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Stolz und Vorurteil

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Produktdetails

Titel: Stolz und Vorurteil
Autor/en: Jane Austen

EAN: 9783954180158
Format:  EPUB
Übersetzt von Karin von Schwab
Null Papier

27. Mai 2019 - epub eBook - 498 Seiten

"Es ist eine Wahrheit, über die sich alle Welt einig ist, daß ein unbeweibter Mann von einigem Vermögen unbedingt auf der Suche nach einer Lebensgefährtin sein muß." so beginnt diese großartige Erzählung aus der Zeit des englischen Regency.

Frauen sind abhängig, in jeder Beziehung. Eine eigene Meinung wird ihnen nicht zugebilligt. Ihr Leben lang bleiben sie fremdbestimmt, erst durch die Eltern, später durch den Ehepartner.

In diese konservative Umgebung hinein entwirft, die selbst mit Standesdünkel und falscher Moral kämpfende Autorin Jane Austen ihre Geschichte um fünf Töchter einer Familie, die möglichst standesgemäß unter die Haube gebracht werden müssen.

Die Autorin erzählt hier mehrere Liebesgeschichten, indem sie Handlungsstränge ineinander webt. Dabei hält sie ihre Protagonisten im Rahmen gesellschaftlicher Konventionen, wenngleich vor allem die zweitälteste Tochter Elizabeth das gerade noch Schickliche arg strapaziert.

Es entsteht ein bunter Reigen aus Irrungen, Verwechslungen und Missverständnissen. Ein Schauspiel besondere Art, aufgezeichnet mit feiner Feder und einem frühen Gespür für aufkommende soziale Verwerfungen.

Bis heute ist dieser Roman das beliebteste Werk der Autorin, deren weibliche Urheberschaft bei Ersterscheinen tatsächlich noch von einigen (männlichen) Rezensenten angezweifelt wurde.
Lassen Sie sich von dem Klassiker der romantischen Literatur unterhalten.

Umfang: 480 Normseiten bzw. 533 Buchseiten
Jane Austen wird am 16. Dezember 1775 geboren, als siebentes Kind der Pfarrersfamilie. Sie ist das zweite Mädchen und wird ihrer Schwester Cassandra lebenslang eng verbunden sein. Leider vernichtet Cassandra die meisten Briefe ihrer jüngeren Schwester nach deren frühem Tod, weshalb über die große Dame der englischen Literatur nicht allzu viel bekannt ist.

Die Eltern legen viel Wert auf Bildung; das Haus beherbergt eine große Bibliothek, die ständig erweitert wird und den Kindern zugänglich ist. Jane ist bereits recht belesen, als sie im Alter von zwölf Jahren selbst zu schreiben beginnt. Die junge Dame verfasst bevorzugt scharfzüngige Kurzromane und Theaterstücke, lässt einige Arbeiten jedoch unvollendet oder wird sie später wieder aufgreifen. Thematisch ist sie von Beginn an ihrer Sache sicher: Das England des Regency mit seinen sozialen Sitten, insbesondere mit der abhängigen Stellung der Frau, wird von ihr satirisch kritisiert.

3. KAPITEL


So sehr sich indessen Mrs. Bennet, eifrig von ihren fünf Töchtern unterstützt, darum bemühte, es war keine auch nur einigermaßen zufriedenstellende Beschreibung des neuen Nachbarn aus ihrem Mann herauszubekommen. Die Angriffe erfolgten von den verschiedensten Seiten, geradewegs als Fragen oder unter Harmlosigkeit getarnt oder wieder als scheinbar ganz fern-liegende Andeutungen, aber er ließ sich in keine Falle locken. Zuletzt mußten sie sich mit dem zufriedengeben, was Lady Lucas ihnen aus zweiter Hand berichten konnte. Sir William war entzückt gewesen. Er sei noch sehr jung, ungewöhnlich gut aussehend, außerordentlich wohlerzogen, und, als Krönung des Ganzen, er beabsichtige, an dem nächsten Ball mit einer größeren Gesellschaft teilzunehmen… Wo konnte es da noch fehlen! Zwischen gern tanzen und sich verlieben war nur noch ein kleiner, ein fast unvermeidlicher Schritt! Mr. Bingleys Herz wurde Gegenstand der lebhaftesten Erörterungen und Erwartungen.

»Wenn ich es erleben darf, daß eine meiner Töchter als Herrin in Netherfield einzieht«, sagte Mrs. Bennet zu ihrem Mann, »und wenn es mir gelingen sollte, die anderen ebensogut unterzubringen, dann wird mir jeder Wunsch erfüllt sein.«

Nach einigen Tagen erwiderte Mr. Bingley Mr. Bennets Besuch und blieb mit ihm etwa zehn Minuten in der Bibliothek. Er hatte die leise Hoffnung gehabt, wenigstens einen Blick auf die jungen Damen werfen zu dürfen, von deren Schönheit er schon viel gehört hatte; aber der Vater war alles, was er zu sehen bekam. Die Damen selbst waren ein wenig mehr vom Glück begünstigt; gelang es ihnen doch, von einem Fenster im oberen Stock festzustellen, daß er einen blauen Mantel trug und ein schwarzes Pferd ritt.

Bald darauf wurde auch die Einladung zum Essen abgeschickt.
Mrs. Bennet war sich schon über alle Gerichte und Gänge klar, mit denen sie hausfrauliche Ehre einzulegen gedachte; da kam seine Antwort und schob all die schönen Pläne auf unbestimmte Zeit auf. Mr. Bingley bedauerte sehr, am folgenden Tag nach London fahren und sich daher des Vergnügens berauben zu müssen, der Einladung usw. usw. Mrs. Bennet war ganz unglücklich. Sie konnte sich gar nicht denken, was das für eine Angelegenheit sein mochte, die ihn schon so bald nach seiner Ankunft in Hertfordshire nach London zurückrief. Der Gedanke, er könne vielleicht zu der Sorte junger Männer gehören, die ständig von einem Ort zum anderen flattern, anstatt sich mit einem festen Wohnsitz zu begnügen – in diesem Fall Netherfield –, wie es sich gehörte, begann sie ernstlich zu beunruhigen. Und sie schöpfte erst wieder ein wenig Mut, als Lady Lucas ihr gegenüber die Möglichkeit erwähnte, er sei doch vielleicht nur nach London gefahren, um seine große Ballgesellschaft nach Netherfield zu holen. Bald darauf verbreitete sich das aus sicheren Quellen stammende Gerücht, Mr. Bingley werde mit zwölf Damen und sieben Herren auf dem Fest erscheinen. Zwölf Damen! Die jungen Mädchen hörten diese Nachricht mit großer Besorgnis. Aber auch sie faßten wieder Mut, als die Zahl zwölf am Tage vor dem Ball auf sechs – fünf Schwestern und eine Cousine – berichtigt wurde. Die Gesellschaft, die tatsächlich den großen Festsaal betrat, war dann schließlich nicht zahlreicher als insgesamt nur fünf Personen: Mr. Bingley, seine beiden Schwestern, der Gatte der älteren und ein unbekannter junger Mann.

Mr. Bingley sah sehr gut aus und machte einen vornehmen Eindruck. Seine ganze Haltung und Art, sich zu geben, waren natürlich und von einer ungezwungenen Freundlichkeit. Die Schwestern waren mit gutem, ei
genem Geschmack nach der letzten Mode gekleidet und mußten zweifellos zu den Schönheiten der Londoner Gesellschaft gezählt werden. Mr. Hurst, dem Schwager Mr. Bingleys, war die gute Familie anzusehen; mehr allerdings auch nicht. Mr. Darcy, der junge Freund, dagegen war bald mit seiner großen, schlanken Figur, seinem angenehmen Äußeren und seinem vornehmen Auftreten Mittelpunkt der Aufmerksamkeit des ganzen Saales. Kein Wunder, daß in weniger als fünf Minuten die verbürgte Nachricht ihren Lauf über alle Lippen nahm, Mr. Darcy verfüge über zehntausend Pfund im Jahr. Die Herren gestanden ihm sein ungewöhnlich stattliches und männliches Wesen zu, die Damen versicherten, er sehe noch besser aus als Mr. Bingley, und die Blicke von jedermann folgten ihm bewundernd den halben Abend lang; dann aber wandelte sich die anfängliche Auffassung von der Vornehmheit seines Auftretens vollständig in das Gegenteil um, woraufhin die Hochflut der Achtung, die man ihm entgegengebracht hatte, rasch abzuebben begann. Denn man konnte nicht umhin, die Feststellung zu machen, daß Mr. Darcy hochmütig war, auf die anwesende Gesellschaft herabsah und an nichts Anteil nehmen wollte. Nichts, nicht einmal sein großer Grundbesitz in Derbyshire, war ein Ausgleich für sein abweisendes und wenig freundliches Benehmen. Jedenfalls konnte er in keiner Weise mit seinem Freund Mr. Bingley verglichen werden.

Mr. Bingley hatte sich bald schon mit all den vornehmlichsten Anwesenden bekanntgemacht. Er tanzte jeden Tanz, war lebhaft und aufgeräumt, ärgerte sich nur darüber, daß das Fest so früh zu Ende sein sollte, und sprach davon, einen Ball auf Netherfield zu geben. Solche Liebenswürdigkeit bedarf keiner weiteren Lobesworte. Welch ein Gegensatz zwischen ihm und seinem Freund! Mr. Darcy tanzte nur je einmal mit Mrs. Hurst und mit Miss Bingley und lehnte es ab, irgendei
ner anderen Dame vorgestellt zu werden. Den größten Teil des Abends brachte er damit zu, im Saal herumzugehen und hin und wieder mit dem einen oder der anderen von seinen Bekannten ein paar Worte zu wechseln. Über seinen Charakter brauchte auch kein Wort mehr verloren zu werden. Er war der hochmütigste, unangenehmste Mensch auf der Welt, und man konnte nur hoffen, daß man ihn zum letzten Male gesehen hatte.

Seine heftigste Gegnerin war Mrs. Bennet; denn zu der allgemeinen Mißstimmung kam bei ihr ein persönlicher Grund hinzu, der ihre Abneigung noch bedeutend verschärfte: Mr. Darcy hatte eine ihrer Töchter beleidigt.

Da die Herren sehr in der Minderzahl waren, hatte Elisabeth zwei Tänze auslassen müssen; und in dieser Zeit war Mr. Darcy während seines gelangweilten Rundganges für einen kurzen Augenblick ihr so nahegekommen, daß sie nicht umhin konnte, ein Gespräch zwischen ihm und Mr. Bingley mit anzuhören; der hatte die Tanzenden verlassen, um seinen Freund aus seiner Interesselosigkeit zu reißen.

»Los, Darcy«, sagte er, »du mußt auch einmal tanzen. Es wird mir zu dumm, dich in dieser blöden Weise hier allein herumstehen zu sehen. Wenn du doch schon hier bist, ist es viel vernünftiger, du tanzt.«

»Alles andere lieber als das! Du weißt, wie sehr ich es verabscheue, mit jemand zu tanzen, den ich nicht kenne. Und in einer Gesellschaft wie dieser hier wäre es geradezu unerträglich. Deine Schwestern haben beide einen Partner, und außer ihnen gibt es auch nicht ein einziges Mädchen im ganzen Saal, mit dem sich zu zeigen nicht eine Strafe wäre.«

»Nicht für ein Königreich möcht’ ich solch ein Mäkler sein wie du!« rief Bingley aus. »Auf Ehre, ich hab’ noch nie so viele nette Mädchen auf einmal kennenge
lernt wie heute abend; viele sind sogar ganz ungewöhnlich hübsch.«

»Du tanzt ja auch mit dem einzigen Mädchen, das hier wirklich gut aussieht«, erwiderte Darcy und schaute gleichzeitig zu Jane hinüber.

»Ja, sie ist das wunderbarste Geschöpf, das mir je vor Augen gekommen ist! Aber gerade hinter dir sitzt eine ihrer Schwestern, die sehr nett aussieht und wahrscheinlich auch sehr nett ist. Ich werde meine Dame bitten, dich ihr vorzustellen.«

»Welche meinst du?« Darcy drehte sich um und betrachtete Elisabeth, bis sie unter seinem Blick hochsah. Daraufhin wandte er sich wieder an seinen Freund und meinte gleichgültig: »Erträglich, aber nicht genügend, um mich zu reizen. Außerdem habe ich heute keine Lust, mich mit jungen Damen abzugeben, die von den anderen Herren sitzengelassen worden sind. Kehr du nur wieder zu deiner Tänzerin zurück und sonne dich in ihrem Lächeln; bei mir vergeudest du doch nur deine Zeit.«

Mr. Bingley folgte seinem Rat, und Darcy nahm seinen Rundgang wieder auf. Elisabeths Ansicht über ihn war nicht sehr freundlich, aber nichtsdestoweniger berichtete sie ihren Freundinnen voll Humor ihr kleines Erlebnis; denn da sie selbst von Natur lustig und heiter war, lachte sie gern, auch wenn es auf ihre eigenen Kosten ging.

Im übrigen verlief jedoch der Abend zur vollsten Zufriedenheit der ganzen Familie. Mrs. Bennet hatte die Freude gehabt, ihre älteste Tochter von dem Netherfield-Kreis akzeptiert zu sehen: Mr. Bingley hatte zweimal mit ihr getanzt, und seine Schwestern zeichneten sie durch größte Zuvorkommenheit aus. Janes Freude und Stolz hierüber waren wohl nicht geringer als die ihrer Mutter, aber sie ließ es sich nicht so sehr anmerken. Elisabeth teilte als gute Schwester Janes Freude. Mary hatte sich Miss Bingley gegenüber als das gebildetste junge Mä
dchen aus der ganzen Nachbarschaft rühmen gehört. Und die beiden Jüngsten, Catherine und Lydia, konnten das unwahrscheinlichste Glück für sich in Anspruch nehmen, nicht einen einzigen Tanz ausgelassen zu haben, und das war das einzige, worauf es ihnen vorläufig bei einem Ball ankam.

Sie kehrten daher alle in bester Laune nach Longbourn zurück, dem Dorf, dessen vornehmstes Haus das ihre war. Mr. Bennet war noch auf. In Gesellschaft eines guten Buches vergaß er die Zeit. Am heutigen Abend kam noch ein gut Teil Neugierde hinzu, ihn wach zu halten; er wollte doch gern wissen, wie das Fest verlaufen war, das so viele Hoffnungen erweckt hatte. Im stillen hatte er wohl erwartet, die...


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Kundenbewertungen zu Jane Austen „Stolz und Vorurteil“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nicht nur für die Schule - von Mel - 27.04.2016 zu Jane Austen „Stolz und Vorurteil“
Ich sage euch, nach spätestens vier Seiten setzt der Genuss ein. Ich weiß, dieser Klassiker sollte man in seine Wunschliste einbeziehen. Jetzt fehlt nur noch die Ruhe alles zu lesen. Einverstanden, ist es kein leichter Stoff. Man sollte sich ganz und gar anstrengen, die Geschichte zu verarbeiten. Ich muss wirklich sagen, ich liebe E-Books. Zu Beginn ist es etwas anstrengend zu genießen, aber das gibt sich schnell.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schlechte Übersetzung - von Papierwenderin - 13.02.2014 zu Jane Austen „Stolz und Vorurteil“
Inhalt: Mrs. Bennet versucht verzweifelt für ihre 5 Töchter geeignete Ehemänner zu finden. Durch ihre Dummheit versagt sie dabei völlig Schreibstil: Jane Austen war eine wundervolle Schriftstellerin, durch ihren Witz, die Gabe ihre Mitmenschen genau zu beobachten und dies geschickt niederzuschreiben ist jedes Werk von ihr ein must read! Allerdings sollte dabei auf die Übersetzung geachtet werden. Bereits im April 2012 habe ich Stolz und Vorurteil - damals noch als E-Book vom Null Papier Verlag - gelesen und war bitterlich enttäuscht von der Übersetzung. Nun, knappe 2 Jahre später, gebundenes Buch, gleiche Übersetzerin. Darauf habe ich nun wirklich nicht geachtet, aber die Rechtschreib- und Ausdruckfehler sind haften geblieben. Wahrlich gruselig! Charaktere: Mrs.. Bennet, die so vertrottelt ist, dass sie einer Komödie entsprungen scheint, brachte mich immer wieder zum lachen. Ihr Mann dagegen war immer ruhig und nur durch seinen Stolz ertrug er dieses Weib. Jane, die älteste Tochter, bestach durch ihre Vernunft und ihren ruhigen Charakter. Elisabeth, ihre jüngere Schwester, punktete durch ihre stolze, vernünftige und kaltschnäuzige Art. Lydia, die jüngste Tochter ging mir regelrecht auf den Keks, aber selig sind die Verrückten, sie merken ihre eigene Nervigkeit nie Mr. Collins, der überdrehte Cousin der Bennets war ein wahrer Sonnenschein. Durch seine Art alles zu kommentieren passt er perfekt in sein Amt als Pfarrer und ich habe die Seitenlangen Briefe von ihm an seine Familie genossen. Mr. Bingly und Mr. Darcy, die beiden Herren von nebenan, gefielen mir ausgesprochen gut. Gerade an Darcy hatte ich meine wahre Freude. Fazit: Ein wundervoller Roman, der mit einer anderen Übersetzung sicherlich um vieles besser ist, daher erhält dieses Buch - wie bei meiner ersten (E-Book) Bewertung nur 3 Sterne.
Bewertungsstern, voll langweilig - von Stefan Frings - 29.09.2013 zu Jane Austen „Stolz und Vorurteil“
Für meinen Geschmack hat die Geschichte zu wenig Handlung. Bei 2/3 habe ich aufgehört zu lesen. Bis dahin geht es immer wieder nur darum, welche Männer die Frauen besuchen, mit wem eine Heirat in Frage käme, sowie die Diskussionen darüber im Famielekreis. Es wird immer nur geredet, geredet und geredet. Mir fehlt da ganz klar Handlung und der rote Faden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zeitlos - von Reader - 22.01.2013 zu Jane Austen „Stolz und Vorurteil“
Eine wunderschöne Geschichte, auch im 21. Jahrhundert immer noch ein Muss!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Immer wieder ein Genuss - von Klassikerin - 13.01.2013 zu Jane Austen „Stolz und Vorurteil“
Dieses Buch kann ich jedem empfehlen, der gerne in den Genuss einer wunderschönen Geschichte kommen möchte und zudem die blumige und alte Sprache Jane Austens liebt. Die Charaktere sind wunderbar beschrieben und die Thematik von Stolz und Vorurteil immernoch brandaktuell. Diese Liebesgeschichte gehört zu den Schönsten der Literatur und ist meiner Meinung nach ein MUSS für jeden der Gefallen an schönen Liebesgeschichten hat! Viel Spaß beim Lesen :)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein ganz besonderes Buch - von Peter - 16.10.2012 zu Jane Austen „Stolz und Vorurteil“
Dieses Buch ist für mich ein ganz besonders wertvolles. Es war eigentlich das erste Buch der hohen Literatur, das ich mir erarbeitet habe. Und seitdem bin ich der anspruchsvolleren Literatur ein gutes Stück näher gekommen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mylady..... - von Martin - 08.09.2012 zu Jane Austen „Stolz und Vorurteil“
Eine sehr gute Fassung des ewigen Klassikers. Ich kannte diese Übersetzung auch noch gar nicht. Für den Preis kann man definitiv nichts falsch machen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll unübertroffener Entwicklungsroman - von Tommy - 04.08.2012 zu Jane Austen „Stolz und Vorurteil“
Wie man (frau) durch persönliche Krisen wieder zurück zu einem bescheideneren Leben geführt wird - soviel wusste ich noch aus der Schule. Komisch, dass es mir jetzt mit Ende 40 soviel besser gefällt. Fast als wären andere Wörter dazugekommen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Überrascht ob der Qualität - von Rosa - 19.04.2012 zu Jane Austen „Stolz und Vorurteil“
Ich war überrascht, das mich so ein alter Stoff doch fesseln kann. Klar, frau kennt die aktuellen Romane, aber ich finde es doch sehr erstaunlich, dass sich scheinbar nur die Kleidermode in den Jahrhunderten geändert hat, aber nicht die Probleme, die das Herz bereiten. Ich habe das Buch gerne durchgelesen und werbe mal schauen, ob ich mir noch mehr der viktorianischen Klassiker zu Gemüte führen werde.
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