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Avanti Amore

Mein Sommer unter Italienern. 1. Aufl. 2012.
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Produktdetails

Titel: Avanti Amore
Autor/en: Dana Phillips

EAN: 9783838716046
Format:  EPUB
Mein Sommer unter Italienern.
1. Aufl. 2012.
Bastei Entertainment

18. Mai 2012 - epub eBook - 253 Seiten

Ciao bella! ist sein liebster Satz. Er hat schwarze Haare und frisiert sie meist mit ganz viel Gel. Er legt seiner Angebeteten die Welt zu Füßen, aber wenn Mamma ruft, lässt er alles stehen und liegen. Auf ihrer Grand Tour durch Italien muss sich die skeptische Dana der alles entscheidenden Frage stellen: Ist der italienische Mann nun tatsächlich ein Wunder der Natur oder einfach nur ein unerträglicher Macho? Vom Flirtverhalten bis zur Leidenschaft für schnelle Autos - alles wird getestet, bis Dana selbst den Charme des Südländers zu spüren bekommt und endlich versteht, was den Zauber der amore all'italiana ausmacht.

Wie alles begann …


Auf den ersten Blick scheint es vielleicht unverständlich, weshalb ich ausgerechnet nach Italien reisen muss, um den perfekten Mann zu finden. Dabei ist die Sache ganz einfach: Ich lebe in Berlin, und zwar als Single – genauer gesagt, als Langzeitsingle. Denn in der Hauptstadt begegne ich ständig Männern, denen ich rückblickend betrachtet besser aus dem Weg gegangen wäre. Mal ehrlich, deutsche Männer halten einer Frau doch nur noch die Tür auf, wenn sie am Morgen danach gehen soll! Oder sie verwechseln »Frauen Aufmerksamkeit schenken« mit »auf die Brüste starren«.

Solche Männer sind von dem sensiblen, verständigen italienischen Caprifischer, mit dem ich einst in Mädchenträumen in den Sonnenaufgang gesegelt bin, so weit entfernt wie Rolf Eden vom jungen Frank Sinatra.

In Berlin habe ich alte, dickbäuchige Knollnasen getroffen, die bei Konopke in der Warteschlange der besten Currywurst der Stadt entgegenfiebern. Ich bin arbeitslosen, profilneurotischen Schauspielern oder besser profilneurotischen Kellnern begegnet, die gemeinsam mit monologisierenden Philosophen die Kastanienallee entlangschlendern. Regelmäßig sehe ich glatt gebürstete Anwälte in maßgeschneiderten Anzügen, die voller Vorfreude auf ihr Büro und die kommende Wochenendarbeit in handgenähten Lederschuhen die Friedrichstraße entlangeilen. Ihren Blick haben sie stets auf die teure Armbanduhr gerichtet, während die blau-rot gestreifte Krawatte im Wind flattert.

In den Cafés und Galerien von Berlin-Mitte plaudere ich mit den jungen Kreativen, die vor ihrem MacBook sitzen und via Skype neue Projekte mit Freunden in Shanghai oder Tokio entwickeln. Den obligatorischen Schal tragen sie in einer derart raffinierten Art und Weise um den Hals geschlungen, dass ich
vermute, sie haben gemeinschaftlich einen Seemannsknoten-Kurs belegt. Ich bin in die Bars an der Torstraße eingekehrt, wo die coolen Adriano-Goldsmith-Jeans-Träger mit den passenden Retro-Nike-Sneakers ihren Wodka flaschenweise erwerben. Manchmal kreuzten meine Wege die konservativen Münchner oder Hamburger, die kariertes Hemd und Jackett tragen – oder, wenn sie sich in der Hauptstadt akklimatisiert haben, Lederjacke und Neuauflage der 70er-Jahre-Nerd-Brille.

Auf dem Campus der Humboldt-Universität ist mir der vom stundenlangen Bibliotheksaufenthalt blass gewordene, verständige Nordic-Walking-Rucksackträger über den Weg gelaufen, der sich soeben für den Berliner Halb-Marathon angemeldet hat. Und am Potsdamer Platz stolpere ich regelmäßig über Unternehmensberater, die zwar behaupten, auf Frauen in Führungspositionen zu stehen, aber damit eigentlich nur meinen, dass wir beim Sex oben sitzen sollen. Alles in allem also ein Strauß bunter Vielfalt, doch für mich scheint einfach kein passender Mann dabei zu sein.

Mir bleiben nur zwei Möglichkeiten: Entweder ich gehe davon aus, es liegt an mir – dann könnte ich gleich aus dem Fenster in den Vorgarten springen –, oder ich schiebe die Schuld einfach den deutschen Männern in die Schuhe. Und träume von einem Ort, an dem alles besser ist.

Ich entscheide mich für Variante B: Und der Ort, von dem ich träume, heißt Italien. In einem Land, in dem die Zitronen blühen und reife Feigen an den Bäumen hängen, müssen doch rein theoretisch auch die Männer einen höheren Reifegrad besitzen. Immerhin sagt man den Italienern nach, sie seien romantisch, zuvorkommend, gut aussehend, leidenschaftlich – die perfekten Verführer. Und damit stehen sie im Vergleich mit den anderen europäischen Männern ziemlich alleine da. Der Italiener, ein Ausreiße
r in der Evolution. Ich glaube, Biologen sprechen sogar von einem Superstimulus.

Was mein Leben und Lieben in Deutschland betrifft, habe ich mich bisher mehr oder weniger an das italienische Sprichwort Meglio sola che male accompagnata gehalten. Was so viel heißt wie: »Lieber allein als in schlechter Gesellschaft.« Ein ehrenwertes Credo, aber langweilig ist es leider auch.

Meine letzte nennenswerte Beziehung liegt vier Jahre zurück. Herrn Taube, so nenne ich meinen Verflossenen im Stillen, weil er als erklärter Narziss stets eifrig damit beschäftigt war, die Brösel von Anerkennung aufzupicken, die ihm andere zuwarfen, habe ich nach zweijähriger Beziehung verlassen. Still und heimlich. Während Herr Taube in der Tausend Bar an der Friedrichstraße damit beschäftigt war, Brosamen vom Parkett zu schnäbeln, die ihm ein paar Damen von den Barhockern aus zuwarfen, zog ich vorübergehend zu meiner besten Freundin Ellen und ihrem Mann Christopher. Merkwürdigerweise habe ich von Herrn Taube seit meiner nächtlichen Flucht nie wieder etwas gehört. Kein Wehklagen, kein Widerspruch, keine wüsten Beschimpfungen, keine Frage nach dem Warum. Er reagierte, ganz untypisch für sein elaboriertes Wesen, mit lautem Schweigen. Vielleicht hat er aber auch nur bis heute nicht bemerkt, dass ich nicht mehr da bin.

Seit Herr Taube aus meinem Leben verschwunden ist, habe ich ein Faible für charmante Psycherl und emotionale Analphabeten entwickelt.

Von Zeit zu Zeit frage ich mich natürlich, ob ich mich nicht, frei nach dem Motto »Gleich und gleich gesellt sich gern«, in dieselbe Kategorie einreihen müsste. Aber Ellen versichert mir dann immer überzeugend, dass ich, von kleineren seelischen Schäden, die ich über die Jahre davongetragen habe, einmal abgesehen, durchaus vorzeigbar und nur im üblichen Maße gestör
t bin. »Verrückt bist du nicht«, pflegt sie zu sagen, wenn sie mir gegenüber beim Latte Macchiato sitzt. »Du bist halt nur eine verrückte Nudel.« Und sie lacht jedes Mal schallend über ihren eigenen abgedroschenen Witz.

Ich selbst halte mich für ziemlich durchschnittlich, und zwar in allen Belangen. Blond, vorzeigbar, vielleicht nicht ganz so dünn wie die typischen Berlin-Mitte-Mädchen in ihren Skinny-Jeans, aber sportlich, gebildet, meistens gut gelaunt, grundsätzlich selbstständig, ein bisschen zurückhaltend vielleicht. Und vor allem hoffnungslos romantisch. Aber wegen dieser Eigenschaften fällt man doch als deutsche Frau nicht gleich in die Kategorie »schwer vermittelbar«! Ich vermute also vielmehr, die deutschen Männer haben schlicht und ergreifend Besseres zu tun, als mir den Hof zu machen. Vielleicht schwimme ich auch nur im falschen Teich, ein Goldfisch unter Flundern? Bin ich zu anspruchsvoll? Oder ist der Wunsch nach mehr Romantik nicht mehr zeitgemäß? Was auch immer für meine missratene Partnerschaftsbiographie verantwortlich ist, Fakt ist: Beim Abendessen zu meinem 30. Geburtstag ist der Platz an meiner Seite leer: Da sitze ich also an der festlich gedeckten Tafel, umgeben von Pärchen, meinem schwulen Freund Clemens und meiner Chefin Carla, ebenfalls Single, die im Gegensatz zu mir ganz freiwillig und mit guter Laune alleine ist – das behauptet sie zumindest. Ich bin ohne Mann glücklich!, sagt sie mindestens zweimal täglich, aber ich glaube ihr kein Wort, vermutlich steht sie jeden Tag sabbernd vor dem George-Clooney-Bravo-Starschnitt.

»Auf dich, meine Liebe – jetzt beginnt ein neues Jahrzehnt – das Beste! Das lass dir gesagt sein. Immerhin bin ich schon fünfzehn Jahre älter!« Ellen prostet mir zu.

»Danke.« Mit leicht gezwungener Fröhlichkei
t hebe ich mein Glas. »Du meinst, ein tolles neues Jahrzehnt, in das ich alleine starte und das ich, wenn ich Pech habe, auch alleine wieder verlasse?«

»Ach was.« Ellen winkt ab. »Sieh dich an: selbstständig, erfolgreich, gutaussehend. Den Richtigen wirst du schon noch finden.«

»Den Richtigen! Wer braucht denn den Richtigen!«, empört sich Carla. »Die Zeiten sind vorbei, in denen wir uns über Männer definiert haben. Außerdem musst du ein wenig Geduld mitbringen und bis Mr. Right auftaucht, einfach dein eigenes Ding machen. Oben wird die Luft bekanntlich dünn, zumindest wenn man sich intellektuell nicht nach unten orientieren will. Da kann es dauern, bis ein passender Kandidat auftaucht.«

»Vielleicht bist du zu anspruchsvoll.« Marie, die mir gegenüber neben ihrem Mann Tom sitzt, schaut mich mitleidig an, während sie mit den Fingern über seinen behaarten Unterarm streicht. »Ich bin jedenfalls froh, dass ich das alles nicht mehr mitmachen muss.«

»Ach was.« Clemens, selbsternannter Männerkenner und -verehrer, fällt Marie ins Wort. »Ich glaube, die deutschen Männer passen einfach nicht zu Dana. Dana braucht einen Mann mit Klasse. Jemanden, der weiß, wie man eine Frau erobert. Einen Mann mit Stil. Das haben die Deutschen nicht im Blut. Zumindest Heterosexuelle stolpern unbeholfen von einer Verabredung zur nächsten, und Frau kann froh sein, wenn Mann dabei nicht all zu viel Schaden anrichtet.«

»Bitte?« Christopher, Ellens Mann, stellt schwungvoll sein Glas auf den Tisch. »Du wirst doch wohl nicht ernsthaft den deutschen Männern die Schuld an Danas Unglück geben.«

»Clemens! Da ist was dran!« Ich ignoriere Christophers Einwurf. »Mal ehrlich – wo sind sie denn hierzulande, die Männer, die uns Frau
en noch umwerben, sich Mühe geben, uns zu erobern?« Ich blicke auffordernd in die Runde.

»Na hier!« Christopher zeigt auf seine Brust.

»Ja sicher. Aber dass du Ellen umworben hast, das ist zwanzig Jahre her. Damals war alles anders. Da standen die Männer noch mit einer Gitarre unter dem Fenster.«

»Das gibt es heutzutage nur noch in Südamerika oder Südeuropa.« Carla greift über den Tisch und bricht sich ein Stück Brot ab. »Die Italiener zum Beispiel, die sind noch romantisch.«

»In der Tat …«, wirft Ellen ein. »Die sind zwar hochgradig eifersüchtig, aber wenigstens zeigen sie dir, dass du...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine schöne Geschichte, aber leider voller Rechtschreibfehler - von carrie12 - 25.11.2013 zu Dana Phillips „Avanti Amore“
Ein sehr schöner Roman, mit einer tollen Geschichte. Man merkt, die Autorin hat sich sehr viel Mühe gegeben, die Romanfiguren und die Umgebung in Italien darzustellen. Schade nur, dass der Buchverlag sich nicht soviel Mühe gegeben hat und bei der Veröffentlichung in Ebookformat die Auffassung vertrat, man könne auf Korrektur verzichten. Anders kann man es sich sonst nicht erklären, weshalb man bei einem Roman mit ca: 257 Seiten mehr als 70 Rechtsschreibfehler bemerken musste. Oft wurde der Anfangsbuchstabe von einem Wort vergessen. Manchmal auch ganze Wörter, sodass man den Satz mehrmals lesen musste um den Satz zu verstehen. Dies nimmt einem dem Spaß am lesen. Ich weiß, viele werden wieder der Auffassung sein, dass man solche Fehler nicht bei der Buchbewertung einfließen lassen sollte, sondern dies dem Buchverlag direkt mitteilen. Dies nützt in den seltensten Fällen, zumal dies mit sehr viel Aufwand verbunden ist. Ich habe es bei einem anderen Roman erlebt. Ich musste die Rechtschreibfehler einzeln auflisten und Screenshots übersenden. Am Ende hieß es, dass man mit diesen Fehlern leben muss. Eine nicht wirklich befriedigende Antwort. Und dass bei 68 Rechtschreibfehler bei 235 Seiten von 347 Seiten. Daher bin ich der Meinung, wenn man für ein Ebook größtenteils genauso viel zahlen muss, wie für ein Taschenbuch, kann man auch ein fehlerfreien Ebook verlangen.
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