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Der Spieler

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Produktdetails

Titel: Der Spieler
Autor/en: Paolo Bacigalupi

EAN: 9783942396363
Format:  EPUB
Übersetzt von Birgit Herden, Dorothea Kallfass, Hannes Riffel
Golkonda Verlag

15. Februar 2012 - epub eBook - 200 Seiten

Ein religiöser Führer existiert nur noch als digitale Kopie, ein Flüchtling kämpft ums Überleben, und ein Journalist wird mit einem völlig neuen Paradigma der Berichterstattung konfrontiert ...

In einer global vernetzten Welt sind die Folgen politischer Entscheidungen, ob sie nun in New York oder Bangkok gefällt werden, in allen Gesellschaftsschichten spürbar. Überkommene Traditionen werden infrage gestellt, Lebens- und Arbeitsverhältnisse neu definiert. Auch wenn wir uns darüber nicht immer im Klaren sind die Zukunft hat uns längst eingeholt. Und Paolo Bacigalupi erzählt aus dieser Welt von Morgen.

- "Die Tasche voller Dharma" ("Pocketful of Dharma" / Fantasy & SF, Februar 1999)
- "Das Flötenmädchen" ("The Fluted Girl" / Fantasy & SF, Juni 2003)
- "Der Pascho" ("The Pasho" / Asimov's, September 2004)
- "Der Kalorienmann" ("The Calorie Man" / Fantasy & SF, Oktober/November 2005)
- "Yellow Cards" ("Yellow Card Man" / Asimov's, Dezember 2006)
- "Der Spieler" ("The Gambler" / Fast Forward 2, 2008)

Die Novelle "Yellow Cards" wurde für den "Nebula Award" nominiert, die Novelle "Der Kalorienmann" mit dem "Sturgeon Award" ausgezeichnet beide spielen vor demselben Hintergrund wie Bacigalupis Roman Biokrieg. Die Erzählung "Der Spieler" wurde für den "Hugo Award" und den "Nebula Award" nominiert, und der Sammelband Pump Six and Other Stories, dem die meisten der vorliegenden Texte entnommen sind, wurde mit dem "Locus Award" ausgezeichnet.
- "Die Tasche voller Dharma" ("Pocketful of Dharma"
Fantasy & SF, Februar 1999)- "Das Flötenmädchen" ("The Fluted Girl"
Fantasy & SF, Juni 2003)- "Der Pascho" ("The Pasho"
Asimov's, September 2004)- "Der Kalorienmann" ("The Calorie Man"
Fantasy & SF, Oktober/November 2005)- "Yellow Cards" ("Yellow Card Man"
Asimov's, Dezember 2006)- "Der Spieler" ("The Gambler"
Fast Forward 2, 2008)
Paolo Bacigalupi wurde in Paonia, Colorado geboren. Er ist bereits als Kurzgeschichtenautor in Erscheinung getreten, bevor er mit Biokrieg seinen ersten Roman veröffentlichte, der vom Time Magazine in die Top Ten der besten Romane des Jahres aufgenommen und unter anderem mit dem "Hugo Award" und dem "Nebula Award" ausgezeichnet wurde. Auch für seine Kurzgeschichten erhielt Paolo Bacigalupi schon mehrere Preise. Er lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in West Colorado.

Die Tasche voller Dharma

 

 

Wang Jun stand auf einer der regenglatten Straßen von Alt-Chengdu und starrte durch den Nieselregen zu Huojianzhu empor.

Sogar die Wolkenkratzer von Chengdu wirkten klein neben dem ins abendliche Dunkel aufragenden massiven Stadtkern. Arbeiter baumelten an dem turmhohen Gerippe, schwangen sich an langen Abseilgurten von einem Bauabschnitt zum nächsten. Andere kletterten gänzlich ungesichert über das bienenwabenartige Gerüst. Die Finger tief darin vergraben, erklommen sie mit gefährlich nachlässiger Leichtigkeit die Streben. Bald schon würde das stetig wachsende Herzstück die nassen Ziegeldächer der alten Stadt überwuchert haben. Dann hätte Huojianzhu, das lebendige Bauwerk, sich Chengdu gänzlich einverleibt.

Sein Skelett wuchs aus eigener Kraft, von mineralhaltigem Gitterwerk genährt und mit einer Zellstoffmembran überzogen. Es war weitläufig und fest in der fruchtbaren grünen Erde des Sichuan-Beckens verwurzelt, und der weitverzweigte Unterbau grub sich immer noch tiefer hinein. Das Erdreich, die Sonne und das stinkende Wasser des Bing Jiang lieferten Nährstoffe und Materialien – Huojianzhu verschlang dabei ebenso gierig Schadstoffe als auch das durch den rußigen Nebel fallende Sonnenlicht.

Im Innern wuchsen lange Rohrleitungen aus seinen Venen und Arterien, die sich des Abfalls, der Nahrung und auch des Datenhungers seiner zukünftigen Bewohner annehmen würden: eine einst nur in der schöpferischen Phantasie von Biotekten existierende vertikal aufragende Stadt, die jetzt reale Gestalt annahm. Das noch im Werden begriffene Geschöpf pulsierte vor Energie. Ausgewachsen würde es einen Kilometer hoch und fünfmal so breit sein – eine gewaltige biologische Stadt, die, auf lebenserhaltende Maßnahme
n reduziert, schlafend daliegen würde, während die Menschen durch die ausgehöhlten Arterien laufen, die Venen erklimmen und ihr Erinnerungen in die Haut nageln würden, um sie sich anzueignen.

Während Wang Jun Huojianzhu betrachtete, sann sein Straßenjungenverstand auf Mittel und Wege, die ihn aus den nassen Straßen mit ihrem Hunger in diese Behaglichkeit hineinführen mochten. Einige bereits bewohnte Teilbereiche schimmerten hell. Menschen, die unerreichbar weit über ihm lebten, wandelten in den Korridoren des Organismus. Nur die Mächtigen und Wohlhabenden konnten so hoch oben wohnen. Diejenigen mit Guanxi. Verbindungen. Einfluss.

Durch Dunkelheit, Nässe und Nebel strebte sein Blick zum höchsten Punkt des Gebäudes empor, verlor sich aber lange, bevor er ihn gefunden hatte. Ob die Menschen dort oben wohl die Sterne sehen konnten, und nicht nur den Nieselregen, so wie er? Wenn man Huojianzhu eine Schnittwunde zufügte, so hatte er gehört, dann bluteten die Wände. Manche behaupteten sogar, es würde weinen. Erschaudernd wandte er den Blick wieder der Erde zu und bahnte sich mit seinen streichholzdünnen Beinchen und in gebückter Haltung einen Weg durch die Menschenmassen von Chengdu.

Um sich vor dem Sprühregen zu schützen, trugen die Pendler schwarze Schirme oder blaugelbe Plastikponchos. Ihm hingegen klebte das pitschnasse Haar am Schädel und zeichnete seine Konturen nach. Zitternd blickte er sich um, hielt angestrengt nach geeigneten Opfern Ausschau und war so in die Suche vertieft, dass er beinahe über den Tibeter gestolpert wäre.

Der Mann hatte eine durchsichtige Plastikfolie über seine Ware gebreitet und hockte auf dem feuchten Gehweg. Sein verschwitztes, rußverschmiertes Gesicht glänzte im grellen Schein der Halogenlaternen. Als er lächelte, entblößte er abgebrochene Zahnstümp
fe. Dann zog er eine getrocknete Tigerpfote unter der Folie hervor und wedelte damit vor Wang Juns Nase herum.

»Willst du Tigerknochen?«, sagte er mit einem anzüglichen Grinsen. »Gut für Manneskraft.«

Wang Jun blieb wie angewurzelt vor der hin- und herbaumelnden amputierten Gliedmaße stehen. Nur noch der trockene Knochen, einige faserige Sehnen und etwas zottiges Fell des lange verstorbenen Besitzers waren erhalten. Neugierig betrachtete Wang Jun dieses Überbleibsel, dann streckte er die Hand aus, um die seltsam verbogenen gelben Krallen und die abgetrennten Sehnenstränge zu berühren.

Aber der Tibeter riss sie weg und lachte laut. An seinem Finger steckte ein angelaufener, mit Türkisen besetzter Silberring – eine Schlange mit dem eigenen Schwanz im Maul wand sich scheinbar endlos um seinen Finger.

»Anfassen kannst du dir nicht leisten.« Er räusperte sich und spuckte auf den Boden, wo sich gleich neben ihm eine gelbe, von smogschwarzen Klümpchen durchsetzte Schleimpfütze sammelte.

»Und ob«, erwiderte Wang Jun.

»Wie viel hast du denn in den Taschen?«

Wang Jun zuckte mit den Achseln, und der Tibeter lachte wieder. »Gar nichts hast du, du mickriger kleiner Kerl. Komm wieder, wenn du etwas in den Taschen hast.«

Dann schwenkte er seine Potenzmittel vor interessierten und zahlungskräftigeren Kunden, die sich inzwischen versammelt hatten. Wang Jun verschwand wieder in der Menge.

Der Tibeter hatte recht. Seine Taschen waren leer. Bis auf eine rattenverseuchte Wolldecke, die er in einem Stone Ailixin-Pappkarton versteckt hatte, einen kleinen kaputten VTOL-Spielzeugflieger und eine abgerissene gelbe Schulmütze aus Wolle besaß er nichts.

Als er damals von den grünen Terrassen der Berge hierhergekommen war, hatte er allerdings noch weniger besessen als das
. Mit leeren Händen und leeren Taschen, bereits von der Pest gezeichnet und voller Erinnerungen an ein stilles staubiges Dorf, in dem nichts mehr lebte, war er nach Chengdu gekommen. Die Erinnerung an den Schmerz hatte sich derart tief in seinen Körper eingegraben, dass er in Gedenken an dieses Leid dauerhaft in einer Kauerhaltung verharrte.

Damals hatte er leere Taschen gehabt, und auch heute noch hatte er leere Taschen. Vielleicht hätte ihm das zu schaffen gemacht, wenn er je etwas anderes außer Mangel gekannt hätte. Außer Hunger. Wie der Tibeter ihn abgefertigt hatte, war für ihn nicht ärgerlicher als die Neonschriftzüge an den Dächern der Türme, die den Regen wechselweise in rotes, gelbes, blaues und grünes Licht tauchten. Elektrische Farben erfüllten die Finsternis mit einem hypnotisierenden Rhythmus und funkelnden Träumen: Red Pagoda Cigarettes, Five Star Beer, Shizi Jituan Software und die Heaven City Banking Corporation. Konfuzius Jiajiu versprach die tröstliche Wirkung warmen Reisweins, JinLong Pharmaceuticals hingegen ein langes Leben – und all das lag außerhalb seiner Reichweite.

Also hockte er sich, gebeugt und verkrüppelt, mit seinen leeren Taschen und seinem genauso leerem Magen in einen vom Regen blankgeputzten Hauseingang und suchte mit weit aufgerissenen Augen nach jemandem, der ihn heute Abend ernähren würde. Hoch über ihm hingen die leuchtenden Versprechungen, eher denjenigen Menschen zugedacht, die in den Hochhäusern lebten – die hatten Bargeld und Beamte in ihren Taschen. Dort oben gab es nichts, was er kannte oder verstanden hätte. Hustend befreite er sich von dem schwarzen Schleim in seinem Hals. Diese Straßen hingegen kannte er sehr wohl. Organischen Verfall und Verzweiflung konnte er nachvollziehen. Den Hunger spürte er nagend im Bauch. Mit gierigem Bli
ck beobachtete er die an ihm vorbeihastenden Menschen und rief ihnen in einem Gemisch aus Mandarin, Chengdu-Dialekt und den einzigen englischen Worten, die er kannte, zu: »Gebt mir Geld. Gebt mir Geld.« Er zupfte an ihren Regenschirmen und an ihren blaugelben Ponchos. Strich über Designerärmel und gepuderte Haut, bis sie nachgaben und ihm Geld hinwarfen. Diejenigen, die sich losrissen, bespuckte er. Die Wütenden, die ihn packen wollten, biss er mit scharfen gelben Zähnen.

Jetzt, in der Regenzeit, sah man nur wenige Ausländer. Der späte Oktober scheuchte sie nach Hause, zurück in die Provinzen, heimwärts in andere Länder. Magere Zeiten standen bevor, so mager, dass er sorgenvoll an seine Zukunft dachte, wenn er das zerknitterte Papier zählte, das ihm die Passanten hinwarfen. Er umklammerte die leichten Jiao-Münzen aus Aluminium, die zu seinen Füßen landeten. Die Ausländer hatten immer Papiergeld und gaben auch öfter etwas, wurden aber immer weniger.

Nachdem er die Straße abgesucht hatte, kratzte er an einem feuchten Betonbrocken, der am Boden lag. Beim Bau von Huojianzhu, so hieß es, wurde keinerlei Beton verwendet. Er überlegte, wie sich dort wohl die Böden anfühlten oder die Wände. Nur dunkel erinnerte er sich noch an sein Zuhause, bevor er nach Chengdu gekommen war: eine Lehmhütte mit einem Boden aus festgestampfter Erde. Er bezweifelte, dass der Stadtkern ebenfalls so aussehen würde.

Sein Magen begann heftig zu knurren. Über ihm lief in Endlosschleife ein Video von Lu Xieyan, einem Sänger aus Guangdong, der die Menschen auf den Straßen dazu anhielt, die drei Übel der Religion zu meiden: Dogmatismus, Terrorismus und Separatismus. Ohne die gellende Anklage weiter zu beachten, ließ Wang Jun den Blick über die Menge schweifen.

Ein blasses Gesicht tauchte aus dem Strom
von Chinesen auf. Ein Ausländer, der irgendwie sonderbar wirkte. Weder ging er entschlossen auf ein Ziel zu, noch stand er gaffend vor der Pracht Chengdus. Vielmehr schien er sich hier wie zu Hause zu fühlen. Sein langer schwarzer Mantel reichte bis zum Boden. Da der Mantel aus glänzendem Stoff war, spiegelten sich das Rot und Blau der Neonlichter und der Schein der Straßenlaternen darin. Die Muster zogen Wang Jun in ihren Bann.

Er schlich sich näher heran. Der Mann war groß – bestimmt zwei Meter – und trug eine Brille mit dunklen Gläsern,...


"Paolo Bacigalupi ist der beste Kurzgeschichten-Autor der letzten zehn Jahre; er ist der Ted Chiang des 21. Jahrhunderts." Robert J. Sawyer
"Paolo Bacigalupi ist ein mehr als würdiger Nachfolger William Gibsons!" Time Magazine
"Paolo Bacigalupi ist schlicht und ergreifend einer der besten jungen Autoren des letzten Jahrzehnts. Für alle, die davon noch nichts mitbekommen haben, ist Der Spieler der ideale Einstieg in das Werk eines erstaunlich talentierten Schriftstellers, der uns noch Jahre erhalten bleiben wird." Elizabeth Hand

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