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Als die Welt zum Stillstand kam

Roman. Empfohlen ab 12 Jahre.
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Produktdetails

Titel: Als die Welt zum Stillstand kam
Autor/en: Gabi Neumayer

EAN: 9783407743503
Format:  EPUB
Roman.
Empfohlen ab 12 Jahre.
Familiy Sharing: Nein
Beltz GmbH, Julius

20. August 2012 - epub eBook - 448 Seiten

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Die Welt im Jahr 2036: Absolute Mobilität ist Realität geworden. Frühstücken auf den Fidschis, arbeiten in Berlin, abends ein Konzert in Tel Aviv, kein Problem. Mithilfe eines weltweiten Tornetzes beamen Menschen sich in Sekunden von einem Ort zum anderen, ebenso Informationen und Ressourcen. Da geschieht plötzlich das Unfassbare: Das Netz bricht zusammen - und damit die gesamte Welt.

Die Freunde Celie, Alex und Bernie könnten ein rasantes Leben genießen und sich sehen, wann und wo immer sie wollten. Doch der tragische Tod von Celies Mutter, Erfinderin des Tornetzes, hat einen Schatten auf ihre Freundschaft geworfen. In ihrer Trauer will Celie alles hinter sich lassen. Bis plötzlich die Katastrophe eintritt - das Netz versagt. Wie alle anderen auch sitzen die drei Freunde fest: Alex in Berlin, Celie in Irland, Bernie in der mecklenburgischen Wildnis. Jeden Tag fällt die Welt um sie herum ein Stück mehr auseinander: Städte ohne Strom und Wasser werden zu Todesfallen, Krankheit, Hunger und Gewalt breiten sich aus. Die zivilisierte Welt kollabiert. Celie, Alex und Bernie müssen jeder für sich ums Überleben kämpfen. Und sie müssen einander finden. Denn vielleicht hat der Tod von Celies Mutter etwas mit dem Zusammenbruch des Netzes zu tun ...

Ein spannender und beunruhigender Roman von Gabi Neumayer über die Auswirkungen des Zusammenbruchs der modernen Welt, wie wir sie noch nicht kennen.
Gabi Neumayer, geb. 1962, lebt in Bergheim bei Köln und ist Autorin, Lektorin und Chefredakteurin des Autorinnennewsletters The Tempest. Sie schreibt vor allem für Kinder - unter anderem Science-Fiction-Geschichten, englische Lernkrimis, Bilderbücher und Sachbücher. Bei Beltz & Gelberg erschienen von ihr bereits der Jugendroman "Als die Welt zum Stillstand kam" und die Bände "Der Unsichtbare im Wald" und "Ein geheimnisvolles Spiel" aus der Reihe Undercover City. Mehr Infos auf ihrer Homepage: www.gabineumayer.de.

Kapitel 1


Aus Jennas Tagebuch:
18. März 2021
Bei Schrödinger, wir haben es geschafft!
Uns ist heute zum ersten Mal ein Beamvorgang auf Basis unserer neuesten Erkenntnisse zu Quantenverschränkungen bei der Fotosynthese gelungen!
Felix, der alte Romantiker, hat mir eine goldene Kette mit einem Diamantanhänger rübergebeamt. Ich habe gelacht und ihn zum Schein beschimpft, weil er so ein teures Geschenk gekauft und es dann auch noch für ein Experiment riskiert hat, das hätte schiefgehen können wie all die anderen zuvor.
Felix hat nicht mitgelacht. »Und was sollen wir jetzt tun?«, hat er gefragt.
»Feiern«, habe ich geantwortet.
Einen Versuch war es wert. Aber es hat natürlich nicht funktioniert. Felix hat gemurmelt: »Wir müssen es der gesamten Menschheit schenken. Keine Regierung darf …«
Wenn ich wie er ununterbrochen über die Folgen dessen nachdenken würde, was wir tun, wären wir nie so weit gekommen.
Ich habe ihn dann auf die einzige Art aufgemuntert, die bei ihm funktioniert: Ich habe ihn nach oben geschickt, um mit Celie zu spielen. Inzwischen habe ich mich daran gemacht, unsere Ergebnisse zu verifizieren. Erst wenn unser »Transtorq« – ich nenne es jetzt einfach mal so, weil »Kette« auf Latein »torquis« heißt – zuverlässig arbeitet, können wir den nächsten Schritt tun.

Irland, Kranen-Anwesen


Es war ganz schön schwierig, hierherzukommen, Mom. Ich musste mich bei den Mobilen wegschleichen, weil ich doch niemandem sagen konnte, wohin ich gehe. Dass ich ein Tor benutze, darf dort natürlich auch keiner wissen. Und dass ich deine Tochter bin, erst recht nicht.
Nach der Beerdigung ihres Vaters hatte Celie Kranen sich
geschworen, das schwarze Kleid nie mehr zu tragen. Nach Moms Tod vor zwei Monaten hatte sie sich geschworen, ihr Elternhaus nie wieder zu betreten. Und als sie kurz darauf in die Kommune der Mobilen eingetreten war, hatte sie geschworen, nie mehr ein Tor zu benutzen.
Und nun stand sie hier, in dem schwarzen Kleid, am Rande des Waldes im Park der Kranen-Villa, und machte sich bereit, schon zum zweiten Mal an diesem Tag zu beamen. Von demselben Tor aus, in dem ihre Mutter Jenna gestorben war, während Celie verzweifelt versucht hatte, den Druckverband auf die Wunde zu pressen. Dort, wo kurz zuvor noch Jennas Arm gewesen war …
Celies Herz raste. Sie konzentrierte sich darauf, den Film anzuhalten, der in ihrem Kopf ablief.
Das alles ist jemand anderem passiert. Einem Mädchen namens Celie.
Aber sie war jetzt Dawn, Dawn Haversham, so hieß sie bei den Mobilen, und Dawn hatte keine schreckliche Vergangenheit, die sie verfolgte. Sie hatte überhaupt keine Vergangenheit.
Celies Herzschlag beruhigte sich. Sie betrat das Tor. Diesmal würde es wirklich das allerletzte Mal sein, dass sie beamte. Doch als sie ihr Ziel auf der Holokarte eingeben wollte, begannen ihre Hände zu zittern.
Heute Abend würde sie wieder Dawn sein und in Sicherheit. Aber jetzt musste sie noch einmal Celie sein. Mit allem, was dazugehörte. Celie kauerte sich auf dem Boden der Kabine zusammen. Es dauerte eine Weile, bis sie in der Lage war, zum Dunlavin Cemetery zu beamen.
Sie war die Erste auf dem Friedhof. Langsam ging sie zum Grab ihres Vaters, neben dem sie schon das Loch für den Sarg ihrer Mutter ausgehoben hatten.
Celie verschränkte die Finger so fest, dass ihre Knöchel weiß hervortraten.
Mom, kannst du mir sagen, wie ich dich beerdigen soll, wenn dein Körper gar nicht in diesem Sarg liegt?

In
dien, Teeplantage
in Darjeeling


Das saftige Grün der endlosen Teebüsche leuchtete in der Sonne. Darin krabbelten unzählige Roachys wie außerirdische Riesenspinnen umher und ernteten. Jeder Roachy wurde von einem Teepflücker kontrolliert. Bernie Sigmarek fand diesen Begriff ziemlich irreführend: Die »Teepflücker« pflückten längst keinen Tee mehr – das übernahmen die etwa einen Meter hohen und zehn Kilo schweren sechsbeinigen Laufroboter mit ihren flexiblen und sensiblen »Händen«. Die Teepfücker werteten nur noch die Sensordaten der Roachys aus und analysierten per Bildschirm die Pflanzen auf Schädlinge und ungewöhnliche Veränderungen.
Bernie befreite sich aus der Umarmung seiner Mutter, die mit Tränen in den Augen zu ihm hochsah.
»Ich weiß, das ist albern.« Sie schniefte. »Ich denke immer noch, ich seh dich nie wieder, wenn du Zigtausende Kilometer weit wegbeamst.«
Bernie grinste. »Kannst ja morgen mal nachschauen kommen, ob ich’s geschafft habe.«
»Jetzt verschwinde schon.« Sie knuffte ihn in die Seite. »Und sag Celie mein Beileid.«
»Von mir auch«, brummte sein Vater, während er misstrauisch das Tor am Rande der Teeplantage beäugte. Bernie schmunzelte. Sein Vater erwartete, wenn er ein Tor betrat, immer noch so was wie in dieser alten Serie »Star Trek«: flirrende Lichter und irgendeinen Beamsound. Und natürlich ging er jedes Mal davon aus, dass seine Atome sich am Ziel nicht wieder zusammenfügen würden. Auch wenn Bernie ihm x-mal erklärt hatte, wie die Tore funktionierten. Aber sein Vater verstand Bernies Begeisterung für alles, was mit den Toren zu tun hatte, ebenso wenig, wie Bernie die Liebe seines Vaters zur Natur verstand.
Als Bernie das
Tor auf dem kleinen irischen Friedhof verließ, war er nervös, ohne zu wissen, warum. Mit dem Tod von Celies Mutter hatte das sicher nichts zu tun. Den hatte er akzeptiert. Klar, es war schlimm, dass sie tot war, aber es ließ sich nicht ändern und man musste sich damit abfinden.
Nein, vermutlich kam es daher, dass er Celie gleich nach fast zwei Monaten zum ersten Mal wiedersehen würde. Nach dem Unfall ihrer Mutter war sie abgetaucht, hatte sich bei keinem mehr gemeldet. Es gab Gerüchte, dass sie den Mobilen beigetreten war, diesen Typen, die das Beamen rigoros ablehnten. Aber Genaues wusste er auch nicht.
Da war sie. Durch das dichte, nasse Gras ging Bernie zu ihr hinüber.
Celie stand mit verschränkten Händen vor dem Grabstein ihres Vaters. Ihre Locken umrahmten ihr blasses Gesicht und leuchteten im Kontrast zu dem schwarzen Kleid noch röter als gewöhnlich. Er wünschte, sie würde zur Begrüßung einen Witz über seine Größe machen wie sonst auch, aber sie sagte nur: »Hallo, Bernie.« Und nach einer kurzen Pause: »Kommt Alex auch?«
Nun wusste Bernie, warum er so aufgeregt war: weil seine beiden besten Freunde gleich aufeinandertreffen würden. Und weil er keine Ahnung hatte, ob sie danach noch Freunde sein würden.

Berlin, Geriatrische Klinik
am Sonnenplatz


Die Zeit bis zur Frühstückspause im Krankenhaus zog sich wie Kaugummi. Aber vermutlich war Alex Colmer nur teraungeduldig, weil er Celie heute wiedersehen würde.
Vielleicht fiel sie ihm ja um den Hals, dann konnte er ihr alles erklären und ihr die Kette geben. Wahrscheinlicher war allerdings, dass sie ihn anschrie und ihn schlug, wie sie es getan hatte, als sie sich zum letzten Mal gesehen hatten.
Obwohl er keinen Hunger hatte, schlang Alex auf dem Weg zum Tor am Schwesternzimmer ei
n Fischbrötchen hinunter. Mit leerem Bauch würde er die nächste Stunde nicht überstehen und beim Beamen konnte man nicht essen. Da, wo er hinwollte, natürlich auch nicht.
Alex öffnete die Tür zur inneren Torkabine. Sogleich erschien die Holokarte vor ihm in der Luft. Nur ein einziges Mal war er bisher auf dem Dunlavin Cemetery gewesen, aber er fand den Friedhof auf Anhieb wieder. Seine Hand verharrte über der Karte. Würde Celie ihm eine Szene auf dem Friedhof machen? Oder ihn ignorieren? Oder würde sie sich freuen, dass er kam? Er wusste es einfach nicht. Sie hatte keine der unzähligen Skypes beantwortet, die er ihr in den letzten Wochen geschickt hatte. Und er hatte immer noch keine Ahnung, was eigentlich los war.
»Bist du bald so weit? Ich würde gern meine Tochter von der Schule abholen, bevor ich an Altersschwäche sterbe!« Das war Schwester Susmita. Jetzt klopfte sie auch noch gegen die Tür.
Na gut, es half nichts. Wie Celie drauf war, würde er erst wissen, wenn er sie sah. Alex nahm all seinen Mut zusammen und tippte auf die Karte.
Als ihm bewusst wurde, dass es kein Zurück mehr gab, öffnete sich bereits die Kabinentür und das Außentor wurde durchsichtig. Fast hätte Alex vergessen, den weißen Kittel auszuziehen. Dann hätte Celie ihn unter Garantie gelyncht! In schwarzer Jeans und schwarzem T-Shirt trat er hinaus auf den Friedhof.
Er entdeckte sie sofort. Zwischen all den Leuten, die zu Jennas Beerdigung gekommen waren, stach sie hervor wie ein einzelner Sonnenstrahl, der durch ein graues Wolkenmeer fiel.
Sie sah erst hoch, als Bernie sagte: »Hi, Alex!«, und ihr Blick brach ihm das Herz.

Irland, Dunlavin Cemetery


Die Grabsteine waren schon in der Sonne getrocknet, aber der Morgentau glitzerte noch auf den Efeuranken und Buchsbäum
en, als Jennas Sarg in die Erde gesenkt wurde.
Celie musste sich zusammenreißen, um nicht wegzulaufen. Jennas Freunde und Kollegen, ihr Assistent Pierre, einige entfernte Verwandte, der Präsident von T. O. R., Celies Mitschüler, die Jennas … Unfall auf der Abifeier miterlebt hatten – all diese Menschen brachten Erinnerungen an ein Leben zurück, mit dem sie endlich abschließen wollte. Und dann war da auch noch Alex, mit dem sie bisher kein Wort gewechselt hatte. Seine fragenden Blicke machten sie wütend und trieben ihr gleichzeitig die Tränen in die Augen.
Am schlimmsten war jedoch, dass Jenna überhaupt nicht in diesem Sarg lag –...

»(...) toll geschriebene, warmherzige, phänomenale Science-Fiction, auch für Erwachsene!« aGM-Magazin

»Das Buch hat einen tollen Plot und eine geniale Idee.« lizzynet.de

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