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Der Knochenbrecher

Deutsche Erstausgabe. Originaltitel: The Night Stalker. …
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Produktdetails

Titel: Der Knochenbrecher
Autor/en: Chris Carter

ISBN: 3548284213
EAN: 9783548284217
Deutsche Erstausgabe.
Originaltitel: The Night Stalker.
16. Auflage.
Übersetzt von Sybille Uplegger
Ullstein Taschenbuchvlg.

11. Mai 2012 - kartoniert - 416 Seiten

Wenn es Nacht wird in Los Angeles gibt es einen Mann, der keinen Schlaf findet.

Von Alpträumen geplagt, ist er auf der Suche nach seinem nächsten Opfer. Er ist ein kaltblütiger Killer. Nur einer kann ihn aufhalten: Robert Hunter - Polizist, Profiler, Held des LAPD. Er weiß, wo ersuchen muss. Die Jagd hat längst begonnen. Schlaf schön, L.A.!
Chris Carter, geboren 1965, studierte in Michigan forensische Psychologie und beriet viele Jahre die Staatsanwalt-schaft. Dann zog er nach Los Angeles, dem Schauplatz seiner Thriller-Serie um Detective Robert Hunter.
Kundenbewertungen zu Chris Carter „Der Knochenbrecher“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Erschreckend langweilig - von marcello - 26.09.2014 zu Chris Carter „Der Knochenbrecher“
"Der Knochenbrecher" ist der bereits dritte Fall des Ermittlerduos Garcia und Hunter, die sich um besonders brutale Mordfälle kümmern. In diesem Fall nun werden an abgelegenen Orten Frauenleichen gefunden, die sich in ihrem Aussehen sehr ähneln und die vor allem alle entweder als Malerin oder als Musikerin beschäftigt sind. Die Aufklärung des Falls wird für Garcia und Hunter zu einem Wettlauf mit der Zeit, denn die Abstände, in denen die Frauenleichen gefunden werden, werden immer kürzer und der Täter scheint dem Ermittlerduo immer einen Schritt voraus zu sein" "Der Knochenbrecher" gehört auf dem Buchmarkt wahrscheinlich zu einer der besseren Thriller, ich persönlich war von Carters drittem Thriller jedoch ziemlich enttäuscht. Das fängt schon bei dem Fall an. Wie die Mordserie aufgebaut war, wie sich die Ermittlungen entwickelten und wie der Fall letztlich gelöst wird, wirkte fast langweilig auf mich. Und genau diesen Aspekt hätte ich niemals erwartet einmal bei Chris Carter bemängeln zu müssen. In den ersten beiden Teilen war ich von den Fällen, den Ermittlungen und dem ganzen Tempo restlos begeistert. In "Der Knochenbrecher" dagegen war eigentlich nur der Anfang (mit dem für mich vollkommen unerwarteten Tod von Dr. Winston) und das Ende (mit der vollkommen unerwarteten Entführung von Captain Blake) richtig spannend. Die Art, wie die Frauen getötet wurden, war auch das einzige, was es rechtfertigte, dass Hunter und Garcia den Fall übernommen haben. Ansonsten wurde relativ schnell klar, dass der Täter einfach nur krank im Kopf ist und dass er seinen Opfern noch nicht mal beim Sterben zugucken wollte und deswegen die Tatwaffen mit selbstauslösenden Mechanismen versehen hat. Im Gegensatz zu den Tätern aus den ersten zwei Fällen wirkte dieser hier richtig schwach und konnte einem nach der Fallaufklärung einfach nur leid tun. Was mich an vorherigen Tätern aber begeistert hat, war, dass diese so böse und brutal sind, dass man sie gar nicht ausstehen kann. Somit war der Fall an sich schon mal die erste Enttäuschung! Zudem kommt der Kritikpunkt hinzu, der auch schon in meinen Rezensionen zu den ersten beiden Teilen eine große Rolle spielte. Die ganze Zeit habe ich gehofft, dass sich ein Fall mal so entwickelt, dass man einige neue, tiefergehende Informationen zu einem der beiden Ermittler enthält. So kam auch gleich am Anfang wieder eine neue Information zu Robert Hunter, die mich hoffen ließ, dass ich diesen Kritikpunkt mal nicht in meiner Rezension aufnehmen muss. Aber nein, das erledigte sich schnell wieder, stattdessen wurde mir in diesem Thriller übermächtig bewusst, dass Carlos Garcia wirklich nur schmückendes Beiwerk ist. Eigentlich alle Aspekte, die die beiden ein Stückchen näher an die Lösung des Falls bringen, kommen von der Idee her von Hunter. Garcia muss sogar immer noch mehrfach hingucken, um zu verstehen, welchen Hinweis sein Partner da gerade entdeckt hat. Mir ist bewusst, dass auch im Klappentext stets nur von Robert Hunter, "dem Held des LAPDs" die Rede ist, aber mir, als Fan von zahlreichen Crimeserien, ist aber auch bewusst, dass es ziemlich unlogisch ist, dass nur ein einzelner Ermittler permanent solche Erfolge feiern kann. In jedem Teil wird ja auch immer aufgelistet, welche geniale Karriere Robert Hunter hingelegt hat, aber auch Carlos Garcia ist noch sehr jung, wenn man bedenkt, welche Position er bekleidet. Auf Grund dieses Aspektes wirkt es auch unrealistisch, dass Garcia seine Untätigkeit, weil Hunter ihm alles abnimmt, so hin nimmt. Meine negative Kritik war lang, aber ich hatte meine Enttäuschung ja schon zu Beginn anklingen lassen. Nichtsdestotrotz würde ich auch einen weiteren Thriller von Chris Carter begierig lese wollen, denn sein Schreibstil und vor allem die kurzen Kapitel, stets mit einem Cliffhanger, entsprechen voll meinem Geschmack. Umso mehr ärgert es mich ja auch, dass ich von Mal zu Mal mehr Kritikpunkte in meine Rezension aufnehmen muss. Für "Der Knochenbrecher" vergebe ich also nur 2 Sterne, auch wenn mir dabei das Herz blutet. Für eine weiteren Fall um das Ermittlerduo Garica/Hunter bleibt mir da nur noch zu sagen: Die Hoffnung stirbt zuletzt!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll die Spannung reißt nicht ab - von Ivonne.wiese@web.de - 05.11.2012 zu Chris Carter „Der Knochenbrecher“
Auch der dritte Teil steht den beiden Vorgängern in nichts nach. Ein sadistischer Mörder, ein tiefes psychologisches Problem und zwei hartnäckige Mordermittler. In L.A. verschwinden mehrere Frauen, die sich körperlich und auch beruflich ähneln. In unterschiedlichen Zeitabständen werden diese dann tot aufgefunden, auf¿s grausigste getötet. Die Story ist wieder mal absolut eklig und erscheckend wozu Menschen fähig sind. Der Schreibstil ist gewohnt spannend bis zur letzten Minute, erst dann wird der Täter entlüftet, die ganze psychlogische Tragweite seines Handeln offenbar und der Kreis schließt sich. Auch dieser Teil ist hervorragend recherchiert, lebt von ausgiebigen Personen- und Ortsbeschreibungen, sodass man sich immer mitten im Geschehen fühlt und den Ermittlungen folgen kann. Auch die Hauptdarsteller werden nochmals vorgestellt, so dass auch Quereinsteiger gut folgen können ohne die Vorgänger kennen zu müssen. Die Kapitel sind mit durchschnittlich 4 Seiten recht kurz gehalten, was ein Unterbrechen einfach macht, obwohl man das Buch eigentlich gar nicht aus der Hand legen kann, zumal fast jedes Kapitel mit einem kleinen Cliffhanger endet. Ein wieder absolut gelungener Thriller von Chris Carter. Schon erschreckend, wenn einem Autor in der Fantasie immer wieder so viele neue Mordmethoden einfallen. Als einziges Manko empfand ich den deutschen Titel. Mit einem Knochenbrecher hat das hier nun gar nichts zu tun ¿ eher einem Amor-Killer. Und obwohl das Cover echt stylisch ist, passt es leider so gar nicht zu den Vorgängern. Auch haben die blutigen Seile überhaupt nichts mit der Handlung zu tun.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ein klasse Thriller - von zahnfee - 03.10.2012 zu Chris Carter „Der Knochenbrecher“
Wenn es Nacht wird in Los Angeles gibt es einen Mann, der keinen Schlaf findet. Von Alpträumen geplagt, ist er auf der Suche nach seinem nächsten Opfer. Er ist ein kaltblütiger Killer. Nur einer kann ihn aufhalten: Robert Hunter - Polizist, Profiler, Held des LAPD. Er weiß, wo ersuchen muss. Die Jagd hat längst begonnen. Schlaf schön, L.A.! Dies ist der dritte Thriller von Chris Carter und er schafft es auch mit seinem dritten Buch mich zu begeistern. Natürlich ist ein bisschen schreiberische Routine hinzugekommen, aber der Stil des Autors ist nach wie vor unverwechselbar genau wie seine Protagonisten.Das Buch beginnt direkt mit einem Knalleffekt und lässt den Leser auch nicht mehr los. Wer zartbesaitet ist, dem sei Chris Carter nicht zu empfehlen, denn in seinen Thrillern geht es arg blutig zu, allen Thrillerfans sei er wärmstens empfohlen. Auch hier hat der Verlag meiner Meinung nach bei der Übersetzung des Titels nicht klug nachgedacht, denn Knochen werden nun wahrlich nicht gebrochen. Die Kapitel sind allesamt recht kurz und enden jeweils mit einem cliffhanger. Die Protagonisten sind ( juhu!!!!!) sehr normal bzw recht nah an der Realität, will sagen, mal keine versoffenen Wracks wie es lange in Mode war und auch oft noch ist. Man leidet und fiebert und ermittelt gerade zu mit ihnen mit. Die Dosis zwischen Privatlen und Vergangenheit der Ermittler wird sehr gezielt und sparsam eingesetzt und behindert den Thrillerplot nicht im Geringsten. Auch wenn man die Vorgänger nicht kennt kann man dieses Buch problemlos als erstes lesen. Fazit: Für Fans etwas härterer Thriller ein must read
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Knochenbrecher - von IjonTichy - 25.09.2012 zu Chris Carter „Der Knochenbrecher“
Eine Frauenleiche wird gefunden,der zwei Körperöffnungen zugenäht wurden. Leider offenbart die Autopsie auch keine weiteren Erkenntnisse,im Gegenteil, der Gerichtsmediziner und sein Assistent werden Opfer einer Explosion, in der Leiche verbarg sich eine Bombe .... Ein Fall für Detective Hunter und seinen Kollegen Garcia,zumal dies nicht das einzige Opfer bleiben soll .... Ein Serienmörder treibt sein Unwesen,und die ermittelnde Abteilung unter Führung von Detective Robert Hunter steht vor einem Rätsel: Was haben die Opfer,die unter grausamen und bestialischen Umständen ihr Leben einbüssten gemeinsam ? Können sie weitere Morde verhindern und auf die Spur des Täters kommen ? Dies war mein erster Chris Carter Roman,und obgleich ich krimitechnisch doch ziemlich hartgesotten bin, war die Schilderung der in diesem Thriller vorkommenden Morde sehr plastisch und erschreckend. Der Schreibstil in diesem Roman ist sehr packend und zieht den Leser vom ersten Augenblick in seinen Bann,vor allem weil vom ersten Moment keine Langeweile aufkommt. Die teils überraschenden Wendungen in den Ermittlungen ziehen sich durch den ganzen Plot,wobei man sich selbst dabei ertappt des öfteren auf der falschen Spur zu sein. Der einzige Kritikpunkt meinerseits ist die relativ schnelle Auflösung auf den letzten Seiten des Buches,es kam für mich ein bisschen überraschend,wahrscheinlich bin ich auch kein Hercule Poirot der die Teile des Puzzles so schnell zusammenfügen konnte ! Mein Fazit: Sehr spannende Unterhaltung für Gemüter die in Dingen expliziter Beschreibung nicht allzu zart besaitet werden sollten ! Ich werde mir definitiv auch die anderen Chris Carter Romane zu Gemüte führen, ich habe im wahrsten Sinne des Wortes Blut geleckt !!! PS : Der deutsche Titel Der Knochenbrecher wollte sich mir während der Lektüre nicht erschliessen,der englische Originaltitel The Night Stalker beschreibt den Inhalt wesentlich besser ...
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll 3. Fall von Hunter & Garcia - von Tikvas-Schmoekertruhe.de - 20.09.2012 zu Chris Carter „Der Knochenbrecher“
Er kennt deinen Tagesablauf! Es verschwinden junge, gut aussehende Frauen, die alle nur eines gemeinsam haben: Sie stehen ab und zu im Rampenlicht. Der Täter platziert sie auf eine bestimmte Weise und überlässt sie dann sich selbst und ihrem Schicksal. Doch wenn sie gefunden werden, sind sie tot. Auf bestialische Weise hingerichtet. Detective Hunter steht vor einem Rätsel und weiß sich sehr lange nicht zu helfen. Vom Täter keine Spur und wie die Frauen zu Leichen werden, wird den Ermittlern auch sehr lange nicht bewusst. Ein Vorfall in den eigenen Reihen erschweren die Ermittlungen dazu noch, denn Beweise verschwinden spurlos. Erst durch die Begegnung mit einer Privatdetektivin kommt neuer Schwung in den Fall und bringt neue Ansätze mit sich. Von Beginn an ist die Handlung spannungsgeladen und schockierend zugleich! Der Autor hatte geschickt kleine Schockelemente eingebaut, sodass ich mich nach diesen Szenen zum weiter lesen zwingen musste. - Doch, natürlich habe ich weiter gelesen, da mich die Handlung von Anfang bis Ende fesselte. Hunters Vorgehensweise wurde aufschlussreich beschrieben und die Spannung war immer allgegenwärtig. Ich fieberte mit den beiden Ermittlern mit und konnte auch ihren Frust spüren, den sie anfangs sehr oft hatten. Denn es dauerte sehr lange, bis kleine Erfolge erzielt werden konnten. Aber als es dann mal wichtige Spuren gab, die in die richtige Richtung wiesen, drehte der Autor noch einmal richtig auf und es wurde noch ziemlich dramatisch. Die Privatdetektivin Myers hätte der Autor meiner Ansicht nach allerdings nicht größer in die Handlung einbauen müssen. Außer ein, zwei Dingen die Hunter behilflich waren, konnte die Dame nämlich nicht wirklich viel zu dem Fall beisteuern. Und auf das entscheidende Detail kamen Hunter und Garcia von alleine. Dieser entscheidende Hinweis war es auch, das dem Fall eine komplette Wandlung bescherte und mich erst einmal entsetzt zurück ließ. Denn mit diesem Hintergrund, welche der Täter dann wirklich aufwies, war es nur noch schockierend und traurig zugleich, was mit den Frauen geschah. Fazit: Wenn man einen Chris Carter-Roman liest, muss man damit rechnen dass es eklig, brutal und sehr, sehr spannend wird! Auch in seinem neuesten Thriller konnte er wieder alle wichtigen Faktoren wiedergeben. Ich hoffe, es dauert nicht allzu lange, bis Teil vier von Hunter & Garcia auf dem Markt erscheint. Ich vergebe vier bis fünf von fünf Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll der Knochenbrecher - von Akri - 26.08.2012 zu Chris Carter „Der Knochenbrecher“
Detective Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia werden zu einer Frauenleicher gerufen.. Der Frau wurden Mund und Vagina zugenäht. Bei der Autopsie kommt es zu einer Detonation. Der Gerichtsmediziner Dr. Watson und ein Assitent kommen dabei ums Leben. Bei der Durchsicht des Videomaterials der begonnen Autopsie erkennt Hunter, dass direkt bevor es zur Detonation kommt, Dr. Watson aus der Vagina des Opfers einen Gegenstand birgt. Doch während Detective Robert Hunter den Verlust betrauert verschwindet eine weiter Frau. Schnell wird klar, da ist ein Serientäter am Werk. Chris Carters 3. Buch ist, genauso wie seine beiden Vorgänger ¿Der Kruzifix-Killer¿ und ¿Der Vollstrecker¿ ein spannender und Handlungsreicher Thriller, der einem kaum Zeit lässt zu verschnaufen. Eine Handlung folgt der Nächsten. Wie all seine Romane ist auch hier die Story durchdacht und verläuft sich nicht in Kleinigkeiten. Das Buch ist sehr gut übersetzt und in der Sprache klar und verständlich. Ein super Thriller mit nervenaufreibender Story.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Knochenbrecher - von Bücherwurm78 - 15.08.2012 zu Chris Carter „Der Knochenbrecher“
Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia arbeiten beim Morddezernat Los Angeles. Sie sind auf der Suche nach einem Serienmörder. Seine Opfer: junge erfolgreiche Frauen. Wie viele Opfer wird es geben bevor Hunter und Garcia den Psychopaten finden? Der Knochenbrecher ist der dritte Roman von Chris Carter um den Profiler Robert Hunter. Ich habe die ersten beiden Bücher noch nicht gelesen, was auch nicht zwingend notwendig ist, bevor man dieses Buch liest. Werde dies aber auf jeden Fall nachholen, nachdem ich begeistert von diesem Buch bin. Die Story hat mir gut gefallen und ist von Anfang bis Ende spannend und flüssig geschrieben. Auch die Identität des Täters bleibt bis fast ganz zum Schluss verborgen. Die Hauptperson des Buches, der Profiler Robert Hunter kommt bei mir als Leser sehr symphatisch rüber. Was ich gut fand war, dass, obwohl es ja bereits das 3. Buch um Hunter war, immer noch Hunter durch frühere Erlebnisse vorgestellt wird. So fällt es einem nicht schwer in ein Serienbuch hineinzukommen. Fazit: Sehr empfehlenswert und ich werde auf jeden Fall noch die 2 Vorgängerbücher lesen und freue mich schon auf weitere Bücher.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gruselig - von Chryssia - 15.07.2012 zu Chris Carter „Der Knochenbrecher“
Ein Thriller, der mit einer Obduktion beginnt, bei der etwas Schreckliches passiert ... Mehrere Kapitel haben ein offenes Ende (Cliffhanger), das die Spannung erhöhen soll, doch man fragt sich - leicht genervt von diesem Trick - Was wurde denn nun gesehen/ gehört/ entdeckt? Ein temporeicher Thriller, dessen psychologischer Hintergrund allerdings etwas weit hergeholt ist. (Warum sind die deutschen Titel oft so reißerisch? Musste aus einem nächtlichen Stalker ein Knochenbrecher werden? Der Titel passt nicht einmal!)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Irreführender Titel - von NiliBine70 - 17.06.2012 zu Chris Carter „Der Knochenbrecher“
Inhalt: Die beiden Detectives Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia sind im heißen L.A. wieder gefragt. Eine Frauenleiche wird in einer verlassenen Schlachterei gefunden, ihr Körper ist unversehrt, bis auf ihr Mund und ihr Genitalbereich, beides wurde zugenäht. Als Hunter an den Tatort kommt, ist die Leiche aber schon in der Gerichtsmedizin und dort geschieht etwas unfassbares. Während der Autopsie der unbekannten Frauenleiche explodiert etwas in ihr und sowohl Dr. Watson als auch der Assistent kommen um. Für alle im Department und in der Gerichtsmedizin ist dies ein großer Schock. Doch Hunter lässt sich nicht beirren, denn er ahnt bereits, dass es nicht bei dieser einen Leiche bleiben wird und so begibt er sich in gewohnter Manier auf akribische Spurensuche und entdeckt seltsames, bizarres und kommt somit dem Mörder Stück für Stück nahe und vor allem den Vorlieben des kranken Serienkillers. So scheint es, als hätte er einen einwandfreien Verdächtigen, doch stimmt das wirklich? Meine Meinung: Was habe ich mich auf den 3. Hunter-Garcia-Fall gefreut. Und ich bin auch nicht enttäuscht worden. Einzig und allein habe ich von Beginn an auf den Zusammenhang zwischen Titel und Story gewartet und der ließ sich beim besten Willen nicht finden. Nun gut, ich denke, ich kann nur den Rat geben, vergesst den Titel, wenn Ihr das Buch lesen wollt! Lasst Euch einfach in die Geschichte treiben. Die Story ist in bewährter Thriller-Manier und ganz Carter-typisch gehalten. Leicht zu lesen, mit fast unerträglichen Spannungsbögen teilweise (was unsereiner aber auch liebt!). Und sehr schön wird auch ein bisschen Background der Figuren eingestreut, bzw. Hunters Vergangenheit, warum er z.B. so ist, wie er ist, seine Schlaflosigkeit, sein Wesen. Das lässt ihn seinen Fans irgendwie noch lebendiger erscheinen, echter. Und es war auch schon lange fällig. Nach drei gemeinsam durchstandenen heftigen Fällen finde ich, kann man sich auch etwas mehr öffnen! Sehr interessant finde ich auch die Mordmethode. Das war mir bisher noch nicht so untergekommen und fand ich irre spannend, wie da herausgekitzelt wurde, was der Mörder mit seinen Opfern macht, grandios perfid! Fazit: Eine glasklare Empfehlung für Carter-Fans und solche, die es werden wollen! Dieses Buch hat alles, was ein guter Thriller haben sollte, inklusive Ekel-Momenten, wo wir nicht weggucken wollen *schmunzel*, einem immer sympathischer werdenden Hauptprotagonisten und einem wirklich grandios kranken Täter! Perfekt!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der gestörte Geist - von Tintenherz - 07.06.2012 zu Chris Carter „Der Knochenbrecher“
Der Knochenbrecher von Chris Carter erschienen im Ullstein Verlag, Seitenanzahl: 415 Inhalt: Eine Frau wird tot aufgefunden. Ihr Mund und ihre Vagina wurden zugenäht. Bei der Obduktion der Leiche erfolgt eine Explosion. Detective Robert Hunter, LAPD Morddezernat, nimmt mit seinem Partner die Ermittlungen auf und stößt auf grauenvolle Abgründe einer kranken Seele. Autor: Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete 6 Jahre im Psychologenteam der Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt er in London. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Dies ist der dritte Band der Reihe über den Ermittler Robert Hunter. Das eindrucksvolle Cover ist ein absoluter Eyecatcher in jeder Buchhandlung und der Klappentext schürt die Neugierde auf diesen Thriller. Die Spannung beginnt sofort auf den ersten Seiten und der Spannungsbogen wird bis zum Ende des Buches gehalten. Ich fieberte von Kapitel zu Kapitel und versuchte zu ergründen, wer hinter dem Psychopathen steckt. Der Hauptprotagonist Robert Hunter wird sympathisch und sehr engagiert beschrieben. So ganz nebenbei erfährt man einiges über sein Privatleben. Aber seine eigentümlichen Ermittlungen stehen immer im Vordergrund und er erfasst Zusammenhänge schneller als seine Kollegen. Fazit: Ein Thriller mit alptraumhafter Hochspannung und ein absoluter Lesegenuss!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannung pur! - von Bücherwürmchen - 19.05.2012 zu Chris Carter „Der Knochenbrecher“
Wie die beiden Vorgänger auch ist dieses Buch nichts für zarte Gemüter. Kein Wunder, denn das Team Hunter / Garcia ist für besonders grausame oder Serienverbrechen zuständig und in diesem Fall ist beides sogar kombiniert. Von Beginn an ist das Tempo hoch, die Sprache direkt und klar und die Kapitel kurz. Mit geschickt gesetzten Cliffhangern wird der Leser dazu gebracht, immer weiter lesen zu wollen. Obwohl ich kein Freund von Cliffhangern bin, muss ich zugeben, dass Carter auch mich damit eingefangen hat. In kleinen Dosierungen erfährt man etwas mehr über Hunters Vergangenheit oder Garcias Familienleben, aber der Schwerpunkt liegt bei den Ermittlungen. Ablenkungen oder unnötige Ausschweifungen gibt es nicht. Und am Ende wartet eine schlüssige Aufklärung. Fazit: Spannung pur!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Chris Carter - Der Meister des Grauens - von Mel.E - 19.05.2012 zu Chris Carter „Der Knochenbrecher“
Ich habe während des Lesens öfters die eine oder andere Gänsehaut am ganzen Körper, wirklichen Ekel und auch hin und wieder einen leichten Schauer über den Rücken verspürt. Gestern Abend habe ich sogar unter mein Bett schauen wollen, da ich irgendwie Beklemmungen und Ängste ausstand nachdem ich das Buch zugeklappt habe. Das Buch wirkt definitiv nach und ist meiner Meinung nach auch keine leichte Kost, denn die Morde sind grausam und bestialisch. Jemand der Frauen so etwas antut muss sie sehr hassen und die Beweggründe sind zwar recht spät erst ersichtlich, aber vorhersehbar. Ich konnte den Schmerz förmlich spüren, so sehr konnte ich mitfühlen. Immer wenn eine neue Frau auftauchte hatte ich Angst davor zu lesen, was er ihr diesmal antun wird. Gleich zu Anfang bekommen wir eine Leiche präsentiert, deren Mund und Vagina verschlossen ist. Zugenäht mit jeweils 5 Stichen. Während der Obduktion explodiert eine Bombe, die in der Vagina der toten Frau steckte. Und so nimmt die Handlung ihren Lauf und es wird nicht besser, sondern schlimmer, denn Jane Doe wie die Leiche zuerst heißt bleibt nicht alleine, sondern es werden ihr noch Frauen folgen, da könnt ihr euch sicher sein, denn Nick Carter versteht es uns mitten in das Leben und das düstere Geheimnis eines Psychopathen zu nehmen. Ich kann dem Thriller nur 5 Sterne verpassen, denn ich habe mich schon sehr lange nicht mehr so gefürchtet, wie beim Lesen. Wenn jemand die Treppe hochgekommen wäre, als ich so vertieft war in das Grauen, hätte ich mich nicht nur sehr erschrocken und geschrien, sondern hätte vielleicht mit dem Buch gworfen. Im schlimmsten Falle einen Herzinfakt bekommen, denn das Buch ist meiner Meinung nach das spannendste Buch seit langem. Natürlich wird es immer im Auge des Betrachters liegen, aber ich bin dem Duo Garcia und Hunter verfallen und werde jedes weitere Buch mit Freuden lesen wollen. Das Cover unterscheidet sich diesmal komplett von den beiden Vorgängern Der Kruzifix - Killer Der Vollstrecker Die vorherigen Bände waren komplett in schwarz gehalten und dieser Thriller ist eher weiß und voller Blut. Das blutige Tau erinnert mich ein klein wenig an die Thriller von Hanna Winter von der Aufmachung. Auch seie sind in Hochglanz und das Tau lässt sich richtig erfüllen. Wenn man das Buch in das Licht hält und ein wenig hin und herdreht sieht es aus als wäre das Buch in Blut getaucht. Eine wirklich sehr ansprechende Optik. Ganz klar eine Leseempefehlung!
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