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Der Trümmermörder

Kriminalroman. 1. Auflage.
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Produktdetails

Titel: Der Trümmermörder
Autor/en: Cay Rademacher

EAN: 9783832186401
Format:  EPUB
Kriminalroman.
1. Auflage.
DuMont Buchverlag GmbH

2. April 2012 - epub eBook - 336 Seiten

Kommissar Staves erster Fall

Hamburg 1947: Die Stadt liegt in Trümmern, und es ist einer der kältesten Winter des Jahrhunderts. Die Menschen versuchen irgendwie zu überleben. Da wird mitten in der Trümmerlandschaft eine Leiche entdeckt: eine junge Frau, nackt, kein Hinweis auf den Mörder. Oberinspektor Stave hat kaum Hoffnung, den Fall aufzuklären, auch wenn ihm Lothar Maschke von der Sitte und Lieutenant MacDonald von der britischen Verwaltung zur Seite gestellt werden. Bald werden weitere Tote entdeckt, und Stave ist für jede Hilfe dankbar, die er auf der Suche nach einem grausamen Mörder bekommt.

Cay Rademacher lässt in einem hochspannenden authentischen Kriminalfall das Hamburg des Hungerwinters 1946/47 lebendig werden.
Cay Rademacher, geboren 1965, ist freier Journalist und Autor. Bei DuMont erschienen seine Kriminalromane aus dem Hamburg der Nachkriegszeit: >Der Trümmermörder< (2011), >Der Schieber< (2012) und >Der Fälscher< (2013). Seine Provence-Krimiserie umfasst: >Mörderischer Mistral< (2014), >Tödliche Camargue< (2015), >Brennender Midi< (2016), >Gefährliche Côte Bleue< (2017) und >Dunkles Arles< (2018). Im Herbst 2019 erscheint der sechste Band mit Capitaine Roger Blanc. Cay Rademacher lebt mit seiner Familie in der Nähe von Salon-de-Provence in Frankreich.

Kaltes Erwachen


Montag, 20. Januar 1947


Im Halbschlaf tastet Oberinspektor Frank Stave nach dem Körper seiner Frau, bis er sich daran erinnert, dass sie vor dreieinhalb Jahren verbrannt ist. Er ballt die Hand zur Faust, dann schlägt er die Bettdecke zurück. Eisige Luft vertreibt die letzten Schleier des Alptraums.

Graues Dämmerlicht dringt durch die zerschlissenen Damastvorhänge, die Stave aus den Trümmern des Nachbarhauses geborgen hat. Seit fünf Wochen befestigt er sie jeden Abend mit einigen auf dem Schwarzmarkt erstandenen Heftzwecken an den Fensterrahmen. Die Scheiben sind dünn wie Zeitungspapier und innen mit einem Eispanzer überkrustet. Stave befürchtet, das Glas könnte irgendwann unter dem Gewicht des Eises bersten. Absurde Sorgen: Die Fenster haben unter den Druckwellen unzähliger explodierender Bomben geklirrt, doch zerplatzt sind sie nie.

Die Bettdecke ist stellenweise an der Wand festgefroren. Im trüben Schein des frühen Morgens sehen die Zimmerwände aus wie mit Hornhaut überzogen, so dick ist die Reifschicht. Darunter einzelne Streifen einer Tapete, deren Muster 1930 modern gewesen ist, fleckiger Putz, in einigen Ecken schließlich die nackte Mauer, schwarzrote Ziegel und hellgrauer Mörtel.

Stave geht langsam bis zur winzigen Küche, der eisige Fliesenboden schneidet in die Sohlen, trotz zwei Paar alter Socken an den Füßen. Mit steifen Fingern tastet er an der Brennhexe herum, bis in dem winzigen fassförmigen Ofen ein Feuer lodert. Es stinkt nach verbrannter Möbelpolitur, denn das Holz, mit dem Stave die Brennhexe füttert, war einst eine dunkle Schlafzimmerkommode aus dem Nachbarhaus, das im Sommer 1943 von einer Bombe getroffen wurde.

Von der Bombe, denkt Stave. Der Bombe, die ihm seine Frau genommen hat.

Während er darauf wartet, dass ein Eis
block in dem alten Wehrmachtskessel auf der Brennhexe schmilzt und ein wenig Wärme in die Wohnung bringt, streift er sich den alten Wollpullover ab, dann den Trainingsanzug der Polizei, die zwei Unterhemden, die Socken, in denen er geschlafen hat. Sorgfältig drapiert er sie auf dem wackeligen Stuhl neben seinem Bett. Da ihm nur 1,95 Kilowatt Strom pro Monat zugeteilt sind – kostbare Energie, die für seine Herdplatte und das Abendessen aufgespart wird –, macht er kein Licht. Also legt er seine Kleider stets nach dem gleichen Muster zurecht, damit er sie in der Düsternis richtig anzieht.

Wasser, noch immer so kalt wie aus einem Gletscher, hastig ins Gesicht und auf den Körper gespritzt, wo die Tropfen brennen. Unwillkürlich zittert Stave. Dann streift er sich Hemd, Anzug, Mantel, Schuhe über. Die Rasur im Halbdunkel, vorsichtig, langsam, denn Schaum gibt es nicht, und die Klinge ist schon schartig. Neue sollen, wenn überhaupt, erst in einigen Wochen auf Bezugsschein ausgegeben werden. Den Rest des Wassers lässt er derweil auf der Brennhexe weiter aufwärmen.

Gerne hätte Stave Bohnenkaffee getrunken, wie vor dem Krieg. Doch er hat nur Ersatzkaffee, eine fade graue Brühe, nachdem er das Pulver mit dem lauwarmen Wasser aufgegossen hat. Ein paar schon vor Tagen geröstete, zerriebene Eicheln mischt er darunter, damit sie wenigstens bitter schmeckt. Dazu zwei Scheiben bröseliges Graubrot. Frühstück.

Den letzten echten Kaffee hat Stave gestern am Hauptbahnhof gegen ein paar wertlose Informationen eingetauscht. Er ist Polizei-Oberinspektor – ein Dienstrang, den die britischen Besatzungsbeamten eingeführt haben und an dessen Klang sich Stave stets stört, der mit Titeln wie »Kriminalinspektor« oder »Hauptwachtmeister« groß geworden ist.

Am vergangenen Samstag hat er zwei Mörder verhaftet. Flü
;chtlinge aus Ostpreußen, die in Schwarzmarktgeschäfte eingestiegen waren und eine Frau, die ihnen etwas schuldete, erdrosselt und in ein Fleet geworfen hatten, beschwert mit einem Brocken Beton aus einer Ruine. Mit viel Mühe hatten sie zuvor das halbmeterdicke Eis auf dem Wasser aufgehackt, um ihr Opfer darunter zu versenken. Ihr Pech, dass sie nicht um die Gezeiten wussten – und darum, dass bei Ebbe die Tote für jeden im Schlamm des Grundes sichtbar wurde, unter dem Eis wie unter einem Vergrößerungsglas.

Stave hatte das Opfer rasch identifiziert, hatte herausgefunden, mit wem es zuletzt gesehen worden war, und die beiden Täter keine vierundzwanzig Stunden nach dem Mord verhaftet.

Dann war er, wie an jedem Wochenende, das nicht ganz mit Ermittlungen ausgefüllt war, zum Hauptbahnhof gegangen und hatte sich unter den endlosen Menschenstrom auf den Bahnsteigen gemischt, hatte sich unter all den Hamburgern auf Hamsterfahrten ins Umland und unter den heimkehrenden Soldaten umgehört. Hatte nach einem Karl Stave gefragt, flüsternd, zögerlich.

Karl, der sich im April 1945 als siebzehnjähriger Gymnasiast freiwillig zu einer Einheit an der Ostfront gemeldet hatte, die zu jenem Zeitpunkt schon in den Vororten von Berlin verlief. Karl, der seine Mutter verloren und seinen Vater als »lau« und »undeutsch« verachtet hatte. Karl, der seit dem Kampf um die Reichshauptstadt verschollen war, ein Phantom im Niemandsreich zwischen Tod und Leben, vielleicht gefallen, vielleicht kriegsgefangen von der Roten Armee, vielleicht irgendwo auf der Flucht, untergetaucht, mit falschem Namen. Aber hätte er sich in diesem Fall nicht inzwischen trotz ihrer Streitereien bei seinem Vater gemeldet?

Stave war herumgegangen, hatte ausgemergelte Gestalten in viel zu weiten Mänteln angesprochen, Männer mit dem Russlandgesicht, hatte ein speckiges Foto seines Jungen ge
zeigt. Kopfschütteln, müde Gesten. Endlich einer, der behauptete, etwas zu wissen. Stave hatte ihm seinen letzten Kaffee angeboten und dann gehört, dass ein Karl Stave in Workuta sei, in einem Straflager, zumindest jemand, der dem Jungen auf diesem Bild einmal ähnlich gesehen haben könnte und der Karl hieß mit Vornamen, vielleicht, und der noch immer dort eingesperrt sei, vielleicht, vielleicht auch nicht.

Plötzlich drei Schläge an der Tür, die Stave aus seinen Gedanken aufschrecken lassen. Die Sicherung der Klingel hat der Oberinspektor herausgedreht, das spart ein paar Milliwatt Strom.

Für einen Augenblick die absurde Hoffnung, es könnte Karl sein, der zu so früher Stunde anklopft. Dann zwingt sich Stave zur Disziplin: Lass dich nicht gehen, ermahnt er sich.

Stave ist Anfang vierzig, hager, die Augen graublau, mit kurzgeschorenen, blonden Haaren, in denen die ersten grauen Strähnen kaum auffallen. Er eilt zur Tür. Das linke Bein schmerzt, wie immer im Winter. Seit der Verletzung in jener Nacht 1943 ist das Fußgelenk steif. Stave hinkt leicht, sosehr er auch mit verbissener Wut gegen diese Verkrüppelung ankämpft, sich zu Dauerläufen, Dehnübungen, ja sogar – wenn die Schulzes die Wohnung darunter verlassen haben – zum Seilspringen zwingt.

Im Türrahmen steht ein Schupo mit Tschako, dem zylinderförmig aufragenden Schutzhelm, mehr kann Stave zunächst nicht erkennen. Das Treppenhaus ist düster, seit jemand alle Glühbirnen der Beleuchtung gestohlen hat. Der Polizist muss sich die vier Stockwerke hinaufgetastet haben.

»Morgen, Herr Oberinspektor«, sagt er. Seine Stimme klingt jung, sie zittert leicht vor Aufregung. »Wir haben eine Tote. Sie sollen sofort kommen.«

»Gut«, antwortet Stave mechanisch, bevor ihm klar wird, wie unpassend das klingt.

Gef
ühle? Er hat in den letzten Jahren des Krieges viel zu viele verstümmelte Leichen gesehen – darunter die seiner eigenen Frau –, als dass ihn die Nachricht von einem ermordeten Menschen schockieren würde. Erregung, das ja – die Erregung des Jägers, der die flüchtige Spur eines wilden Tieres aufnimmt.

»Wie heißen Sie?«, fragt er den Schupo, während er sich den schweren Wollmantel überzieht und nach seinem Hut greift.

»Ruge. Hauptpolizist Heinrich Ruge.«

Stave blickt auf die blaue Uniform, die metallene Dienstmarke mit Nummer links auf der Brust. Noch eine Neuerung der Briten, die alle deutschen Polizisten hassen: die vierstellige Nummer auf dem Herzen. Eine glänzende Zielscheibe für jeden Verbrecher mit Pistole. Der Beamte, dem diese Uniform viel zu groß ist, ist schmal und jung, kaum älter als Staves Sohn.

Die Briten haben nach dem Einmarsch im Mai 1945 Hunderte Polizisten entlassen – jeden, der bei der Gestapo war, der hohe Funktionen hatte, der irgendwie politisch aufgefallen war. Leute wie Stave, die im alten Regime als »links« galten und die man auf unbedeutenden Posten kaltgestellt hatte, sind geblieben. Und neue Beamte wurden eingestellt – Jungs wie dieser Ruge, die vom Leben noch nichts wissen und von der Polizeiarbeit erst recht nichts. Acht Wochen Ausbildung, eine Uniform und ab auf die Straße. Anfänger, die erst im Dienst lernen müssen, was es heißt, Polizist zu sein. Angeber darunter, die, kaum in Uniform, Bürger anschnauzen und wie preußische Herrenreiter durch die Ruinen stolzieren. Und zwielichtige Charaktere, die man früher, in der Weimarer Republik und im Kaiserreich, wohl auch bei der Polizei gesehen hätte – allerdings nicht hinter dem Schreibtisch des Reviers, sondern in der Zelle.

»Zigarette?«, frag
t Stave.

Ruge zögert kurz, dann greift er zur angebotenen Lucky Strike. Er ist klug genug und fragt nicht, woher der Oberinspektor die Ami-Zigarette hat.

»Anzünden müssen Sie den Glimmstängel selbst«, setzt Stave entschuldigend hinzu. »Ich habe kaum noch Streichhölzer.«

Ruge lässt die Zigarette in einer Tasche seiner Uniform verschwinden. Stave fragt sich, ob der Junge sie später rauchen oder irgendwo eintauschen wird. Aber wogegen? Dann ruft er sich zur Ordnung: Von allen Menschen denke ich, sie seien Verdächtige.

Er ist fertig, dreht sich schon...


"Packender, in die Tiefe gehender historischer Krimi [...]."
OSTTHÜRINGER ZEITUNG
"Trümmerliteratur, Thriller, Romanze: Dieser Krimi ist von allem ein bisschen."
BÜCHER
"Ein höchst lesenswertes Stück deutscher Kriminalliteratur."
ORF

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Anonym - 21.08.2016 zu Cay Rademacher „Der Trümmermörder“
Super Mischung aus Geschichtslehrstunde und Krimi.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Modus der Worte im Text - von Lesebegeistert - 19.01.2015 zu Cay Rademacher „Der Trümmermörder“
Die Worte werden im Text teilweise so entsetzlich getrennt, dass man an seinen Rechtschreibkenntnissen zweifelt. Beschreibung der einzelnen Stadtteile Hamburgs gut. Handlung gut.
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