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Die Akte Vaterland

Gereon Raths vierter Fall. 'Gereon Rath'.
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Produktdetails

Titel: Die Akte Vaterland
Autor/en: Volker Kutscher

ISBN: 3462044664
EAN: 9783462044669
Gereon Raths vierter Fall.
'Gereon Rath'.
Kiepenheuer & Witsch GmbH

13. August 2012 - gebunden - 563 Seiten

Mysteriöse Mordserie führt Gereon Rath bis nach Masuren Juli 1932, die Berliner Polizei steht vor einem Rätsel: Ein Mann liegt tot im Lastenaufzug von »Haus Vaterland«, dem legendären Vergnügungstempel am Potsdamer Platz, und alles deutet darauf hin, dass er dort ertrunken ist.Kommissar Gereon Rath ist wenig erfreut über den neuen Fall, denn er hat schon genug Ärger. Seine Ermittlungen gegen einen mysteriösen Auftragsmörder, der die Stadt in Atem hält, treten seit Wochen auf der Stelle, seine große Liebe Charlotte »Charly« Ritter kehrt von einem Studienjahr in Paris zurück und fängt als Kommissaranwärterin am Alex an - ausgerechnet in der Mordkommission, was die Dinge nicht einfacher macht.Der Tote vom Potsdamer Platz scheint Teil einer Mordserie zu sein, deren Spur weit nach Osten führt. Während Charly als Küchenhilfe ins Haus Vaterland eingeschleust wird, ermittelt Rath in einer masurischen Kleinstadt nahe der polnischen Grenze und gerät in eine fremde Welt. Er macht Bekanntschaft mit wortkargen Ostpreußen, schwarzgebranntem Schnaps und den Tücken der Natur. Die Widerstände gegen den Ermittler aus Berlin wachsen, als er ein lang gehütetes Geheimnis aufzudecken droht.Volker Kutscher entwirft erneut eine packende und komplexe Geschichte vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse. Während Straßenschlachten zwischen Nazis und Kommunisten immer mehr Todesopfer fordern, putscht Reichskanzler von Papen die demokratische Regierung Preußens aus dem Amt und mit ihr die Spitze der Berliner Polizei. Damit verschärft sich die Lage auch für Gereon Rath, der sich bisher der Protektion durch Polizeivizepräsident Bernhard Weiß sicher sein konnte ...
Volker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln. Mit dem Roman »Der nasse Fisch«, dem Auftakt seiner Krimiserie um Kommissar Rath im Berlin der Dreißigerjahre, gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller, dem bisher fünf weitere folgten. Die Reihe ist inzwischen in viele Sprachen übersetzt.
Jetzt reinlesen: Leseprobe(pdf)
"Kutschers Projekt, den Untergang der Weimarer Republik im Medium des Kriminalromans darzustellen, ist ganz und gar schlüssig."
FAZ

"Großartig recherchiert und packend bis zum Ende!"
NDR

"Historisches Kopfkino vom Feinsten"
Heilbronner Stimme

"Ein fabelhafter Krimi, dessen Spannung sich neben der politischen Düsternis aufbaut"
Die Literarische Welt

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mysteriöse Morde zwischen Berlin und Masuren - von Inge Weis - 06.03.2015 zu Volker Kutscher „Die Akte Vaterland“
Spannende Geschichtsstunden...Volker Kutscher lässt das Berlin zu Anfang der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts wieder aufleben. Im legendären Kempinski wird ein Toter gefunden. Die Todesart ist mysteriös, zudem sind tief im Westen Deutschlands zwei Männer auf die gleiche Art gestorben. Ein Serienmord ? Gereon Rath`s Ermittlungen führen ihn von Berlin weit nach Ostpreußen und besonders hier ist die Allgegenwärtigkeit sowie die zunehmende Durchdringung des Alltags durch die Nazis und ihre SA-Gruppen spürbar. `Die Akte Vaterland` ist ein Kriminalroman im wahrsten Sinne des Wortes. Es ist nicht nur ein äußerst spannender Krimi, sondern ebenso ein wirklich gut geschriebener Roman. Als vierter Krimi in einer Reihe mit Gereon Rath als ermittelndem Kommissar macht er neugierig auf die ersten drei, kann aber auch gut für sich alleine stehen. Gereon Raths 4. Fall führt ihn zum Vergnügungspalast Haus Vaterland wo eine Leiche im Aufzug gefunden wird, Herbert Lamkau, Spirituosenhändler gebürtig aus Treuburg in Masuren. Im Laufe der Ermittlungen werden noch zwei Verbrechen entdeckt die im Zusammenhang mit Lamkaus Tod stehen. Gereon Rath wird für weitere Ermittlungen nach Treuburg geschickt und muss feststellen, dass viel mehr als nur Schwarzbrennerei hinter den Morden steckt. Die Entscheidung der Treuburger fürs geliebte deutsche Vaterland spielt auch eine Rolle. Volker Kutscher schafft es wieder brilliant die Athmosphäre der zeit darzustellen. Der aufkommende Nationalsozialismus und das Ende der weimarer Republik werden vor dem Auge des Lesers lebendig. Besser als jede Geschichtsstunde!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Anonym - 08.01.2015 zu Volker Kutscher „Die Akte Vaterland“
Kommissar Gereon Rath hat es diesmal mit einem ganz verzwickten Fall zu tun. Wie kann jemand in einem Lastenaufzug ertrinken? Nach der Obduktion stellt sich heraus, dass dem Toten vorher ein Lähmungsgift gespritzt wurde. Mit einer größeren Menge hätte man auch gleich töten können, warum also so umständlich? Geld wurde keines gestohlen. Und irgendwie scheint der Fall mit Erpressungen und Schnapspanschereien zu tun zu haben. Bei den Recherchen stellt sich heraus, dass es auf gleiche Weise bereits in anderen Städten zwei Tote gab. Die Spur führt nach Masuren, welches mittels einer Volksabstimmung gerade wieder deutsch geworden ist. Der Hass zwischen Deutschen und Polen ist dort spürbar und bei den wortkargen Einheimischen beißt Rath auf Granit. Privat haben sich die inzwischen aus Paris zurückgekehrte Charly Ritter und Gereon Rath verlobt, erstmal nur heimlich, da auch Charly wieder bei der Mordkommission eingesetzt wird. Sie arbeiten undercover als Küchenhilfe im Haus Vaterland, dem Tatort. Die Eigenmächtigkeiten Raths und auch das längere Verschwinden lassen bei Charly jedoch Zweifel aufkommen, ob ein Zusammenleben wirklich funktioniert. Zudem kämpft sie noch mit sexuellen Übergriffen und Dreistigkeiten eines anderen Kommissars an. Die politischen Gegebenheiten des Jahres 1932 in Berlin nehmen einen großen Raum ein in Volker Kutschers 4. Roman der Serie. Die Zunahme an Nazianhängern, das Einmischen der SA und SS, der Hass zwischen Polen und Deutschen, der Antisemitismus bis hin zum Putsch, der auch die Polizeiführung betrifft, lässt den Aufkommenden Nationalsozialismus spürbar werden. Die Verflechtungen zwischen Privatleben und Aufklärung der Mordserie sind hervorragend beschrieben, der Schreibstil Kutschers sehr facettenreich. Ein Kriminalroman, der gleichzeitig spannend und informativ ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Gegenwart versteht man nur, wenn man die Vergangenheit kennt. - von sabatayn76 - 22.03.2013 zu Volker Kutscher „Die Akte Vaterland“
Inhalt: Im Berlin des Jahres 1932 wird eine Leiche im Lastenaufzug des Haus Vaterland gefunden. Sonderbarerweise scheint der Mann auf den ersten Blick ertrunken zu sein, obwohl er mit dem Auto angereist ist. Bei der Obduktion wird jedoch klar, dass der Mann eine tödliche Injektion bekommen hat, dass er zwar Wasser in der Lunge hatte, daran aber nicht gestorben ist. Bald tauchen weitere Leichen auf, die auch unter diesen merkwürdigen Umständen ums Leben gekommen sind. Auch im Privatleben von Gereon Rath bleibt es spannend, denn Charly kommt aus Paris zurück und bleibt Gereon vorerst eine Antwort auf seinen Heiratsantrag schuldig. Mein Eindruck: Ich habe bereits die drei Vorgänger-Romane um Gereon Rath gelesen, somit waren mir Gereon und sein Team bereits bekannt, und ich konnte mich schnell auf die Geschichte einlassen. Der Einstieg ins Buch, der den Leser in eine ländliche Gegend fernab der deutschen Hauptstadt führt, sowie die Reise Gereons nach Ostpreußen haben mir sehr gut gefallen. Egal, wo die Handlung gerade spielt, Kutscher gelingt jedes Mal eine authentische Beschreibung der Orte und Personen und das Aufbauen einer stimmungsvollen Atmosphäre. Der Fall selbst ist spannend und fesselnd, in seiner Komplexität überzeugend und voller Überraschungen. Mein Resümee: Die Akte Vaterland ist perfekt dafür geeignet, in die 1930er Jahre einzutauchen, Berlin vor der Machtergreifung Hitlers zu erleben und nebenbei auch noch spannende Ermittlungen zu verfolgen. Da mir die gesamte Reihe um Gereon Rath sehr gut gefällt, würde ich eine Lektüre in der richtigen Reihenfolge (Der nasse Fisch - Der stumme Tod - Goldstein - Die Akte Vaterland) empfehlen, obwohl es sich jeweils um abgeschlossene Fälle handelt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Täter und Opfer im Kleinen wie im Großen - von melange - 02.09.2012 zu Volker Kutscher „Die Akte Vaterland“
Zum Inhalt: Im vierten Teil seiner Krimi-Reihe schickt Kutscher Gereon Rath nach Masuren. Dort laufen die Fäden einer Mordserie an mehreren zuerst unbescholten scheinenden Bürgern zusammen, welche jedoch in ein früheres Verbrechen verwickelt waren. Zum Cover: Eine Ansicht des Hauses Vaterland , Schauplatz des Mordes, der zu Raths Ermittlungen führt. Stilecht in schwarz-weiß; - das wirkt nicht nur zeitgerecht, sondern hilft bei der optischen Eingliederung in die Krimiserie. Mein Eindruck: Meisterhaft versteht es Kutscher auch im vierten Teil der Reihe zu Gereon Rath, die Vorgänge der Weimarer Republik am Schicksal der kleinen Leute darzustellen. Besonders der Ausflug in die entfernte und vom Reich abgeschnittene Provinz zeigt die unterschiedlichen Stadien der Unterwanderung durch die Nazis von arm und desillusioniert über Presse und Polizei bis hin zu Politik und Honoratioren. So entsteht die komplette Matrix des Verfalls der Demokratie, der schon bald nicht mehr aufzuhalten ist. Dass zusätzlich zeitgenössische Besonderheiten wie die Diskriminierung der Frauen oder der laxe Umgang mit Dienstvorschriften aufgegriffen werden, bildet das Sahnehäubchen auf diesem kriminologischen Geschichtsunterricht. Fazit: Ein spannendes Stück Geschichte ohne die in diesem Zusammenhang sonst gern genommene moralische Keule. 5 Sterne
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Ermittlungen von Kommisar Rath - von Bibchen - 20.08.2012 zu Volker Kutscher „Die Akte Vaterland“
Akte Vaterland von Volker Kutscher ist der vierte Ermittlungsfall des Berliner Kommissars Gereon Rath. 1932 kommt der Chef einer Spirituosenhandlung in einem Berliner Vergnügungsviertel unter überaus mysteriösen Umständen gewaltsam zu Tode. In der pathologischen Untersuchung wird festgestellt, dass das Opfer wohl ertrunken ist, aber eben doch nicht richtig ertrunken. Dem Kommissar fallen in diesem Fall die Ermittlungen etwas schwerer als sonst, da er bei diesem speziellen Fall auch seine privaten Belange hinter die dienstlichen stellen muss. Dieses ist teilweise eine Gratwanderung für ihn. Das Buch spielt in der Zeit in der das Verbot der SA und SS wieder aufgehoben wurd. Uniformen dürfen wieder getragen werden. Dieses führt vermehrt zu Disputen zwischen den Nazis und den Kommunisten mit oft tödlichem Ausgang. Es stellt sich die Frage, ob die Nazis auch schon Einzug in die Burg, der Berliner Kriminalzentrale am Alex, gehalten haben. Wer würde wohl als Erster das Braunhemd anziehen, wenn es nicht mehr verboten wäre? Volker Kutscher ist es wieder hervorragend gelungen seinen Schreibstil den 30er Jahren anzupassen: eine nicht ganz moderne Sprache, wodurch sicherlich an Glaubwürdigkeit gewonnen wird. Die Personen und damaligen Lebensumstände sind sorgfältig und liebevoll gezeichnet, wirken lebendig und glaubwürdig. Kommissar Rath ermittelt ohne all den neumodischen Firlefanz , halt so wie es in den 30er Jahren üblich war. Untersuchungsergebnisse werden der Sekretärin in die mechanische Schreibmaschine diktiert. Telefongespräche mussten vor dem Hintergrund des lauten Schreibmaschinengeklappers geführt werden. Der Mann führte stets seine Zigarettendose, gefüllt z.B. mit Overstolz und das Feuerzeug mit sich, um der Dame Feuer für die Juno zu geben. Kaffee wird natürlich per Hand mit einem Porzellanfilter aufgegossen; und nicht zu vergessen: der damals geprägte Begriff des Blümchenkaffees. Frauen haben es zu dieser Zeit auch bei der Kriminalpolizei schwer. Das muss auch Charly, die neue Kriminalassistentin, bei ihrem Einstieg in die Welt der männlichen Kriminaler erfahren. Sie muss so manche Gemeinheit und Anzüglichkeit schlucken. Ein Kriminalroman, bei dem die kriminalistischen Recherchen mit den entsprechenden Gedankengängen überaus anschaulich herausgearbeitet werden. Die für die Ermittlungen notwendigen medizinischen Schlussfolgerungen werden auch für den Laien gut nachvollziehbar geschildert.
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