eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096

Der Schieber

Sofort lieferbar (Download)
eBook ePub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind. z.B. auf den tolino oder Sony Readern.

Häufig gestellte Fragen zu epub eBooks und Watermarking

eBook € 7,99* inkl. MwSt.
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!
Dieses eBook ist auch verfügbar als:

Produktdetails

Titel: Der Schieber
Autor/en: Cay Rademacher

EAN: 9783832186432
Format:  EPUB
DuMont Buchverlag GmbH

17. August 2012 - epub eBook - 352 Seiten

Kommissar Staves zweiter Fall

Hamburg 1947: Es ist das Jahr der Extreme. Nach dem bitterkalten Hungerwinter stöhnt die zerbombte Stadt schon im Frühling unter quälender Hitze. Und Oberinspektor Frank Stave wird mit einem neuen Fall konfrontiert. In den Ruinen einer Werft wird die Leiche eines Jungen gefunden. Zusammen mit Lieutenant MacDonald und Doktor Czrisini macht sich Stave auf die Suche nach dem Mörder, und die Ermittlungen führen sie in die Welt der »Wolfskinder« - jener elternlosen Kinder, die aus den besetzten Ostgebieten geflohen sind und sich nun zu Banden vereint als Kohlenklauer, Prostituierte und Schmuggler durchschlagen. Doch nicht nur beruflich sieht Frank Stave sich vor Rätsel gestellt: Mitten in den Untersuchungen steht plötzlich sein Sohn vor der Tür, der aus der russischen Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt ist. Ein schmerzhafter Weg der Annäherung liegt vor ihnen, während Stave zugleich um den Erhalt der Beziehung zu seiner Geliebten Anna kämpft. Als zwei weitere Leichen entdeckt werden, gerät Stave zunehmend unter Druck. In einer dramatischen Nacht im Hafen soll sich schließlich entscheiden, ob Stave den Täter zu fassen bekommt ...
Cay Rademacher, geboren 1965, ist freier Journalist und Autor. Bei DuMont erschienen seine Kriminalromane aus dem Hamburg der Nachkriegszeit: >Der Trümmermörder< (2011), >Der Schieber< (2012) und >Der Fälscher< (2013). Seine Provence-Krimiserie umfasst: >Mörderischer Mistral< (2014), >Tödliche Camargue< (2015), >Brennender Midi< (2016), >Gefährliche Côte Bleue< (2017), >Dunkles Arles< (2018) und >Verhängnisvolles Calès< (2019). Außerdem erschien 2019 der Kriminalroman >Ein letzter Sommer in Méjean<. Cay Rademacher lebt mit seiner Familie in der Nähe von Salon-de-Provence in Frankreich.

Der Junge auf der Bombe

Freitag, 30. Mai 1947

Das Blut des toten Jungen überzieht wie ein Schleier die englische 500-Pfund-Bombe. Licht flutet durch den zerstörten Dachstuhl einer Lagerhalle auf die Leiche – und auf den Blindgänger, eine angerostete, menschengroße Bombe, ein monströser Fisch, der sich in den Betonboden gegraben hat. Der Rest der Halle ist in Dunkelheit getaucht. Der Junge und die Bombe werden von der Sonne angestrahlt wie von einem Bühnenscheinwerfer, denkt Oberinspektor Frank Stave von der Hamburger Kriminalpolizei.

Er leitet eine kleine Gruppe der Mordkommission und müsste nun eigentlich ermitteln, sollte sich den Toten und den Fundort ansehen, Zeugen befragen, Spuren erkennen. Denn der zwölf, höchstens vierzehn Jahre alte Junge hat ohne Frage einen gewaltsamen Tod erlitten. Stattdessen kauert er neben einigen anderen Beamten hinter den verbogenen Stahlgestellen eines zerstörten Krans und blickt durch ein Mauerloch in die Halle. Einzig ein Mann ist im Gebäude, umkreist mit behutsamen Bewegungen die Bombe und den mageren Toten. Einen kurzen Blick nur wirft er auf den Jungen, dann kniet er sich endlich vor den Blindgänger und setzt vorsichtig eine große, schwarze Ledertasche ab, die er bislang in seiner Rechten getragen hat.

Ein Feuerwerker, der den Blindgänger entschärfen soll. Solange der Zünder noch aktiv ist, wäre es für die Kripobeamten viel zu gefährlich, sich dem Toten zu nähern.

Hoffentlich zerstört der mir keine Spuren, denkt Stave.

Ein Telefonanruf zu Dienstbeginn hat den Oberinspektor alarmiert. Er hat sich einige Schupos genommen und ist von der Kripo-Zentrale am Karl-Muck-Platz aufgebrochen – Jungen, noch grün hinter den Ohren, eingestellt von den englischen Besatzungsoffizieren. Stave erkennt Hauptpolizist Heinrich Ruge wieder, der i
hn schon bei früheren Einsätzen begleitet hat.

»Der Tote wird uns nicht davonlaufen«, hatte der ihm zugerufen, etwas zu forsch.

Stave hatte geschwiegen und nur mitleidig auf den Schupo geblickt, dem der Schweiß unter dem Tschako hervortrat und ihm die Schläfen herabrann. »Dunstkiepe« schmähen die blau uniformierten Polizisten ihre hohe, unbequeme Haube schon zu normalen Zeiten.

Aber nun ist es 30 Grad heiß.

Stave erinnert sich schaudernd an den vergangenen Winter: ein gnadenloses halbes Jahr, in dem das Thermometer meist zwischen minus 10 und minus 20 Grad anzeigte – und manchmal noch darunter. Und nun ein Frühling, so heiß wie seit Menschengedenken keiner mehr. Es ist, als wollte nach den Menschen nun das Wetter verrücktspielen.

Immerhin ist der Krieg vorbei, macht sich der Oberinspektor Mut. Neben ihm hocken Ruge und fünf weitere Schupos hinter der Deckung des zerstörten Krans. Die Sonne steht schräg über ihnen, kein schützender Schatten in der Umgebung. Er riecht ihre Ausdünstungen. Ob es nur die Hitze ist? Oder ob ihnen auch die Angst das Wasser aus der Haut treibt?

Neben den Uniformierten kauert ein kleiner, dürrer, rothaariger Mann, dessen sommersprossiges Gesicht bereits unter einem Sonnenbrand glüht: Ansgar Kienle, Polizeifotograf und, mangels anderer Spezialisten, zugleich einziger Spurensicherer der Krimsches von Hamburg.

Noch verbrannter leuchtet das kahle Haupt von Dr. Alfred Czrisini. Stave hat den Pathologen angerufen. Der hat sich, da er gerade Besuch von einem englischen Fachkollegen hatte, kurzerhand dessen Jeep ausgeborgt und war zum Fundort der Leiche geeilt, wo er wieder einmal vor den Kripobeamten eingetroffen war. Unter seinem Sonnenbrand wirkt er blass. Mit fahrigen Händen steckt er sich eine Woodbine zwischen die Lippen.

»Meinen Sie, dass es eine
gute Idee ist, zu rauchen, wenn neben uns eine 500-Pfund-Bombe entschärft wird?«, zischt Stave dem Pathologen zu. Er weiß allerdings, dass nichts und niemand – und schon gar keine Bombe – Dr. Czrisini je von seinen Zigaretten abhalten könnte. Der Arzt lächelt bloß und schüttelt den Kopf. Der Qualm seiner Zigarette ist eine winzige bläuliche Fahne in einem Ruinenfeld. Stave hat sich und seine Männer mit einer Barkasse auf die andere Elbseite nach Steinwerder übersetzen lassen. Blohm & Voss liegt auf dem hammerförmigen Kopf einer Halbinsel am Südufer der Elbe: Zwei riesige Docks parallel zum Fluss, ein weiteres, das quer davor wie ein gigantisches Schwert ins Land hineinsticht. Rechts hinter den beiden großen Docks noch ein Becken. Auf dem Gelände langgestreckte Backsteinhallen, Kräne, aufgereiht wie strammstehende Soldaten, das Schienengewirr der qualmenden Schmalspurbahnen, die Kessel, Geschützrohre und Stahlschotts zu den Docks schleppten. Früher zumindest.

In den Docks von Blohm & Voss wuchs erst wenige Jahre zuvor das Schlachtschiff »Bismarck« heran. Von hier glitt fast die Hälfte aller deutschen U-Boote zum ersten Mal ins Wasser – fünfzehn beinahe fertiggestellte Rümpfe kann er immer noch erkennen. Sechzig, siebzig Meter lange Röhren aus grauem Stahl, schlanke Türme, die geschlossenen Klappen der Torpedorohre im Bug, Steuerruder, die golden glänzenden Schrauben am Heck – manche Boote so neu, als könnten sie sofort auf Feindfahrt gehen, andere schon halb versunken im Becken, wie gestrandete Wale. Bei zwei oder drei Wracks wirkt es so, als seien sie noch auf der Werft von einem Giganten zu Tode geprügelt worden. Immer und immer wieder haben Engländer und Amerikaner Blohm & Voss bombardiert.

Stave blickt auf Schuttberge, Hunderte Meter in allen Richtungen, halb umger
issene Ziegelmauern, abgeknickte Schornsteine, auf die 200, 300 Meter langen Docks, deren Wände aufgesprengt sind, auf einstmals in fürchterlicher Hitze zerschmolzenes Metall, Brombeeren und Sauerampfer, die nun aus aufgeplatztem Kopfsteinpflaster wuchern, die Spundwände am Ufer, deren rissiger Beton von Mänteln aus Grünspan überzogen ist, die Elbe, die jenseits des letzten Docks grau und schnell dahinströmt. Und dahinter auf Ruinen und noch mehr Ruinen und noch mehr, und nur der Turm des Michels ragt aus dem Hitzedunst wie ein riesiges Grabmonument.

Bis vor wenigen Jahren wehte das Klopfen der Niethämmer über die Elbe und war noch als eine Art Rauschen in den Räumen der Kripo-Zentrale zu hören. So gleichmäßig und selbstverständlich wie das Gurgeln eines Wasserfalls: Irgendwann nahm man den Lärm gar nicht mehr wahr.

Nun ist es beinahe still. Keine Schiffe in den Docks, kein Funkenregen von Schweißgeräten oder Eisensägen. Nur am anderen Ende ein Kran auf Schienen, der ruckelnd und kreischend einen zusammengepressten Stahlträger aus den Trümmern eines Gebäudes zieht und auf eine Schute hinunterschwenkt, die in der Elbe dümpelt. Schrott, der irgendwo eingeschmolzen wird.

Ein Feuerwehrmann kriecht bis zu den kauernden Polizisten heran, ein Kollege des Spezialisten in der Halle.

»Wie lange wird er brauchen?«, fragt Stave. Ihm fällt auf, dass er seine Stimme gesenkt hat, als könnte schon ein energisches Wort den Blindgänger hochgehen lassen.

Auch der Feuerwehrmann spricht gedämpft. »Schwer zu sagen. Kommt auf den Zünder an und auf dessen Zustand. Von den Bomben selbst haben wir schon Hunderte gesehen. Die meisten haben einen normalen Zünder, also einen, der den Sprengsatz explodieren lassen sollte, sobald die Bombe eingeschlagen ist. Manchmal klemmen diese Dinger – weil
sie beim ersten Aufprall auf ein Dach schon beschädigt wurden oder weil sie von Anfang an falsch eingeschraubt worden sind. Das kriegen wir relativ schnell hin. Einige von diesen Biestern haben aber Langzeitzünder, die eigentlich erst nach Stunden oder Tagen auslösen sollten.«

Stave nickt. Er erinnert sich daran, wie lange nach den schrecklichen Bombennächten plötzlich irgendwo mit gewaltigem Krachen Bomben im Trümmermeer hochgingen. Amerikaner und Engländer hatten manche absichtlich so eingestellt, um die Aufräumarbeiten zu erschweren – einer der Gründe dafür, warum Gauleiter Karl Kaufmann befohlen hatte, Häftlinge aus dem KZ Neuengamme zum Aufräumen in die Ruinen zu schicken. Zwei- oder dreimal war er dabeigewesen, um Sträflinge zu bewachen.

»Solche Zünder«, fährt der Feuerwehrmann fort, »funktionieren oft nicht. Von außen sehen sie zwar unbeschädigt aus. Aber die kleinste Unachtsamkeit, schon eine winzige Erschütterung, und so ein Blindgänger fliegt uns um die Ohren.«

»Reicht dafür schon die Erschütterung durch menschliche Schritte aus?«, fragt der Oberinspektor.

Der Feuerwehrmann lächelt. »Manchmal ja, in diesem Fall wohl nicht. Das hat mein Kollege schon erfolgreich getestet.«

»Berufsrisiko«, murmelt Stave.

»Wir erhalten Schwerarbeiterzulage auf unsere Lebensmittelkarten.«

»Ein gerechter Ausgleich.« Der Kripobeamte blickt sich um und sieht, etwa fünfzig Meter entfernt, eine Gruppe missmutig blickender Arbeiter, die zu ihnen hinüberstarren. Dann wendet er sich wieder an die Gestalt, die neben ihm kauert.

»Wie lange wird Ihr Kollege bei der Bombe hocken?«

Der Feuerwehrmann deutet auf den Dachstuhl, der an der Seite eingeschlagen ist, direkt dort, wo er auf einer Wand liegt. &
raquo;Da ist die Bombe hindurchgekracht«, erklärt er. »Wir nennen das ›Mauerschlag‹: Die Bombe trifft die Mauer, gerät ins Trudeln und schlägt schließlich in so einem schrägen Winkel auf, dass der Zünder nicht richtig losgeht. Komplizierte Sache. Eine Stunde wird mein Kollege dafür noch brauchen, mindestens.«

»Bleiben Sie hier«, befiehlt Stave daraufhin den Schupos, die wenig begeistert nicken. »Doktor Czrisini, kommen Sie bitte mit. Und Sie auch, Kienle, kann ja nicht schaden. Nutzen wir die Zeit und stellen den Arbeitern schon ein paar Fragen. Die sehen so aus, als könnten sie es kaum noch erwarten, uns...


"Rademacher versteht es, ein lebendiges Bild der Nachkriegszeit zu zeichnen. Er ermöglicht es seinen Lesern, sich in die Zeit einzufühlen - ohne belehrenden Ton, sondern spannend verpackt in einem Krimi."
HESSISCHE ALLGEMEINE

"Zeitgeschichte ganz nah. Und sehr berührend erzählt. Mit seiner Fortsetzung von ,Der Trümmermörder' ist Rademacher wieder ein fesselnder Blick in eine noch nicht so ferne Welt geglückt, in der jeder ums Überleben kämpft."
BRIGITTE

"Hier zeigt Rademacher, dass er sich nicht nur auf leise Töne versteht."
OSTTHÜRINGER ZEITUNG

"Rademacher gelingt es, Zeitgeschichte mit Spannung zu verknüpfen. Man kann sich in die Welt des Aufbaus Deutschlands vertiefen. Fesselndes Geschichtsbuch!"
NEUE PRESSE

"Cay Rademacher, hauptberuflich Geo-Redakteur, zeichnet in "Der Schieber" ein ebenso dichtes wie spannendes Bild des zweiten Nachkriegsjahres, einer Zeit im totalen Umbruch. Mit großer Tiefenschärfe der Figuren und einem präzisen Hamburg-Wissen nimmt er uns mit in eine Zeit, die eigentlich kein Thema für ein Krimi ist. Doch je tiefer man einsteigt, desto mehr nimmt sie einen gefangen. Denn zwischen den Ruinen blüht die Hochspannung."
NEUE PRESSE

"Eindrucksvoll schildert Rademacher das Leben im Jahr 1947 mit allen Nöten und Hoffnungen. Ein Stück Geschichte wird lebendig und berührt den Leser ungemein."
HAMBURGER MORGENPOST

"Das Faszinierende des Buches ist die Schilderung des zerstörten Hamburgs, für die der Autor offenbar viel recherchiert hat. Und ganz besonders widmet er sich in kleinen Beobachtungen und geschickt eingewebten Charakterstudien auch der Verfasstheit der Deutschen im Jahr zwei."
WDR5 MORDSBERATUNG

"Wieder verbindet Rademacher eine spannende Krimihandlung mit einer genauen Beschreibung Hamburgs in der Nachkriegszeit. Die politische Lage wird ebenso behandelt wie die Probleme des Alltags in der zerstörten Stadt, die Schwierigkeiten der polizeilichen Ermittlungen unter erschwerten Bedingungen spielen eine große Rolle."
AACHENER NACHRICHTEN

"Der Name Cay Rademacher bürgt für historische Kompetenz. (...) Neben dem spannenden Krimi-Plot bietet "Der Schieber" auch eine lebendige Darstellung der bedrückenden Schwarzmarktlebensverhältnisse in den Nachkriegsjahren."
GEISLINGER ZEITUNG / SÜDWEST PRESSE

"Das Buch wirft ein Schlaglicht auf eine aus den Fugen gegangene Welt. Der Autor vermeidet dabei strikt jedes Pathos, schreibt schnörkellos und temporeich. [...] Ein Krimi mit Niveau und Tiefgang. Absolut empfehlenswert."
BUCH-MAGAZIN

Dieses eBook wird im epub-Format geliefert und ist mit einem Wasserzeichen versehen. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie das eBook auf Ihr tolino Gerät mit einer kostenlosen Software wie beispielsweise Adobe Digital Editions.

  • Sony Reader und andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Tablets und Smartphones
    Installieren Sie die tolino Lese-App für Android und iOS oder verwenden Sie eine andere Lese-App für epub-eBooks.

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen mit einer kostenlosen Lesesoftware, beispielsweise Adobe Digital Editions Sony READER FOR PC/Mac.

Die eBook-Datei wird beim Herunterladen mit einem nicht löschbaren Wasserzeichen individuell markiert, sodass die Ermittlung und rechtliche Verfolgung des ursprünglichen Käufers im Fall einer missbräuchlichen Nutzung der eBook-Datei möglich ist.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Kundenbewertungen zu Cay Rademacher „Der Schieber“
Durchschnittliche Kundenbewertung
review.image.5 review.image.5 review.image.2 review.image.1 review.image.1 2 Kundenbewertungen
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Anonym - 12.04.2016 zu Cay Rademacher „Der Schieber“
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, die Zeit der Entbehrungen wird deutlich - heute nahezu unvorstellbar. Nur ein kleiner Fehler ist mir aufgefallen: die Figur der Hildegard Hüllmann, die aus Köslin kommen sollte, behauptet, Köslin liege in Ostpreußen. Stimmt leider nicht, es liegt in Pommern, heute in Polen.
Bewertungsstern, voll Langweiliger Stil - von Angela - 19.07.2015 zu Cay Rademacher „Der Schieber“
Dieses Buch hat mich aufgrund der angekündigten Geschichte doch sehr interessiert. Leider konnte es meine Erwartungen nicht erfüllen. Der Autor hat einen sehr hölzernen Erzählstil, die Geschichte plätschert so vor sich hin und hat doch erhebliche Längen. Es gelingt nicht , einen Spannungsbogen aufzubauen, seit langer Zeit mal wieder ein Buch, welches ich nicht zu Ende gelesen habe. Meine Freizeit ist mir zu kostbar, um mich durch solche Bücher zu quälen, fehlt mir die Geduld. Wirklich schade.
Zur Rangliste der Rezensenten
Unsere Leistungen auf einen Klick
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
Bei als portofrei markierten Produkten bezieht sich dies nur auf den Versand innerhalb Deutschlands.

** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden.
Soweit von uns deutschsprachige eBooks günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt.
Soweit von uns deutschsprachige gedruckte Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen die Buchpreisbindung aufgehoben.
Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.
eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: