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Numbers - Den Tod im Griff (Numbers 3)

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Produktdetails

Titel: Numbers - Den Tod im Griff (Numbers 3)
Autor/en: Rachel Ward

EAN: 9783646923001
Format:  EPUB
Originaltitel: Numbers 3: Infinity.
Übersetzt von Uwe-Michael Gutzschhahn
Carlsen Verlag GmbH

24. April 2012 - epub eBook - 320 Seiten

Das Finale der Bestseller-Reihe von Rachel Ward
2030 -  Adam ist kein Unbekannter mehr. Seit er versucht hat, die Menschen vor der bevorstehenden Katastrophe zu warnen, weiß jeder von seiner Gabe. Denn wenn Adam in fremde Augen schaut, kann er das Todesdatum seines Gegenübers sehen. Und genau das macht ihn zum Objekt der Begierde von Saul und seinen Männern. Um Adam unter Druck zu setzen, entführen sie Sarahs Tochter Mia. Adam bleibt nur eins: Er muss so tun, als wäre er zur Zusammenarbeit bereit. Denn noch ahnt niemand, dass auch Mia eine unheimliche Gabe besitzt. Und die kann zu ewigem Leben verhelfen ...

Rachel Ward, 1964 geboren, wuchs in der Grafschaft Surrey südlich von London auf und studierte Geografie in Durham. Erst mit 40 Jahren widmete sie sich dem Schreiben. Ihr Debüt Numbers - Den Tod im Blick ist international vielfach ausgezeichnet und 2011 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert worden. Die daraus entstandene Numbers-Trilogie wurde weltweit zum Bestseller. Nach Drowning - Tödliches Element folgt nun der zweite unabhängig zu lesende Teil. Rachel Ward lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Bath, England.


Weitere Informationen unter: www.rachelwardbooks.com

ADAM

»Ich kenn dich.«

Ich habe beobachtet, wie der Typ näher kam, sich durch die Gruppe zerschlissener Zelte und Hütten seinen Weg bahnte.

Es ist also wieder so weit, denke ich. Es ist überall dasselbe. Genau deshalb versuche ich mich von anderen Menschen fernzuhalten. Aber das ist auch gefährlich, denn allein bist du schutzlos. Wir besitzen nichts Wertvolles, trotzdem bestehlen einen die Menschen, nehmen einem das wenige, was man hat – Essen, Kleidung, sogar Feuerholz. Es ist inzwischen zu oft vorgekommen. Wir müssen bei anderen bleiben. Menge schafft Sicherheit, sagt Sarah.

Ignorier ihn einfach, vielleicht geht er dann wieder.

Ich halte den Kopf gesenkt und schlage den Hering mit einem Stein in den harten Boden.

Weniger als einen Meter entfernt geht er neben mir in die Hocke und beugt sich vor, um mein Gesicht zu sehen.

»Ich kenn dich«, sagt er wieder. »Du bist Adam Dawson.«

Ich drehe mich weg. Meine Finger krampfen sich fest um den Stein.

Er streckt den Arm aus und berührt meinen Ärmel. Er ist zu nah. Ich sehe den Schmutz unter seinen Fingernägeln, die Reste von Sägespänen in seinem Bart.

»Adam«, sagt er lächelnd. Er tippt sich an die Nase und versucht mich dazu zu bringen, ihm in die Augen zu sehen. »Adam, du hast mein Leben gerettet.«

»Nein, Kumpel«, antworte ich und meine Stimme wird ganz krächzig. »Ich bin der Falsche.«

»Nein, ich habe dich gesehen. Ich werde dich nie vergessen, dein … Gesicht.«

Er meint meine Narben, mein verbranntes Gesicht.

»Du hast mich gerettet, Adam. Ich war in London. Meine Wohnung lag im Untergeschoss, direkt am Fluss. Ich habe dich im Fernsehen gesehen und es rechtzeitig aus der Stadt geschafft. Wie Millionen
andere. Du bist ein Held.«

Die gleiche Geschichte. Ich hab sie so oft gehört.

Ich war nur ein Mal im Fernsehen, aber es war die letzte Sendung, die die meisten Menschen gesehen haben. Seitdem gibt es in England keine Fernseher oder Computer, keine Bildschirmwände und keine Telefone mehr. Die Netze und Sender wurden nach dem Beben am Anfang der großen Katastrophe nicht wieder aufgebaut. Deshalb bleibe ich allen im Gedächtnis als dieser Junge mit den irren Augen und dem vernarbten Gesicht, der in die Kamera schaut und die Warnung vor dem Ende der Welt herausschreit. Und sie erinnern sich an mich, weil ich Recht hatte. Die Welt ist zusammengebrochen – zumindest die Welt, die wir kannten.

Inzwischen behandelt mich jeder, mit dem ich rede, wie eine Berühmtheit, eine Art Retter. Das will ich nicht.

»Wir haben Fleisch«, fährt der Mann fort, als ihm klar wird, dass ich nicht reden werde. »Wild. Jemand hat einen Hirsch geschossen, ein kräftiges Tier. Komm rüber zu uns. Komm und iss mit uns.«

Ich höre auf, den Hering in den Boden zu hämmern. Fleisch … Ich weiß nicht, wann wir das letzte Mal Fleisch gegessen haben. Fleisch klingt besser als die Nesselsuppe, die es bei uns geben wird. Ich schaue hinüber zu Sarah, Mia und Sarahs Brüdern. Marty und Luke schieben mit dem Fuß die Blätter am Boden zur Seite und suchen nach trockenen Zweigen, irgendwas, das sich zum Anzünden eignet. Mia sitzt in unserem Handkarren und schaut zu, wie Sarah die Matten ausrollt, die wir als Betten benutzen. Sie ist klein für ein zweijähriges Mädchen. Ihre Arme und Beine sind so dünn und braun wie die Zweige, nach denen die Jungs suchen. Sie wirkt fast wie eine Puppe, mit den vielen kleinen blonden Locken, den vollen Lippen und diesen Augen, denen nichts entgeht.

Sarah tut so, als ob sie beschäftigt w&aum
l;re, aber ich sehe, wie sie uns aus dem Augenwinkel beobachtet und auf meine Reaktion wartet. Ich weiß, dass sie jedes Wort gehört hat. Sie sagt nichts. Das muss sie auch gar nicht. Sie hat Hunger, wir alle haben Hunger. Bei dem Gedanken an eine richtige Mahlzeit läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Aber ich weiß, was der Preis dafür sein wird – das ganze Getue, das Schulterklopfen, die Fragen.

Ich ertrage es nicht, wenn mich die Leute anschauen, genauso wenig ertrage ich es, sie anzuschauen, ihre Zahlen zu sehen …

Wo immer ich bin, jeder hat eine Zahl – die Zahl, die den Tag seines Todes verrät. Ich hasse es, dass ich die Zahlen sehe. Ich hasse die Gefühle, die damit einhergehen. Manchmal möchte ich ein brennendes Stück Holz aus dem Feuer schnappen und es mir in die Augen stechen, damit ich sie nicht mehr sehen muss. Das Leiden, den Schmerz nicht mehr fühle, der jeden Einzelnen erwartet, dem ich begegne. Ich bin von Brandnarben übersät, zweimal hat mich das Feuer beinahe getötet, aber vielleicht könnte es mir ja das nehmen, was mich am meisten schmerzt.

Das Einzige, was mich dran hindert, ist Sarah. Ich kann ihr das nicht antun. Es ist schon so schwer genug für sie, so launisch und rastlos, wie ich bin. Ich kann nicht von ihr erwarten, dass sie bei mir bleibt, wenn ich auch noch blind wär.

Schließlich schaut sie mich mit ihren blauen Augen direkt an und ihre Zahl spricht zu mir, schenkt mir Trost und Wärme wie immer – ein Ende voller Liebe und Licht. 25072076. Das Versprechen, dass wir noch zusammen sein werden, sie und ich, in knapp fünfzig Jahren, wenn sie aus dem Leben tritt, ganz leicht, als ob sie in ein warmes Bad glitte.

Sarah.

Ich drehe mich wieder zu dem Fremden um, der neben mir kauert, und zwinge mich, ihm zuzunicken und zu lächeln.

»Wir werden kommen.
Danke«, sage ich. Die Worte klingen nicht wie meine.

Sein Gesicht hellt sich auf. »Großartig. Cool. Komm rüber, wann immer du willst. Wir sind unter dem Bogen, der am weitesten vom Weg entfernt steht.« Er zeigt auf ein tunnelförmiges Zelt, das zwischen drei Baumstämmen aufgeschlagen wurde. »Ich heiße übrigens Daniel. Schön, dich kennenzulernen, Adam. Ich habe so lange darauf gewartet.« Als er fortgeht, höre ich, wie er ruft: »Carrie, er ist hier. Er ist wirklich hier …«

In mir steigt die Angst hoch. Es war ein Fehler, Ja zu sagen. Ich bereue es schon. Ich hebe den Arm und schlage mit dem Stein so fest auf den Haken ein, dass sich der ganze Hering verbiegt und ich mir die Knöchel am Boden aufschramme.

»Autsch! Sch… puh!« Ich versuche nicht vor den Kindern zu fluchen. Was manchmal verdammt schwer ist. Ich lasse den Stein fallen, reibe mir den gröbsten Dreck von den Fingern, stecke sie in den Mund und sauge heftig, um den Schmerz zu lindern. Es hilft nicht. Und es nimmt mir weder die Angst noch die Wut. Nichts hilft dagegen.

Sarah kommt näher. »Danke«, sagt sie.

Ich zucke die Schultern und sauge weiter an den Knöcheln. Ich bin froh, dass ich etwas im Mund habe. Es hindert mich daran, zu sagen, was ich sagen möchte. Ich will nicht unter Menschen sein, Sarah. Sie sind alle gleich. Ich ertrage das nicht.

»Hat wehgetan, was?«, sagt sie.

Ich nehme die Hand aus dem Mund und untersuche sie.

»Geht schon. Hab mir nur die Haut aufgeschürft.«

Sie wühlt in einer ihrer Taschen auf dem Karren und zieht eine Tube mit Desinfektionssalbe heraus. Das Ende der Tube ist ganz fest eingerollt, um auch das letzte bisschen herauszuquetschen. Viel ist nicht mehr drin.

»Vergeude sie nicht für mich.«

»
;Psst.«

Sie drückt ein winziges Stück Salbe auf ihre Fingerkuppe und streicht sie auf die Schrammen, dann reibt sie sie vorsichtig ein. Es ist so innig – ihre leichte Berührung der Haut mit den Fingerspitzen, so, dass nur einige Zellen Kontakt haben. Ich spüre, wie sich mein Körper entspannt, die Wut abebbt.

Sarah und ich. Das ist alles, was ich je wollte. Trotz allem, was wir durchgemacht haben – das Erdbeben, das ganze Chaos, das Feuer, das Zigeunerleben, das Sichkümmern um Mia und Marty und Luke –, wir sind noch immer zusammen. Ich starre auf ihren Finger. Und in diesem Moment würde ich alles geben, damit der Rest der Welt um uns herum verschwände. Ich möchte mit ihr allein sein, die Arme um sie legen und unsere Gesichter ganz dicht beieinander.

Ich halte ihre Hände in meinen. »Sarah, lass uns verschwinden«, flehe ich. »Lass uns woanders hingehen.« Ich hasse mich dafür, dass ich so verzweifelt klinge.

Sie presst ihre Lippen zusammen und zieht die Hände weg. Der Moment ist vorbei.

»Wir sind doch gerade erst angekommen, Adam. Wir bleiben.«

Und so bleiben wir.

Wir sitzen auf Holzklötzen um Daniels Feuer. Sein Wildeintopf ist ziemlich dünn, doch wir haben so lange nichts Vergleichbares gegessen, dass es uns fast überwältigt.

Marty und Luke schlingen den Eintopf runter, dass ihnen die Soße übers Kinn läuft. Sie wischen sie weg und lecken sich lachend die Finger. Niemand sagt ihnen, sie sollen aufhören. Es tut gut, zu sehen, wie sie sich den Bauch vollschlagen und ihre Gesichter von der Wärme glühen. Es sind wunderbare Jungs. Das Feuer, das meine Großmutter tötete, hat auch ihre Mum und ihren Dad genommen. Anfangs waren sie so still und hatten ständig diesen gequälten Blick in den Augen. Sie hassten es, drau&sz
lig;en zu leben, wussten nicht, was sie mit sich anfangen sollten, ohne ihre Xbox und Flachbildfernseher. Aber manche Dinge haben wir inzwischen gemeinsam gelernt: wie man Kaninchenfallen aufstellt, wie man Feuer macht. Ich hatte nie Brüder oder Schwestern.

Mia sitzt auf Sarahs Schoß und betrachtet mit ihren großen Augen die vom Feuer erhellten Gesichter: Daniel, seine Lebensgefährtin Carrie und ihre Nachbarn. Es ist, als ob sie versuchen würde, sich an die Menschen zu erinnern.

Ich esse langsam, genieße jeden Löffel und versuche mich auf das Essen zu konzentrieren, nicht auf die Unterhaltung. Das Schulterklopfen und das Getue sind vorbei und ich warte auf ihre...


"Eine starke und bewegende Lektüre, die deinen Herzschlag rasen lässt. Ein herausragender Roman, volle Punktzahl!"
Magic of Reading Blog
"Ein brillantes Finale der Serie, das ich definitiv empfehle."
The Overflowing Library Blog

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Naja - von Papierwenderin - 26.03.2015 zu Rachel Ward „Numbers - Den Tod im Griff (Numbers 3)“
Inhalt: Adam hat es mit seiner kleinen Familie geschafft, sie befinden sich in einem kleinen Lager und versuchen ein neues Leben aufzubauen, bis die Regierung Adam aufspürt ... Schreibstil: Was ist denn hier passiert? Es wurde endlich auf einen vernünftigen Ausdruck geachtet, der erstens jugendfreundlich und zweitens sogar ohne Slang auskam. Ansonsten war dieser Teil der rasanteste der Reihe und lies sich flott lesen. Charaktere: Ich hatte das Gefühl, dass zwischen Band 2 und 3 Jahrzehnte und nicht nur zwei Jahre vergangen sind. Die Charaktere sind alle gewachsen und haben sich gut entwickelt. Dennoch konnte ich alle durch kleine Macken wiedererkennen. Leider wurde die kleine Mia mit ihren 2 Jahren zu stark herausgearbeitet, auch mit ihrer alten Seele, kann sie sich nicht so benehmen und dies wirkte unglaubwürdig. Cover: Auch hier finde ich das Cover gelungen. Fazit: Für mich der beste Teil der Reihe, obwohl mir auch hier viel fehlt. So wurden Dinge, die passieren, hingenommen und dann einfach überspielt. Es ist nicht möglich erlebtes, einfach mal beiseite zu schieben und normal weiterzuleben, Traumata bleiben zurück bzw. beschäftigen im wahren Leben - aber Numbers ist ja nicht real - Ich vergebe aufgrund der rasanten Spannung und des guten Abschlusses 3 Sterne, eine Leseempfehlung spreche ich nur an Fans der anderen Teile aus.
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