollte keinen detaillierten Bericht über eine der schändlichsten Niederlagen, die einem römischen Heer je zugefügt worden war, und man wollte im Mittelpunkt der Welt auch keine Zeugen des beginnenden Untergangs. War es doch, und sie täuschte sich sicherlich nicht, nur noch eine Frage der Zeit, wann sich die von Rom bezwungenen Völker gegen ihre Unterdrücker erheben, das verhasste Joch abschütteln und die Römer mit ihren eigenen Waffen schlagen würden.

Nein, die Begegnung mit den Germanen würde sicherlich nicht leicht sein. Aber eine Vipsanierin zeigte ihre Furcht nicht. Sie hatte also gut daran getan, ihrem Gatten zu folgen. Wie hätte sie ihm auch von Rom aus helfen, ihm nützlich sein können?

„Mein lieber Germanicus“, hatte sie ihm erwidert, nachdem er ihr seine Bedenken vorgetragen hatte, „ich bin deine Frau. Habe ich dich etwa nur geheiratet, um in guten Zeiten Tisch und Bett mit dir zu teilen? Wo du bist, will auch ich sein, und ich will auch das Unglück mit dir zusammen geduldig ertragen. Hast du vergessen, dass geteiltes Leid nur halbes Leid ist, die geteilte Freude aber doppelt zählt?“ Mit Nachdruck hatte sie ihm die Worte entgegen geschleudert, mit zäher Entschlossenheit, sodass er augenb
licklich verstummt war.

War es im Übrigen so viel, was sie zurückgelassen hatte? Gefangene einer eisernen Hofetikette, von der ihr unbarmherziger Großvater allenfalls absah, wenn es seine eigenen Belange betraf, die aber besonders den Frauen aus dem Kaiserhaus strengste Zurückhaltung auferlegte, da man an ihrer Tugend das staatliche Wohlergehen maß. Unentwegt Tratsch und Intrige ausgesetzt, in stetiger Furcht um das Leben ihrer vier Kinder – ein gütiger Himmel mochte verhindern, dass das fünfte vorzeitig in diese verfluchte Welt trat –, hatte sie sich entschlossen, trotz ihrer...


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