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Rotes Gold

Ein kulinarischer Krimi. Xavier Kieffers zweiter Fall.
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Produktdetails

Titel: Rotes Gold
Autor/en: Tom Hillenbrand

ISBN: 3462044125
EAN: 9783462044126
Ein kulinarischer Krimi. Xavier Kieffers zweiter Fall.
Kiepenheuer & Witsch GmbH

19. April 2012 - kartoniert - 352 Seiten

"Tom Hillenbrand regt genussvoll den Appetit der Krimileser an." Die Welt
Seit der Luxemburger Koch Xavier Kieffer mit Frankreichs berühmtester Gastrokritikerin liiert ist, wird er zu den exklusivsten Events eingeladen. Doch das edle Dinner beim Pariser Bürgermeister endet bereits nach der Vorspeise: Ryuunosuke Mifune, Europas berühmtester Sushi-Koch, kippt plötzlich tot um.
Die Diagnose lautet: Fischvergiftung. Doch Kieffer ist skeptisch und deckt schnell Widersprüche auf. Er taucht ein in die Welt der Sushiküche und muss erkennen, dass es Fische gibt, die teurer sind als Gold - und wertvoller als ein Menschenleben.
Tom Hillenbrand, geboren 1972, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Ressortleiter bei Spiegel Online. Der begeisterte Hobbykoch und Foodie verliebte sich während eines mehrmonatigen Luxemburger EU-Praktikums in das Großherzogtum. Sein erster Roman ("Teufelsfrucht") stand monatelang auf Platz eins der Bestsellerliste in Luxemburg. Tom Hillenbrand lebt in München. Das Hörbuch erscheint im Frühjahr 2012 bei Audio Media.
"Tolle Charaktere und ein Autor, der sich in der Gourmetszene und in Luxemburg richtig gut auskennt. Fazit: Dieser Krimi ist ein echter Leckerbissen." Petra 20120501
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll LECKER die zweite - von simi159 - 22.06.2014 zu Tom Hillenbrand „Rotes Gold“
In "Rotes Gold" von Tom Hillenbrand ermittelt Restaurantkoch Xavier Kieffer wieder in Luxemburg und dem Rest der Welt. Er hat in seinem Lokal viel zu tun und mit seiner neuen Liebe der Le Garbin Erbin Valerie läuft es gut. Sie werden zu einem besonderen Essen des Pariser Bürgermeisters Francois Allegret geladen, wo der berühmte Sushikoch Miffune seine Spezialitäten vorführen soll. Bei der Zubereitung der Vorspeise bricht der Koch tot zusammen. Auf Drängen des Bürgermeisters ermittelt Kieffer in einem neuen Fall. Xavier begint zögernd, doch aus Liebe zu Valerie beginnt er mit seinen Recherchen. Er stößt dabei auf illegalen Thunfischzucht und -handel. Im wahrsten Sinne des Wortes "ROTES GOLD". Seine Ermittlungen führen ihn wieder über die Grenzen von Luxemburg hinaus und wieder gibt es weitere Leichen. Denn wer sich mit der Fischindustrie anlegt sollte aufpassen. Dieser neue Krimi von Tom Hillenbrand ist, wie der erste Fall von Xavier Kieffer, kulinarisch, sehr gut recherchiert und selbst für Kochlaien gut verständlich. Es hat mir wieder sehr viel Spass gemacht diesen Fall mit Xavier Kieffer gemeinsam beim Lesen zu lösen. Auf war ich manchmal erschrocken über den Realen Bezug des Stoffes, denn wer ist denn nicht gerne mal Thunfisch. Ich finde ihn noch besser als Teufelsfrucht, da es durch die leisen Zwischentöne anregt mal über den Umgang der Meere, Überfischung, und unseren Fischkonsum nachzudenken. Denn so unreal und weit weg von unserer Realität ist "Rotes Gold" nicht. Wieder gibt es einen Glossar, der die Begriffe erklärt. SUPER. Ich freue mich schon auf weitere kulinarische Fälle mit Xavier und Valerie.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Rotes Gold - von MS5 - 16.03.2013 zu Tom Hillenbrand „Rotes Gold“
Der Sushimeister Ryuunosuke Mifune stirbt bei der Zubereitung eines Omakase, für eine erlesene Gästeauswahl, an dem Nervengift Detrodotoxin. Der Bürgermeister, welcher das spezielle Dinner eingefädelt und ausgerichtet hat, beauftragt den Luxemburger Koch Xavier Kieffer, welcher auch unter den Gästen war, den Tod von Mifune zu untersuchen. Tom Hillenbrand hat merklich sehr ausführlich über die Themen Sushi und Fisch, da vor allem Thunfisch, recherchiert. Dies findet sich im Buch Rotes Gold wieder. Die wirtschaftlichen und ökologischen Zusammenhänge werden sehr genau beschrieben und erklärt, sodass man als Leser die Thematik gut versteht und auch zum Nachdenken angeregt wird. Besonders gut finde ich auch das Glossar zum Schluss, in welchem man die verschiedenen Fischarten und Gerichte nachschlagen kann. Interessant und abwechslungsreich gestaltet sich das Buch durch die Verwendung verschiedener Nationalitäten und Sprachen. Auch diverse Gerichte und Spezialitäten werden beschrieben und an einigen Stellen läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Es mutet jedoch ein bisschen komisch an, dass Kieffer ständig zwischen Paris und Luxemburg-Stadt pendelt, als würde diese Strecke mit einer Stunde Zug fahren überbrückt werden können. Ein negativer Aspekt ist, dass Kieffer über 50 Seiten munter vor sich hinforscht und man als Leser überhaupt nicht weiß warum er eigentlich genau diesen einen Fischhändler unter die Lupe nimmt. Da fehlt eine klare Linie und zu dieser Zeit mangelt es auch komplett an Spannung, welche erst zum Schluss wieder aufgebaut wird. Sprachlich ist das Buch gut geschrieben, es liest sich sehr flüssig und besonders schön sind seine bildlichen Vergleiche.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Krimi mit viel Wissenswertem - von Ivonne W. - 04.11.2012 zu Tom Hillenbrand „Rotes Gold“
Der luxemburger Koch Xavier wird von seiner Pariser Freundin zu einem speziellen Diner mit dem Bürgermeister und dem berühmtesten Sushikoch eingeladen. Prompt stirbt der Sushimeister mit über 40jähriger Berufserfahrung - augenscheinlich am Fischgift im Octopus. Auf Geheiß des Bürgermeisters begibt sich Xavier auf Spurensuche und landet mitten in den Machenschaften skrupelloser Thusfischhändler aus allen Herren Länder. Das Milieu der Fischhändler, die ökonomischen und wirtschaftlichen Machenschaften und Intrigen verbunden mit der Mafia sind wirklich interessant und augenscheinlich gut recherchiert. Alles sehr wissenswert, was der normale Bürger gar nicht so mitbekommt. Die Story und die Handlungen sind flüssig und aufeinander aufgebaut, nur fehlte mir ganz am Anfang der nachvollziehbare schlüssige Punkt, da es nicht um Octopus sondern plötzlich um Thun geht. An der Stelle hat die Story einen Haken, der sich nicht einfach nur durch ein ¿Bauchgefühl¿ erklären darf. Die Charaktere sind ansonsten gut beschrieben, die Beschreibungen der luxemburger Straßenverhältnisse aber etwas zu detailiert. Beim Showdown kommt Xavier etwas zu glimpflich bei weg, zuviel mildernde Umstände, vor allem wenn man bedenkt was für skupellose Machenschaften und Menschen hinter dem Handel stecken. Insgesamt aber ein durchaus interessanter Krimi aus der kulinarischen Ecke mit allerlei Wissenswertem.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der teuerste Fisch der Welt - von Angela.Bücherwurm - 20.05.2012 zu Tom Hillenbrand „Rotes Gold“
Über seine Freundin Valérie Gabin, Eigentümerin des Restaurantführers Guide Gabin erhält der luxemburgische Restaurantbesitzer und Koch Xavier Kieffer eine Einladung zu einem exclusiven Dinner in Paris. Der wohl berühmteste japanische Sushi-Meister Mifune soll dort sein Können unter Beweis stellen. Doch noch vor dem Hauptgang kippt dieser vor den Augen der elitären Gäste tot um. Schnell wird klar, dass er vergiftet wurde. Durch diesen Zwischenfall gerät der Initiator dieses außergewöhnlichen Events, der Pariser Bürgermeister, stark in die Kritik der Öffentlichkeit. Um seinen Ruf zu wahren , ist eine rasche Aufklärung des Falles notwendig und so bittet der Bürgermeister Kieffer um Mithilfe. Die ganze Geschichte scheint sehr undurchsichtig zu sein, aber irgendwie hängt alles mit dem teuersten Fisch der Welt zusammen, dem Bluefin-Thun. Doch noch eine andere Person muss in diesem Fall eine hohen Preis zahlen. Dieser 2. Fall Xavier Kieffers vermittelt viele interessante Informationen über die Sushi-Küche und den Thunfisch-Fang. Auch liebevolles Lokalkolorit lässt schöne Bilder von Land und Leuten vor dem inneren Auge entstehen. Leider bleibt dadurch diesmal aber ein wenig die Spannung auf der Strecke. Erst zum Ende hin gewinnt die Geschichte etwas mehr an Fahrt. Die eigentliche Krimihandlung kommt hier meines Erachtens deutlich zu kurz. Gut gefallen hat mir allerdings - wie schon beim 1. Fall - , dass es sich wieder um einen eher ruhigen Krimi ohne allzu blutrünstige Aktionen handelt. Mehr erwartet habe ich auch im Hinblick auf die Liebesgeschichte zwischen Xavier und seiner Freundin Valérie. Irgendwie hatte ich hier diesmal den Eindruck, dass dieser Teil nur noch ausschmückendes Beiwerk ist und keine Weiterentwicklung stattgefunden hat. Außerdem ist mir noch ein klitzekleiner ( für den Inhalt nicht weiter relevanter ) Fehler aufgefallen . Laut Rückseite des Buches findet das Galadinner im Pariser Louvre statt. In der Geschichte selbst ist jedoch das Musée d'Orsay Ort des Geschehens. Insgesamt hat mir dieser Fall nicht ganz so gut gefallen wie der erste. Ich schwanke daher bei der Bewertung zwischen 3 und 4 Sternen. Da die Geschichte aber trotz kleiner Mängel flüssig zu lesen war und gute Unterhaltung geboten hat, vergebe ich auch diesmal 4 Sterne, in der Hoffnung, dass der nächste Fall Xavier Kieffers wieder das Niveau des ersten ( oder vielleicht sogar noch besser ? ) erreicht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Anfangs Dosenfutter, später gute Hausmannskost - von melange - 20.05.2012 zu Tom Hillenbrand „Rotes Gold“
Bei Rotes Gold zahlt sich Durchhaltevermögen aus. Zum Inhalt: Xavier Kieffer wird bei einer Einladung des Pariser Bürgermeisters Zeuge des Mordes an einem berühmten Sushikoch. Da er dem Gastgeber noch etwas schuldig ist, beginnt Kieffer zu recherchieren und gerät in die Mühlen zwischen EU-Beamten, Yakuza, politischen Befindlichkeiten im Wahlkampf und Cosa Nostra. Zum Cover: Ein Blick von der Straße in ein nettes, kleines Bistro. Zwar handelt es sich bei Kieffers Restaurant wohl eher um ein etwas größeres Etablissement, aber die beschauliche Stimmung in weiten Teilen des Großherzogtums gibt dieses Cover perfekt wieder. Mein Eindruck: Der Beginn der Ermittlung nach einem durchaus interessanten Eingangsszenario zog sich leider wie eine Mehlschwitze mit einem zu hohen Anteil an Kartoffelstärke: Viele Erklärungen zu Überfischung, Fangquoten, EU-Recht und dazu undurchsichtige Informanten und Politgeplänkel. Zusätzlich ein Koch als Hauptprotagonist, der so viel durch Europa pendelt, dass ich mich fragte, wie sein doch hoch gelobtes und geliebtes Restaurant mit einem Chef existieren kann, der sich wochenlang nur um seine kapriziöse Freundin oder die Arbeit der Polizei kümmern muss. Ab etwa der Hälfte des Buches kam jedoch Würze an die Soße: Es ergab sich (endlich) eine deutliche Spur aus dem Wirrwarr, die Ermittlungen gerieten zielführend, Kommissar Zufall hielt sich in Grenzen und handelnde Personen waren sympathisch genug gezeichnet, um zu gefallen, aber nicht zu anbiedernd. An einigen Stellen zogen sich die Augenbrauen des geneigten Lesers aber himmelwärts: Wie kann ein dicklicher Koch einerseits quasi James-Bond-Qualitäten entwickeln, andererseits dermaßen blauäugig in ein Treffen mit Vertretern der organisierten Kriminalität stolpern? Fazit: Durch das interessante Personal, die schöne Umgebung und einer zum Ende stringenten und spannenden Geschichte fühlte ich mich dann doch noch gut unterhalten. 3 Sterne
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Was du schon immer über Thunfisch wissen wolltest - von Mel.E - 19.05.2012 zu Tom Hillenbrand „Rotes Gold“
Xavier Kieffer scheint die Toten anzuziehen wie die Motten das Licht und auch hier im zweiten Teil des etwas dicklichen Kochs aus Luxemburg scheint es so zu sein, das er in Dinge hineingezogen wird, die ihn verwirren und auf den neusten Mord ansetzen. Treibt ihn die Neugier oder ist es der Bürgermeister von Paris, dem Kieffer noch einen Gefallen schuldet? Der Bürgermeister war es, der einlud ins Pariser Musée d'Orsay um sich dort von einem der besten Sushiköche der Welt Ryuunosuke Mifune bekochen zu lassen. Es kommt aber wie es kommen soll und Mifune stirbt vor Kieffers Augen an einer Vergiftung durch Tetrodotoxin, einem schweren Nervengift. Alles sehr mysteriös und voller Rätsel. Ein Rätsel dem Kieffer schnell auf die Spur kommt. Finanziell unterstützt durch den Bürgermeister, der durch den Tod Mifunes in die Medien gekommen ist und nun seine Weste reinwaschen muss. Ich muss gestehen, das ich den ersten Teil Teufelsfrucht um einiges besser fand und ich nach Beenden des Buches doch ein leichtes Ekelgefühl in Sachen Fisch besonders Thunfisch verspürte. Ich denke das wir in Zukunft wohl ohne Thunfisch auskommen werden, denn das was ich bisher kaufte ist scheinbar alles andere aber kein Thunfisch, das wurde schon reichlich in der Leserunde besprochen und ich beginne mehr und mehr über meine Essgewohnheiten nachzudenken. Vielleicht ist das ja das Ziel des Autors? Natürlich war es spannend in die sogenannte Thunfischmafia einzutauchen und neue Erkenntnisse zu gewinnen, aber mich hat der Krimi dieses Mal nicht so sehr gepackt wie sein Vorgänger. Teilweise fand ich ihn auch sehr oberflächlich und die Hauptprotagonisten sehr blass gezeichnet. Dennoch muss ich sagen, das es ein sehr gutes Buch ist, da es sich aus dem Einheitsbrei abhebt und eben ein Kulinarischer Leckerbissen ist. Eine Leseempfehlung an alle die sich für Fischfang und Zucht interessieren. Vielleicht werdet ihr auch in Zukunft darüber nachdenken was ihr euch in die Pfanne haut. Sushi mochte ich schon vorher nicht, daher ist dies kein Verlust für mich, aber über unsere Essgewohnheiten werde ich auch weiterhin nachdenken und spreche da sicherlich im Sinne meiner Familie, wo besonders meine Mittlere sehr darauf bedacht ist, was wir auf den Tisch bringen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Anonym - 19.04.2012 zu Tom Hillenbrand „Rotes Gold“
Der luxemburger Koch Xavier Kieffer ist mit der berühmten gastronomischen Kritikerin Valerie Gabin befreundet und wird dadurch zu einem Galadinner im Louvre eingeladen. Dort soll der berühmte Sushikoch Ryuunosuke Mifune ausgezeichnet werden. Doch dieser fällt plötzlich tot um. Die erste Diagnose lautet auf Fischvergiftung. Doch Kieffer glaubt nicht daran und fängt seine eigenen Ermittlungen an. Dabei entdeckt er, daß eine wahre Fischmafia gibt, die den roten Thunfisch (daher der Titel Rotes Gold ), der vom aussterben bedroht ist, trotz allem weiter jagen und illegal veräußern, damit die Gourmets dieser Welt nicht auf den Genuß (?) dieses Fisches verzichten müssen. Ich fand dieses Buch doch spannend. Nicht reißerisch, aber doch mit Spannungsbogen. Und dieser Bogen wird durch das ganze Buch gesponnen. Es ist leicht lesbar, der Schreibstil ist wunderbar und mit humoristischen Einlagen gespickt. Die Hauptperson Xavier Kieffer wirkt sehr sympathisch, man kann sich gut in ihn hinein versetzen. Ein durch und durch gelungenes Buch!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nicht nur für Sushifans - von Xirxe - 19.04.2012 zu Tom Hillenbrand „Rotes Gold“
Xavier Kieffer, leidenschaftlicher Koch aus Luxemburg, ist aufgrund der Beziehungen seiner Freundin zu einem Galadinner im Louvre eingeladen. Der größte Sushimeister Europas soll dort für den Pariser Bürgermeister und dessen Freunde ein Omakase, ein japanisches Überraschungsmenü zubereiten. Doch noch während der Vorspeise bricht er zusammen und stirbt im Krankenhaus - man tippt auf Fischvergiftung. Aber Kieffer hat Zweifel und beginnt, auch im Auftrag des Bürgermeisters, zu ermitteln. Seine Zweifel verstärken sich und bei seinen Recherchen stellt er fest, dass um die knappen Fischbestände der Welt ein harter Kampf geführt wird. Wie auch im ersten Band fallen die Orts- und Landschaftsbeschreibungen ebenso wie die Schilderungen der diversen kulinarischen Köstlichkeiten recht umfangreich aus, was der Lesefreude aber keinen Abbruch tut, ganz im Gegenteil. Schwerpunkt liegt dieses Mal auf Sushi, was mich persönlich nicht so begeisterte. Das liegt aber mehr an meiner geringen Sympathie für diese Art des Essens als an Hillebrands durchaus appetitanregenden Darstellungen, die mir auf die Luxemburgische Küche wieder viel Appetit gemacht haben. Und (wie auch schon bei der Rezension des ersten Bandes) meine Bitte: Wie wäre es mit einem kleinen Rezepteteil im Anhang? Zum Beispiel Huesenziwwi und Île flottante :-)? Der dritte Bank kommt doch bestimmt, oder? Ansonsten ist es ein spannender, recht unblutiger und unterhaltsamer Krimi, der zudem eine Menge Informationen über Fische, Fischfang und alles was damit zusammenhängt, liefert. Selbst die Liebe wird nicht ganz vergessen und so bietet dieses Buch ein kurzweiliges Vergnügen für mehrere Stunden mit einem sympathischen und den Sinnesfreuden zugeneigten Hauptdarsteller.
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