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Lokale Erschütterung

Roman.
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Produktdetails

Titel: Lokale Erschütterung
Autor/en: Kathrin Gerlof

EAN: 9783841203250
Format:  EPUB
Roman.
Aufbau Digital

7. November 2011 - epub eBook - 342 Seiten

Veronika erhält Briefe von einem Unbekannten. Ist es ein ehemaliger Liebhaber oder ein Verrückter, der ihr da schreibt? Bald schon macht sie die Entdeckung, dass die Dinge völlig anders liegen könnten. – Nach dem Erfolg von "Alle Zeit“ erzählt Kathrin Gerlof in ihrem neuen Roman wieder von Menschen, die schwer zueinander finden und umkreist dabei drei universale menschliche Gefühle: Einsamkeit, Wut und Liebe. "Sätze wie Stromschläge. Mit wahrhaft magischer Lakonie erzählt Gerlof diese Geschichte.“ Berliner Zeitung (zu Alle Zeit)
1;1. Kapitel;7 2;2. Kapitel;19 3;3. Kapitel;33 4;4. Kapitel;38 5;5. Kapitel;52 6;6. Kapitel;58 7;7. Kapitel;77 8;8. Kapitel;85 9;9. Kapitel;98 10;10. Kapitel;109 11;11. Kapitel;115 12;12. Kapitel;125 13;13. Kapitel;143 14;14. Kapitel;161 15;15. Kapitel;183 16;16. Kapitel;199 17;17. Kapitel;211 18;18. Kapitel;224 19;19. Kapitel;233 20;20. Kapitel;244 21;21. Kapitel;254 22;22. Kapitel;266 23;23. Kapitel;279 24;24. Kapitel;285 25;25. Kapitel;304 26;26. Kapitel;311 27;27. Kapitel;331 28;28. Kapitel;334 29;29. Kapitel;339


Kathrin Gerlof, geboren 1962 in Köthen/Anhalt, studierte Journalistik und arbeitete als Redakteurin für verschiedene Tageszeitungen. Sie lebt als Journalistin und Romanautorin in Berlin. 2008 debütierte sie mit "Teuermanns Schweigen". Ihr zweiter Roman "Alle Zeit" (2009) wurde euphorisch besprochen. In ihrem dritten Roman "Lokale Erschütterung" (2011) erzählte Kathrin Gerlof wieder von Menschen, die schwer zueinander finden, und umkreist dabei drei universale menschliche Gefühle: Einsamkeit, Wut und Liebe. Ihr neuer Roman "Das ist eine Geschichte" erscheint im Frühjahr 2014.

1. Kapitel


Hanns ist voller Tatendrang. Er hat den Ehrgeiz, sie jetzt sofort rumzukriegen. Vroni, bettelt er. Du hast noch eine halbe Stunde.

Ihr ist aber nicht danach. Nicht jetzt, kurz bevor sie fortmuss. Der bevorstehende Termin macht sie sowieso schon ganz nervös.

Nenn mich nicht Vroni. Ich heiße Veronika.

Sie schubst Hanns von sich runter und setzt sich kerzengerade auf die Bettkante. Nimmt den Büstenhalter vom Stuhl und freut sich, dass es einer ist, den man vorne schließen kann. Ihre Hände sind hin und wieder etwas steif. Manchmal fummelt sie ewig auf ihrem Rücken rum, um die kleinen Haken in die winzigen Ösen zu bekommen. Und das alles für Körbchengröße B. Da könnte sie auch ohne rumlaufen. Immer noch, trotz der vierundvierzig Jahre. Ich sollte Sport machen, denkt sie den häufigsten aller Gedanken. Irgendetwas, Gymnastik, Volleyball, Nordic Walking, Yoga. Weiß der Himmel. All das wäre besser als nichts.

Hanns sieht ihr beim Anziehen zu und versucht, sein Begehren in den Griff zu bekommen. Er weiß, dass mit Vroni, Veronika, nicht zu spaßen ist. Wenn sie nicht will, weil sie nervös ist, hilft gar nichts. Früher hat er dann hin und wieder noch zu ihr gesagt, wie schön doch der Schwanz sei, den er sich gerade gebaut habe. Dann hat sie manchmal gelacht und ihn gewähren lassen. Aber das ist schon lange her. Vroni. Veronika braucht Vorlauf und Nachbereitung beim Sex. Hanns seufzt und seufzt seinen Schwanz immer kleiner. Wenn sie fort ist, kann er ja. Aber dazu fehlt ihm dann wahrscheinlich auch die Lust.

Er steht auf und geht in die Küche. Kocht sich einen Kaffee und einen Tee für Veronika. Die kommt angezogen und geschminkt hinterher. Hanns, sagt sie und streichelt ihm über den Rücken. Tut mir leid. Wirklich.

Das weiß er. Sie steht unter Druck und er auch. Seit ihm d
ie Ernährerrolle abhandengekommen ist, haben die Dinge sich verändert. Müßig, darüber zu spekulieren, ob das nun der Anfang vom Ende ihrer Ehe sein könnte. Sie werden es rechtzeitig merken. Glaubt er. So viel Sensibilität hat er schon, trotz des Kummers. Außerdem wendet sich ja vielleicht auch alles wieder zum Besseren.

Veronika nippt am Tee und denkt an ihren Termin. Wenn sie diesen Job bekommt, sind die nächsten drei Monate gerettet. Wenn nicht, wird man rechnen müssen. Und die Renovierung des Wohnzimmers verschieben. Hanns bekommt in der nächsten Woche seine Chance. Über die haben sie lange geredet. Schließlich müssten sie getrennt leben, wenn es klappt. Später, denkt sie, verschieben wir jetzt mal alles auf später. Ich muss los.

Hanns tut etwas, was er schon lange nicht mehr getan hat. Er greift ihr in die Bluse und tastet mit den Fingern. Sie schaut aus dem Fenster, über seine Schulter hinweg, und sieht, dass die Bauarbeiten unten kurz vor dem Abschluss stehen. Bald wird die Straßenbahn wieder fahren. Vielleicht schon morgen.

Hanns zieht seine Hand wieder aus der Bluse und steckt sie in die Hosentasche. Was er da wohl damit macht, denkt Veronika, und nun tut er ihr noch mehr leid. Sie wird Wein kaufen und ein paar Tapas für den Abend. Vielleicht lässt sich alles wieder einrenken.

Sie zieht die Jacke an und nimmt den Autoschlüssel. Hanns bekommt einen flüchtigen Kuss auf die Wange und eine gemurmelte Entschuldigung. Im Fahrstuhl geht Veronika noch einmal ihren Text durch. Sie hat das Konzept im Kopf. War auch nicht schwer, sich das auszudenken. Die Probleme in dem Laden liegen auf der Hand. Wenn die sie einkaufen, haben sie das in drei Monaten in den Griff gekriegt. Und sie kann ihr Wohnzimmer renovieren. Endlich.

Vor zwei Monaten waren wie aus dem Nichts, aber in Wahrheit aus einer verrotteten Puddingpulvertüt
e, Lebensmittelmotten aufgetaucht. Und danach widerliche kleine Würmer. Larven wahrscheinlich. Immer wenn sie so ein ekliges Stück Fleisch an der Wand kleben sah, hat sie draufgehauen. Die Tapete ist voller Fettflecke. Und staubiger Mottenreste. Renovieren wäre wirklich nötig. Ein bisschen Farbe sowieso. Sie hat dieses Klinikweiß satt bis obenhin.

Im Briefkasten liegen vier Werbeprospekte, eine kostenlose Wochenzeitung und ein Brief, der an sie gerichtet ist. Kein Absender. Sie schmeißt den Werbekram weg, steckt den Brief in die Umhängetasche und öffnet dem dicklichen Paketboten die Tür. Der schenkt ihr einen Dackelblick, und sie sagt: Mein Mann ist da, bei dem können Sie die Sendungen für die Nachbarn abgeben. Seit sie zu Hause arbeitet, landen alle Pakete bei ihr. Inzwischen weiß sie so manches über die Nachbarn und das behagt ihr nicht.

Hanns steht im Bad und denkt an Sex. Wuchtigen, feuchten, schmerzhaften Sex. Irgendeine Explosion müsste es geben. Hauptsache, der Körper hat etwas zu tun und im Kopf gehen endlich mal wieder die Lichter aus. Hanns hat eine Menge unausgesprochener Schweinereien auf Lager. Für Vroni, die nur noch Veronika genannt werden will, und für jede andere Frau, die ihm über den Weg läuft und gefällt. Das werden immer mehr. Je sparsamer Vroni mit ihm umgeht, desto mehr Frauen gefallen ihm. Wahrscheinlich ist er da schon am unteren Ende der Fahnenstange angelangt.

Er klappt den Toilettendeckel hoch und setzt sich auf die Schüssel. Es tut weh. Harter Schwanz und harter Stuhlgang, denkt Hanns. Ich sollte zu einer Hure und zum Proktologen gehen. In dieser Reihenfolge. In seinem Kopf entsteht eine blaue fette Wut. Für ihn ist Wut seit jeher blau. Dunkelblau. Er hat zu jedem Gefühl eine Farbe. Noch bevor das Gefühl von ihm Besitz ergreift, macht sich die Farbe in seinem Kopf breit. Er hat schon ein paar Mal
versucht, das jemandem zu erklären. Ist aber immer gescheitert. Veronika meint, er sei vielleicht ein Synästhetiker. Sie hat ihm ein Buch geschenkt, aber darin kam er nicht vor. Jedenfalls nicht seine Variante von Wahrnehmung. Blaue Wut, silberne Verzweiflung, dunkelgrüner Hass.

Es klingelt. Hanns zieht die Hose hoch, spült und geht zur Tür. Der dickliche Postbote hat vier Pakete. Und einen Dackelblick. Hanns unterschreibt und stapelt die Pakete im Flur. Fragt sich zum hundertsten Mal, was der Mann aus der achten mit den vielen Rosen macht. Hat keinen Garten, nur einen Balkon und lässt sich andauernd Rosen schicken. Die Frau aus der zweiten Etage vertreibt Putzmittel, Heilsteine und esoterische Bücher. Sektentussi, murmelt Hanns und riecht an dem Karton. Die Putzmittel sind irgendwie ein hartes Zeug. Vor Jahren wollte ihn ein Freund überreden, bei dieser Firma mitzumachen. Der kam von irgendeiner Motivationsveranstaltung in den Schweizer Bergen zurück. Und war hin und weg. Die sind wie eine große Familie, Hanns, hatte der Freund gesagt, und er hatte versucht, sich vorzustellen, wie sein bärenstarker Kumpel Fliesenreiniger und Kalkentferner vertreibt. An einsame betuchte Hausfrauen.

Hanns zieht sich an, greift zum Parfüm seiner Frau, sprüht ein wenig auf seine unbehaarte Brust und überlegt, wie er diesen Tag in der Stadt herumbringt. Noch eine Woche bis zum Bewerbungsgespräch. Eigentlich müsste es klappen. Wer will schon Lokalreporter in der tiefsten Walachei werden? Niemand außer ihm. Hanns Grabowski wird, wenn alles so kommt, wie er es wünscht und befürchtet, künftig über Kirchenkonzerte, Schützenfeste, Unfälle auf Landstraßen, kommunale Abfallwirtschaft, Seidenmalereizirkel, Kegelbahneinweihungen und Richtfeste schreiben. Vielleicht wird er eine seidenmalende, unverheiratete, fahrradfahrende Stadtverordnete kennenlernen und mit
ihr ein Verhältnis anfangen. Vielleicht erschlagen ihn ein paar Skinheads nach einem Bierabend in irgendeiner Eckkneipe. Vielleicht fängt er an zu saufen und zu rauchen.

Mit dem Rauchen schon heute, beschließt er und arbeitet sich in seinen Mantel. Er steigt vorsichtig siebenundvierzig Stufen hinab und geht hinaus. Komm, tobendes Leben, komm, murmelt er. Nimm mich und mach mich groß.

Mit den Bauarbeiten sind sie fast fertig, morgen wird die Straßenbahn wieder fahren. Hanns setzt einen Fuß vor den anderen und plant sich ein Leben zurecht. Eine kleine Wohnung in einer kleinen Stadt. Zehn Möbelstücke wird er sich kaufen. Mehr nicht. Küchenschrank, Kleiderschrank, Tisch, zwei Stühle, Bett, Sessel, Bücherregal, Schreibtisch, Flurschrank. So vielleicht. Oder anstatt des Flurschranks einen kleinen Tisch, der neben dem Sessel stehen kann. Haken an der Flurwand und eine Gummimatte für die schmutzigen Schuhe. Was macht er mit dem Bad? Einen Spiegel wird er kaufen müssen. Ein Spiegel ist kein Möbelstück, der geht durch als Utensil, Beiwerk, Läpperchen. Hanns lächelt. Zum ersten Mal seit vier Tagen. Vroni wird heute Glück haben, da ist er sich ganz sicher. Sie wird Glück haben, nach Hause kommen, ein paar Delikatessen in der Tasche und eine Flasche Sekt, sie wird sich seiner annehmen. Seiner und seiner Lust. So läuft es zwischen ihnen. Wenn etwas klappt, so wie sie es sich vorstellt, wenn es läuft, wie sie es haben will, hat einer wie er es gut mit ihr. Auch im Bett.

An der großen Kreuzung bleibt Hanns unschlüssig stehen. Straßenbahn oder einfach ziellos laufen? Beides hat beruhigende Wirkung. Eine lange Tour bis in irgendein Depot oder zur Endhaltestelle, die hier in dieser Stadt immer mit leisem Singsang angekündigt wird, damit auch kein Fahrgast das Aussteigen vergisst. Kann er machen. Ein Bier bekommt er überall.

>An der Haltestelle gegenüber versucht ein Mann beim Laufen in den Boden zu kriechen. Ein junger Mann in sauberen Klamotten, tief gebeugt. Ein Artist, ein Schauspieler, ein Bettler, ein Rumäne. Hanns hat den Kerl schon oft beobachtet. Ihn und seine Kollegen. Alle sind sie jung, alle verkrüppelt. Zumindest beim Betteln. Vor zwei Tagen hat er den gleichen jungen Mann da, der wie ein...


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