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Tausendundeine Nacht - 4 Bände - Erwachsene Märchen aus 1001 Nacht

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Produktdetails

Titel: Tausendundeine Nacht - 4 Bände - Erwachsene Märchen aus 1001 Nacht
Autor/en: Gustav Weil

EAN: 9783954180042
Format:  EPUB
Illustrierte Fasssung.
Illustriert von Virginia Frances Sterrett
Null Papier

23. Mai 2019 - epub eBook - 2690 Seiten

*** Mit bunten Illustrationen ***

"Tausendundeine Nacht" ist die berühmteste Sammlung morgenländischer Erzählungen und zugleich ein Klassiker der Weltliteratur.

Von ihrer historischen und literarischen Bedeutung sind sie allenfalls mit den Märchen der Gebrüder Grimm vergleichbar.

Die hier vorliegende erste deutsche Übersetzung aus arabischen Originaltexten stammt von dem Orientalisten Gustav Weil und wurde zwischen 1837 und 1841 erarbeitet.

Gustav Weils Werk erschien ab 1837 (vollständig umgearbeitet 1865) und basierte auf den Texten der ersten, sogenannten Bulaker Ausgabe von 1835
Bisher wurden die Geschichten aus Tausendundeiner Nacht fälschlich gleichgesetzt mit Märchen für Kinder, was dem Original als Geschichtensammlung für Erwachsene mit zum Teil sehr erotischen Inhalten nicht gerecht wird.

"Sie ist ein vollkommenes Muster der Schönheit, daß man sie nicht anders geschaffen wünschen könnte; sie hat weder zu viel, noch zu wenig, es ist, als wäre sie von Perlenwasser gebildet; ein Mond leuchtet aus allen ihren Gliedern hervor; ihre Stirne ist der Vollmond, ihr Wuchs der Zweig eines Baumes, ihr Atem ist Moschus: kein Mensch gleicht ihr."

"Ich erblickte an ihrem Busen zwei festgeschlossene Knospen, die der Liebende nicht umfassen darf; sie bewacht sie mit den Pfeilen ihrer Blicke, die sie dem entgegenschleudert, der Gewalt gebraucht."

Umfang: 724 Normseiten bzw. 712 Buchseiten

Mit Fußnoten des Übersetzers
Zum Buch
Einleitung

Eingang
Geschichte des Kaufmanns mit dem Geiste
Geschichte des ersten Greises mit der Gazelle
Geschichte des zweiten Greises mit den beiden Hunden
Geschichte des dritten Greises mit dem Maultiere
Geschichte des Fischers mit dem Geiste
Geschichte des griechischen Königs und des Arztes Duban
Geschichte des persischen Königs mit seinem Falken
Geschichte des Ehemanns und des Papageien
Geschichte Mahmuds
Fortsetzung der Geschichte des Fischers mit dem Geiste
Geschichte des versteinerten Prinzen
Geschichte der drei Kalender
Geschichte des ersten Kalenders
Geschichte des zweiten Kalenders
Geschichte des dritten Kalenders
Geschichte des ersten Mädchens
Geschichte des zweiten Mädchens
Geschichte der drei Äpfel
Geschichte Nuruddins und seines Sohnes und Schemsuddins und seiner Tochter
Geschichte des Buckligen
Geschichte des Christen
Geschichte des Küchen-Aufsehers
Geschichte des jüdischen Arztes
Geschichte des Schneiders
Geschichte des Barbiers
Geschichte des ersten Bruders des Barbiers
Geschichte des zweiten Bruders des Barbiers
Geschichte des dritten Bruders des Barbiers
Geschichte des vierten Bruders des Barbiers
Geschichte des fünften Bruders des Barbiers
Geschichte des sechsten Bruders des Barbiers
Geschichte Ali's Ibn Bekkar und der Schems Annahar
Geschichte Nureddins mit Enis Aldjelis
Geschichte des Prinzen Kamr essaman mit Bedur
Geschichte vom Zauberpferde
Geschichte Sindbads, des Seefahrers
Erste Reise Sindbads
Zweite Reise Sindbads
Dritte Reise Sindbads
Vierte Reise Sindbads
Fünfte Reise Sindbads
Sechste Reise Sindbads
Siebente Reise Sindbads
Erzählung vom Schlafenden und Wachenden

Geschichte des Prinzen Seif Almuluk und der Tochter des Geisterkönigs
Der arme Fischer und der Beherrscher der Gläubigen
Geschichte Ghanems und der Geliebten des Beherrschers der Gläubigen
Geschichte der Tochter des Veziers und des Prinzen Uns Alwudjud
Geschichte des Abul Hasan
Geschichte der Hajat Alnufus mit Ardschir
Geschichte des Hasan aus Baßrah und der Prinzessinnen von den Inseln Wak-Wak
Die Sklavin Harun Arraschids
Geschichte der Dichter mit Omar, Sohn des Abd Alafis
Geschichte der zehn Veziere
Geschichte des vom Schicksal verfolgten Kaufmanns
Geschichte des Kaufmanns und seines Sohnes
Geschichte des Gutsbesitzers Abu Saber
Geschichte des Prinzen Bahsad
Geschichte des Königs Dadbin
Geschichte Bacht Samans
Geschichte des Königs Bihkerd
Geschichte Ilan Schahs und Abu Tamams
Geschichte des Königs Ibrahim und seines Sohnes
Geschichte des Schah Suleiman, seiner Söhne und Nichte und ihrer Kinder
Geschichte des Gefangenen, den Gott befreite
Geschichte der messingnen Stadt
Geschichte Niamahs und Nuams
Geschichte Ala Eddin Abu Schamats
Geschichte Hatims aus dem Stamme Tai
Geschichte Maans
Geschichte Hischams, Sohn des Abd Almelik
Geschichte Ibrahims, des Sohnes Mahdis
Geschichte Schaddads und der Stadt Irem, der pfeilerreichen
Geschichte des Ishak Al Moßuli
Geschichte des falschen Kalifen
Geschichte Haruns mit dem Kadhi Abu Jusuf
Geschichte Chalids, des Emirs von Baßrah
Geschichte des trägen Abu Muhamed
Geschichte des Barmekiden Djafar
Geschichte Ali Schirs
Geschichte Ibn Manßurs und der Frau Bedur
Geschichte der sechs Mädchen
Geschichte Djaudars
Parabeln

Geschichte des Prinzen Bedr von Persien und der Prinzessin Giauhare von Samandal
Geschichte des Prinzen Zeyn Alasnam und des Königs der Geister

und viele andere
Gustav Weil (Geb. 25. April 1808 in Sulzburg; gest. 29. August 1889 in Freiburg im Breisgau) war deutscher Orientalist.
Besonders bekannt ist er durch die erste werkgetreu und vollständig aus dem Urtext übersetzte Ausgabe von Tausendundeine Nacht geworden.

Eingang


Bei dem Namen Gottes, des Gnädigen und Barmherzigen, Friede und Heil über unsern Herrn Mohammed, den Obersten der Gesandten Gottes, auch über seine Familie und Gefährten insgesamt; Friede und Heil immer fortdauernd bis zum Tage des Gerichts. Amen, o Herr der Welten! Das Leben der Früheren ist eine Lehre für die Späteren, dazu daß der Mensch die Lehren, welche anderen zuteil geworden sind, schaue und sich daran belehre, und die Geschichte der älteren Völker lese und sich daraus unterrichte. Gelobt sei Gott, der die Begebenheiten der Früheren als Unterricht für Spätere aufgestellt hat. Zu dieser Art von Belehrung gehören nun auch die Erzählungen: »Tausend und eine Nacht« genannt. Es wird nämlich von dem, was bei früheren Völkern geschehen, berichtet (Gott weiß das Verborgene; er ist allweise und barmherzig und edel!):

Es regierte einst in den ältesten Zeiten und verflossenen Äonen ein König von den Sassaniden1 auf den Inseln Indiens und Chinas, der viele Truppen und Verbündete, Diener und zahlreiches Gefolge besaß. Auch hatte er zwei wackere, tapfere Söhne, von denen jedoch der ältere noch tapferer war, als der jüngere; er herrschte über viele Länder und war so gerecht gegen seine Untertanen, daß ihn alle sehr liebten. Sein Name war Scheherban, sein jüngerer Bruder hieß Schahseman, und war König von Samarkand in Persien. Beide hatten ihre Heimat nicht verlassen und jeder regierte höchst glücklich 20 Jahre lang in seinem Reiche. Da sehnte sich der ältere König nach seinem jüngeren Bruder, und befahl seinem Vezier, zu jenem hinzureisen und ihn zu ihm zu bringen. Der jüngere Bruder gehorchte alsbald und machte Anstalten zur Reise, und ließ Zelte, Kamele, Maultiere, Diener und Gefolge herb
eikommen. Die Regierung war indes dem Vezier übertragen und der König reiste ab nach dem Lande seines Bruders. Um Mitternacht erinnerte er sich, etwas im Schlosse vergessen zu haben; als er dahin zurückkam, fand er seine Frau in vertrautem Umgang mit einem schwarzen Sklaven; bei diesem Anblick ward die ganze Welt schwarz in seinen Augen; er dachte, wenn dies schon vorfällt, ehe ich kaum die Stadt verlassen, was wird diese Verruchte tun, wenn ich einmal weit entfernt bin? Er zog sein Schwert und erstach beide; dann ließ er sogleich wieder aufbrechen und reiste immer fort, bis er in die Nähe der Hauptstadt seines Bruders kam. Dort ließ er seinem Bruder durch Boten seine Ankunft melden. Dieser erschien sehr erfreut, um ihn zu begrüßen, ließ er die Stadt beleuchten, setzte sich zu ihm und unterhielt sich aufs angenehmste mit ihm. Aber der König Schahseman dachte an die Begebenheit mit seiner Gemahlin, und dieses kränkte ihn so tief, daß er bleich wurde und sein Körper an Kraft abnahm. Als sein Bruder ihn in diesem Zustande sah, dachte er, dies ist gewiß, weil er von seinem Lande und Königreiche entfernt lebt; er ließ ihn deshalb in Ruhe und fragte nach nichts. Doch eines Tages sagte er zu ihm: »O mein Bruder! Ich sehe, dein Körper wird immer schwächer und deine Farbe bleicher.« Jener antwortete ihm: »Ich habe eine innere Krankheit«; aber er sagte ihm nicht, was er von seiner Frau gesehen. Hierauf versetzte der ältere: »Ich möchte, daß du mit mir auf die Jagd gingest, vielleicht wird dich dies zerstreuen;« da jener sich aber weigerte, ging er allein fort. Nun waren im Schlosse des jüngeren Königs, d. h. das der jüngere Bruder bewohnte, Fenster, die auf den Garten seines Bruders gingen. Hier sah er auf einmal die Türe des Schlosses sich öffnen, und zwanzig Sklavinnen und zwanzig Sklaven herauskom
men; in ihrer Mitte ging die Frau seines Bruders, ausgezeichnet schön und von bewundernswertem Wuchse. Als sie, d. h. die Sklavinnen, zu einem Teiche gelangt waren, entkleideten sie sich und setzten sich zu den Sklaven. Da rief die Königin: »Masud!« und es kam ein schwarzer Sklave und umarmte sie und sie umarmte ihn. Die übrigen Sklaven taten dasselbe mit den Sklavinnen, und so brachten sie den ganzen Tag zu mit Küssen und Umarmungen. Als der Bruder des Königs dies sah, dachte er bei sich: bei Gott! mein Unglück ist geringer als dieses; dies ist mehr als mir geschehen! Kummer und Gram fühlte er nun plötzlich weichen und er konnte wieder essen und trinken.

Als hierauf sein Bruder von der Reise zurückkam und sie einander begrüßten, da sah der König Scheherban, daß sein Bruder Schahseman sein voriges Aussehen erlangt hatte und mit Appetit aß, während er früher nur wenig gegessen, und er sagte zu ihm: »O mein Bruder, ich sah dich ganz gelb und nun siehst du wieder gut aus, sage mir doch, wie dieses zugeht?« Worauf ihm jener antwortete: »Ich will dir zuerst sagen, warum ich übel aussah, und dann, wie ich wieder meine vorige Farbe bekam. Wisse, mein Bruder, als du deinen Vezier schicktest, um mich zu dir zu holen, machte ich mich reisefertig und ging zur Stadt hinaus; da erinnerte ich mich, daß ich etwas im Schlosse vergessen; ich kehrte allein zurück und fand einen schwarzen Sklaven bei meiner Frau; ich erschlug sie beide und kam zu dir her und dachte immer an diesen Vorfall. Dies ist die Ursache, warum sich meine Farbe verändert und ich so schwach geworden. Was aber das wiedererlangte gute Aussehen betrifft, so erlasse mir, es zu erwähnen!« Als sein Bruder dies hörte, sprach er: »Ich beschwöre dich bei Gott, sage mir alles.« Da erzählte jener ihm alles, was er gesehen. Und als hierauf Scheherba
n seinem Bruder Schahseman sagte: »Ich will mich mit meinen eigenen Augen überzeugen«, entgegnete ihm dieser: »Sprich, du wollest auf die Jagd gehen, und verbirg dich bei mir, dann wirst du sogleich zur Überzeugung gelangen.«

Der König ließ bekannt machen, er wolle eine Reise machen; es zogen Truppen mit Zelten zur Stadt hinaus. Der König begab sich auch ins Lager und sagte seinen Pagen: »Lasset niemand zu mir hereinkommen!« Er verkleidete sich dann und ging heimlich in seines Bruders Schloß, setzte sich dort ans Fenster, das den Garten beherrschte, und nach einer Weile kamen die Sklavinnen mit ihrer Gebieterin und den Sklaven in den Garten, und taten wieder alles, so wie es der Bruder erzählt hatte, so lange bis das Nachmittagsgebet ausgerufen wurde. Als Scheherban dies gesehen, verließ ihn die Besinnung, und er sprach zu seinem Bruder Schahseman: »Komm, wir wollen unseres Weges gehen; wir wollen nichts mit der Regierung zu schaffen haben, bis wir jemand finden, dem es ebenso geht, wie uns; ist dieses nicht der Fall, so sei uns Tod besser als Leben.« Sie gingen hierauf zu einer verborgenen Türe des Schlosses hinaus und reisten Tag und Nacht, bis sie in eine liebliche Ebene kamen, wo neben dem Meere eine süße Wasserquelle sprudelte. Sie tranken von dieser Quelle und ruhten aus; nach einer Weile fing das Meer an zu toben, es stieg eine schwarze Säule zum Himmel empor, die ihre Richtung gegen die Ebene nahm. Als sie dies sahen, fürchteten sie sich sehr und stiegen auf einen Baum, erwartend, was es wohl geben möchte?

Da kam ein Geist, von denen unseres Herrn Salomo2 (Friede sei mit ihm!), von langer Statur, großem Kopfe und breiter Brust; er hatte einen gläsernen Kasten auf dem Kopfe, an dem vier Schlösser von Stahl waren. Er setzte sich unter den Baum, auf welchen die Brüder gestiegen, legte de
n Kasten ab, nahm vier Schlüssel aus dem Schoß, öffnete die Schlösser und zog ein Mädchen heraus, vollkommen gewachsen, mit gewölbtem Busen, süßem Munde und mit einem Gesichte wie der Vollmond. Der Geist sah sie liebevoll an und sprach: »O Herrin aller freien Frauen! o du, die ich entführt, ehe sie jemand außer mir gekannt! o Geliebte meines Herzens! laß mich ein wenig in deinem Schoße schlafen.« Hierauf legte er den Kopf auf ihre Knie und schlief und schnarchte wie der Donner. Als das Mädchen nun aber den Kopf in die Höhe hob und Scheherban und seinen Bruder erblickte, legte sie langsam den Kopf des Geistes auf den Boden, und bat sie, sie möchten doch herunter kommen. Jene antworteten: »Bei deinem Leben, o Herrin! entschuldige uns, wenn wir nicht kommen!« Da erwiderte sie: »Wenn ihr nicht kommt, so rufe ich den Geist, meinen Gemahl, daß er euch auffresse.« Sie winkte ihnen dann noch einmal freundlich zu, und sie stiegen zu ihr herunter. Jetzt verlangte sie, daß sie ihr beide zu Willen sein sollten. Sie antworteten aber: »Bei Gott, Herrin! verschone uns damit, wir fürchten uns zu sehr vor diesem Geist.« Sie sprach jedoch: »Ihr müßt mir gewähren, oder ich schwöre bei dem, der die Himmel gewölbt hat, wenn ihr meinen Wunsch nicht erfüllt, so wecke ich den Geist, daß er euch töte. Ihr dürft mir nicht widerstehen!« Da taten beide Brüder, was sie verlangte. Jetzt zog sie einen Beutel aus ihren Gewändern hervor und zählte 98 Siegelringe und sprach: »Wißt ihr wohl, was dies für Ringe sind? Sie kommen von 98 Männern, die sich mir gefällig zeigten. Gebt mir also auch die eurigen, so sind es hundert Männer, die mir dazu verhalfen, diesen häßlichen, abscheulichen Geist zu hintergehen, der mich in diesen Kasten eingesperr
t und in diesem tobenden Meere wohnen läßt und so strenge bewacht, damit ich tugendhaft bleibe und niemanden außer ihm zuteil werde. Dieses Scheusal weiß nicht, daß die Bestimmung sich nicht ändern läßt und daß das Wollen der Frauen sich von niemanden abhängig macht.«

Als die beiden Könige dies hörten, wunderten sie sich sehr und sagten: »Gott! Gott! es gibt keinen Schutz und keine Macht, außer beim erhabenen Gott! Wir wollen deshalb bei Gott gegen die List der Frauen Hilfe suchen, denn sie ist wahrlich zu groß.« Hierauf sprach sie zu ihnen: »Geht nun eures Weges!« Und als sie hierauf weggegangen waren, sprach Scheherban zu seinem Bruder: »Mein Bruder! sieh, dies Abenteuer ist noch bedeutungsvoller als das unsrige. Hier ist ein Geist, der sein...


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Kundenbewertungen zu Gustav Weil „Tausendundeine Nacht - 4 Bände - Erwachsene Märchen aus 100…
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Alles unter einem Dach - alle vier Bände - von Werner Faßrainer - 11.09.2013 zu Gustav Weil „Tausendundeine Nacht - 4 Bände - Erwachsene Märchen aus 1001 Nacht“
So, jetzt gibt es also alle vier Bände zusammen für günstige 99 Cent. Kann man nicht meckern. Ich denke, wer die Geschichten von Scheherazade lesen will, kommt an dieser Version nicht vorbei.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gefällt - von Ralf Hergeth - 31.08.2013 zu Gustav Weil „Tausendundeine Nacht - 4 Bände - Erwachsene Märchen aus 1001 Nacht“
Gefällt mir. Ist gut geworden. Aber es hätten schon ein paar Bilder mehr sein können. Dafür sind die Geschichten sehr schön.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll endlich nicht mehr weichgespült - von Nadja Szczes - 21.08.2013 zu Gustav Weil „Tausendundeine Nacht - 4 Bände - Erwachsene Märchen aus 1001 Nacht“
Endlich mal eine Version, in der auch mal die Knospen sprießen dürfen :-) Sehr unterhaltsam und zeigt auf, dass der Orient gar nicht so verklemmt und spießig war, wie er uns heute erscheint... oder ist das nur Schein? Ach, und Sindbad ist natürlich auch dabei.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zaubermärchenhaft - von julianchen - 15.07.2012 zu Gustav Weil „Tausendundeine Nacht - 4 Bände - Erwachsene Märchen aus 1001 Nacht“
Und fast noch besser als die Geschichten sind die Zeichnungen geworden. Nur hätte der Autor/Zeichner noch gerne mehr hinzufügen können. Trotzdem ein schönes Buch
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gute Fassung - von Franz - 12.06.2012 zu Gustav Weil „Tausendundeine Nacht - 4 Bände - Erwachsene Märchen aus 1001 Nacht“
Alle Geschichten zusammen. Und vor allem - aber nicht allein - sehr schöne, bunte Bilder. Ich empfehle allen, sich diese Bilder auf einem farbfähigen E-Book-Reader (z.b. Handy) anzuschauen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll nicht wirklich für Kinder... - von Chris - 18.04.2012 zu Gustav Weil „Tausendundeine Nacht - 4 Bände - Erwachsene Märchen aus 1001 Nacht“
Aber trotzdem sehr schön. DAS ist mal eine Version von 1001er Nacht, wie ich sie mir gewünscht habe. Nicht diese verniedlichten Kinderversionen aus denen alles Körperliche herausgestrichen ist. Wer diese Geschichten liest kann die Augen schließen (natürlich nicht währenddessen!) und fühlt sich wie in einem orientalischen Basar... oder einer Karawanserei ... oder einem Harem... oder wie auf einem Kamelrücken... und die sehr SEHR schönen Zeichnungen tun noch ein Übriges dazu - nur schade, dass es nicht noch mehr davon gibt. Ich habe nach mehr Bildern dieser Zeichnerin im Internet gesucht, konnte aber keine mehr finden. Daumen hoch!
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