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"Wir können alles."

Filz, Korruption & Kumpanei im Musterländle.
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Produktdetails

Titel: "Wir können alles."

EAN: 9783863512019
Format:  EPUB
Filz, Korruption & Kumpanei im Musterländle.
Herausgegeben von Josef-Otto Freudenreich
Kloepfer und Meyer

1. März 2012 - epub eBook - 238 Seiten

Ein Autorenteam um Josef-Otto Freudenreich, den Chefreporter der Stuttgarter Zeitung, zeigt die Bögen und Linien auf, die zwischen den Mächtigen des Landes verlaufen. Die kundigen Journalisten zeichnen ein Bild von Baden-Württemberg, das kein Blendwerk der Propaganda ist, sondern einen Blick auf Seiten eines Landes wirft, bei dem das >Muster< einen ganz anderen Sinn bekommt.
Aus dem Inhalt:

Schwäbische Mafia - Baden-Württemberg von Berlin aus betrachtet

Das Land der Landräte - Fromm und heimlich seitwärts in Oberschwaben

Das Manifest - Big Money: der Fall Flowtex und seine Rätsel

Loyaliät um jeden Preis - Dunkle Geschäfte bei Daimler

Raffe, raffe, Leut' beklaue - Die Badenia-Bausparkasse und ihre Schrottimmobilien

Treibholz in der Donau - Die Zentrale des Islamismus in Ulm

Ein christliches Blatt auf dem Boulevard - Wie die Schwäbische Zeitung ihre Leser heimatlos macht
1950 in Oberschwaben geboren.

Wer zwischen Kirchtürmen das Licht der Welt erblickt hat, dem ist nichts Menschliches fremd: Josef-Otto Freudenreich ist in Bad Waldsee geboren, ist stellvertretender Oberministrant gewesen - und danach Journalist geworden.

Das zwischenzeitliche Studium der Politik und Soziologie in Tübingen und Bielefeld diente eigentlich nur dazu, zu lernen, was die Gesellschaft zusammenhält - oder sprengt: Letztlich sind's die Menschen, die sie machen. Ihnen war er immer auf der Spur. Ob als Sportreporter, als freier Journalist für die »Zeit« und »Süddeutsche Zeitung«, als Gründer einer eigenen Zeitung (»Karlsruher Rundschau«) oder bis 2010 als Chefreporter der »Stuttgarter Zeitung«.

Wer immer es war, der von ihm beschrieben wurde, konnte sicher sein, genau betrachtet zu werden: die Schwachen mit Sympathie, die Starken mit Distanz. Dafür hat Josef-Otto Freudenreich denn auch die renommiertesten Preise bekommen, die Zeitungsverlage zu vergeben haben, den Wolff-Preis sowie den Wächter-Preis.

Schwäbische Mafia


Baden-Württemberg von Berlin aus betrachtet

Von Hans Peter Schütz

Man kann den schmählichen Niedergang googeln. Gibt man „Schwäbische Mafia Günther Oettinger“ als Suchwort ein, spuckt die Suchmaschine an erster Stelle den Namen des Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten aus. Die Wikipedia-Enzyklopädie berichtet sodann, dass der Stuttgarter Regierungschef einst dadurch politische Schlagzeilen machte, dass er die Frauen-Union der CDU als „Krampfadergeschwader“ verunglimpfte. Na ja, wohl eine Jugendtorheit. Was ein paar Zeilen weiter folgt, ist weniger belächelbar. Dort ist von der „Pizzeria-Affäre“ die Rede und der engen Freundschaft Oettingers mit dem italienischen Gastronomen Mario L., der im Verdacht stand, in seiner Stuttgarter Edel-Pizzeria als Geldwäscher für die Mafia tätig gewesen zu sein. An dritter Stelle bringt Google einen Beitrag mit dem sehr italienischen Titel „Günther Oettinger al dente“. Der handelt ebenfalls von einer Freundschaft des Ministerpräsidenten mit Gschmäckle. Der Italiener Maurizio Olivieri hatte in Stuttgart bis 2006 das Edellokal „Come Prima“ betrieben, war ebenfalls mit Oettinger bestens Freund gewesen – und hatte sich wegen Überschuldung schließlich über Nacht nach Mallorca abgesetzt.

„Schwäbische Mafia“ ist heutzutage offenbar alles andere als ein politisches Gütesiegel. Das war nicht immer so. „Schwäbische Mafia“, das war fast 50 Jahre lang auch ein Gütesiegel deutscher Nachkriegspolitik. Eine ehrenhafte Gesellschaft der bundespolitischen Szene. Natürlich nicht ohne jene Machtkämpfe, Intrigen und Fallenstellereien, wie sie rund ums Bonner Bundeshaus und den „Langen Eugen“ zum politischen Geschäft
ebenso gehörten wie heute im Umfeld des Berliner Reichtags. Unterm Strich jedenfalls ist die Republik mit ihren Schwaben lange sehr gut gefahren. Mehr noch, es lässt sich ohne Lobhudelei sagen: Ohne sie wäre sie nicht jenes stabile Gebilde geworden, als das sie sich präsentiert.

Wer das verstehen will, zumal heutzutage, da die Schwaben in Berlin eine eher unbedeutende Rolle spielen, der muss zurück in die Bonner Republik Ende der fünfziger, Anfang der sechziger Jahre. Dort erzählte man sich in der Parlamentarischen Gesellschaft, dem für die Öffentlichkeit gesperrten Privatclub der Volksvertreter, folgende Geschichte: Ein junger Abgeordneter, brennend vor Ehrgeiz, erkundete bei einem älteren Parteifreund den erfolgversprechendsten Weg, politische Karriere zu machen. Nun, antwortete der Senior, zum einen könne man sich mit Sacharbeit auf der Ochsentour allmählich nach oben arbeiten. Mühsam aber sei das schon. Schnelleren Aufstieg auf der Karriereleiter, wenngleich auch nicht leicht, garantiere etwas anderes: „Lernet Se schwäbisch!“

Die Anekdote stammt aus dem Buch „Die Schwaben in Bonn“, dessen Autor Kurt Gayer in den sechziger Jahren im politischen Bonn wohl jeden gekannt hat, dem bei allem Bemühen um die hochdeutsche Sprache immer mal wieder ein „Jetzetle“ oder ein „Schlag mi’s Blechle“ rausgerutscht ist. Das war die Zeit, in der man im Bundestag immer mal wieder den Zwischenruf „Sie send an Allmachtsimpel“ hören konnte, was den Parlamentspräsidenten allerdings nur sachte die Glocke bimmeln ließ. Schließlich wusste auch der ansonsten recht barsche und zu keinerlei Konzilianz neigende Schwabe Eugen Gerstenmeier, dass damit noch lange nicht das schwäbische Maximum an Schmähung erreicht war, das bekanntlich im Zuruf „Grasdackel!“ gipfelt.

Wer ergründen will, was
die schwäbische Mafia in Bonn wirklich wert war, der muss sich auf Kurt Georg Kiesinger einlassen, den Kanzler der ersten Großen Koalition zwischen 1966 und 1969. Der Mann war stilbildend, vielleicht bis in diese Tage. Denn nicht wenige im politischen Berlin von heute behaupten, Angela Merkel, die die zweite schwarzrote Koalition dressieren muss, habe klammheimlich ihren Kiesinger studiert – und sich wie jener für die Moderatoren-Rolle entschieden, in kluger Einsicht, dass das Bündnis der beiden Volksparteien sich mit harschen Kommandotönen nicht führen lässt.

Man muss sich erinnern: Wenn die Sonne schien, saßen die Herren in idyllischer Runde unter Apfelbäumen. Der Blick ging weit hinaus auf den Bodensee. Es tagte der „Kressbronner Kreis“, benannt nach dem oberschwäbischen Städtchen, das damalige Macht- und Kungelzentrum der Großen Koalition unter Kiesinger. Mit am Tisch: Willy Brandt (SPD), Herbert Wehner (SPD), Helmut Schmidt (SPD), Rainer Barzel (CDU) und Franz-Josef Strauß (CSU). Hier wurde seit Dezember 1966 in einer per Verfassung nicht vorgesehenen Runde festgeklopft, was danach im Bonner Kabinett und im Bundestag offiziell parlamentarisch abgesegnet werden musste. Man erinnert sich auch: „Fröschle“, die zweijährige Enkeltochter, die Kiesinger einmal huckepack durch Washington trug und damit einen vermutlich besseren Beitrag zu den deutsch-amerikanischen Beziehungen leistete als die gewichtig daherkommenden Fotos deutscher Kanzler im Oval Room des US-Präsidenten. Und man erinnere sich erst recht an jene Szene, in der ein Helmut Kohl, damals noch ein junger Wilder, im CDU-Bundesvorstand gegen die Bildung einer Großen Koalition wetterte und dräuend Friedrich Schiller zitierte: „Wer wagt es, Ritte
rsmann oder Knapp, zu tauchen in diesen Abgrund.“ Der Bildungsbürger Kiesinger zog die Brauen himmelwärts und korrigierte süffisant: „In diesen Schlund“, und hatte eine lachende wie politische Mehrheit auf seiner Seite. Nie wieder saß ein auch nur annähernd so gebildeter Mann auf dem Kanzlerstuhl – und ein so erfolgreicher Moderator der Politik.

Zwar war der 1,90 Meter große, in Ebingen geborene Schwabe mit dem silbergrauen Haar ein „Hörkanzler“, der sich die Akten gerne vortragen ließ, weil zu faul für die Lektüre. Viel Spott trug ihm ein, dass die Hosenbeine immer viel zu kurz waren und er gerne Lackslipper zu herunterhängenden Socken trug. Aber der „König Silberzunge“ genannte Kanzler übertraf an rhetorischer Eleganz alle. „Callas des Bundestags“ nannten sie ihn bewundernd. Er trage den „Kanzler wie einen Hermelin“, schwärmte eine Verehrerin. Kiesinger war ein „wandelnder Vermittlungsausschuss“, der jede Entweder-Oder-Ausgangsposition unverzüglich in ein Sowohl-als-auch harmonisierte. Das dauerte zuweilen lange. Mal schlief Carlo Schmid am Kabinettstisch ein, mal pflegte Franz-Josef Strauß zu lästern: „Ich habe heute meine Hängematte mit.“

Aber Kiesingers Große Koalition arbeitete überaus erfolgreich, denn sie blieb – anders als heute – keineswegs auf den kleinsten gemeinsamen Nenner beschränkt. Sie sanierte die Staatsfinanzen, verabschiedete ein Stabilitätsgesetz als Steuerinstrument der Wirtschaftspolitik und schuf wieder Vollbeschäftigung (was bei 372.000 Arbeitslosen im Dezember 1966 allerdings ungleich leichter zu bewerkstelligen war als heute). Auf ihre Habenseite schrieb sie zudem die Liberalisierung des Strafrechts, die Verabschiedung der Notstandsgesetz
e und größere Chancengleichheit im Bildungssystem. Unterm Strich hat die Große Koalition Kiesingers die Ära Adenauer beendet und die Bundesrepublik aus den Erstarrungen der ersten Nachkriegszeit befreit.

Tragisch, aber auch menschlich sympathisch der Abgang des Schwaben: Nur um 0,9 Prozent verpasste er 1969 die absolute Mehrheit. Er ließ sich mit einem Fackelzug feiern, dann ging er um Mitternacht schlafen – am nächsten Morgen hatten Willy Brandt und Walter Scheel die sozialliberale Koalition besiegelt.

An Kiesingers Erfolg hatte die schwäbische Mafia erheblichen Anteil. Teils brachte er Landsleute in seinem persönlichen Stab mit nach Bonn, darunter den späteren Stuttgarter Oberbürgermeister Manfred Rommel, teils hatten sich die Schwaben bis zu Kiesingers Wechsel vom Amtssitz eines Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten ins Kanzleramt in Bonn längst etabliert. Von der Spätzledemokratie war schon früh die Rede. Vor allem natürlich dank Theodor Heuss, dem ersten Bundespräsidenten. Aber auch Reinhold Maier, der nach seinem Rücktritt als Baden-Württembergischer Ministerpräsident nach Bonn in den Bundestag ging, der Sozialdemokrat Erwin Schoettle als Vizepräsident des Bundestags und der Freidemokrat Ewald Bucher, der als Justizminister zurücktrat, weil das Parlament den Verjährungstermin für NS-Verbrechen verlängerte: Sie alle hatten das Bild der tüchtigen, aber eigenwilligen schwäbischen Querköpfe mitgeprägt.

Hoch geachtet auch Fritz Erler, zwar ein geborener Berliner, der aber doch als Schwabe durchging, weil er nach dem Krieg Landrat in Tuttlingen und Biberach gewesen war und seit 1949 als SPD-Abgeordneter aus Baden-Württemberg im Bundestag saß. Und dann war da natürlich auch noch Carlo Schmid, der
zu den Vätern des Grundgesetzes gehörte und auch zu den Autoren des Godesberger Programms der SPD. In einem Punkt unterschied sich „Carlo“ allerdings von seinen Landsleuten gründlich: Er konnte nun wirklich Hochdeutsch, sprach fließend und akzentfrei Französisch und hasste das schwäbische Nationalgetränk. Wurde bei politischen Runden in der Baden-Württembergischen Landesvertretung Trollinger aufgetischt, näherte er sich dezent dem Gastgeber und murmelte: „Gell, Sie haben im Keller doch auch noch anständige Weine.“

Schwaben-Chronist Gayer schätzt, dass die Schwaben zu jener Zeit „stärker als...


Raffe, raffe, Leut' beklaue: Mit viel Sarkasmus, aber in landsmannschaftlicher Verbundenheit erzählen die Autoren wie man als Bundesrichter am Rhein billig eine Villa erwirbt, als Männerfreund eines lange unter Mafiaverdacht stehenden Pizzawirts trotzdem Ministerpräsident werden kann und wie man als Heimat-Zentralorgan seine Leser heimatlos macht." Financial Times Deutschland

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