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Edgar Allan Poe - Gesammelte Werke

Gesammelte Werke.
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Produktdetails

Titel: Edgar Allan Poe - Gesammelte Werke
Autor/en: Edgar Allan Poe

EAN: 9783943466959
Format:  EPUB ohne DRM
Gesammelte Werke.
Herausgegeben von Jürgen Schulze
Null Papier Verlag

1. März 2015 - epub eBook - 1213 Seiten

Edgar Allan Poe ist einer der wichtigsten und einflussreichsten Schriftsteller, der auch weit nach seinem Tod großen Einfluss auf Autoren, Filmemacher und Künstler unserer Zeit hat.

Dieses Buch wird Sie ein Stück begleiten bei der Entdeckung dieses großartigen Künstlers.

Lesen Sie eine spannende Auswahl aus seinem Werk. Darunter die bekanntesten Gedichte wie "Leonore", "Der Rabe", "Annabel Lee" und Geschichten wie "Der Untergang des Hauses Usher", "Der Doppelmord in der Rue Morgue", "Die schwarze Katze" und viele mehr.

Insgesamt erwarten sie 38 Gedichte und 30 Geschichten und ein einführender Aufsatz zu Leben und Werk.

Viel Vergnügen bei diesem frühen Meister seines Fachs, der leider viel zu früh verstorben ist.

Ausschnitt aus "Der Rabe"

Hastig stieß ich auf die Schalter -
flatternd kam herein ein alter,
Stattlich großer, schwarzer Rabe,
wie aus heiliger Zeit hervor,
Machte keinerlei Verbeugung,
nicht die kleinste Dankbezeigung,
Flog mit edelmännischer Neigung
zu dem Pallaskopf empor,
Grade über meiner Türe
auf den Pallaskopf empor -
Saß - und still war's wie zuvor.

Umfang: 674 Normseiten bzw. 689Buchseiten
Gedichte
Der Rabe
Gebet
Ulalume
Die Glocken
Annabel Lee
An meine Mutter
Das Kolosseum
Das Geisterschloß
Lenore
Israfel
An Marie Louise Shew
An Helene
Eroberer Wurm
An Frances S. Osgood
An Eine im Paradies
Das Tal der Unrast
Die Stadt im Meer
Die Schlafende
Schweigen
Ein Traum in einem Traum
Traumland
An Zante
Eulalie
El Dorado
Für Annie
An -
Braut-Ballade
An F -
An den Fluß
Ein Traum
Romanze
An M. L. S.
An -
Sonett an die Wissenschaft
Hymne
Lied
Märchenland
Der See
Geschichten
Bericht über den Fall Valdemar
Der alte Mann mit dem Geierauge
Die Rache des Zwerges
Eine Geschichte aus dem Felsengebirge
Schweigen
Schatten
Morella
Metzengerstein
Eleonora
Eine Erzählung aus den Ragged Mountains
Du bist der Mann
Die längliche Kiste
Die Insel der Fee
Der Teufel der Verkehrtheit
Der Herrschaftssitz Arnheim
Das ovale Porträt
Berenice
Eine Geschichte aus Jerusalem
Bon-Bon
Das Manuskript in der Flasche
König Pest
Das Stelldichein
Vier Tiere in einem
Ligeia
Der Teufel im Glockenstuhl
Der Untergang des Hauses Usher
William Wilson
Der Mann der Menge
Hinab in den Maelström
Die Maske des roten Todes
Das schwatzende Herz
Die schwarze Katze
Die Brille
Der Duc de l'Omelette
Lebendig begraben
Des wohlachtbaren Herrn Thingum Bob
Der entwendete Brief
Das System des Dr. Teer und Prof. Feder
Wassergrube und Pendel
Die Tatsachen im Falle Waldemar
Die Sphinx
Das Faß Amontillado
Hopp-Frosch
Von Kempelen und seine Entdeckung
Landors Landhaus
Roman
Die denkwürdigen Erlebnisse des Artur Gordon Pym
Der Goldkäfer
Das unvergleichliche Abenteuer eines gewissen Hans Pfaall
Der Doppelmord in der Rue Morgue
Das Geheimnis der Marie Rogêt
Edgar Allan Poe (geboren 19. Januar 1809 in Boston, Massachusetts, USA; gestorben 7. Oktober 1849 in Baltimore, Maryland) prägte entscheidend die Genres der Kriminalliteratur, der Science Fiction und der Horrorgeschichte. Seine Poesie bildete die Basis des aufkeimenden Symbolismus und damit der modernen Dichtung.Die Umstände seines Todes sind unklar, die Todesursache ist unbekannt. Es gibt hierzu zahlreiche Theorien, bewiesen ist jedoch keine.In seinem Heimatland lange Zeit als trunksüchtiger Streitsucher verschrieen, wurde er für die europäische Literaturszene durch seine Übersetzer Charles Baudelaire und Stéphane Mallarmé entdeckt. Schließlich fand er auf diesem Umwege auch die späte, aber verdiente Anerkennung in den USA.

Bericht über den Fall Valdemar


Über die erregten Erörterungen, die der höchst seltsame Fall Valdemar hervorgerufen hat, wundere ich mich natürlich gar nicht, höchstens würde ich bei solchen Umständen das Gegenteil für ein Wunder halten. Trotz des Wunsches aller Beteiligten, die Sache vor der Öffentlichkeit geheim zu halten – wenigstens so lange, bis wir genauere Untersuchungen veranstalten konnten – trotz aller Mühe, die wir uns in dieser Hinsicht gaben, drangen doch falsche und übertriebene Gerüchte in weitere Kreise und veranlaßten sehr unangenehme Auseinandersetzungen, vielfach auch spöttischen Unglauben.

Ich halte es deshalb für notwendig, einen Bericht über die Tatsachen zu geben, soweit ich sie selbst darlegen kann. Sie sind kurz gefaßt folgende:

»In den letzten drei Jahren war meine Aufmerksamkeit wiederholt auf den Mesmerismus gelenkt worden, und vor ungefähr neun Monaten fiel es mir plötzlich ein, daß es in der Reihe der vielen diesbezüglichen Experimente eine merkwürdige und unbegreifliche Lücke gebe – man hatte noch nie einen Sterbenden mesmerisiert. Hierbei würde man nämlich feststellen können: erstens, ob in einem solchen Zustande ein Patient überhaupt für die magnetische Beeinflussung empfänglich sei; zweitens, wenn das der Fall wäre, ob diese Empfänglichkeit durch den Zustand des magnetischen Schlafs vermehrt oder vermindert würde; drittens, in welchem Maße oder auf wie lange Zeit man durch Mesmerisieren den Tod oder seine Folgeerscheinungen aufhalten könnte. Es gab dabei auch sonst noch interessante Punkte, aber diese drei erregten am meisten meine Neugierde – besonders der letztere, wegen der unendlichen Wichtigkeit seiner Konsequenzen. Indem ich mich nach einem Objekt für meine
Studien umsah, fielen meine Gedanken unwillkürlich auf meinen Freund Ernest Valdemar, den wohlbekannten Herausgeber der Bibliotheka Forensica, der auch unter dem Schriftstellernamen Issachar Marx den Wallenstein und den Gargantua ins Polnische übersetzt hatte. Valdemar, der seit dem Jahre 1839 meist in Harlem im Staate New-York gewohnt hat, fiel durch die außerordentliche Magerkeit seines Körpers und durch seinen schneeweißen Schnurrbart auf, der so stark gegen sein tiefschwarzes Kopfhaar abstach, daß man dieses allgemein für eine Perücke hielt. Er war hochgradig nervös und dadurch sehr empfänglich für mesmeristische Experimente. Ein- oder zweimal hatte ich ihn ohne große Schwierigkeiten eingeschläfert, in anderer Hinsicht aber wurden meine Erwartungen, die ich auf seinen körperlichen Zustand gesetzt hatte, enttäuscht. Sein Wille kam eigentlich nie unter meine Kontrolle, und ebenso wenig konnte ich ihn zu irgendwelchem Hellsehen bringen. Ich schrieb diese meine Mißerfolge stets seinem krankhaften Gesundheitszustand zu, denn schon ein paar Monate, bevor ich ihn näher kennen lernte, hatten mir die Ärzte mitgeteilt, daß er hochgradig schwindsüchtig sei. Er sprach auch stets ganz ruhig von seiner bevorstehenden Auslösung wie von einer unvermeidlichen Sache, die man nicht weiter zu bedauern braucht«.

Es war übrigens ganz natürlich, daß ich bei meinem Plan an Valdemar dachte. Ich kannte seine philosophische Abgeklärtheit und wußte, daß er keine Bedenken dagegen haben würde. Auch besaß er in Amerika keine Verwandten, die vielleicht Einspruch erhoben hätten. Daher sprach ich ganz offen mit ihm über den Gegenstand, und zu meinem Erstaunen interessierte er sich sofort lebhaft dafür. Ich sage zu meinem Erstaunen, denn er hatte zwar bisher stets seine Person zu solchen Experimenten hergegeben, ohn
e aber je eine innere Anteilnahme daran auszudrücken. Seine Krankheit verlief so, daß man den Tag des Todes ziemlich genau berechnen konnte, und wir kamen schließlich überein, daß er mich ungefähr vierundzwanzig. Stunden vor dem Zeitpunkt, für den die Arzte den Beginn der Auflösung erwarteten, holen lassen wollte.

Es ist jetzt etwas mehr als sieben Monate her, da erhielt ich folgenden, von Valdemar selbst geschriebenen Brief:

»Mein lieber P., Sie können jetzt ruhig kommen. D. und F. sind sich darüber einig, daß ich die morgige Mitternacht nicht überleben werde, und ich glaube, sie haben den Zeitpunkt ziemlich genau getroffen. Valdemar.«

Ich empfing den Brief eine halbe Stunde, nachdem er geschrieben war, und fünfzehn Minuten später befand ich mich im Sterbezimmer des Mannes. Ich hatte ihn seit zehn Tagen nicht gesehen und erschrak über die furchtbare Veränderung, die bei ihm eingetreten war. Sein Gesicht hatte eine bleigraue Farbe, seine Augen waren vollständig glanzlos, und die Abmagerung ging so weit, daß die Backenknochen durch die Haut traten. Der Auswurf war sehr stark, der Puls kaum noch vernehmlich. Trotzdem verfügte er über eine bemerkenswerte geistige und bis zu einem gewissen Grade sogar physische Kraft. Er sprach ganz deutlich, nahm ohne Hilfe lindernde Medizin ein und war, als ich das Zimmer betrat, damit beschäftigt, mit einem Bleistift Bemerkungen in ein Notizbuch zu schreiben. Er saß, durch Kissen gestützt, halb aufgerichtet im Bett, und die Ärzte D. und F. leisteten ihm Beistand.

Nachdem ich Valdemars Hand gedrückt, nahm ich die beiden Herren zur Seite und ließ mir von ihnen einen genauen Bericht über den Zustand des Patienten geben. Die linke Lunge befand sich seit achtzehn Monaten in einem halb verkalkten oder verknorpelten Zustand und war zum Atmen nicht mehr brauchbar
. Die rechte war in ihrem oberen Abschnitt zum Teil, vielleicht auch ganz verkalkt, während die untere Hälfte nur noch eine Masse von eiternden Tuberkelherden bildete. An verschiedenen Stellen hatten ausgedehnte Durchlöcherungen stattgefunden, an einer war die Lunge fest mit den Rippen verwachsen. Diese Erscheinungen am rechten Flügel waren übrigens verhältnismäßig jüngeren Datums. Die Verkalkung hatte so schnelle Fortschritte gemacht, daß man einen Monat vorher noch nichts davon bemerken konnte und die Verwachsung sogar erst seit drei Tagen erkannt hatte. Unabhängig von der Schwindsucht bestand noch eine Geschwulst in der Herzschlagader, doch machte die Verkalkung der Lunge eine genaue Diagnose darüber unmöglich. Beide Arzte waren der Ansicht, daß Valdemar um Mitternacht des folgenden Tages, der ein Sonntag war, sterben werde. Jetzt war es Samstagabend gegen sieben Uhr.

Die Ärzte D. und F. hatten, als sie das Bett verließen, um sich mit mir zu besprechen, von dem Kranken endgültig Abschied genommen, da sie nicht beabsichtigten, noch einmal wiederzukommen. Auf meine Bitte versprachen sie aber noch einen Besuch für den nächsten Abend um zehn.

Als sie fort waren, sprach ich offen mit Valdemar über seine bevorstehende Auflösung und vor allem über das verabredete Experiment. Er erklärte, er sei noch immer willig, ja begierig darauf, daß es gemacht werde, und drängte mich, sofort damit zu beginnen. Aber obgleich ein Pfleger und eine Pflegerin im Zimmer waren, trug ich doch Bedenken, einen solchen Versuch zu wagen, ohne für den Fall eines plötzlichen Unglücks zuverlässigere Zeugen als diese beiden zu haben. Ich verschob daher den Beginn des Experiments, bis mich am nächsten Abend gegen acht Uhr der Besuch eines mir bekannten Studenten der Medizin, des Herrn Theodor L., aus aller Verlegenheit riß. Es
war zwar ursprünglich meine Absicht gewesen, auf die Ärzte zu warten, aber jetzt ließ ich mich doch verleiten, anzufangen. Valdemar bat mich dringend darum, und ich kam auch zur Überzeugung, daß keine Zeit zu verlieren sei, da seine Kräfte schnell abnahmen.

Herr L. erklärte sich auf meinen Wunsch gern bereit, alles, was geschehen würde, zu notieren, und das, was ich von jetzt ab berichte, ist wörtlich oder im Auszug seinen Aufzeichnungen entnommen.

Es war etwa fünf Minuten vor acht, als ich die Hand des Kraulen ergriff und ihn bat, Herrn L., so deutlich es ihm möglich sei, zu bezeugen, daß er (Valdemar) vollkommen damit einverstanden sei, daß ich mit ihm in diesem Zustand das Experiment des Mesmerisierens mache.

Er antwortete schwach, aber deutlich hörbar: »Ja, ich wünsche mesmerisiert zu werden.« Und gleich nachher fügte er hinzu: »Ich fürchte, Sie haben es zu lange hinausgeschoben.«

Während er dieses sagte, begann ich die Striche, die ich bei ihm schon als besonders einschläfernd erkannt hatte, indem ich meine Hände quer über die Stirn führte. Er wurde auch ohne Zweifel sofort dadurch beeinflußt, aber obgleich ich alle meine Kraft anstrengte, kam ich doch eigentlich nicht viel weiter. Als kurz nach zehn, wie verabredet, die Ärzte D. und F. kamen, erklärte ich ihnen in wenigen Worten meine Absicht, und sie erhoben keine Einwendungen, da der Kranke schon im Todeskampf liege. Ich fuhr daher in meinen Bemühungen fort, ging aber jetzt von den Querstrichen über die Stirn zu Abwärtsstreichungen über und richtete meinen Blick fest auf das rechte Auge des Kranken.

Sein Puls war jetzt nicht mehr fühlbar, der Atem ging rasselnd und kam nur alle halbe Minuten.

Dieser Zustand blieb eine Viertelstunde lang fast unverändert. Dann aber entrang sich der Brust
des Sterbenden ein tiefer Seufzer, und das rasselnde Atemgeräusch war nicht länger hörbar. Die Glieder des Kranken wurden eiskalt.

Fünf Minuten vor elf bemerkte ich unzweifelhafte Anzeichen der mesmerischen Einwirkung. Das glasige Aussehen der Augen war dem eigentümlichen, nach innen gerichteten Blick gewichen, der für Eingeschläferte so charakteristisch ist. Auf ein paar schnelle seitliche Striche begannen die Augenlider leise zu zittern, und kurz nachher schlossen sie sich ganz. Ich war aber damit noch nicht zufrieden, sondern fuhr unter Anspannung aller Willenskraft kräftig mit meinen Streichungen fort, bis die Gliedmaßen, die ich in eine bequeme Lage gebracht hatte, ganz...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Umfassendste Zusammenstellung ein großartigen Autors - von Werner Faßrainer - 11.09.2013 zu Edgar Allan Poe „Edgar Allan Poe - Gesammelte Werke“
Umfassendste Zusammenstellung ein großartigen Autors. Hier ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei - obwohl ich eindeutig die Gedichte bevorzuge, die hier übrigens in sehr guten Übersetzungen vorliegen. Dazu noch ein sehr ausführliches Inhaltsverzeichnis und ein kleiner Aufsatz zum Leben von Poe. Alles in allem: Gut
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll volle Punkzahl, weil - von Ralf Hergeth - 31.08.2013 zu Edgar Allan Poe „Edgar Allan Poe - Gesammelte Werke“
1. E.A. Poe - da verbietet sich alles unter 5 Sternen!!! 2. Alle wichtigen Werke (soweit ich sehen kann) zusammen 3. Zurück zu 1 Mal ehrlich, was kann man hier anderes geben als 5 Sterne?!? Ich verstehe das nicht, wie unverschämt egoistisch und geizig die Menschen geworden sind. Vielleicht hätte der Verlag besser 9,95 verlangen sollen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Grossartige Zusammenfassung - von Nadja Szczes - 21.08.2013 zu Edgar Allan Poe „Edgar Allan Poe - Gesammelte Werke“
Der Meister des Horrors, bei dem man zweimal nachdenken muss. Hier ist alles zusammen. Erste Wahl. Wer Poe kennenlernen will, findet hier alles von ihm.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Grossartige Kompilation - von Thomas Müller - 04.08.2013 zu Edgar Allan Poe „Edgar Allan Poe - Gesammelte Werke“
Obwohl es ja eigentlich heißen sollte: All of Denn der Verlag hat hier alles, aber auch alles, herausgebracht, was der viel zu jung verstorbene Poe Zeit seines Lebens veröffentlicht hat: Gedichte, Novellen und Kurzgeschichten. Sehr zu empfehlen, für jede Stimmung, für jeden Gebrauch, für jede Lebenslage, am besten 1mal täglich.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der alte Meister des Horrors. - von Andreas Schmid - 09.07.2013 zu Edgar Allan Poe „Edgar Allan Poe - Gesammelte Werke“
Jaja, die Titel kennt man ja alle. Poe ist ein Autor, den man im Leben zumindest einmal gelesen haben muss. Dann erst darf man sich ein Urteil bilden. Ich empfehle ein, zwei Gedichte und ein oder zwei der bekannteren Geschichten. Dieses E-Book bietet dazu eine gute Zusammenstellung aller bekannten Werke.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Klasse - von michibmann - 11.03.2013 zu Edgar Allan Poe „Edgar Allan Poe - Gesammelte Werke“
Ok, bisher habe ich nur die Gedichte gelesen, aber schon die sind das Geld wert. Heute abend dann die erste Kurzgeschichte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unerreichte Qualität(en) - von Willi Bechthold - 19.11.2012 zu Edgar Allan Poe „Edgar Allan Poe - Gesammelte Werke“
Ich muss zugeben, dass ich mich bisher nur mit den Gedichten von Poe beschäftigt habe (zu loben sein da die Übersetzer). Aber dank dieser Sammlung beginne ich nun auch den Romancier Poe (neu) zu entdecken. Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall.
Bewertungsstern, voll Wer hat diese Übersetzung verbrochen ? - von Anna - 10.10.2012 zu Edgar Allan Poe „Edgar Allan Poe - Gesammelte Werke“
Nevermore aus Der Rabe mit nie du Tor zu übersetzen, sagt schon alles, auch beim Rest liefen mir Schauer des Entsetzens über den Rücken, aber nicht jene wohligen Schauer, die ein Text von E. A. Poe verursachen kann, sondern die des Entsetzens aufgrund der horrormäßigen Übersetzung. Schade... Ich würde mir die Gesammelten Schriften aus dem Melzer Verlag mit der wunderbaren Übersetzung von Hedda Moeller-Bruck und Hedwig Lachmann als eBook wünschen und es dann noch einmal kaufen. Das Buch aus dem Nullverlag kommt bei mir in den virtuellen Papierkorb.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll eine sehr gute Zusammenstellung - von Andi - 19.08.2012 zu Edgar Allan Poe „Edgar Allan Poe - Gesammelte Werke“
Für jeden, der sich eine Meinung über Poe bilden will, bietet diese sehr gut Zusammenstellung aller bekannten Werke eine gute Entscheidungsgrundlage. Ich würde einige der Gedichte und auf jeden Fall mindestens eine bekannte Kurzgeschichte empfehlen. Man wird bestimmt nicht enttäuscht sein.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sprach der Rabe Nimmermehr... - von Rosa - 19.04.2012 zu Edgar Allan Poe „Edgar Allan Poe - Gesammelte Werke“
Klassiker sterben nie. Ein tolle Zusammenfassung des wichtigsten amerikanischen Schriftstellers des 19 Jahrhunderts. Wer etwas von Literatur verstehen will, kommt um seine Werke überhaupt nicht herum. Schade nur, dass mein Englisch nicht gut genug ist, um es im Original zu lesen. Aber diese deutsche Version vermittelt schon einen sehr guten Eindruck. Komisch, in der Schule hat mich mein Deutschlehrer nur unendlich genervt mit solchen und anderen Klassikern. Aber jetzt hole ich es freiwillig nach. Erkläre mir das mal einer.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Halber Meter im Regal gespart - von blauebastelhexe - 13.04.2012 zu Edgar Allan Poe „Edgar Allan Poe - Gesammelte Werke“
Unglaublich. Alle, wirklich alle, Werke von Poe schön ordentlich zusammen in einem E-Book. Was will man da noch mehr?
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