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Bretonische Verhältnisse

Ein Fall für Kommissar Dupin. 'Kommissar Dupin'.
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Produktdetails

Titel: Bretonische Verhältnisse
Autor/en: Jean-Luc Bannalec

ISBN: 3462044060
EAN: 9783462044065
Ein Fall für Kommissar Dupin.
'Kommissar Dupin'.
Kiepenheuer & Witsch GmbH

12. März 2012 - kartoniert - 304 Seiten

Ein unwiderstehlicher Krimi aus der hochsommerlichen Bretagne - ein neuer Kommissar betritt die Bühne: Georges Dupin

Ein merkwürdiger Mord in französischer Sommeridylle, eine große Familientragödie und ein verblüffendes Geheimnis - willkommen in der Bretagne!

Der erste Fall für Kommissar Dupin, eigensinniger Pinguinliebhaber und koffeinabhängig, gebürtiger Pariser und zwangsversetzt ans Ende der Welt. An einem heißen Julimorgen kurz vor der Hochsaison geschieht im pittoresken Künstlerdorf Pont Aven ein mysteriöser Mord: Pierre-Louis Pennec, der hochbetagte Inhaber des legendären Hotels Central, das schon Gauguin und andere große Künstler beherbergte, wird brutal erstochen. Wer ermordet einen 91-Jährigen und warum? Was ist in den letzten Tagen des Hotelbesitzers vorgefallen? Als kurz darauf eine zweite Leiche an der bretonischen Küste aufgefunden wird, realisiert Georges Dupin, dass er es mit einem Fall ungeahnten Ausmaßes zu tun hat. Während sich der Druck von Seiten der Öffentlichkeit verschärft und die kapriziösen Dorfbewohner beharrlich schweigen, begibt sich Dupin auf die Suche nach dem Mordmotiv - und kommt im Dickicht der bretonischen Verhältnisse einem spektakulären Geheimnis auf die Spur...
Ein Kommissar von Maigret-Kaliber; ein Kriminalroman voller überraschender Wendungen, hochspannend, feinsinnig und klug. Durchzogen von hintergründigem Humor und dabei atmosphärisch so eindrücklich, dass man als Leser sofort selbst durch die engen Gassen des Dorfes flanieren, die Atlantikluft riechen und über die bretonischen Eigenarten schmunzeln möchte. Eine Krimisternstunde - nicht nur für Frankreichfans!
Jean-Luc Bannalec wurde 1967 in Brest geboren; sein Vater ist Bretone, seine Mutter Rhein länderin. Er arbeitet in Deutschland und Frankreich und lebt mit seiner Familie in beiden Ländern. "Bretonische Verhältnisse" ist sein erstes Buch; weitere Fälle von Kommissar Dupin folgen. Das Hörbuch erscheint im Frühjahr 2012 bei Der Audio Verlag.
"Ungewöhnlich spannend, voller Atmosphäre, mit einem grundsympathischen Ermittler, dessen Ecken und Kanten den Leser sofort für ihn einnehmen." Tilman Spreckelsen Redakteur der FAZ
Kundenbewertungen zu Jean-Luc Bannalec „Bretonische Verhältnisse“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bretonische Verhältnisse - von anyways - 12.09.2012 zu Jean-Luc Bannalec „Bretonische Verhältnisse“
Meine erste Assoziation mit dem Nachnamen des Kommissar Dupins, ließ mich sofort an den Meisterdetektiv Arsen Lupin denken, nicht an Maigret. Obwohl er tritt in keine von beiden Fußstapfen. Dieser Krimi ist geprägt von Dialogen und Landschaftsbeschreibungen, wobei letztere sehr gut gelungen sind und erstere schon nach dem ersten Viertel ermüden. Es sind eine Fülle an verschiedenen Personen die wiederum mit dem Kommissar ¿Gespräche¿ führen. Leider ähneln sich die französischen Namen derart, so dass ich leider zwischendurch immer mal den roten Faden verlor. Die eigentliche Story ist interessant aber an der Umsetzung hapert es. Bei mir kam keine Spannung auf, eher im Gegenteil waren doch einige Dinge sehr vorhersehbar. Und zu guter Letzt muss ich auch die Figur des Ermittlers kritisieren, denn der agiert mir sehr unsympathisch. Ein Teamplayer ist er nicht eher im Gegenteil er ist nur am kritisieren seiner Kollegen und benutzt diese lediglich als Laufburschen. Alles in allem ein solider Krimi.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gelungene Mischung - von melange - 24.07.2012 zu Jean-Luc Bannalec „Bretonische Verhältnisse“
Dieser Kriminalroman macht Appetit auf Urlaub in Franreichs Nordwesten. Zum Inhalt: Dupin wurde aus Paris in die Bretagne versetzt, weil er als Polizist ein unglückliches Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Großkopferten an den Tag legte. Doch auch sein neuer Wirkungsplatz ist nicht mörderfrei und Dupin muss ein Verbrechen aufklären, welches sich schon bald in ungeahnten monetären Dimensionen abspielt. Zum Cover: Durchwachsenes Wetter an der Küste - das passt sehr gut zur Stimmung des Romans. Mein Eindruck: Selten habe ich einen so spannenden Reiseführer bzw. einen mit so interessanten Umgebungsbeschreibungen gespickten Krimi gelesen. Diese Mischung überzeugt denjenigen, der Morde nicht mit allem Blutdurst ausgeführt sehen und gleichzeitig von einem farbenfroh und stimmig beschriebenen Personal unterhalten werden möchte. Das Eigenbrötlertum der Bretonen erschließt sich dem Leser auf eine ähnliche Art und Weise wie dem zugezogenen Kommissar. Kollegen und Bekannte weisen genug Charakterzüge auf, dass für eine Fortsetzung der Abenteuer Dupins Platz ist, dessen Privatleben wird zwar angerissen, aber noch nicht ausgeweidet. Schön auch die Seitenhiebe auf andere Ermittler der Literatur und ihre vielen Fehler, - herrlich selbstironisch der Hinweis, dass sich Dupin anders verhält als diese Kunstfiguren . Fazit: Ein ausgewogenes Buch in jeder Beziehung. Das richtige Maß an Blut, Umgebung, Gefühl und Humor. 4 Sterne
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Krimi und Reiseführer in einem Buch - von Kerstin - 27.04.2012 zu Jean-Luc Bannalec „Bretonische Verhältnisse“
Ich bin ein absoluter Bretagne-Fan und will diesen Sommer zum 3. Mal ins Finistere. Da kam dieser Krimi genau richtig. Endlich mal wieder ein Krimi ohne Verfolgungsjagden und blutige Details(obwohl ein blutiger Mord geschah). Wunderbar beschaulich und den Charakter dieser Landschaft und deren Menschen glaubwürdig beschrieben. Und trotzdem spannend. Die Hauptperson ist ein Mann mit Ecken und Kanten, was der Geschichte sehr dienlich ist. Ich freue mich schon auf meine Reise und habe mir schon vorgenommen, einige Orte, die ich noch nicht kenne, aufzusuchen. Hoffentlich findet man auch die kulinarischen Örtlichkeiten, die im Buch ebenfalls eine nicht unwichtige Rolle spielen. Es wird deutlich, dass hier ein -wenn auch halber- Bretone schreibt. Für den deutschen Leser ist sicher von Vorteil, dass der Autor (der sicher seine Gründe für das Synonym hat) auch deutsche Wurzeln hat. Das Buch kann man gerne in einem Ritt lesen. Warum ich keine 5 Sterne vergeben habe: Am Ausdruck und Sprachstil müsste der Autor noch etwas arbeiten, ohne dass der flüssige Stil verloren geht. Manchmal wirkt die Sprache etwas unbeholfen. Ansonsten: Ein wunderbarer Krimi in einer faszinierenden Gegend Europas. Gerne mehr davon!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Bretagne und Dupin - von Everett - 08.04.2012 zu Jean-Luc Bannalec „Bretonische Verhältnisse“
Kommissar Dupin, vor bereits über zwei Jahren aus Paris in die Bretagne strafversetzt, hat seine eigene Art die Fälle zu lösen und dabei ist auch sein Cafe ganz wichtig. So langsam freundet er sich mit seinem Leben in Concarneau an. An einem Morgen im Juli wird in Port Avene, einem Künstlerdorf in der Nähe, der schon recht betagte Besitzer des angesehensten Hotels am Ort, ermordet aufgefunden. An vier Tagen, und vier Kapiteln, folgt der Leser Dupins Ermittlungen. Dabei lernt man manche bretonische Eigenheit kennen, zu der auch kein großer Redefluss gehört. Mich hat der Kriminalroman neugierig auf Kommissar Dupin gemacht. Denn obwohl man ihn über den ganzen Zeitraum seiner Ermittlungen eng begleitet, erfährt man über seine Person eher wenig. Sicher, man befindet sich hier ja auch bei der Aufklärung eines Mordes. Im Gegensatz zu anderen Krimis, wo sich die Ermittler mit reichlich persönlichen Problemen und Defiziten rum schlagen, ist Dupin mal eine angenehm Abwechslung, die einen dann schon wieder neugierig macht. Die Lösung des Falles ist dann, am Ende, eigentlich schon wieder ganz einfach. Doch erst muss man da hin kommen und sich durch viele Nachforschungen vorarbeiten. Familienverbindungen und Politik kommen da zum Tragen. Die weiblichen Figuren werden ganz gut dargestellt, die männlichen wirken da etwas zu kurz gekommen. Dazu wird die bretonische Landschaft sehr anschaulich geschildert, und man möchte schon gerne dort sein und das Licht- und Farbenspiel des Meeres, den Gezeitenwechsel erleben. Hier wurde ein grundsolider Krimi geschrieben, in dem es zwar Tote gibt, der aber unspektakulär wirkt und auf ganz normaler, zeitraubender Ermittlungsarbeit beruht, und wo sich am Ende der Kommissar zufrieden auf die Schulter klopfen kann, aber doch ein kleiner unzufriedener Punkt bleibt. Besonders erwähnen möchte ich das toll gestaltete Cover, was einen schon beim Betrachten in die Bretagne versetzt. Mir hat bei diesem Roman allerdings etwas gefehlt, was mich völlig in den Bann dieses Buches gezogen hätte. Es blieb bei den Personen irgendwie seltsam flach, ohne besondere Höhen und Tiefen. Diese Beschreibung am Anfang, wo Dupin einen aufgebrachten Hotelgast zur Räson gebracht hat, davon hätte ich gerne mehr gehabt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein neuer Kommissar - von PrinzessinJasmin - 21.03.2012 zu Jean-Luc Bannalec „Bretonische Verhältnisse“
Der Autor Jean-Luc Bannalec wurde 1967 als Sohn eines Bretonen und einer Rheinländerin in Brest geboren. Er lebt mit seiner Familie sowohl in Deutschland als auch in Frankreich und arbeitet auch in beiden Ländern. Bretonische Verhältnisse ist sein erstes Buch; weitere Fälle für Kommissar Dupin sollen jedoch folgen. Inhalt Kommissar Dupin, eingefleischter Pariser und eigensinniger Pinguinliebhaber wird nach Concarneau in der Bretagne zwangsversetzt. Jeden Morgen trinkt er seinen petit café im Amiral und gewöhnt sich so langsam an die Eigenarten der Bretonen - an die Bretonischen Verhältnisse. An einem heißen Julimorgen wird er bei seinem petit café gestört und zu einem Todesfall in Pont Aven - einem malerischen Künstlerdorf, in welchem bereits Gauguin einst einige Zeit verbracht hat - gerufen. Der 91-jährige Hotelier des Hotel Central wurde brutal ermordet im Restaurant seines Hotels gefunden. Die Einwohner von Pont Aven sind entsetzt und niemand kann sich vorstellen, warum jemand so etwas tut. Oder etwa doch? Meine Meinung Zunächst von der Leseprobe nicht wirklich angetan, jedoch auch nicht abgeschreckt, wurde ich von dem Buch positiv überrascht. Es liest sich absolut flüssig, ist fesselnd und spannend. Kommissar Dupin ist wirklich recht eigensinnig, seine Pinguinleidenschaft kommt - zumindest in diesem ersten Fall - kaum zur Geltung. Die Beschreibung der Landschaft und der Personen lässt einen dieses Buch nicht nur lesen sondern beinahe leben, ohne dass es dabei langatmig zu werden droht. Jeder Krimiliebhaber wird beim Lesen seine Freude haben, Liebhaber der Bretagne noch mehr. Der Titel lässt nicht unbedingt auf einen Krimi schließen, beschreibt wohl aber das Problem, auf welches Kommissar Dupin bei seiner Ermittlungsarbeit stößt. Das Cover zeigt wohl eine typische bretonische Ansicht und bringt auch die Verschlossenheit der Bretonen Fremden gegenüber zum Ausdruck. Ich persönlich freue mich bereits jetzt auf den zweiten Fall von Kommissar Dupin - eine sympathische Hauptperson, wenn auch als Arbeitskollege - egal ob als Chef oder Untergebener - nicht unbedingt erstrebenswert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ein ästhetischer Krimi mit künstlerischem Flair - von coffee2go - 13.03.2012 zu Jean-Luc Bannalec „Bretonische Verhältnisse“
Kurze Inhaltszusammenfassung: Kommissar Dupin wurde von Paris nach Port Aven, einem idyllischen Urlaubdomizil in der Bretagne, zwangsversetzt. Dort ermittelt er an einem grausamen und ungewöhnlichen Mordfall an einem 91jährigen Hotelbesitzer, der brutal erstochen in seinem Hotel aufgefunden wird. Das Vermächtnis des Hotelbesitzers bringt einige Überraschungen zum Vorschein und kurz darauf stirbt auch der Sohn und Haupterbe des Hotelbesitzers. Während seinen Ermittlungen stößt Kommissar Dupin immer wieder auf namhafte Künstler, die auch im Hotel verewigt sind, unter anderem auf den Maler Gauguin. Meine Meinung zum Buch: Der Schreibstil des Buches wirkt sehr klassisch und edel, da der Autor eine sehr schöne Beschreibung der Bretagne einfließen lässt und somit auch eine angenehme Leseatmosphäre schafft. Vor allem die Beschreibung der örtlichen Gegebenheiten und auch die Werke der ehemaligen Künstlerkolonie nehmen einen sehr großen Raum ein, was dem Krimi ein besonderes ästhetisches Flair verleiht. Die Ermittlungsarbeit von Kommissar Dupin kommt mit wenig Brutalität und gewöhnlicher Polizeiarbeit, dafür mit mehr Denkaufgaben und den Verhören der eingeschworenen Dorfbewohner aus. Die Gespräche sind gekennzeichnet durch Verschwiegenheit und Loyalität auch über den Tod hinaus und irgendein Geheimnis hat quasi jeder zu verbergen. An die Eigenheiten von Kommissar Dupin und auch an seine Alleingänge bei den Ermittlungen muss man sich zu Beginn gewöhnen. Ich habe es beim Lesen sehr genossen, möchte aber nicht gerne mit ihm an einem Fall zusammenarbeiten müssen. Über sein Privatleben hat Kommissar Dupin in diesem Buch noch nicht viel preisgegeben, deshalb würde ich mich sehr über eine Fortsetzung freuen. Titel und Cover: Den Titel "Bretonische Verhältnisse" finde ich etwas vage ausgewählt, er ist meiner Meinung nach nicht sehr aussagekräftig. Das Cover ist ästhetisch sehr ansprechend gestaltet und passt auch gut zur Beschreibung der Bretagne und zu den Bildern der Künstlerkolonie, die im Buch einen größeren Part einnehmen. Mein Fazit: Ich möchte nicht gerne mit dem eigenbrötlerischen Kommissar Dupin zusammenarbeiten, aber einen weiteren Fall von ihm würde ich sehr gerne lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mord im Finistère - von Moehrchen - 12.03.2012 zu Jean-Luc Bannalec „Bretonische Verhältnisse“
Der Autor Jean-Luc Bannalec wurde 1967 in Brest geboren. Sein Vater ist Bretone, seine Mutter Rheinländerin. Er lebt und arbeitet sowohl in Frankreich also auch in Deutschland. Bretonische Verhältnisse ist sein erstes Buch. Anfang Juli in der Bretange. Der einundneuzigjähringe Pierre-Louise Pennec wird im Restaurant seines Hotels in Pont Aven erstochen aufgefunden. Der eigensinnige, aus Paris stammende und in die Bretange strafversetze Kommissar Georges Dupin übernimmt den Fall. Das Buch lebt von der Bretagne und seinen Bewohner. Der Autor beschreibt die Landschaft und deren kauzige Bewohner sehr anschaulich und lebensnah, so dass man fast meint dort zu sein. Am liebsten würde ich sofort meine Koffer packen und mir das Finistère, wie das Departement, in dem das Buch spielt, bis heute heißt - von der Römern Finis Terra Ende der Welt - genannt anschauen. Kommissar Dupin bekommt immer wieder die Vorbehalte der Bretonen zu spüren. Obwohl er schon vor über 2 Jahren dorthin versetzt wurde, gilt er immer noch als der Neue aber er kommt damit gut zurecht und hat sich auch gut eingelebt. Mit seiner eigensinnigen Art eckt er immer wieder bei seinen Vorgesetzten an und auch seine Untergeben haben ihre liebe Not mit ihm, da er es manchmal versäumt, sie auf den neuesten Stand der Ermittlungen zu bringen. Mir hat der eher ruhige und beschauliche Krimi, der viel von der Atmosphäre lebt, gut gefallen. Der Autor verzichtet nahezu vollständig auf blutige Beschreibungen, sondern schickt den Leser mit Kommissar Dupin auf Ermittlungstour und damit auf eine Reise durch das Finistère. Ein Muss für alle Bretange-Fans, sowie für Leser, die genug haben von den allzu blutigen Krimis und gerne mal wieder einen Krimi mit viel Atmosphäre und toller Landschaft lesen möchten. Ich freu mich schon auf die Fortsetzung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Französischer Krimi mit Charme - von Anonym - 11.03.2012 zu Jean-Luc Bannalec „Bretonische Verhältnisse“
Das Buch liest sich recht gut, es ist flüssig geschrieben, die Dialoge sind gut, doch manchmal etwas einfach gestrickt, die Spannung kommt recht schnell auf, der klassische Who-done-it-krimi nimmt seinen Lauf, der manchmal etwas launische Kommissar Dupin ermittelt, nachdem er vor einiger Zeit zwangsversetzt wurde. Dabei wird insgesamt das gesamte Umfeld des Toten untersucht, eine gewisse Monotonie kommt gerade im Mittelteil auf, wo die Handlung sich etwas erstreckt,die Spannung zeitweise etwas nachlässt. Die Verwicklung der Angehörigen in den Mordfall gelingt dem Autor schon ganz gut, man merkt dem Buch aber an,das es noch nicht so ausgefeilt ist. Die Auflösung ist gut,auch wenn nicht unbedingt überraschend. das tut dem ganzen Buch keinen Abbruch. Der Autor schafft es auf genialer Art und Weise, mir selber die Bretagne schmackhaft zu machen, er zaubert vor allem im ersten Drittel sensationelle Stimmungen,das gefällt mir wirklich gut. Jean-Luc Bannalec hat mit Bretonische Verhältnisse einen guten Erstlingsroman vorgelegt, der zwar einfach gestrickt ist, nicht immer ausgefeilt daherkommt, eine mal mehr-mal weniger spannende Handlung hat und trotzdem durchaus überzeugen kann. Kommissar Dupin kommt authentisch rüber, ausbaubar ist dieses aber alle Male,also für die kommenden Bücher besteht Potenzial. Die gute Mischung aus Lokalkolorit und Krimi ist durchaus gelungen,wobei die Anlehnung an Fälle von Maigret nicht zu überlesen ist. Etwas mehr Eigenständigkeit und Spannung wünsche ich mir von Jean-Luc Bannalec für die Zukunft.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kammerspiel-Krimi - von Ivonne Wiese - 11.03.2012 zu Jean-Luc Bannalec „Bretonische Verhältnisse“
Dieser ruhige französische Krimi spielt in der Bretagne. In einem beschaulichen Küstenörtchen steht das Festval des Jahres an und die Hotelhochsaison. Unvermittelt wird der 91 jährige Hotelier Mr. Pennec erstochen in seinem Restaurant aufgefunden. Kommissar Dupin ermittel und das auf seine ganz eigene Art. Ihm steht ein super team von Ermittlern und Forensikern zur Seite. Trotzdem agiert Dupin recht eigenbrötlerisch und lässt die ollegen nicht an seinen Überlegungen teilhaben, so dass er im Alleingang Spuren verfolgt und öfter mal abwesend ist.. Doch der kauzige Kommissar hat eine gute Nase und so kommt er dem Mörder langsam auf die Spur. Als auch noch der Erbe des Hotels, der Sohn des Ermordeten tot aufgefunden wird, spitzt sich die Lage zu. Es handelt sich hierbei nicht um einen reißerischen Krimi. Die Handlung lebt von Dialogen, wenn die Zeugen und Angehörigen befragt werden. Anfangs ist es schwer sich die vielen französischen namen zu merken, doch das gibt sich. Im Grunde mutet der Krimi oft wie ein Kammerspiel an. Aber gerade die fehlende reißerische Action, macht den Krimi zu einem ruhigen aber guten Krimi. Das passt einfach super ins französische idyllische Ambiente ohne fehl am Platze zu wirken. Ein gelungener Krimi.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll die Seele der Bretagne und ihrer Menschen (...) begreifen - von sabatayn76 - 10.03.2012 zu Jean-Luc Bannalec „Bretonische Verhältnisse“
Inhalt: Kommissar Georges Dupin wurde aus Paris in die bretonische Provinz versetzt und lebt seit nunmehr 2 Jahren und 7 Monaten in Concarneau. Eines Morgens wird er zu einem Mordfall gerufen: der 91-jährige Besitzer des legendären Hotel Central in Pont Aven wurde tot in seinem Restaurant gefunden. Aus welchem Grund wurde Pierre-Louis Pennec - der anscheinend von allen geschätzt und bewundert wurde - umgebracht? Wer hat den alten Mann getötet? Wieso wurde mit solcher Brutalität vorgegangen? Die Suche nach dem Täter und einem Motiv beginnt. Mein Eindruck: Bereits der Einstieg in den Roman ist sehr gelungen, die Umgebung, das raue Klima, die bretonischen Verhältnisse werden authentisch und atmosphärisch beschrieben. Obwohl ich als große Frankreich-Liebhaberin noch nie in der Bretagne war, konnte ich mir bei der Lektüre alles so genau vorstellen, als wäre ich selbst vor Ort. Neben der stimmungsvollen Beschreibung der Landschaft haben mir besonders gut die überzeugende Charakterisierung der Protagonisten und der flüssige Schreibstil gefallen. Auch der Kriminalfall an sich ist spannend und sehr gut ausgearbeitet, ist komplex, ohne übertrieben konstruiert zu wirken. Nebenbei erhält man Einblicke in die Mentalität der Bretonen, in Klima und Landschaft, in Kultur und Traditionen. Mein Resümee: Clever erzählt, komplex, spannend und mit vielen überraschenden Wendungen. Bretonische Verhältnisse macht Lust auf die Bretagne und auf weitere Romane des Autors.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bretonischer Flair und Personenkult - von hanniball - 09.03.2012 zu Jean-Luc Bannalec „Bretonische Verhältnisse“
Mit Bretonische Verhältnisse ist Jean-Luc Bannalec neben einem hervorragenden Krimi auch eine wunderschöne Liebeserklärung an die Bretagne und die Bretonen gelungen. Mit Kommissar Dupin hat Jean-Luc Bannalec einen faszinierenden Charakter geschaffen, der mich nicht nur an den großen Pariser Kollegen Maigret erinnert, sondern vielleicht noch mehr an die nicht mehr minder großen amerikanischen privaten Konkurrenten wie Marlowe. Im Gegensatz zu Marlowe hat Dupin zwar den gesamten Polizeiapparat zur Verfügung, aber wie Marlowe ist Dupin eigensinnig und nicht wirklich fähig zur Zusammenarbeit, trotz regelmäßiger schlechter Erfahrungen naiv und unverzagt dabei, irgendwie doch immer wieder an das Gute zu glauben. Unbeugbar, am Ende erfolgreicht und doch wieder irgendwie der Verlierer... Dupin ist vor drei Jahren von Paris in die Bretagne strafversetzt worden. Zuvielen VIPs und Vorgesetzten war er auf den Schlips getreten, hatte ihnen seine Meinung wahrscheinlich nicht nur gesagt. Und auch wenn er für die Bretonen noch sein Leben lang der Neue sein wird, er ist bei ihnen angekommen, genießt sein Stammcafé, fühlt sich mit der Bretagné verbunden, ist heimisch geworden. Sein neuer Fall führt ihn nach Pont-Avent, ein für seine Künstlerkolonie-Vergangenheit berühmter Ort. Unter anderem Gauguin und seine Schüler haben hier immer wieder Station gemacht. Hier ist der 91-jährige Pennec ermordet worden, Inhaber des traditionsreichen Hotels Central, in dem schon Gauguin übernachtet hat. Die Story, wie Dupin diesen Fall, der nur zu bald Weiterungen nach sich zieht, zusammen oder doch eher fast im Alleingang löst, nutzt Bannalec, um den Eigenbrötler Dupin zur Kultfigur zu stilisieren und gleichzeitig den Leser in eine heftige Liebesgeschichte mit der Bretagne zu verwickeln. Dabei bleiben die Personen und die Handlung immer glaubwürdig, einziges Manko ist vielleicht, dass die ganze Geschichte ausschließlich um Kommissar Dupin herumerzählt wird und die Nebenpersonen weitgehend ungeschildert, blass bleiben. Aber insgesamt ein schönes Buch. Und jetzt will ich in die Bretagne...
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mord im Hotel - von por - 09.03.2012 zu Jean-Luc Bannalec „Bretonische Verhältnisse“
In Pont Aven, im berühmtesten Hotel am Platz, geschieht ein Mord. Kommissar Dupin findet sich plötzlich im Mittelpunkt des touristischen Interesses. Der Tote Hotelbesitzer war Erbe eines großen ideellen Besitzes. In seinem Hotel gingen die berühmten Impressionisten am Ende des 19.Jahrhunderts ein und aus. Zahlreiche bedeutende Werke des Impressionismus entstanden in dieser Gegend. Dupin muß sich mit der Geschichte und Gegenwart der Familie Pennec auseinandersetzen um den Fall zu lösen. Kurzweilig macht einem der Autor mit der geschichtsträchtigen Umgebung bekannt. Künstler und deren Geschichte werden angeschnitten, sie schweben im Hintergrund und dienen jederzeit zur Ablenkung von den Ermittlungen. Der Kommissar selbst ist ein Fremder in der Bretagne. Seit wenigen Jahren aus Paris zwangsversetzt versucht er die Leute und ihre Geschichte zu verstehen. Auch sein etwas aufbrausendes Temperament und sein Hang dazu Vorgaben der Vorgesetzten bewußt zu ignorieren machen ihm das Leben nicht leicht. Unterstützt wird er von seiner Sekretärin Nolwenn, die als allumfassende Quelle in Geschichte und Beziehungswissen unentbehrlich für seinen Erfolg ist. Ähnlich wie der große Maigret ermittelt Dupin allein. Er geht mit dem Tatort eine Beziehung ein und versucht allein durch Deduktion den Täter zu finden. Es kommt zu keinen großen oder dramatischen Vorfällen, keine Schusswechsel oder Verfolgungsjagden bannen den Leser. Einzig das Ringen um Wissen, das der Kommissar mühsam erringt, verhindert, daß der Leser die Lektüre abbricht. Ich konnte mir bis zum Ende des Romans nicht vorstellen wer gemordet hatte. Die zahlreichen Versuche vom Offensichtlichen abzulenken haben bei mir gefruchtet. So wie das Ende dasteht sind weitere Episoden vorstellbar und auch eine Verfilmung wäre denkbar.
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