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Harry Dresden 01. Sturmnacht

Die dunklen Fälle des Harry Dresden 1.
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Produktdetails

Titel: Harry Dresden 01. Sturmnacht
Autor/en: Jim Butcher

EAN: 9783867621212
Format:  EPUB
Die dunklen Fälle des Harry Dresden 1.
Illustriert von Chris McGrath
Übersetzt von Jürgen Langowski
Feder und Schwert

3. April 2012 - epub eBook - 320 Seiten

Jim Butchers Serienauftakt Sturmnacht kombiniert unterhaltsam und phantasievoll den Privatdetektiv-Krimi mit aufregenden Thriller-Elementen. Eine Geschichte über den Detektiven und Magier Harry Dresden, Parallelwelten und mörderische Geheimnisse - lassen sie sich von diesem grandiosen Werk verzaubern!

Immer häufiger wird die Polizei von Chicago mit bizarren Morden konfrontiert. Wenn man mit modernsten Ermittlungsmethoden nicht weiter kommt, gibt es nur einen, der helfen kann: Harry Dresden, Profiler der besonderen Art. Er verfügt über einen ausgezeichneten Spürsinn - und ungewöhnliche Fähigkeiten. Doch wer in der Lage ist, die Dunkelheit hinter unserer Realität zu sehen, lebt gefährlich! Harrys neuer Fall: Ein Liebespaar wird tot aufgefunden. Nackt. Im Bett. Buchstäblich zerrissen, als hätte ein Blitz zugeschlagen. Doch kann so etwas möglich sein? Harry beginnt zu ermitteln - und hat es bald nicht nur mit der Polizei und einem skrupellosen Drogenboss zu tun, sondern auch mit blutdurstigen Dämonen ...
Jim Butcher, geboren 26. Oktober 1971 in Independence, arbeitet hauptberuflich als Computertechniker, nachdem er bereits im Management eines Fast-Food-Restaurants tätig war und eine Zeit lang von Haustür zu Haustür zog, um Staubsauger zu verkaufen. Jim Butcher lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Missouri.

1. Kapitel

Der Briefträger näherte sich meiner Bürotür. Er war eine halbe Stunde zu früh dran, und es klang nicht richtig. Die Schritte waren schwerer und lebhafter als sonst, außerdem pfiff er. Ein neuer Mann. Er pfiff, bis er vor meiner Bürotür stand, dann verstummte er einen Moment. Schließlich lachte er.

Er klopfte an.

Ich zuckte zusammen. Meine Post wird einfach eingeworfen, falls es kein Einschreiben ist. Einschreiben bekomme ich wirklich nicht oft, und wenn, dann verheißen sie meist nichts Gutes. Ich stand auf und öffnete.

Der neue Briefträger, der an einen Basketball mit Armen und Beinen erinnerte und eine von der Sonne verbrannte Glatze hatte, kicherte über das Schild auf der Türscheibe. „Das ist ein Witz, oder?“

Ich las das Schild (das manchmal von irgendwelchen Leuten verändert wurde) und schüttelte den Kopf. „Nein, das ist mein Ernst. Würden Sie mir jetzt bitte meine Post geben?“

„Also, äh … treten Sie auf Partys und in Shows auf und so?“ Er linste an mir vorbei, als erwartete er, einen weißen Tiger oder vielleicht sogar ein paar spärlich bekleidete Assistentinnen in meinem Einraumbüro herumhüpfen zu sehen.

Ich seufzte. Ich war wirklich nicht in der Stimmung, mich noch einmal auslachen zu lassen, und griff nach dem Brief, den er in der Hand hatte. „Nein, nichts dergleichen. Ich trete nicht auf Partys auf.“

Er hielt meine Post fest und legte neugierig den Kopf schief. „Was machen Sie denn sonst? Sind Sie eine Art Wahrsager? Mit Karten und Kristallkugeln und so?“

„Nein“, erklärte ich ihm. „Ich bin auch kein Medium.“ Ich zerrte an dem Brief.

Er hielt ihn weiter fest. „Was machen Sie denn dann?“

„Was
steht auf dem Schild vor meiner Tür?“

„Da steht: ,Harry Dresden, Magier‘.“

„Der bin ich“, bestätigte ich.

„Ein echter Magier?“, fragte er. Er grinste, als müsste ich ihm jetzt die Pointe erklären. „Zaubersprüche und magische Tränke? Dämonen und Anrufungen? Scharfsinnig und leicht zu erzürnen?“

„Ich bin eigentlich nur scharf auf meine Post.“ Ich riss ihm den Brief aus der Hand und starrte vielsagend auf sein Klemmbrett. „Kann ich jetzt bitte unterschreiben?“

Das Grinsen des neuen Briefträgers verschwand und wich einer finsteren Miene. Er reichte mir das Klemmbrett (schon wieder eine Mahnung vom Vermieter) und sagte: „Sie sind meschugge, das sind Sie.“ Er nahm sein Brett wieder an sich. „Einen schönen Tag noch, Sir.“

Ich sah ihm nach.

„Typisch“, murmelte ich und schloss die Tür.

Mein Name ist Harry Blackstone Copperfield Dresden. Beschwören Sie ihn auf eigene Gefahr. Ich bin Magier. Ich arbeite in einem Büro im Zentrum von Chicago. Meines Wissens bin ich der einzige offen praktizierende professionelle Magier im Land. Sie finden mich in den Gelben Seiten unter „Magier“. Ob Sie es glauben oder nicht, ich bin der Einzige, den Sie dort finden. Meine Anzeigen sehen folgendermaßen aus:

HARRY DRESDEN – MAGIER

Suche verlorene Gegenstände.

Paranormale Ermittlungen.

Beratung und Ratschläge.

Erschwingliche Honorare.

Keine Liebestränke, keine unerschöpflichen Geldbörsen, keine Partys, keine sonstigen Unterhaltungsveranstaltungen.

Sie wären sicher überrascht, wenn Sie wüssten, wie viele Leute einfach nur anrufen, um mich zu fragen, ob ich das
ernst meine.

Das Ende des zwanzigsten Jahrhunderts und die Morgendämmerung des neuen Jahrtausends hatten in der breiten Öffentlichkeit eine Art Renaissance des Übersinnlichen eingeläutet. Medien, Gespenster, Vampire – was Sie nur wollen. Die Leute nahmen es immer noch nicht ernst, aber all die Dinge, die uns die Wissenschaft versprochen hatte, waren ausgeblieben. Krankheiten waren immer noch ein Problem. Hunger war immer noch ein Problem. Gewalt und Krieg waren immer noch Probleme. Trotz des technischen Fortschritts hatten sich die Dinge nicht so verändert, wie alle gehofft und geglaubt hatten.

Die Wissenschaft, die große Religion des zwanzigsten Jahrhunderts, war durch die Bilder von explodierenden Spaceshuttles und cracksüchtigen Kindern und angesichts einer Generation selbstgefälliger Amerikaner, die ihre Nachkommen vom Fernsehen erziehen ließ, ein wenig in Misskredit geraten. Die Menschen suchten etwas – ich glaube, sie wussten nur nicht, was. Obwohl sie wieder die Augen für die Welt der Magie und der geheimen Künste öffneten, die sie die ganze Zeit über begleitet hatten, hielten sie mich nach wie vor für einen Witzbold.

Wie auch immer, ich hatte einen miesen Monat hinter mir. Eigentlich sogar zwei miese Monate. Die Februarmiete hatte ich erst am zehnten März bezahlt, und es sah so aus, als sollte es noch länger dauern, bis ich für den laufenden Monat bezahlen konnte.

Meinen einzigen Auftrag hatte ich in der vergangenen Woche bekommen. Ich hatte in Branson, Missouri, das angeblich verhexte Haus eines Countrysängers untersucht. Es war allerdings nicht verhext. Mein Klient war nicht erfreut über die Antwort, und er war noch weniger erfreut, als ich ihm vorschlug, die Finger von Rauschmitteln zu lassen, sich etwas Bewegung zu verschaffen, mehr zu schlafen und abzuwarten, ob das nicht besser wirke als Exorzismus. Ich hatte meine Re
isekosten plus Bezahlung für eine Stunde bekommen und mich mit dem Gefühl verabschiedet, ehrlich, rechtschaffen und ausgesprochen einfältig gehandelt zu haben. Später hörte ich, er habe ein windiges Medium angeheuert, das eine Zeremonie mit viel Weihrauch und Schwarzlichtlampen durchgeführt hatte. Leute gibt’s.

Ich hatte mein Taschenbuch durchgelesen und warf es in die ERLEDIGT-Kiste. Auf einer Seite meines Schreibtischs stand ein Pappkarton mit gelesenen und aussortierten Taschenbüchern, deren Rücken voller Knicke und deren Seiten zerfleddert waren. Ich beäugte gerade den Stapel der ungelesenen Bücher, um zu überlegen, welches das Nächste sein sollte, weil ich sowieso nichts Besseres zu tun hatte, als das Telefon klingelte.

Beinahe mürrisch starrte ich es an. Wir Magier tun nichts lieber, als mürrisch zu brüten. Nach dem dritten Läuten, als ich dachte, es klänge jetzt nicht mehr allzu begierig, hob ich ab und meldete mich. „Dresden.“

„Oh, ist dort, äh, Harry Dresden? Der, äh, Magier?“ Die Anruferin wirkte verlegen, als hätte sie schreckliche Angst, mich zu beleidigen.

„Nein“, dachte ich. „Hier ist Harry Dresden, der, äh, Komiker. Harry der Magier wohnt eine Tür weiter.“

Es ist das Vorrecht eines Magiers, grantig zu sein. Nur leider ist es nicht das Vorrecht von freiberuflichen Beratern, die mit der Miete im Rückstand sind. Statt etwas Vorlautes zu erwidern, sagte ich lediglich: „Ja, Madam. Wie kann ich Ihnen helfen?“

„Ich, äh“, erwiderte sie. „Ich bin nicht sicher. Ich habe etwas verloren, und ich dachte, Sie könnten mir vielleicht helfen.“

„Verlorene Gegenstände zu finden, ist meine Spezialität“, erklärte ich. „Was soll ich denn für Sie suchen?“

Sie schwi
eg verunsichert. „Meinen Mann“, sagte sie schließlich. Ihre Stimme klang ein wenig heiser, wie bei einem Cheerleader, der ein langes Turnier hinter sich hat, besaß aber genug Volumen, um sie als Erwachsene auszuweisen.

Ich zog die Augenbrauen hoch. „Madam, ich bin kein Spezialist für vermisste Personen. Haben Sie sich schon an die Polizei oder an einen Privatdetektiv gewandt?“

„Nein“, sagte sie rasch. „Nein, die können mir nicht helfen. Ich meine, ich habe nicht … meine Güte, es ist alles furchtbar kompliziert. Über so etwas kann man eigentlich nicht am Telefon sprechen. Es tut mir leid, dass ich Ihre Zeit in Anspruch genommen habe, Mister Dresden.“

„Warten Sie“, sagte ich rasch. „Entschuldigen Sie, Sie haben mir Ihren Namen nicht genannt.“

Wieder herrschte angespanntes Schweigen, als müsste sie ihre Worte genau abwägen, ehe sie zu antworten wagte. „Nennen Sie mich Monica.“

Leute, die nichts über Magier wissen, teilen uns nicht gern ihre Namen mit. Sie sind überzeugt, dass es gegen sie verwendet werden könnte. Um ehrlich zu sein, so ist es auch.

Ich musste höflich und harmlos tun. Sie war kurz davor, aus lauter Unsicherheit wieder aufzulegen, und ich brauchte den Job. Wahrscheinlich konnte ich ihre bessere Hälfte sogar auftreiben, wenn ich mir Mühe gab.

„Okay, Monica“, sagte ich so locker und freundlich, wie ich konnte. „Wenn Sie glauben, Ihre Situation sei heikel, dann kommen Sie doch einfach in mein Büro, und wir reden darüber. Wenn sich herausstellt, dass ich Ihnen helfen kann, werde ich es tun, und wenn nicht, werde ich Sie an jemanden verweisen, der es besser kann als ich.“ Ich knirschte mit den Zähnen und tat, als lächelte ich. „Bis zu diesem Punkt kostet es Sie auch nichts.“

Das gab wahrsc
heinlich den Ausschlag. Sie wollte sofort vorbeikommen und meinte, sie sei in einer Stunde da. Demnach musste sie schätzungsweise um halb drei eintreffen. Reichlich Zeit, um draußen etwas zu essen und noch vor ihr wieder im Büro zu sein.

Das Telefon klingelte fast sofort wieder, nachdem ich aufgelegt hatte. Ich erschrak und starrte es an. Ich traue der modernen Technik nicht. Alles, was nach den Vierzigerjahren hergestellt wurde, ist verdächtig und scheint mich nicht besonders zu mögen. Nehmen Sie, was Sie wollen: Autos, Radios, Telefone, Fernseher, Videorekorder. Bei...


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Kundenbewertungen zu Jim Butcher „Harry Dresden 01. Sturmnacht“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Magischer Profiler - von Redaktion eBook.de - 06.10.2017 zu Jim Butcher „Harry Dresden 01. Sturmnacht“
Harry Blackstone Copperfield Dresden ist der Mann für heikle Fälle. Wenn die Chicagoer Polizei nicht weiter weiß, ruft sie den Profiler mit magischen Kräften. So auch, als man ein totes Liebespaar wie vom Blitz zerrissen auffindet. Mystisch und düster, aber eine Hauptfigur, die man einfach gern haben muss. Meine Urban Fantasy-Empfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fesselnd und total spannend!!! - von Carola M. - 23.04.2014 zu Jim Butcher „Harry Dresden 01. Sturmnacht“
Bin auch nicht der Krimi Fan, aber das Buch hat es geändert. Schade das die anderen teile von Harry Dresden so teuer sind.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Überraschend gut! - von Julinka - 28.09.2013 zu Jim Butcher „Harry Dresden 01. Sturmnacht“
Zuerst war ich etwas skeptisch gegenüber diesem Buch. Immerhin war ich seit meiner Kindheit nicht mehr richtig mit Krimi Büchern zufrieden. Dann fiel mir auf, dass viel mehr dahinter steckte. Also bot ich dem Buch eine Chance. ----die ich niemals bereut habe. Einen guten Anfang legte da Jim Butcher hin. Es war schon ein Pluspunkt, dass er aus der Ich-Perspektive aus schrieb, so war ich als Leser mehr involviert und konnte die Gedanken des Charakters besser miterleben. auch die Erfahrungen waren so ein Teil von mir. Der Charakter ist ziemlich hoffnungslos, witzig und einfach ein interessanter Gentleman. Den habe ich sofort ins Herz schließen können. An Spannung verliert das Buch nicht einmal und ich muss manche Szenen mehrmals lesen WEIL es einfach lustig war.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Harry Dresden Magier - von Rosenberg - 08.01.2013 zu Jim Butcher „Harry Dresden 01. Sturmnacht“
Da im moment nur noch diese weichei Vampire unterwegs sind, war ich erst skeptisch ein Roman mit Zauberei und Vampiren zu lesen, zu mal diese Buch eine lese Probe war. Aber ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und sehr gut Unterhalten. Es dreht sich um einen zweifelden Magier der mit allerlei Unrat aus der Unterwelt zu tun hat. Ich bin jetzt bei Band 5 und es wurde immer noch nicht langweilig. Dabei zieht sich ein roter Faden durch die einzelnen Bücher.
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