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Wessen Moral? Eine Autobiografie zum Thema: Erwachsene Kinder suchtkranker Eltern

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Produktdetails

Titel: Wessen Moral? Eine Autobiografie zum Thema: Erwachsene Kinder suchtkranker Eltern
Autor/en: Cécile Koch

EAN: 9783862820924
Format:  EPUB
Acabus Verlag

17. Mai 2010 - epub eBook - 264 Seiten

"Wessen Moral?" ist ein autobiografischer Roman über eine junge Frau, die retrospektiv das Verhältnis zu ihrer suchtkranken Mutter beleuchtet und zu verstehen versucht. Zunächst noch mit den Augen eines Kindes beobachtet die Autorin wie ihre Mutter Stück für Stück an Stärke und Lebenswillen verliert. Ihre einst attraktive, charmante und geistreiche Mutter verliert mit der Zeit die Kontrolle über ihr eigenes Leben und dasjenige ihrer Familie. Mit ausschlaggebend dafür ist die Hochzeit mit einem manisch-depressiven, medikamentenabhängigen Alkoholiker. Mehr und mehr lässt sich die Mutter von ihren eigenen Süchten leiten, bis sie schließlich an ihnen zerbricht. Cécile Koch versuchte lange, sich ihre verstörende Welt mit kindlicher Fantasie zurechtzurücken. Als Außenseiterin in der Nachbarschaft und Schule erfindet sie sich Freunde und erschafft sich eine eigene Realität. Mit zunehmendem Alter reift in ihr jedoch die Einsicht, dass sie der Welt, wie sie ist, nicht durch Träumereien entfliehen kann. Mehrmals reißt sie aus. Mit vierzehn Jahren reist sie sechs Wochen mit einem kleinen Wanderzirkus mit und bezahlt dafür mit dem einzigen, was sie hat - mit sich selbst. Nach ihrer unfreiwilligen Rückkehr bricht ihr der Boden unter den Füßen weg. Mit Gewalt versucht sie ihrem Leben Sinn einzuflößen, klammert sich an sinnlose Beziehungen, fängt selbst an zu trinken und zu kiffen und versucht mehrmals, sich das Leben zu nehmen. Parallel dazu setzt bei ihrer Mutter eine Leberzirrhose ein. Im Alter von fünfundvierzig Jahren stirbt die Mutter. Für die zu diesem Zeitpunkt neunzehn Jahre alte Autorin bedeutet der Tod der Mutter einen Wendepunkt. Sie fühlt, wie sehr sie leben möchte und macht sich auf, gesund zu werden. Mit einfachen, nüchternen Worten betrachtet die Autorin rückblickend ihr Leben ohne geborgene Kindheit und ihren Versuch, aus eigener Kraft erwachsen zu werden. Nicht die nachträgliche Betroffenheit steht im Vordergrund ihrer Schilderungen. Vielmehr geht es um den Mut und auch die Probleme, das eigene Leben anzunehmen und selbstbestimmt zu führen. Der Titel "Wessen Moral?" steht stellvertretend für alle Fragen nach den Gründen und der Gerechtigkeit der Welt, welche Cécile Koch beschäftigen.
1;Wessen Moral?;1 1.1;Prolog;8 1.2;Erstes Kapitel;11 1.3;Zweites Kapitel;54 1.4;Drittes Kapitel;74 1.5;Viertes Kapitel;101 1.6;Fünftes Kapitel;133 1.7;Sechstes Kapitel;214 1.8;Siebtes Kapitel;222 1.9;Achtes Kapitel;237 1.10;Epilog;256 1.11;Die Autorin;260 1.12;Verlagsprogramm;262 2;Unbenannt;1


Cécile Koch wurde vor 30 Jahren in Göttingen geboren. Bis zu ihrem 25. Lebensjahr lebte sie in der niedersächsischen Universitätsstadt, bevor sie unter anderem nach Hamburg und München umzog. Gegenwärtig lebt und schreibt sie in einer kleinen Stadt in Bayern. Hier arbeitet sie als selbstständige Fotografin. Cécile Koch ist seit 2006 verheiratet. Seit 1996 stellt sie sich mit ihrem Geschriebenen der Kritik der Öffentlichkeit: So hat sie bis 2004 in ihrer Heimatstadt Göttingen halbjährlich, gemeinsam mit anderen jungen Schriftstellern, Lesungen ihrer eigenen Texte gehalten. Dieser Tradition blieb sie auch in ihre nächsten Wohnorten Hildesheim, Hamburg und Pinneberg treu. Ihre Gedichte sind mehrfach im "Jahrbuch für das neue Gedicht", Brentano Verlag, veröffentlicht. Das Thema "Erwachsene Kinder von suchtkranken Eltern" ist für Cécile Koch mehr als selbst erlebte Geschichte. Sie sieht es als ihre Aufgabe an, aus den eigenen Erlebnissen Kraft zu schöpfen und ihre Erfahrungen an ihre Mitmenschen weiter zu geben. Seit Anfang 2008 arbeitet sie ehrenamtlich in dem Münchner "Club 29", einer Einrichtung zur Rehabilitation von Suchtkranken. Basierend auf sowohl hauptamtlich professioneller als auch ehrenamtlich ausgebildeter Arbeit wird Suchtkranken und deren Angehörigen hier so genannte "niederschwellige Hilfe" in der Alltagsbewältigung angeboten. Cécile Koch leitet seit Anfang 2008 eine Selbsthilfegruppe für erwachsene Kinder von suchtkranken Eltern. Außerdem führt sie Präventionsprojekte an Schulen durch. Der Anspruch nach einem verantwortlichen Umgang mit der eigenen Geschichte und den damit verbundenen Erfahrungen schlägt sich deutlich in "Wessen Moral?" nieder. Die Lektüre soll jungen Menschen Mut machen und Verständnis- sowie Verarbeitungsprozesse anregen. Eines kommt dabei nicht zu kurz: die Unterhaltung.

Erstes Kapitel


Ich weiß nicht, wie viele unzählige Male ich aus der schweren Eichentür in die Sonne geblinzelt habe, mit dem Entschluss nie wieder zurückzukehren. Ich bin immer wieder nach Hause zurückgekehrt. Auch wenn sie mich nicht schlafen ließen, die Geräusche in der Nacht, die Schreie meiner Mutter, das Zerschlagen von Glas auf dem Küchenfußboden – es war etwas Vertrautes. Mit dem Selbsterhaltungstrieb eines Kindes lernte ich, in einem Scherbenhaufen zu laufen. So, wie ich mich heute oft in meine Kindheit zurückwünsche, immer noch den Traum in mir trage, einen einzigen Tag Kind einer heilen Welt zu sein, mit gesundem Herzen lachen und mit begeisterten Augen sehen zu können, so sehr und noch viel stärker wünschte ich mir damals, ganz schnell erwachsen zu werden, um endlich frei sein zu können. Der Begriff „erwachsen“ bedeutete für mich mit den Augen eines Kindes betrachtet nur eins: Freiheit.

Doch so sehr ich mir die Freiheit wünschte, war ich oft selbst diejenige, die sich im letzten Augenblick hinter ihrer Mutter versteckte, und einem perfekt einstudiertem Theaterstück gleich mit vollkommener Überzeugung verkündete, dass sie hier glücklich sei. Mit dem Instinkt einer Katze erkannte meine Mutter die Tage, an denen das Jugendamt seine Routinebesuche bei uns absolvierte, und wenn ich ehrlich bin, zählen sie zu den Tagen meiner Kindheit, an die ich mich gerne zurückerinnere. Ich mochte diesen beschwingten, souveränen Klang in der Stimme meiner Mutter und ich mochte die Schönheit, die sie in diesen Tagen ausstrahlte. Ich mochte den intensiven Scheuermilchgeruch in unserem Haus – auch wenn es manchmal eine Nacht mit wenig Schlaf war, die ich dafür aufbringen musste. Und wie ein Akku auf der Ladestation genoss ich jedes demonstrative Kopfstreicheln, ihre Anreden, wenn sie mich laut &
#8222;Stups“ oder „Fusselkopf“ nannte. Nur für dieses kleine Theater, für einen kurzen Bühnenakt „heile Welt“, ließ ich meine Akte lange beim Jugendamt liegen und die Betreuer glauben, dass nichts für mich getan werden musste.

Nach all den Jahren ist das Gesicht meiner Mutter verschwommen, und immer wieder ertappe ich mich dabei, dass ich ihr zwei Gesichter aufsetze. So wie ich sie auch wahrgenommen habe: wunderschön und sanft, Dämonen zerfressen und schwer. Ich hatte nicht eine Mutter, ich hatte zwei. Heute weiß ich, dass die Frau mit einer tiefgründigen Wissensbildung und einem tadellosen Geist, dem akkuraten Make-up und dem grazilen Gang, dass die Dame mit den lackierten Fingernägeln, dem wunderschönen Lachen und dem makellosen Körper, dass diese Frau, von der ich mir manchmal einbilde, ihre Berührung in meinem Nacken zu spüren, dass sie schon vor meiner Geburt ausgezogen ist. Anfangs war sie noch gut mit der anderen befreundet, die sich gehen ließ, die an nichts außer ihren Untergang glaubte, die in ihrer eigenen Welt verschwand, doch im Laufe unserer Jahre wurden ihre Besuche weniger.

Als ich damals an ihrem Bett stand, begleitet von dem monotonen Piepen ihres Herzschlag-Überprüfungs-Gerätes, da waren sie beide bereits gegangen. Unter diesem weißen Haar, der eingefallenen Haut, der Vaseline in den Augen, „piep, piep, piep“ … ich konnte sie nicht berühren, hatte keinen Bezug zu diesem „Etwas“, was dort steril, klinisch rein, auf den Tod vorbereitet wurde. Ich habe mit meinen Fingern Muster auf ihrem Laken gezogen und konnte nicht sprechen. Unwirkliche Wirklichkeit schlug mit dem Vorschlaghammer auf mich ein, und wenn ich ehrlich bin, ich wäre am liebsten fortgerannt. In dem Moment, in dem ich den Anruf bekam, dass meine Mutter im Krankenhaus im Koma lag, in dem Moment wusste i
ch, dass ich ihr Lachen nie wieder hören werde. Und ich stand da vor ihrem Bett und starrte auf den einzigen Fleck Wand zwischen all den Geräten hinter ihrem Kopf, und bat sie sich zu entscheiden, ob sie leben oder sterben möchte. Noch in derselben Nacht ist sie gestorben.

Ich war 19 Jahre alt, und sie ist 45 geworden.

 

Wein’ noch einmal deine Tränen

und ich wisch sie weg,

mag sein,

dass ich heute stärker bin.

Sprich noch einmal deine Zweifel

und ich halt Dich fest,

mag sein,

dass ich heute stärker bin.

Zeig noch einmal deine Angst

und ich nehm sie dir,

mag sein,

dass ich heute stärker bin.

Halt noch einmal meine Hand

und ich drück Dir Deine,

mag sein,

dass ich heute stärker bin.

 

Mit welcher Kraft geht ein Mensch durchs Leben? Wie wichtig sind die Wurzeln, aus denen wir wachsen? Ich habe die Geschichte meiner Mutter nie begriffen. Sie war so von Schwere überladen, angsterfüllt, und alle Figuren aus ihrer Vergangenheit waren Dämonen gleichgesetzt. Ich weiß nur, dass sie immer gerannt ist, so lange, bis sie irgendwann ihren Atem und sich selbst verlor. In einem strengkatholischen Elternhaus wurde meine Mutter als erstes von zwei Kindern geboren. Ihre Eltern wollten weder die Kinder noch ihre eigene Ehe. Doch als meine Großeltern nach einer versoffenen Nacht nach einem Kirmesfest zusammen in den Büschen verschwanden und meine Großmutter daraufhin schwanger wurde, verlangten es der Anstand und die gute Sitte, dass sie heirateten. Meine Großmutter war eine sehr strenge, herrische Frau, die alles unter ihrer Kontrolle hatte und mit Brutalität ihre Unterweisungen durchsetzte. Meine Mutter lebte in panischer Angst v
or ihrer Mutter, die sie schlug, oder sie von ihrem Ehemann schlagen ließ. Brav wurde jeden Sonntag in die Kirche gegangen, der Familienfrieden durfte nicht kaputt gemacht werden. Immer brav sein, immer still sein, was sollen sonst die Leute denken.

Meine Mutter flüchtete sich oft zu ihren Großeltern, sang im Kirchenchor, und hatte ihren Lieblingsplatz bei den alten Gräbern auf dem jüdischen Friedhof in der Nähe ihres Dorfes.

Als sie 14 Jahre alt war, wurde sie über mehrere Jahre lang von ihrem Religions- und Gesangslehrer, der gleichzeitig Küster der Kirche war, sexuell missbraucht. Als sie mit sechzehn endlich den Mut fasste, ihrer Mutter alles zu erzählen, wurde sie von ihr brutal verprügelt und über mehrere Wochen zu Hause eingesperrt. Mein Großvater negierte es genauso wie meine Großmutter. So etwas gibt es nicht. Was sollen denn die Leute denken? Wehe, du sprichst mit jemanden darüber!

Die erste Chance, die meine Mutter hatte, ihr Elternhaus zu verlassen, nutzte sie. Sie floh, fand Halt in einer Hippie-WG auf einem alten Bauernhof, machte ihr Abitur zu Ende, fand Kraft durch Alkohol und heiratete bald darauf den Vater meiner Schwester. Meine Mutter knallte sich zu, mit Studium – welches sie in Rekordzeit als eine der besten Absolventinnen beendete, politischen Aktivitäten, Kabarett und Gesang, mit Alkohol und bald darauf mit der Mutter-Rolle. Die Ehe hatte keine Chance. Meine Mutter verbuddelte sich in Arbeit und machte sich unersetzlich in allem was sie tat. Meine Schwester immer unter dem Arm gab es nichts, an dem sie nicht interessiert war, außer ihrem Mann. Und als die beiden irgendwann voreinander standen und sich nichts mehr zu sagen hatten, haben sie sich getrennt.

So oder so ähnlich wird es wohl gewesen sein.

Vor einigen Jahren fasste ich den Mut, Kontakt zu meinem Großvater aufzunehmen, doch um Licht in das Dunkel de
r Vergangenheit zu bringen, war es schon zu spät. Mein Großvater war nach seinem zweiten Schlaganfall halbseitig gelähmt und seine Erinnerungen fanden keine Worte mehr. Seine Zunge konnte der Lähmung nicht mehr widersprechen. Mir blieben ein paar wenige Momente mit ihm. Mit seinem Begräbnis wurde ein weiteres Kapitel beendet, und als ich brav meine Erde auf seine Asche schaufelte, fragte ich mich, wo ich jemals Klarheit finden werde. Auf der Beerdigung meiner Mutter hatte ich meinen Großvater zum ersten Mal seit über zehn Jahren wiedergesehen. Wer erklärt mir all den Zorn?

Dieses Gefühl ist nicht zu beschreiben, das da irgendwo zwischen Magen und Herzen krampfhaft entsteht. Meine ganze Kindheit lang haben mich Sätze wie „meine Oma hat“, „mein Onkel macht“, „mein Papa sagt“, verletzt und eifersüchtig gemacht. Eifersucht ist eines der prägendsten Gefühle meiner Kindheit. Dieses ewige Gefühl vernachlässigt zu werden, hat auch immer bedeutet, dass ich mit dem Hier und Jetzt niemals zufrieden war, ganz egal wie schön es war und wie viel Mühe es gekostet hatte. Es blieb dieses Grundgefühl, dass es anderen viel besser ging. Damit habe ich mir immer selbst im Weg gestanden. Wenn mir heute jemand nach einen netten Abend sagt, dass es ein schöner Abend war, schaue ich immer noch verschämt zu Boden, und denke, dass es mit jemand anderem, nicht mit mir, bestimmt netter gewesen wäre.

Narben bleiben, Selbstzweifel auch.

Ich besitze nur ein einziges Bild, auf dem meine Mutter gemeinsam mit meinem Vater abgebildet ist. Wenn man dieses Bild neutral betrachtet, ist es schrecklich: ein Hippiepaar vor einer 70er Jahre Mandala-Tapete, mein Vater unvorteilhaft im Moment des Trinkens getroffen, meine Mutter schaut müde auf ihr Glas. Aber sie halten sich an den Händen. Und das ist mir unglaublich wichtig, zu wissen, da
ss sie sich und somit mich geliebt haben.

Ich kenne die Geschichten der Trennung, ich weiß, dass diese Liebe schon vor meiner Geburt beendet war und in meinem ersten Lebensjahr einen zweiten verzweifelten Versuch erlitt. Ich weiß, dass sie sich am Ende zerfleischt haben, nicht zusammen gepasst haben, und doch nicht voneinander lassen konnten. Dennoch macht es mich unglaublich...


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