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Level 26 - Dunkle Offenbarung

Originaltitel: Level 26 - Dark Revelations. Empfohlen von…
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Produktdetails

Titel: Level 26 - Dunkle Offenbarung
Autor/en: Anthony E. Zuiker

EAN: 9783838721798
Format:  EPUB ohne DRM
Originaltitel: Level 26 - Dark Revelations.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
1. Aufl. 2012.
Übersetzt von Alexander Lohmann, Anthony E. Zuiker
Lübbe

12. Oktober 2012 - epub eBook - 432 Seiten

Ich bin das Entsetzen und die Angst. Du kannst mich nicht berühren. Und wenn ich mit dir fertig bin, kannst du dich nicht an mich erinnern.

Was bin ich? - "Dein Alptraum" - würde die Antwort auf dieses Rätsel lauten und genau solche Rätsel treffen vor jeder Greueltat des Killers ein. Die Medien nennen ihn "Labyrinth", und seine spektakulären Morde sorgen international für großes Aufsehen. Die Kriminalbehörden stufen ihn als Level-26-Killer ein: die bestialischste Form von Serientäter überhaupt.

Steve Dark ist der Beste darin, solche Mörder aufzuspüren. Mit einem handverlesenen Team aus internationalen Verbrecherjägern begibt er sich auf die Jagd nach einem Monster in Menschengestalt, wie es die Welt noch nicht gesehen hat ...

2.


DARK


Stadtzentrum von Los Angeles, Kalifornien

Als Steve Dark vor dem Präsidium des LAPD eintraf, herrschte dort ein wildes Durcheinander. Eine undurchdringliche Reihe von Uniformierten brüllte herum und versuchte, ihn zurückzudrängen – Kein Zutritt, verpiss dich, egal, was du erzählst. Dark zog ruhig das Handy aus der Hosentasche, drückte einen Knopf und hielt dem nächsten Cop das Display unter die Nase.

»Oh, okay«, murmelte der. Die Reihe teilte sich, die Polizisten ließen ihn passieren. »Ist in Ordnung, Jungs. Lasst ihn rein.«

Dark hatte immer noch den Ausweis, der ihm freien Zugang zu jedem Tatort gewährte, mit besten Empfehlungen von Lisa Graysmith. Die digitale Dienstmarke auf seinem Telefon brachte ihn durch so ziemlich jede Polizeiabsperrung auf der ganzen Welt. Die Bedeutung war allgemein gehalten: Gewähren Sie mir vollständige Kooperation, sonst … besagte sie in etwa, mit Freigaben von höchster Stelle. Dark hatte sie ohne viel Aufheben bekommen, aber ihm war klar, dass er sie genauso leicht wieder verlieren konnte.

Man brachte ihn zu dem Verhörzimmer, das von der Explosion erschüttert worden war. Dark erkannte gleich, wie heftig die Druckwelle gewesen war. Die Wirkung war allerdings auf einen kleinen Radius konzentriert – sie sollte jene töten, die nahe dabeistanden, aber keinen großen Schaden am Gebäude anrichten. Die Räume waren klein und viel zu gut gedämmt. Die Wucht der Explosion konnte nirgendwohin, außer durch die Leiber der Menschen, die sich darin aufgehalten hatten. Es hatte ihnen das Fleisch von den Knochen gefetzt. Dark dachte an die zermatschten Überreste, die einmal Menschen gewesen waren und die nun über die Wände des Verhörzimmers verschmiert waren.

»Was ist pa
ssiert?«

Ein Beamter der Spurensicherung warf einen Blick auf Darks Plakette, dann erklärte er, dass zwei Detectives im selben Zimmer mit dem Verdächtigen gewesen waren, einem obdachlosen Mann, der ein verdächtiges Paket bei sich getragen hatte.

»Wie sich rausstellte, war das Paket nicht das Problem«, sagte der Mann von der Spurensicherung. »Der Bursche selbst war eine lebende Bombe. Wir versuchen gerade, genug von ihm zusammenzukratzen, dass wir feststellen können, wie genau er das gemacht hat.«

»Wo ist das Paket?«, fragte Dark.

»Drüben im Labor. Fragen Sie nach Josh …«

»Banner? Ja, ich kenne ihn. Vielen Dank.«

Dark hatte von der Explosion gehört, während er seiner Tochter das Frühstück gemacht hatte. Sofort hatte er sich die Kopfhörer übergestreift und in den Polizeifunk reingehorcht, um die Einzelheiten zu erfahren: Ein Obdachloser war ins Präsidium der Polizei von Los Angeles spaziert, mit einer Kiste unter dem Arm, die man für eine Bombe gehalten hatte. Allerdings war dann nicht die Kiste explodiert, sondern der Obdachlose. Dabei hatte er gleich zwei erfahrene Beamte getötet und sechs weitere verletzt. Dark hatte seine Tochter daraufhin innerhalb von Minuten an die Schwiegermutter übergeben, war in seinen Mustang gesprungen und wild entschlossen in die Innenstadt gerast.

Das war kein gewöhnlicher Anschlag.

Gewöhnliche Terroristen ließen keine mysteriösen Pakete zurück.

Steve Dark war einmal ein Cop gewesen.

Der Beste der Besten, Angehöriger einer Top-Eliteeinheit des FBI – der Special Circumstances Division. Dort hatte er für Tom Riggins gearbeitet, der die Special Circs Mitte der 1980er Jahre höchstpersönlich aufgebaut hatte, als einen Ableger des ViCAP, des »Violent Criminal App
rehension Program«, einem landesweiten Programm zur Erfassung von Gewaltverbrechen. Jahrelang hatten Riggins und Dark und ihre Kollegen die widerlichsten Ungeheuer gejagt, die je das Antlitz der Erde heimgesucht hatten. Und Dark war zumeist derjenige gewesen, der die Jagd anführte.

Bis eines der Ungeheuer zurückgeschlagen hatte, auf die schlimmste Weise, die man sich nur vorstellen konnte.

Dark war bei einer liebevollen Pflegefamilie aufgewachsen, hier in Kalifornien. Seine neuen Eltern, Victor und Laura, hatten geglaubt, keine eigenen Kinder bekommen zu können. Darum hatten sie Steve adoptiert. Kurz darauf war Laura doch schwanger geworden und hatte Zwillinge zur Welt gebracht. Dennoch hatten sie Steve danach nicht anders behandelt als seine beiden jüngeren Geschwister.

Jahre später hatte ein gewiefter Serienmörder, der unter dem Namen Sqweegel bekannt geworden war, Darks Pflegefamilie niedergemetzelt, so grausam, wie selbst Riggins es nie zuvor erlebt hatte. Dark hatte die Special Circs verlassen und sich in völlige Abgeschiedenheit zurückgezogen. Er war erst wieder zum Vorschein gekommen, als Riggins ihn dazu gezwungen hatte, und gemeinsam, in einer aufreibenden Jagd quer durch das Land, hatten sie schließlich den Irren erwischt, der für all diese Taten verantwortlich war.

Aber um was für einen Preis! Während jener letzten Konfrontation verlor Dark seine wahre Liebe und das Letzte, was ihm noch ein wenig Stabilität in der Welt versprach – seine Frau Sibby.

Inzwischen jagte Dark die Monster auf eigene Faust und versuchte zugleich, seine fünfjährige Tochter aufzuziehen, die er nach ihrer Mutter ebenfalls Sibby genannt hatte. Dark stellte den Mördern nun ohne Polizeimarke nach, ohne Riggins und ohne Unterstützung des FBI, ohne jeden offiziellen Auftrag überhaupt.

Dafür genoss Dark die Hilfe eines heimlichen Gö
;nners mit schier unerschöpflichen Mitteln und einer forensischen Ausrüstung, um die jede Polizeibehörde der Welt ihn beneidet hätte.

Diese Unterstützung erlaubte es Dark, jeden Tatort zu betreten und das zu tun, wofür er geboren worden war:

Das Monster zu schnappen.

Eine Aufzugsfahrt und drei Biegungen des hellen, antiseptischen Flurs später gelangte Dark in Josh Banners Labor.

»Und, was haben Sie, Banner?«

»Nun, wir haben inzwischen auf alle möglichen Sprengstoffe getestet, und wir …«

Banner hielt mitten im Satz inne und wirbelte auf seinem Hocker herum. Ein verwirrter Ausdruck erschien auf seinem Gesicht.

»Hä? Steve? Was zur Hölle tun Sie denn hier? Sie sind nicht wieder bei der Special Circs, oder? Denn wenn Sie das sind … Augenblick, sagen Sie nichts. Ich will es nicht wissen, oder?«

Dark und Banner hatten eine gemeinsame Geschichte. Vor fünf Jahren hatte Banner Dark dabei geholfen, Sqweegel aufzuspüren. Kurz darauf hatte Banner sich der Special Circs angeschlossen und vier Jahre lang mit Dark zusammengearbeitet, bis die Umstände sie irgendwann auf die entgegengesetzte Seite eines Falls geführt hatten. Dark hatte seinen Namen offiziell wieder reinwaschen können, doch er merkte deutlich, dass Banner immer noch argwöhnisch blieb. Und derselbe Fall hatte auch dazu geführt, dass Banner die Nerven verlor und sich zurück in seinen alten Job geflüchtet hatte, in die Spurensicherung der Polizei von Los Angeles.

»Nein«, sagte Dark, »ich bin nicht wieder bei der Special Circs. Also, was war in dem Paket?«

»Kann ich … ähm … Ich meine, darf ich mit Ihnen sprechen?« Banner spähte nervös zu den übrigen Kriminaltechnikern im Raum.

Dark zeigte ihm das Abzeic
hen auf seinem Telefon. »Ja, können Sie.«

»Okay, alles klar.« Banner wirkte sichtlich erleichtert, dass Dark ihn nicht in ein moralisches Dilemma stürzte. Jetzt hatte Dark ihm seine Marke gezeigt, und Banner würde ihm die Beweise zeigen. »Also, es gab keine Sprengstoffe in der Kiste. Diese Antiterrortypen haben alles überprüft, was es zu überprüfen gab, und danach habe ich selbst noch ein paar zusätzliche Untersuchungen durchgeführt. Da war nicht mal ein Fitzel von irgendetwas, das hochgehen könnte. Also haben wir das Ding aufgeschnitten und etwas wirklich Merkwürdiges gefunden.«

Banner führte Dark zu dem großen Tisch in der Mitte des Raumes. Drei Gegenstände lagen darauf:

Eine handschriftliche Notiz.

Ein Wecker.

Und eine Zeichnung auf einem Stück Papier, das man aus einem Skizzenblock für Künstler gerissen hatte.

»Ta-da«, sagte Banner. »Und, ja, nichts davon ergibt irgendeinen Sinn.«

»Fangen wir mit der Notiz an«, sagte Dark.

»Nun, die Botschaft wurde in einfachen Blockbuchstaben geschrieben, die vermutlich wenig aussagen«, erklärte Banner. »Wir haben eine Handschriftenexpertin darauf angesetzt. Eigentümlicherweise wurde sie auf Briefpapier geschrieben, das hier aus dem Präsidium stammt – direkt vom Schreibtisch des Polizeichefs. Und es ist kein Drohbrief. Kein offensichtlicher jedenfalls.«

Dark beugte sich vor und warf einen näheren Blick darauf. Auf dem Blatt stand ein Rätsel:

EINE FRAU UND IHR MANN
ERST ERSCHIESST SIE IHN
DANN ERTRÄNKT SIE IHN
DANN ERHÄNGT SIE IHN
DANN GEHEN SIE GEMEINSAM ESSEN UND VERBRINGEN EINEN WUNDERBAREN ABEND ZUSAMMEN.
WIE KANN DAS SEIN?
LABYRINTH

Dark dachte einen Moment lang üb
er die Sätze nach, wandte sich dann aber dem nächsten Gegenstand zu. Wenn dieser große Unbekannte, der sich »Labyrinth« nannte, gewollt hätte, dass alle Aufmerksamkeit sich nur auf das Rätsel konzentrierte, dann hätte er es auch allein geschickt. Es bestand eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Bedeutung des Rätsels sich erst im Kontext erschloss, wenn man es gemeinsam mit den beiden anderen Objekten betrachtete.

Und niemand ermordete kaltblütig zwei Polizisten, wenn er nichts Wichtiges damit sagen wollte.

»Was hat es mit dem Wecker auf sich?«, fragte Dark. »Gibt es da etwas Ungewöhnliches?«

»Allerdings. Das Ding hat den Typen vom Bombenräumkommando einen ordentlichen Schrecken eingejagt, als sie die Kiste...


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