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Falsche Opfer

Kriminalroman. Originaltitel: Upp till toppen av berget.
von Arne Dahl
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Produktdetails

Titel: Falsche Opfer
Autor/en: Arne Dahl

EAN: 9783492951760
Format:  EPUB
Kriminalroman.
Originaltitel: Upp till toppen av berget.
Übersetzt von Wolfgang Butt, Arne Dahl
Piper ebooks

14. Dezember 2011 - epub eBook - 388 Seiten

Der brutale Mord an einem Stockholmer Restaurantbesucher, ein Zeuge, der nichts gesehen haben will, die unerklärliche Bombenexplosion in einem Hochsicherheitsgefängnis und ein tödlicher Bandenkrieg - nach seinen Bestsellern >>Misterioso<< und >>Böses Blut<< gelingt Arne Dahl ein glänzender neuer Fall um seine Ermittler Paul Hjelm und Kerstin Holm.
Arne Dahl, Jahrgang 1963, hat mit seinen Kriminalromanen um die Stockholmer A-Gruppe eine der weltweit erfolgreichsten Serien geschaffen. International mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht, verkauften sich allein im deutschsprachigen Raum über eine Million Bücher. Sein Thriller-Quartett um die Opcop-Gruppe mit den Bänden »Gier«, »Zorn«, »Neid« und »Hass« wurden ebenfalls Bestseller. Mit »Sieben minus eins« begann Arne Dahl 2016 furios eine neue Serie um das Ermittlerduo Berger & Blom, die ihm international höchstes Lob und großen Erfolg einbrachte.»Sieben minus eins« stand mehr als ein halbes Jahr in den Top 10, auch »Sechsmal zwei« hielt sich mehr als fünf Monate in den Top 10 der deutschen Bestsellerliste. »Fünf plus drei« ist Berger & Bloms dritter Fall.

1

»Ich hab nichts gesehen.«

Paul Hjelm seufzte tief und von Herzen. »Du hast nichts gesehen?«

Er versuchte, den Blick des jungen Mannes zu fangen, doch der hatte die Augen niedergeschlagen und sah verbiestert zu Boden.

Verbiestert? Wann hatte er zuletzt das Wort verbiestert benutzt? Hatte er das Wort überhaupt je in seinem Leben benutzt?

Er fühlte sich alt.

»Also noch mal von vorn«, sagte er beherrscht. »Obwohl hinter dir eine wilde Schlägerei ausbrach, hast du absolut nichts gesehen. Ist das richtig?«

Schweigen.

Hjelm seufzte erneut. Er hob die Knöchel von der Tischplatte, streckte den Rücken und warf einen Blick zu der Kollegin hinüber, die an der tristen Betonwand lehnte.

In dem Moment, da ihre Blicke sich trafen, wurde ihm die Zwiespältigkeit dieses Augenblicks bewußt. Einerseits die Versetzung zur Abteilung für Gewaltverbrechen im Polizeibezirk City mit dieser endlosen Reihe trostloser, alltäglicher Gewalt. Anderseits die Rückkehr seiner Lieblingskollegin Kerstin Holm nach Stockholm.

Und das erste, womit sich das eingespielte Duo nach seiner Wiedervereinigung abgeben mußte, war – eine Kneipenschlägerei.

Paul Hjelm seufzte ein weiteres Mal und wandte sich wieder dem verstockten Zeugen zu. »Und du hast nicht einen einzigen kleinen Blick über die Schulter geworfen?«

Da lächelte der junge Mann schwach, ein etwas blasses, in sich gekehrtes Lächeln. »Nicht einen einzigen«, sagte er.

»Und warum nicht?«

Zum erstenmal begegneten die Augen des Zeugen seinem Blick. Klarblau. Eine etwas unerwartete Schärfe, als sei er im Begriff, etwas ganz anderes zu sagen als das, was er sagte: »Weil ich gelesen habe.«

Paul Hjelm starrte ihn an. »Hammarby hat
gerade ein Heimspiel gegen Kalmar gehabt, sie spielen unentschieden, 2:2, und bleiben auf dem letzten Tabellenplatz, und du sitzt in der Stammkneipe der Byenfans und liest? Kvarnen ist brechend voll und laut, und im Gedränge frustrierter Hammarbyer sitzt der zwanzigjährige Per Karlsson allein mit einem Buch? Ein äußerst seltsamer Ort zum Lesen, das muß ich sagen.«

Per Karlsson lächelte wieder, das gleiche milde, in sich gekehrte Lächeln. »Es war ruhig, als ich kam«, sagte er.

Hjelm zog den Stuhl vor und ließ sich mit einem Krachen darauf nieder. »Jetzt bin ich aber richtig neugierig«, sagte er. »Was war das denn für ein Buch, das dich so gefesselt hat, daß du es fertiggebracht hast, nicht nur Schreie und Gebrüll und Gedränge zu ignorieren, sondern auch eine Schlägerei, die damit endete, daß ein Mensch einen Bierkrug auf den Schädel bekam und starb?«

»Starb?«

»Ja, er starb. Er verblutete am Tatort. Mir nichts dir nichts. Er verlor zwei Liter Blut in zwanzig Sekunden. Es schoß nur so aus ihm heraus. Alle Adern öffneten sich sperrangelweit. Er hieß Anders Lundström, kam aus Kalmar und hatte sich aus unerfindlichen Gründen ins Kvarnen verirrt, was wohl für einen Fan der gegnerischen Mannschaft ungefähr gleichbedeutend damit ist, in die Hölle zu geraten. Und tatsächlich töten ihn die Byenfans mit einem Bierkrug. Und von dem allen bekommst du nichts mit, weil du welches Buch gelesen hast? Das interessiert mich wirklich.«

Per Karlsson sah angeschlagen aus. Er murmelte: »Keins, das Sie kennen …«

»Try me«, sagte Paul Hjelm mit New Yorker Akzent.

Kerstin Holm bewegte sich zum ersten Mal, seit Per Karlsson das Vernehmungszimmer betreten hatte. Lautlos glitt si
e zum Tisch und ließ sich neben Hjelm nieder. »Der Kollege hier weiß mehr über Literatur, als du glaubst«, sagte sie. »Als wir uns zuletzt gesehen haben, das war vor fast einem Jahr, da hast du, war es Kafka, gelesen?«

»K«, sagte Paul Hjelm mehrdeutig.

Kerstin Holm ließ ein kurzes, ein wenig bitteres Lachen hören.

»K«, bekräftigte sie mit New Yorker Akzent. »So try him.«

Der junge Mann sah verwirrt aus. Die schwarze Kleidung mitten im Hochsommer. Das ungepflegte, zottelige blonde Haar. Ein Intellektueller in spe? Nein, eher nicht. Der flackernde, gleichsam verwundete Blick. Das introvertierte Lächeln. Absolut kein Student von der Uni. Vielleicht tatsächlich ein junger Mann, der nur las, um sich zu bilden.

Eine Rarität.

»Ovid«, sagte die Rarität. »Ovids Metamorphosen

Paul Hjelm lachte laut. Er wollte das gar nicht. Per Karlsson zu verhöhnen war das letzte, was er im Sinn hatte. Und doch lief es darauf hinaus. Das passierte ihm immer öfter.

Die Insignien der Bitterkeit.

Verbiestert.

Hjelm verspürte einen kurzen, glücklicherweise rasch vorübergehenden Haß auf sich selbst.

Kerstin Holm sprang für ihn ein. »Es wurde wirklich eine Metamorphose. Für Anders Lundström aus Kalmar. Die ultimative Metamorphose. Die Verwandlung der Verwandlungen. Welche von Ovids Metamorphosen paßt auf das Schicksal von Anders Lundström, Paul? Orpheus?«

»Sicher«, sagte Hjelm gedehnt. »Orpheus, der von den trakischen Bacchantinnen in Stücke gerissen wird.«

Per Karlsson starrte sie an, plötzlich vollkommen außer sich. »Nein«, sagte er. »Nein, nicht Orpheus.«

Hjelm und Holm sahen sich mit einer gewissen Verwunderung an. &r
aquo;Jaja«, sagte Hjelm schließlich. »Wir wissen also, daß dein kleines ›ich habe nichts gesehen‹ eine Lüge ist. Es macht hiermit eine Metamorphose durch. Erzähl jetzt, was du gesehen hast, Per, von Anfang an. Von jetzt ab ist dies ein regelrechtes Verhör. Du heißt also Per Karlsson, bist am 12. April 1979 in Danderyd geboren, bist wohnhaft in Aspudden, hast eine neunjährige Schulausbildung und bist arbeitslos. Ist das korrekt?«

»Ja«, sagte Per Karlsson tonlos.

»Wir haben heute den 24. Juni, es ist acht Uhr dreizehn. Erzähl jetzt alles, was du am 23. Juni, also gestern abend, um einundzwanzig Uhr zweiundvierzig im Restaurant Kvarnen in der Tjärhovsgata gesehen hast.«

Per Karlsson sah ein bißchen blaß aus. Er starrte auf den Tisch und spielte mit seinen Fingern. »Nehmen Sie das hier auf?«

»Alles ist aufgenommen worden, seit du den Raum betreten hast. Und dies hier auch.«

»Ja, also, als ich ins Kvarnen kam, waren nicht viele Leute da. Ich hatte keine Ahnung, daß an dem Abend ein Spiel war, sonst wäre ich bestimmt nicht dahin gegangen. Es war ruhig. Ich las. Dann kamen sie rein. Die ersten Fans kamen kurz nach neun, und von da an wurde es immer voller. Ich versuchte weiterzulesen. Es ging ganz gut. Ich kann mich gut konzentrieren. Ich saß ein bißchen abseits, mit dem Rücken zum Tresen, fast ganz vorne am Fenster, also hörte ich mehr, als daß ich etwas sah. Aber natürlich habe ich mich dann und wann umgedreht.«

»Warum hast du gesagt, du hättest nichts gesehen?« fragte Kerstin Holm.

Paul Hjelm sagte: »Ist es so, daß man automatisch, wenn man mit der Polizei redet, antwortet: ›Ich habe nichts gesehen‹? Ist es schon soweit gekommen?«

»Jedenfalls ist das die
häufigste Antwort, die wir bekommen.«

»Soll ich weiterreden?« fragte Per Karlsson verwirrt.

»Selbstverständlich«, sagten Hjelm und Holm im Chor.

Jalm and Halm, das berühmte amerikanische Komikerpaar.

»Eine Gruppe Byenfans von sechs, sieben Mann hörte, wie eine andere Gruppe, vier Jungs vielleicht, småländisch redete. Beide Gruppen standen am Tresen. Die Byenfans fingen mit den Småländern Streit an, die sagten, sie wohnten in Stockholm und wären für Hammarby. Man konnte hören, daß sie Angst hatten. Und daß sie logen. Die Byenfans hörten auch, daß sie logen. Sie wurden immer aggressiver. Zwei von den Småländern konnten sich dünnemachen und zogen Leine. Zwei blieben zurück. Die Stimmung wurde unangenehm. Es kamen noch ein paar Byenfans hinzu und versuchten, die andere Gruppe wegzuziehen. Sie sahen wahrscheinlich, was sich da anbahnte. Schließlich versuchte einer der Småländer abzuhauen. Er gab einem der Hammarbyer im Hintergrund einen Stoß, so daß der hinfiel. Da drückten drei aus der Gruppe den Jungen gegen den Tresen, und der, der hingefallen war, stand auf, riß einen Bierkrug an sich und schlug ihn dem Jungen mit voller Wucht auf den Schädel.«

»Hast du das gesehen?«

»Nein, nicht richtig. Ich hab immer mal wieder hingesehen, mich kurz umgedreht. Aber ich hörte es. Ich habe mich umgedreht, als ich den Schlag hörte. Ein verflucht häßlicher dumpfer Knall. Nicht wie wenn Glas zerbricht eigentlich, ich nehme an, es war der Schädel, der zertrümmert wurde. Scheiße, der Schädel, die Adern. Ich wandte mich genau in dem Moment um, als das Glas getroffen hatte. Es war ein kleiner freier Raum um ihn entstanden. Er hielt die Hände an den Kopf. Und das Blut lief nur so, durch die Finger, di
e Arme hinunter. Pfui Teufel. Und dann fiel er, sackte einfach zusammen und auf den Boden. Und die Byengang machte direkt ‘nen Abgang. Sie liefen schnurstracks zur Tür und raus. Der es getan hatte, hielt noch den Griff des Bierkrugs in der Hand, vollkommen blutig. Ein ganzer Haufen konnte sich verdrücken, bevor die Türsteher reagierten und die Tür blockierten. Dann kam ziemlich schnell die Polizei. Der zweite Småländer lag auf dem Fußboden und versuchte, mit seinem Pulli das Blut zu stoppen, ein Hammarbyer versuchte zu helfen, glaube ich, aber es war hoffnungslos. Überall war Blut.«

Per Karlsson war weiß.

Hjelm und Holm versuchten, die Informationen zu ordnen. »Dafür, daß du nichts gesehen hast, hast du ziemlich viel gesehen«, sagte Hjelm.

»Regen Sie sich doch deswegen nicht auf«, meinte Per Karlsson mürrisch.

»Ein ganzer Haufen konnte...


Der viel gelobte Schwede Arne Dahl ist ein scharfer Kritiker sozialer Zustände, zudem ein packender Erzähler und auf dem besten Weg, Altmeister Henning Mankell zu entthronen., Der Standard

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Eglfinger - 25.11.2012 zu Arne Dahl „Falsche Opfer“
Die A-Gruppe wurde nach Ende des Buchs Böses Blut aufgelöst. Jan-Olov Hultin ist in Pension und kümmert sich um seinen Garten. Paul Hjelm und Kerstin Holm sind mit einem Totschlag zwischen rivalisierenden Fußballfans beschäftigt. Gunnar Nyberg ist in der Abteilung für Pädophile gelandet. Viggo Norländer und Arto Söderstedt untersuchen eine Explosion in der Haftanstalt Kumla. Jorge Chavez bildet sich an der Polizeihochschule weiter um seine Karriere so schnell wie möglich voranzutreiben. Dann kommt es in einem Industriegebiet zu einer blutigen Auseinandersetzung mit Toten zwischen mehreren Banden. Am Tatort wird ein Koffer gestohlen. Statt des erhofften Bargelds beinhaltet der Koffer aber einen Schlüssel für ein Bankschließfach und ein Polizeifunkgerät. Die Diebe sind enttäuscht und machen sich auf die Suche nach der richtigen Bank und werden dabei von Überlebenden der blutigen Auseinandersetzung verfolgt. Der Chef des Reichskriminalamts Mörner reaktiviert den pensionierten Jan-Olov Hultin als Chef der A-Gruppe und es kommen wieder alle zusammen. Es gilt die Schießerei im Industriegelände so schnell wie möglichst aufzuklären, denn es könnte die letzte Chance sein, die die A-Gruppe erhält. Schnell stellt sich heraus, dass alle Fälle an denen die Ermittler gearbeitet haben zusammenhängen, und sie stoßen dabei auf einen Pädophilennetzwerk und auf Rajko Nedic, der als größter Drogenhändler Schwedens bekannt ist, dem aber bisher nichts nachgewiesen werden konnte. Im Laufe der weiteren Ermittlungen stellt sich noch heraus, dass anscheinend ein Anschlag auf die Eröffnungsfeier der Polizeiolympiade geplant ist, die in wenigen Tagen in Stockholm beginnen sollen. Jetzt gilt es für die A-Gruppe schleunigst Ermittlungsergebnisse zu liefern. Es ist eine Menge Inhalt, mit der uns der Autor auf nur knapp 400 Seiten konfrontiert. Obwohl er es schafft, dass er die Spannung aufbaut und einem nach und nach die Zusammenhänge klar werden, schafft er es leider auch, dass sich Phasen ergeben, die leider nicht von Spannung geprägt sind. Auch kommen in diesem Buch die privaten Probleme der Ermittler zu kurz, bzw. fast überhaupt nicht zur Sprache. Jetzt mag man zu Recht sagen, diese hätten nichts mit dem Spannungsaufbau oder dem Inhalt zu tun, aber es fällt einem dafür umso schwerer sich in die Lage der Ermittler zu versetzen. Nach einem sehr gutem Beginn, bei dem ich mich richtig gefreut habe, wie es nach Böses Blut für die Ermittler weiterging, fiel die Begeisterung fast in dem M
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