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Michael Strogoff - Der Kurier des Zaren

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Produktdetails

Titel: Michael Strogoff - Der Kurier des Zaren
Autor/en: Jules Verne

EAN: 9783954180516
Format:  EPUB
Vollständige Überarbeitung der Erstübersetzung, kommentiert und illustriert.
Illustriert von Jules Férat
Übersetzt von Jürgen Schulze
Null Papier Verlag

23. Mai 2019 - epub eBook - 515 Seiten

Jules Verne bei Null Papier
Komplett neu überarbeitet; reichhaltig illustriert und kommentiert
Michael Strogoff, der Kurier des Zaren. Jules Vernes spannende und vielleicht ausgereifteste Geschichte. Nun vollkommen überarbeitet und mit 83 stimmigen Graphiken versehen.
Grundlage dieser Neubearbeitung ist die erste Übersetzung ins Deutsche aus dem Jahr 1876. Da diese Version aber heutzutage schwer zu lesen ist, hat sich der Null Papier Verlag der Sache angenommen und eine von vermeintlichen Rechtschreibfehler, mißzuverstehenden Vokabeln und verwirrenden Dialog-Konstruktionen befreite und um Erläuterungen ergänzte Version geschaffen. Diese ermöglicht ein flüssiges und spannendes Lesen, ohne den Charme der damaligen Zeit und Sprache zu verlieren.
Machen Sie den Test und lesen Sie ein Probekapitel
Erzählt wird die Geschichte des Offiziers Michael Strogoff, der als Kurier im Dienste des Zaren steht. Von diesem erhält er in Moskau den Befehl, während einer Invasion der Tataren eine Depesche nach Irkutsk zu bringen. Er soll den Bruder des Zaren vor dem Verräter Iwan Ogareff warnen. Dieser will Rache und hat sich daher mit dem Tatarenfürsten Feofar-Khan verbündet.
Mit der Eisenbahn, per Dampfschiff, mit Pferd und Wagen und zu Fuß macht sich Strogoff auf den gefährlichen Weg durch Sibirien. Auf dem Weg lernt er die schöne junge Nadia kennen. Strogoff hat ein Abenteuer nach dem anderen zu bestehen, und daß Ogareff seinen Auftrag kennt, macht die Sache für ihn noch gefährlicher.
Null Papier Verlag
Vorwort zur überarbeiten, digitalisierten Ausgabe

Band 1
Erstes Kapitel - Ein Fest im Neuen Palais
Zweites Kapitel - Russen und Tartaren
Drittes Kapitel - Michael Strogoff
Viertes Kapitel - Von Moskau nach Nishny-Nowgorod
Fünftes Kapitel - Eine Verordnung mit zwei Artikeln
Sechstes Kapitel - Bruder und Schwester
Siebtes Kapitel - Auf der Volga stromabwärts
Achtes Kapitel - Die Kama stromaufwärts
Neuntes Kapitel - Tag und Nacht im Tarantaß
Zehntes Kapitel - Ein Unwetter in den Uralbergen
Elftes Kapitel - Reisende in Not
Zwölftes Kapitel - Eine Herausforderung
Dreizehntes Kapitel - Die Pflicht über Alles!
Vierzehntes Kapitel - Mutter und Sohn
Fünfzehntes Kapitel - Der Barabinen-Sumpf
Sechzehntes Kapitel - Eine letzte Anstrengung
Siebzehntes Kapitel - Bibelsprüche und Siederverse

Band 2
Erstes Kapitel - Ein tartarisches Feldlager
Zweites Kapitel - Aleide Jolivet's Haltung
Drittes Kapitel - Schlag für Schlag
Viertes Kapitel - Der siegreiche Einzug
Fünftes Kapitel - Nun sieh' Dich um
Sechstes Kapitel - Ein Freund unterwegs
Siebtes Kapitel - Die Überschreitung der Jeniseï
Achtes Kapitel - Ein Hase, der über der Weg läuft
Neuntes Kapitel - In der Steppe
Zehntes Kapitel - Baikal und Angara
Elftes Kapitel - Zwischen zwei Asern
Zwölftes Kapitel - Irkutsk
Dreizehntes Kapitel - Ein Kurier des Zaren
Vierzehntes Kapitel - Die Nacht vom 5. zum 6. Oktober
Fünfzehntes Kapitel - Schluß
Beinahe wäre Klein-Jules als Schiffsjunge nach Indien gefahren, hätte eine Laufbahn als Seemann eingeschlagen und später unterhaltsames Seemannsgarn gesponnen, das vermutlich nie die Druckerpresse erreicht hätte.

Glücklicherweise für uns Leser hindert man ihn daran: Der Elfjährige wird von Bord geholt und verlebt weiterhin eine behütete Kindheit vor bürgerlichem Hintergrund. Geboren am 8. Februar 1828 in Nantes, wächst Jules-Gabriel Verne in gut situierten Verhältnissen auf. Als ältester von fünf Sprösslingen soll er die väterliche Anwaltspraxis übernehmen, weshalb er ab 1846 in Paris Jura studiert.

Jules Verne, der Vater der Science-Fiction-Literatur.

Erstes Kapitel – Ein Fest im Neuen Palais


Sire, eine neue Depesche.«

»Von woher?«

»Aus Tomsk.«

»Über diese Stadt hinaus ist die Leitung unterbrochen?«

»Sie ist seit gestern gestört.«

»General, Sie werden von Stunde zu Stunde ein Telegramm von Tomsk einfordern und mich auf dem Laufenden erhalten.«

»Zu Eure Majestät Befehl« antwortete der General Kissoff.

Diese Worte wurden gegen zwei Uhr morgens gewechselt, als ein im Neuen Palais abgehaltenes Fest eben in höchstem Glanze strahlte.

Die Kapellen der Regimenter von Preobrajensky und von Paulowsky spielten zu dieser Soirée die gewähltesten Nummern ihres Repertoires, Polkas, Mazurkas, Schottische und Walzer, ununterbrochen auf. Immer neue Paare von Tänzern und Tänzerinnen rauschten durch die prächtigen Salons dieses Palastes, der sich nur wenige Schritte entfernt von dem »alten Hause aus Stein« erhebt, in welch letzterem sich so viele furchtbare Dramen abgespielt haben und das jetzt nur die flüchtigen Melodien der Quadrillen widerhallte.

Der Oberhofmarschall fand bei Erfüllung seiner delikaten Pflichten eine sehr beachtenswerte Unterstützung. Die Großfürsten selbst, deren Adjutanten, die Kammerherren vom Dienst und die Hausoffiziere des Palastes unterzogen sich des Arrangements der Tänze. Die von Diamanten strahlenden Großfürstinnen und die Hofdamen in gewähltester Galatoilette gingen den Frauen und Töchtern der höchsten Militär- und Zivilbeamten mit aufmunterndem Beispiele voran. Als das Signal zur Polonaise ertönte, als die Eingeladenen jeden Ranges herbeieilten zu dieser rhythmischen Promenade, welche bei derartigen Festlichkeiten die volle Bedeutung eines Nationaltanzes erlangt, da bot das Gemisch der
langen, spitzenüberwebten Roben und der an Ordensschmuck so reichen Uniformen bei dem Glanze der hundert Kronleuchter, deren Lichtmeer die ungeheuren Spiegel noch zu verdoppeln schienen, dem Auge ein entzückendes, kaum zu beschreibendes Bild.

Dazu lieferte der große Salon, das schönste der Gemächer im Neuen Palais, für diese Versammlung hoher und höchster Personen und verschwenderisch geschmückter Frauen den entsprechend prachtvollen Rahmen. Die reiche Decke mit ihren von der Zeit schon etwas gemilderten Vergoldungen erschien wie besäet mit blitzenden Sternen. Der Brokat der Gardinen und der in schweren Falten herabfallenden Portièren färbte sich mit warmen Tönen, welche sich nur an den schärferen Kanten des kostbaren Stoffs lebhafter heraushoben.

Durch die Scheiben der großen Rundbogenfenster drang das Licht des Innern nur wenig geschwächt, ähnlich dem Widerschein einer Feuersbrunst nach außen, und stach grell ab von dem nächtlichen Dunkel, das seit wenig Stunden diesen glitzernden Palast umhüllte. Dieser Kontrast mochte auch die Aufmerksamkeit zweier Ballgäste erregen, welche am Tanze keinen Anteil nahmen. In einer der Fensteröffnungen stehend, konnten sie mehrere jetzt nur undeutlich sichtbare Glockentürme wahrnehmen, deren riesige Silhouetten sich am Himmel abzeichneten. Unten bewegten sich schweigend, das Gewehr wagrecht über die Schulter gelegt, zahlreiche Wachtposten auf und ab, und auf den Spitzen ihrer Pickelhauben blitzte es dann und wann von dem darauf fallenden Lichte aus dem Palaste. Jene vernahmen wohl auch den Schritt der Patrouillen auf den Steinplatten des Vorplatzes, der gewiss taktgerechter war, als manchmal die Bewegungen der Tanzenden auf dem Parkett des Festsaales. Dann und wann hörte man den Zuruf der Schildwachen von Posten zu Posten und manchmal mischte sich ein hellschmetterndes Trompetensignal harmonisc
h mit den Akkorden des Orchesters.

Noch weiter unten erschienen dunkle Massen in den ungeheuren von den Fenstern des Neuen Palais ausgeströmten Lichtkegeln. Das waren Schiffe, die auf dem Strome herabglitten, dessen Wellen, überstrahlt von den grellen Lichtbündeln mehrerer kleiner Leuchtfeuer, den Fuß der Terrassen des Palastes bespülten.

Die Hauptperson des Balles, der Festgeber des heutigen Abends, dem gegenüber General Kissoff jene nur den Souveränen zukommende Anrede benutzte, erschien einfach in der Uniform eines Offiziers der Gardejäger. Seinerseits lag hierin keine Ziererei, sondern die Gewohnheit eines Mannes, der für äußeren Pomp wenig empfindlich ist. Seine Erscheinung kontrastierte demnach mit den prachtvollen Kostümen, die sich um ihn drängten, und ebenso zeigte er sich auch gewöhnlich inmitten seiner Eskorte von Georgiern, Kosaken und Lesghiern, jener prächtigen Reiterleibwache in den brillanten Uniformen des Kaukasus.

Jener hochgewachsene Mann mit freundlichem Gesicht, ruhiger Physiognomie, aber bisweilen sorgenvoller Stirn, ging leutselig von einer Gruppe zur anderen, sprach aber wenig und schien selbst weder den heiteren Gesprächen der jüngern Welt eine besondere Aufmerksamkeit zu schenken, noch den ernsteren Worten seiner höchsten Staatsbeamten oder der Mitglieder des diplomatischen Corps, welche die Hauptstaaten Europas an seinem Hofe vertraten. Zwei oder drei dieser scharfsichtigen Politiker – geborene Physiognomiker – glaubten auf dem Antlitz ihres hohen Wirts einige Zeichen von Unruhe bemerkt zu haben, deren Ursache ihnen zwar unerklärlich blieb, aber ohne dass Einer derselben sich erlaubt hätte, eingehender danach zu forschen. Auf jeden Fall lag es, daran war gar nicht zu zweifeln, in der Absicht des Offiziers der Gardejäger, durch seine Geheimnisse die Festesfreude in keiner Weise zu beeinträchtigen,
und da er einer der seltenen Fürsten war, dem fast eine ganze Welt, sogar im Gedanken, zu gehorchen sich gewöhnt hatte, so wurden auch die Vergnügungen des Balles nicht einen Augenblick unterbrochen.

Indessen wartete General Kissoff von dem Offizier, dem er das Telegramm aus Tomsk überreicht hatte, auf die Erlaubnis, sich zurückziehen zu dürfen, aber jener verharrte in Schweigen. Er hatte das Blatt angenommen, durchlesen und mehr und mehr Wolken lagerten sich auf seine Stirne. Unwillkürlich fasste seine Hand nach dem Degengriff und erhob er diese wieder bis an die Augen, welche er einen Augenblick bedeckte. Es schien, als blende ihn der Schein der tausend Flammen und als suche er etwas Schatten, um besser in sein Inneres blicken zu können.

»Wir sind also«, begann er wieder, nachdem er den General Kissoff in eine Fensternische geführt, »seit gestern ohne alle Verbindung mit dem Großfürsten?«

»Ohne Verbindung, Sire, und es steht zu befürchten, dass die Depeschen bald nicht einmal die Grenze Sibiriens mehr überschreiten können.«

»Aber die Truppen des Amurgebietes, sowie die von Transbaikalien haben die Order empfangen, sofort nach Irkutsk aufzubrechen?«

»Diesen Befehl enthielt das letzte Telegramm, welches über den Baikalsee hinaus zu senden möglich war.«

»Doch mit den Gouvernements Jeniseisk, Omsk, Semipalatinsk und Tobolsk stehen wir seit Beginn des Einfalls stets in direkter Kommunikation?«

»Gewiss, Sire, dahin gelangen unsere Depeschen, und wir sind sicher, dass die Tartaren zur Stunde den Irtysch und Obi noch nicht überschritten haben.«

»Und von dem Verräter Iwan Ogareff hat man noch keine weitere Kunde?«

»Nein«, antwortete General Kissoff, »der Polizeichef vermag nicht zu sagen, ob jener die Grenze &
uuml;berschritten hat oder nicht.«

»Sein Signalement werde sofort nach Nishny-Nowgorod, Perm, Jekaterinburg, Kassimow, Tinmen, Ichim, Omsk, Elamsk, Keliwan, Tomsk und überhaupt nach allen Stationen gesandt, mit denen wir noch in telegrafischem Verkehr stehen.«

»Eure Majestät Befehle werden unverzüglich ausgeführt werden«, erwiderte der General.

»Kein Wort über alles Dieses!«

Nach einem stummen Zeichen ehrfurchtsvoller Ergebenheit verneigte sich der General, mischte sich erst unbefangen unter die Gäste, verließ aber bald die Salons, ohne dass sein Verschwinden irgendwelches Aufsehen erregte.

Der Offizier blieb träumerisch noch kurze Zeit stehen, und als er sich den verschiedenen Gruppen von Diplomaten und Militärs wieder näherte, hatte sein Gesicht die einen Augenblick verlorene Ruhe vollständig wiedergefunden.

Die sehr ernste Ursache jener schnell gewechselten Worte war aber keineswegs so unbekannt, als der Gardejägeroffizier und der General Kissoff glauben mochten. Man sprach zwar nicht offiziell davon, ja nicht offiziös, da die Zungen jetzt noch nicht gelöst waren, aber verschiedene hochgestellte Personen hatten doch mehr oder weniger genaue Berichte erhalten über die Vorgänge jenseits der Grenze.

Was man nur so vom Hörensagen wusste, davon unterhielt man sich nicht, nicht einmal die Mitglieder der Diplomatie untereinander, zwei Eingeladene, welche weder eine Uniform, noch sonst welche Auszeichnung als berechtigt zu dieser Festlichkeit kennzeichnete, sprachen mit gedämpfter Stimme über diese Angelegenheit und schienen sehr genaue Informationen zu besitzen.

Auf welchem Wege, durch welches Zwischenmittel wussten aber diese beiden einfachen Sterblichen das, was andere und selbst sehr einflussreiche Personen kaum mutmaßten? Niemand hätte das sagen können. Waren
sie mit einem Vorgefühl oder mit einer Voraussicht begabt? Besaßen sie noch einen sechsten Sinn, der es ihnen ermöglichte, über den begrenzten Horizont hinaus zu blicken, der sonst die Tragweite des Menschenauges abschließt? Hatten sie eine besonders scharfe Witterung, um die geheimsten Neuigkeiten auszuspüren? Sollte sich ihre Natur bei der tief eingewurzelten Gewohnheit, von und durch die Information zu leben, gänzlich verändert haben? Man wurde versucht, das zu glauben.

Diese beiden Männer, der eine Engländer, der andere Franzose, waren lange, hagere Gestalten – dieser gebräunt wie die Südländer der heißen Provence...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Endlich brauchbare Version - von Werner Faßrainer - 11.09.2013 zu Jules Verne „Michael Strogoff - Der Kurier des Zaren“
Ach, endlich finde ich eine vernünftige, lesbare Version dieses Buches für meinen E-Reader. Ich habe jetzt alle Gratis-Versionen hier angetestet und scheinbar scheinen Sie alle aus der identischen, fehlerhaften Quelle zu sein: keine Anführungsstriche in Dialogen, uraltes Deutsch, komischen Zeilenumbrüche. Aber bei dieser Ausgabe (laut Vorwort) hat sich der Verlag wirklich Mühe gegeben. Hier stimmen (selbstverständlich, wie man denken mag) die Dialoge, die Anführungsstriche stimmen, man weiß, wer mit wem spricht. Und es wurde (laut Eigenaussage) das alte Deutsch angepasst: also aus Unterthan wurde Untertan , aus Muth wurde Mut . Das wäre für mich nicht notwendig gewesen, denn ich kann dass - denke ich - auch so ganz gut lesen. Aber zum Glück bleibt das Buch so immer noch in einem wunderbaren, der damaligen Zeit angemessenen Deutsch. So gehört sich das für einen Abenteuerroman der Klassik-Literatur. Die Bilder sind auch sehr gut und mit Unterschriften versehen, so dass man weiß, was auf den Bildern zu sehen ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll astreine Jule-Verne-Fassung - von Stefan Wiesneth - 16.08.2013 zu Jules Verne „Michael Strogoff - Der Kurier des Zaren“
Sehr gute Fassung. Ist zwar die uralte Übersetzung, aber macht nichts, denn die gefallen mir immer noch am liebsten. Besonders gefallen haben mir die Unterschriften der Bilder gefallen. Hier hat nicht nur einer einfach Copy&Paste gemacht. Wirklich schön.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr gute digitale Umsetzung - von ralle58 - 27.02.2013 zu Jules Verne „Michael Strogoff - Der Kurier des Zaren“
So gefällt mir das. Ich bin ja ein alter Jules Verne Fan und - nach längerem Nichtlesen - dachte ich mir, es sei mal wieder an der Reihe, den Alt-Meister der Abenteuer- und Science-Fiction-Literatur meine Aufwartung zu machen. Und bei dem Preis, warum dann nicht mal digital?!? Ich bin wirklich angenehm überrascht. zwar handelt es sich hier (zum Glück für mich) um eine alte Übersetzung aber diese ist komplett überarbeitet und dem deutsch vor der vermaledeiten Rechtschreibreform angepasst. Und dazu gibt es noch die großartigen Originalzeichnungen (mit deutschen Untertiteln), die ich bei den deutschen Veröffentlichungen immer vermisst habe. Eigentlich viel zu billig. Da kann der Verlag nicht viel verdienen, so schnell kann ich nämlich gar nicht lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ältere Fassung - von Roland Schwanecke - 03.01.2013 zu Jules Verne „Michael Strogoff - Der Kurier des Zaren“
Sicher dieses Buch ist in einem veralteten Deutsch geschrieben. Wir lesen auch Wörter, die wir heute nicht mehr können, aber in jedem guten Wörterbuch nachlesen können. Wer seine Gehirnzellen etwas anstrengen will, dem kann man ruhig die billigere und ältere Ausgabe empfehlen. Dem Roman tut dies kein Abbruch.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll E N D L I C H - von Thomas - 30.12.2012 zu Jules Verne „Michael Strogoff - Der Kurier des Zaren“
Ach, endlich eine brauchbare digitale Fassung von Michael Strogoff . Ich hatte ja schon gar nicht mehr daran geglaubt, soviel Mist findet man im Niedrigpreisbereich (vom den Gratisangeboten gar nicht zu sprechen). Aber hier stimmt alles: neue Rechtschreibung, tolle Zeichnungen mit Untertitel, und (soweit ich sehen kann) beide Bände auch komplett. Das ist bestimm nicht mein letztes Verne-Buch aus dem Verlag
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