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Der kalte Traum

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Produktdetails

Titel: Der kalte Traum
Autor/en: Oliver Bottini

EAN: 9783832186197
Format:  EPUB
DuMont Buchverlag GmbH

16. Februar 2012 - epub eBook - 448 Seiten

Rottweil, eine idyllische Stadt in Schwaben: Sasa Jordan steht vor dem Hof der Familie Bachmeier und wartet. Sie sehen ihn von drinnen. Aber er wartet ab. Er hat Zeit. Zeit ist alles, was er braucht, bis sie zermürbt sind - bis sie ihm freiwillig geben, was er will.
Thomas Cavar war Deutscher. Gerade hatte er sein Abitur bestanden, die Zukunft wirkte vielversprechend. Doch dann kam der Krieg, der alles änderte: War nicht Kroatien seine richtige Heimat? Musste er nicht kämpfen für die Unabhängigkeit? Thomas Cavar kämpfte - und fiel. Jetzt, fünfzehn Jahre später, tauchen plötzlich Fragen zu seinem Tod auf: Yvonne Ahrens, Journalistin in Zagreb, stößt auf Hinweise zu kroatischen Kriegsverbrechen und auf einen Soldaten, der daran beteiligt gewesen sein soll. Richard Ehringer, Ex-Politiker, bittet seinen Neffen bei der Polizei in Berlin, mehr über Cavars Kriegseinsatz herauszufinden. Und Sasa Jordan, kroatischer Geheimdienstler, forscht in Rottweil nach. Dort, wo alles begann. Irgendjemand muss etwas über Cavar wissen - zum Beispiel, ob er noch lebt. Eine kaltblütige Hetzjagd beginnt ...
Oliver Bottini wurde 1965 geboren. Für seine Romane erhielt er zahlreiche Preise, unter anderem viermal den Deutschen Krimi Preis, den Krimipreis von Radio Bremen, den Berliner >Krimifuchs< und zuletzt den Stuttgarter Krimipreis für >Ein paar Tage Licht< (DuMont 2014). Bei DuMont erschienen außerdem >Der kalte Traum< (2012) sowie die Kriminalromane um die Freiburger Kommissarin Louise Bonì. Oliver Bottini lebt in Frankfurt am Main.

1

SAMSTAG, 9. OKTOBER 2010

NAHE ROTTWEIL/BADEN-WÜRTTEMBERG

So stellte Saša Jordan sich das Leben vor, irgendwann einmal, wenn alles vorbei war: ein sanftmütiges Tal wie dieses, umgeben von rotgoldenen Wäldern, unter einem stillen Himmel, den weder die Lebenden noch die Toten zu fürchten brauchten. In all den Jahren hatte er die Hoffnung nicht aufgegeben, dass es eines Tages auch in der Heimat solche Orte geben würde.

Orte, die vergessen hatten.

Aber noch war es nicht so weit.

Fast lautlos trat er aus dem Wald und stieg die Böschung zur Schotterstraße hinunter. Der Bauernhof lag jetzt in Sichtweite, Scheune und Stall, dazwischen das Wohnhaus mit rotem Schindeldach, das in der Vormittagssonne zu glühen schien. Über den Vorplatz wirbelte ein grasgrüner Punkt, das kleine Mädchen, flog hin und her wie ein Schmetterling. Ein dunklerer Punkt folgte träge, der alte Hund, trottete nach rechts, nach links, sank aufs Hinterteil.

Ein fernes Kläffen, ein Mädchenlachen, dann war es wieder still.

Jordan hatte den Namen des Mädchens vergessen, an den des Hundes erinnerte er sich, er hatte ihn in den letzten Tagen oft genug gehört – Methusalem. Als hätte Markus Bachmeier vor zwanzig Jahren geahnt, dass der Welpe in seinen Händen ein biblisches Alter erreichen würde.

1990, dachte er, ein Hund wird geboren, ein Staat entsteht. Zwanzig Jahre später kreuzten sich beider Schicksale.

Auf dem Hügelkamm jenseits des Hofes fuhr ein glitzerndes Auto, über das abgeerntete Feld neben der Schotterstraße flogen Raben. Eine Hand in der Hosentasche, das Sakko über der Schulter, folgte Jordan der Straße in Richtung Bauernhof, und der Frieden des Tales erfüllte ihn mit Ruhe.

Im Schatten eines Baumes blieb er stehen, etwa fünfzig Meter von dem Hof ent
fernt. Der kräftige Duft der trockenen Rinde, der Duft von Harz, ein leises Rascheln über ihm, Blätter zitterten im Wind. Er ließ das Sakko fallen, lehnte sich an den Stamm. Wartete.

Eine Stunde verging.

Das Mädchen und der Hund waren im Haus verschwunden, eine Frau im blauen Kittel hatte den Vorplatz überquert und den Stall betreten. Bachmeiers Frau oder die Angestellte, auch deren Namen hatte er vergessen.

Auf dem Rückweg zum Haus warf die Frau einen Blick in seine Richtung, kurz darauf glitt hinter einem Fenster ein Vorhang zur Seite.

Sie hatten ihn bemerkt.

Um zwölf erklang in der Ferne Glockenläuten. Minutenlang schwebten die dunklen Töne über dem Tal, zärtlicher und melodischer als das aufgeregte Gebimmel der Kirche von Briševo, das ihn und seinen Bruder viele Jahre lang zum Mittagessen nach Hause gerufen hatte. Spätestens beim letzten Schlag hatten sie am Tisch gesessen. Wer nicht da ist, wenn die Glocke schweigt, kriegt nichts, hatte der Vater oft gedroht, und die Mutter hatte gelacht und erwidert: Gib Gott, dass du nicht eines Tages taub wirst.

Als Briševo brannte, war der Hund Methusalem zwei Jahre alt gewesen.

Eine weitere Stunde verging.

Ein rundlicher Mann erschien in der Haustür, auch er sah herüber. Dann wandte er sich in Richtung Stall, das rechte Bein beim Gehen nachziehend.

Markus Bachmeier.

Vielleicht beim Mägges drüben, hatte ein Bauer aus der Nachbarschaft ein paar Tage zuvor gesagt, der hat ein kaputtes Bein und kann Hilfe gebrauchen, wenn die Hilfe billig ist.

Jordan zündete sich eine Zigarette an. Der Rauch vertrieb den Duft der Rinde und des Harzes.

Bachmeier trat aus dem Dunkel des Stalles und kehrte zum Haus zurück.

Das gedämpfte Schnattern von Gänsen, aus dem Haus ein Klirren, als
würde ein Tisch gedeckt, die Kirchenglocken schwiegen.

Briševo.

Die Eltern waren in den Flammen umgekommen, der Bruder spurlos verschwunden. Er selbst war nach Omarska gebracht worden.

Zweimal noch verließen Bachmeier und die Frau das Haus und blickten auf den Mann im weißen Hemd, der kaum fünfzig Meter von ihrem Hof entfernt an einem Baum lehnte. Taten so, als hätten sie im Stall, im Garten Dinge zu erledigen.

Der Mittag verstrich.

Und Saša Jordan wartete und dachte an Briševo.

Am frühen Nachmittag kam Bachmeier, Methusalem begleitete ihn. Mit langsamen Schritten näherten sie sich, als zögerten beide, der Mann und sein Hund.

Reglos sah Jordan ihnen entgegen.

»Grüß Gott«, rief Bachmeier von weitem, die Stimme hell und jungenhaft. Ein paar Meter vor Jordan blieb er stehen. Die Augen unter den buschigen blonden Brauen waren unruhig, das Lächeln zitterte.

Jordan wandte den Blick ab.

Auf dem Vorplatz des Hofes standen die Frau und das Mädchen und beobachteten sie. Plötzlich waren die Namen wieder da, Theresa und Nina, die Angestellte hieß Rose.

Als hätte die Frau gespürt, dass er an sie dachte, griff sie nach dem Arm des Mädchens und zog es an sich. Die Mutter vermutlich, Theresa, nicht die Angestellte.

»Möchten Sie zu uns?«, fragte Bachmeier. Wie um sich den Anschein von Gelassenheit zu geben, schob er die Hände in die Taschen der Arbeitshose.

Jordan musterte ihn. Fast drei Jahrzehnte Arbeit auf dem Hof hatten die kindlichen Züge nicht aus seinem Gesicht vertrieben. Auch jetzt noch, mit siebenunddreißig, hatte er das Gesicht eines in sich gekehrten Jungen, der zeit seines Lebens zu dick, zu gutmütig, zu mutlos gewesen war.

»Oder haben Sie sich verlaufen?«

Jordan zog eine Zigarette aus der Schacht
el und entzündete sie. Lehnte an dem Baum, rauchte, wartete auf den richtigen Moment.

Die Beine des Hundes zitterten jetzt.

Zwanzig Jahre, für einen Golden Retriever ein undenkbares Alter. Aber er setzte sich nicht. Vage Reste des Jagdhundinstinkts mochten ihn die Unruhe seines Herrn spüren lassen.

Ein loyales Tier.

Es ging immer um Loyalität.

Bachmeier musste gehört haben, dass Jordan sich im Tal nach Arbeit erkundigt hatte und zu ihm geschickt worden war. Hier schlitzten sich Nachbarn nicht gegenseitig die Kehle auf. Sie sprachen miteinander. Da kommt einer, der will bei dir arbeiten. Einer vom Balkan. Schon um die vierzig, aber er sieht aus, als könnte er zupacken.

Bachmeier nickte in Richtung Baum. »Vorsicht, das Harz. Nicht dass Sie sich das Hemd verderben.« In seiner Stimme schwang eine Andeutung von Angst mit. Er spürte, dass es nicht um Arbeit ging.

Mägges, dachte Jordan. Tapferer, dicker, verängstigter Mägges.

Ob er wusste, wozu man Baumharz benutzen konnte? Wenn man es erwärmte und auf kleine Wunden strich, bildete es eine desinfizierende Schutzhaut. Wenn man es erhitzte und in größere Wunden goss, verursachte es starke Schmerzen.

Doch hier, in diesem friedlichen Tal, brauchte man Baumharz nicht für diese Zwecke. Man hatte Medikamente, und es gab niemanden, dem man Schmerzen zufügen wollte.

»Verstehen Sie mich?«, fragte Bachmeier.

Jordan schnippte die Zigarette von sich und sagte sehr langsam: »Thomas ?avar.«

»Der Tommy lebt nicht mehr«, sagte Bachmeier. »Schon lange nicht mehr.«

Jordan konzentrierte sich auf die kleinen, unruhigen Augen.

»Er ist im September 1995 gestorben, in Bosnien, im Krieg.«

Hinter den Augen tobten tausend Gedanken.

Sekunden verstrichen, ohne dass ein Wort fiel. Der
Hund ließ sich nieder, legte den Kopf auf die Vorderläufe. Die Müdigkeit war größer als die Loyalität.

Schließlich räusperte Bachmeier sich. »Tut mir leid, dass ich Sie enttäuschen muss. Er war früher oft hier, wir waren Freunde, das stimmt. Aber wie gesagt, er ist im Krieg gefallen.«

»Und Jelena?«

»Jelena kannten Sie auch?«

»Ja«, log Jordan.

»Ist mit ihren Eltern fortgegangen. 1995, kurz nach Dayton.«

»Wohin?« Das Wort wollte wie alle deutschen Wörter nur langsam aus Jordans Mund. Zu lange hatte er kein Deutsch gesprochen. Mit Briševo und den Eltern war auch die Sprache der Vorfahren verbrannt. Hier, in diesem Tal, wurde sie wieder lebendig.

»Nach Serbien, soviel ich weiß. In die Vojva…«

»Vojvodina.«

Bachmeier nickte. Die Angst schien noch nicht gewichen, hielt sich mit Erleichterung das Gleichgewicht. Man konnte doch reden mit dem Mann vom Balkan, der seit drei Stunden vor dem Hof stand, als wollte er ihn belagern. Bloß ein Bekannter von Thomas und Jelena.

Und doch …

Jordan lächelte.

Auf dem Vorplatz stand nur noch die Mutter. Sie war ein paar Meter in ihre Richtung gekommen. Nina, das Mädchen, war nicht zu sehen.

Der Hund zu Bachmeiers Füßen war eingeschlafen.

Die Oktobersonne machte das Tal träge. Das herbstliche Rotgold, der leichte Wind, der Duft nach Rinde … Aber das Tal hatte seine friedliche Anmutung verloren. Briševo und das nahe serbische Lager Omarska im Nordwesten Bosniens. Thomas ?avar, der Kroate, und Jelena, die Serbin.

1990 und 1995, dachte Jordan. Ein Hund wurde geboren, ein Staat entstand. Ein Mann starb im Krieg, eine Frau kehrte in die Heimat ihrer Eltern zurück.

War es wirklich so gewesen?

Er s
agte: »Ist Thomas hier beerdigt worden?«

»Es gibt kein Grab, nur ein serbisches Massengrab, irgendwo in Bosnien.«

»Man hat seine Leiche nicht gefunden?«

»Nein.«

Jordan nickte. Dies war die Geschichte, die er seit Tagen zu Ohren bekam. »Und von Jelena haben Sie nie wieder etwas gehört?«

»Nie wieder.«

»Aber Sie waren befreundet.«

»Wie gesagt, sie ist fortgegangen.«

Jordan hob das Sakko auf und schwang es sich über die Schulter. Mehr würde er an diesem Tag nicht erfahren.

»Wer sind Sie?«, fragte...


"Ein klug komponierter Krimi, dessen politischer Hintergrund angesichts des nahenden EU-Beitritt Kroatiens eine gewisse Brisanz besitzt. Man liest dergleichen gern in einem Genre, das hierzulande oft mehr auf knallige Effekte denn auf historische Tiefenschärfe setzt." BUCHJOURNAL "Extrem spannend und zugleich gefährlich politisch." TAGESSPIEGEL "Oliver Bottini verwebt historische Fakten und Krimihandlung mit kühler Präzision. (...) Und so entwickelt sich in diesem ohne Effekthascherei geschriebenen, sprachlich klaren, stimmungsvollen Roman ein vielstimmiges Drama menschlichen und politischen Scheiterns." SPIEGEL ONLINE "Wie immer bei Bottini: gut recherchiert und auf sprachlich hohem Niveau." SÜDWEST PRESSE "In seinem sechsten Kriminalroman beherrscht Bottini virtuos die Strukturen des Genres Spannungsroman, Cliffhanger inklusive." FRANKFURTER RUNDSCHAU "Spannend und lehrreich." DER STANDARD "Ein ambitionierter, hochpolitischer Kriminalroman, bei dem man nebenbei viel über die jüngere, blutige Geschichte des Balkans erfährt." SÜDDEUTSCHE ZEITUNG "Die Wahrheit ist immer das erste Opfer des Krieges. Auch diese Weisheit illustriert dieser gelungene, solide recherchierte Kriminalroman." DEUTSCHLANDRADIO KULTUR "Ein atemloser Politthriller." BÜCHER "Ein literarischen Thriller, der einem den Atem raubt. [...] Ein mitreißender Roman mit der Informationsdichte eines Sachbuchs. Bottini beherrscht die Kunst, mit wenigen Worten kraftvolle Bilder und intensive Stimmungen zu erzeugen." MÜNCHNER FEUILLETON "Oliver Bottinis neuer Roman ist ein Meisterwerk des politischen Krimis." CITYMAG BERLIN "Ein kluger, starker politischer Roman (...). Selten ist es so exzellent gelungen, komplexe politische Geschichte in einem derart spannenden Plot zu vergegenwärtigen." DIE ZEIT "Mit diesem außergewöhnlichen Buch hat er die Latte noch einmal entschieden höher gelegt - auch für sich selbst!" WAZ "Ein intelligent konstruierter Politthriller." WDR 5 "Eine geschickt konstruierte, äußerst spannend zu lesende Verfolgungsjagd." BUCH AKTUELL "Bottini hat ein bedrückendes, hochspannendes, mit liebevollen Beziehungsgeschichten verwobenes Zeitdokument geschrieben." P.S. "Bottinis spannende Mischung aus Krimi und Geschichtslektion beschreibt auch, wie die europäischen Regierungen im Jugoslawienkonflikt herumlavierten, auch die Rolle des deutschen Außenministers wird hier hinterfragt. Eines wird klar: Im Krieg gibt es niemals nur eine schuldige Seite." ZITTY "Ein vielschichtiger Thriller über die jüngste europäische Geschichte." BERLINER MORGENPOST "Bottini zeichnet nicht nur ein kenntnisreiches Porträt Algeriens, sondern weiß auch die Intrigen innerhalb der deutschen Bundesregierung mit ätzender Präzision zu schildern." Gunter Blank, SONNTAGSZEITUNG

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