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Er ist wieder da

Der Roman. 21. Aufl. 2012.
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Produktdetails

Titel: Er ist wieder da
Autor/en: Timur Vermes

ISBN: 3847905171
EAN: 9783847905172
Der Roman.
21. Aufl. 2012.
Eichborn

21. September 2012 - gebunden - 396 Seiten

Sommer 2011. Adolf Hitler erwacht auf einem leeren Grundstück in Berlin-Mitte. Ohne Krieg, ohne Partei, ohne Eva. Im tiefsten Frieden, unter Tausenden von Ausländern und Angela Merkel. 66 Jahre nach seinem vermeintlichen Ende strandet der Gröfaz in der Gegenwart und startet gegen jegliche Wahrscheinlichkeit eine neue Karriere - im Fernsehen. Dieser Hitler ist keine Witzfigur und gerade deshalb erschreckend real. Und das Land, auf das er trifft, ist es auch: zynisch, hemmungslos erfolgsgeil und auch trotz Jahrzehnten deutscher Demokratie vollkommen chancenlos gegenüber dem Demagogen und der Sucht nach Quoten, Klicks und "Gefällt mir"-Buttons. Eine Persiflage? Eine Satire? Polit-Comedy? All das und mehr: Timur Vermes' Romandebüt ist ein literarisches Kabinettstück erster Güte.
Timur Vermes wurde 1967 als Sohn einer Deutschen und eines 1956 geflohenen Ungarn geboren, studierte in Erlangen Geschichte und Politik und wurde dann Journalist. Er schrieb für die "Abendzeitung" und den Kölner "Express" und arbeitete für mehrere Magazine. Seit 2007 veröffentlichte er als Ghostwriter vier Bücher, zwei weitere sind in Vorbereitung.
"Die Persiflage der eigentümlich stakkatohaften Rhetorik des Diktators gelingt vorzüglich." Oliver Jungen, Frankfurter Allgemeine Zeitung "Einerseits ist das brüllend komisch, denn der Mann trifft den Jargon des Diktators perfekt. Andererseits bleibt einem das Lachen schnell im Hals stecken." Stern
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Er ist wieder da - von kleeblatts buecherblog - 01.01.2015 zu Timur Vermes „Er ist wieder da“
Es ist Sommer im Jahre 2011. Auf einem leeren Baugrundstück liegt ein Mann und schlägt die Augen auf. Adolf Hitler ist zurück und findet sich orientierungslos mitten in Berlin wieder. Doch er passt sich erstaunlich schnell seiner neuen Situation an. Und mit seinem Geschick, Reden zu schwingen und Leute zu seinen Gunsten einzunehmen, schafft er es, sich eine Karriere aufzubauen, die er in früherer Zeit schon einmal hingelegt hat. Wie auch meiner Bloggerfreundin Sonja fällt mir eine Rezension zu diesem Roman recht schwer. Ihr Aussage "Darf man über Hitler lachen?" ist durchaus gerechtfertigt. Aber auch ich bin zu dem Schluss gekommen, dass man es darf. Zumindest mit einer gesunden Portion an Verantwortungsbewusstsein. Allein die Idee, Hitler mit seinen Ansichten im heutigen Berlin auf die Leute loszulassen, finde ich eine durchaus geniale Idee. Und es ist schon lustig, Hitler dabei zu begleiten, wie er versucht, sich an das heutige Leben anzupassen. Doch dieses "Lustigsein" hält nicht so lange an, denn bald kommen die Hasspredigen auf die Juden, das Einnehmen der Leute und die Gefolgschaft mehrerer Personen. Und so kann man sich vorstellen, wie Hitler seinen Weg nimmt. Ich persönlich war fasziniert von der Schreibweise des Autors, der in der Ich-Perspektive davon erzählt, wie Hitler auf dem Grundstück aufwacht, sich nach kurzem Orientieren einen Weg zu einem Zeitungskiosk bahnt und von dort aus alles seinen Anfang nimmt. Mit Pointen wie Blitzreinigung, die Homepage eine "Heimseite" zu nennen und dort ein Führerhauptquartier einzurichten, sich mit "mein Führer" anreden zu lassen und durch seine doch teilweise charmante Art die Leute für sich einzunehmen, ergibt sich letztendlich eine sehr interessante Geschichte, die zeigt, wie beeinflussbar die Menschen sind. Insgesamt schildert der Autor ein sehr mutiges Thema mit sehr, sehr ernstem Hintergrund und schafft es trotzdem, sich damit nicht ins Abseits zu stellen bzw. alles ins Lächerliche zu ziehen. Gestört hat mich allerdings schon, dass Hitler sich gar nicht damit auseinandersetzt, warum er eigentlich 2011 plötzlich auf einem verlassenen Grundstück aufwacht. Warum wacht er dort auf? Warum gerade dort? Warum gerade er? Es gibt hier viele Fragen, die von ihm aber als gegeben hingenommen werden. Er wacht auf und macht einfach dort weiter, wo er aufgehört hat. Auch das Ende ist sehr prompt und lässt zuviel Spielraum für die Fantasie, die in meinem Fall nicht so gut ausgefallen ist. Trotz allem Bedenken, muss ich dem Buch dann doch eine hohe Bewertung geben, ist allein schon die Idee, das Herantrauen an ein gewagtes Thema sowie die Umsetzung einfach nur gelungen. Fazit: Ein mit alten Ideen versehener Hitler im modernen Deutschland.
Bewertungsstern, voll Schade ums Geld - von Anonym - 07.11.2013 zu Timur Vermes „Er ist wieder da“
Das Buch liest sich langatmig und öde. Man wartet ständig, dass mal etwas passiert. Darauf wartet man wartet allerdings bis zur letzten Seite. Fehlkauf.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Papierwenderin - 12.06.2013 zu Timur Vermes „Er ist wieder da“
Vorweg: Wie soll ich eine Rezension über ein Buch schreiben, welches mich zum Lachen brachte, das Thema aber gar nicht witzig ist? Wie soll ich etwas bewerten - gefallen, nicht gefallen - wenn es mir textlich gefallen hat, aber der Inhalt erschreckend gefährlich ist?! Antwort: Ich weiß es nicht und versuche mein bestes! Inhalt: 2011 - Adolf Hitler erwacht auf einem verlassenen Grundstück in Berlin. Allein! Und warum ist seine Uniform dreckig und stinkt? Sein Weg aus dieser Lage: Seine Männer finden! Leider scheint er als einziger wieder in Berlin zu sein, denn er trifft keine Bekannten, dafür aber einen Zeitungsverkäufer. Dieser hilft Hitler im Glauben es handele sich um einen Schauspieler zurück ins Rampenlicht. Hitler wird (Fernseh-)Demagoge - ein angesehener Redner und Führer eines Volkes... Schreibstil: Der Schreibstil von Timur Vermes ist göttlich! Ich habe lange nicht mehr so gelacht und Tränen geweint. Doch das erschreckende: Der Leser lacht nicht ÜBER, sondern MIT Hitler. Durch den Erzählstil in der ich-Form ist der Leser im Kopf von Hitler und bekommt jeden Gedankengang und jede Verwirrung mit ¿ denn nach 66 Jahren hat sich in Germania ganz schön was verändert. Der Ausdruck ist angemessen und sozial verträglich was dieses Werk noch lesenswerter macht. Charakter: Hitler ist im Buch eine recht heitere Person, dies kann natürlich von seinen kleinen Verwirrungen kommen - logisch wenn er 66 Jahre verschlafen hat. Oder aber, Hitler war wirklich ein sehr interessanter Mensch. Reden und gute Argumente finden scheint er wohl schon damals gut gekonnt zu haben, sonst wäre sein Aufstieg wohl zu verhindern gewesen. Allerdings mache ich mir nun, nach dem Lesen, so meine Gedanken ob es nicht noch einmal zu so einem Aufstieg kommen kann. Hitler ist im Buch als erstes für einen Comedian gehalten worden und erhielt leicht Zutritt zum TV. Auch die anderen Fernsehsendungen sowie die Politik machten es ihm leicht einen Angriffspunkt zu setzten und sich zielsicher zu etablieren. Durch richtige und gute Argumente wurde er mir zeitweise sogar sehr sympathisch und ich mochte seine Ausführungen und konnte sogar voll und ganz zustimmen. Cover: Das Cover ist stimmig und bedarf glaube ich keiner weiteren Erklärung. Fazit: Ein erschreckendes Buch mit vielen Fakten und wirklich guten Argumenten. Eine Leseempfehlung traue ich mich diesmal gar nicht wirklich auszusprechen, denn ich weiß nicht recht für wen diese Satire zu heftig oder verträglich ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fiktive Vorstellung wird krude Wirklichkeit - von Uli Geißler - 17.03.2013 zu Timur Vermes „Er ist wieder da“
Die Idee, einen historischen Mensch im Heute auferstehen zu lassen, ist sicher interessant und je nach erzählerischer Umsetzung spannend, eventuell lehrreich oder vielleicht auch witzig. Doch klappt das mit jeder Person der Geschichte und will man das auch? Timur Vermes hat sich eine Figur für sein Debüt als Romanautor gewählt, die von vorneherein Emotionen weckt: Adolf Hitler. Die Covergestaltung ist genial, nutzt sie die eindeutigen und trotz jeglicher Minimierung klar erkennbaren Merkmale des historischen Kriegstreibers. Anfänglich sträubte sich in mir etwas, dieses Buch tatsächlich lesen zu wollen. Erst die Erinnerung an eines der größten satirischen Kulturstücke über den übelsten aller Österreicher, der Film ¿Der große Diktator¿ von Charles Chaplin, besänftigte meine Abneigung und ließ mich beginnen. Nach seinem Auferstehen aus einem brach liegendem Berliner Ruinen-Feld erzeugt A. H. zunächst unverständige und belustigte Reaktionen, lernt langsam selbst seinen Zeitsprung nachzuvollziehen und sich der Gegenwart anzupassen. All das freilich stets unter den Prämissen eigener ¿Volkswohlgesinnung¿ und passender Aktualisierung seiner völkischen und antisemitistischen Allmachtsphantasien. Geschichtliche Anekdoten aus der Sicht Adolf Hitlers sowie Zitate im Duktus des so genannten Reichskanzler lassen hin und wieder die Mundwinkel nach oben ziehen. Allerdings: der zunächst starke Witz ständiger Verwechslung durch einen Kioskbesitzer, die Passantinnen und Passanten oder die Leute einer Fernsehproduktionsfirma, die dem vermeintlichen Double Auftrittsmöglichkeiten in einer Fernsehshow und später sogar ein eigenes TV-Format zugestehen, verblasst in der Geschichte zunehmend. Immer wieder keimen die politischen Einstellungen und Volksverhetzenden Aussagen des echten Hitlers auf, werden jedoch anfangs von den beteiligten handelnden Personen im Roman noch eher belächelt und als gut gespielte Imitation eingeordnet. Dem Leserbleibt das Lachen oft im Halse stecken, zitiert doch der Text extreme und verachtende Positionen, die nun ganz neu Verbreitung finden. Die Geschichte entwicklet dahin, dass eine politische Karriere für einen Mann dieser Fasson heutzutage wieder denkbar scheint. Eine grausame Vorstellung, doch glücklicherweise weiß man, dass das Buch Satire sein soll, was nicht zuletzt der Verkaufspreis von 19,33 unterstreicht ¿ (c) 3/20013, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Na sooo toll ist es auch wieder nicht - von Xirxe - 04.03.2013 zu Timur Vermes „Er ist wieder da“
Was hatte ich mir bei den vorliegenden Lobeshymnen von diesem Buch alles versprochen: Grenzüberschreitungen jeglicher Art; Humor der schwärzesten Sorte; Satire scharf, schärfer, am schärfsten. Aber - na jaaaa... 66 Jahre nach seinem vermeintlichen Tod erwacht Hitler in Berlin - und hat nur ein Ziel: die Führung Deutschlands wieder an sich zu reißen. Wider Erwarten (nein, nicht Hitlers. Er ist von Beginn davon überzeugt, dass es klappt. Also vermutlich eher wider Erwarten der lesenden Person) gelingt es ihm in kürzester Zeit, sich in allen Medien ganz vorne zu platzieren - als Comedian. Zwar gibt er nichts anderes von sich als seine kruden Weltansichten und Überzeugungen, angepasst an die heutige Zeit, doch dafür wird er einhellig bejubelt. Denn man ist sich sicher, dass hier einer perfekt eine Rolle satirisch verkörpert - nämlich die Adolf Hitlers. Alles in allem empfand ich die Lektüre eher durchschnittlich witzig - wer sich öfter mal Kabarettsendungen anschaut (am besten live, da ist manches noch böser :-)), dem kommt ein Großteil der bösartigen Bemerkungen und Kommentare über die heutige Gesellschaft, egal in welcher Form, weitgehend bekannt vor. Und Grenzüberschreitungen, womit vermutlich unter anderem Hitlers Anmerkungen über das Auslöschen missliebiger Gestalten (egal ob Juden, Andersdenkende, Kranke usw.) gemeint sind, sind in anderer und besserer Form auch in Deutschlands endgültigem Satiremagazin zu finden - einfach mal kaufen und lesen :-) Zugegeben, es gibt einige wirklich schöne Szenen: Dem Laubbläser, dem er für seinen treuen Dienst dankt oder der Besuch Renate Künasts in seiner Fernsehshow - das war gelungen. Ansonsten ziehen sich aber über lange Passagen Erinnerungen an seine eigene Vergangenheit, die ich eher ermüdend empfand. Ich vermute, dass das Hörbuch mit dem in dieser Rolle zweifellos genialen Christoph Maria Herbst deutlich besser wirkt. Dabei hat man Hitler nicht nur auf den Ohren, sondern sieht ihn regelrecht vor sich, was jedoch beim Lesen nicht gelingt da ein eigener Stil fehlt, der für den Führer typisch wäre. Aber vielleicht hatte er ja keinen?
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll darf man das? jaaaa, wenn es so genial ist - von Tilman Schneider, dfbz.de - 30.10.2012 zu Timur Vermes „Er ist wieder da“
Timur Vermes Er ist wieder da Eichborn Euro 19,33 Im Sommer 2011 erwacht er auf einem alten, verlassenen Grundstück. Adolf Hitler, mitten im Berlin von heute. Was ist hier nur los denkt er sich und wunder sich über die technischen Neuerungen, die Presse, die Politik und die Menschen und die vielen Ausländer in Berlin. Stück für Stück kommt er im hier und jetzt an und wird auch schon von Menschen erkannt und als makabres Double schräg angeschaut. Von einer Dame vom Fernsehen wird er entdeckt und beginnt eine erfolgreiche TV-Karriere als Adolf Hitler Comedy, nur das er es selbst ist und versucht nun anzuknüpfen, wo er vor 66 Jahren aufgehört hat. Ein gewagtes Unterfangen, da alles auch noch in der Ich-Form erzählt ist, aber Timur Vermes schafft es komisch zu sein, tiefgründig, schwarz und auch politisch. Wenn er Adolf Hitler auf heutige Politiker treffen lässt und er auch noch parallelen in deren Parteiprogramm mit seinen Idealen entdeckt, dann ist dies ganz großes Kino. Darf man so was? Ja, wenn es so brilliant gemacht ist auf jeden Fall. Das Hörbuch ist von Christoph Maria Herbst großartig gelesen und gibt es für Euro 19,33.
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