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Die Chroniken von Waldsee 1-3: Dämonenblut, Nachtfeuer, Perlmond

Trilogie Gesamtausgabe.
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Produktdetails

Titel: Die Chroniken von Waldsee 1-3: Dämonenblut, Nachtfeuer, Perlmond
Autor/en: Uschi Zietsch

EAN: 9783943570052
Format:  EPUB ohne DRM
Trilogie Gesamtausgabe.
Fabylon Verlag

30. August 2012 - epub eBook - 1400 Seiten

Band 1: Dämonenblut
Band 2: Nachtfeuer
Band 3: Perlmond

Vor langer Zeit wurde ein magisches Artefakt gefunden, das ungeheure Kräfte birgt. Nur der Zwiegespaltene, so heißt es, kann es aktivieren - doch niemand weiß, was dann geschieht. Trotzdem wollen verschiedene Seiten und Völker das Artefakt für sich beanspruchen, und der jahrtausendelange Kampf darum entbrennt. In einer zerstörerischen Schlacht zerbricht das Artefakt in sieben Teile. Sechs Teile werden durch einen Sturm davongewirbelt und finden Hüter. Der siebte Splitter geht verloren. Doch das beendet den Kampf keineswegs, und auch die Suche nach dem Zwiegespaltenen wird fortgesetzt. Wer mag es sein? Wird er die Kräfte zum Guten oder zum Schlechten verwenden?
Der zwanzigjährige Rowarn ist im abgeschiedenen Tal Inniu bei Zieheltern, den zentaurenartigen Velerii aufgewachsen. Die Ereignisse überschlagen sich, als Rowarns beschauliche Welt durch grausige Morde an jungen Mädchen erschüttert wird - und zudem aus einem Land jenseits des Gebirges eine Schar Ritter auftaucht, die Rekruten für den Kampf um das Artefakt anwerben will.
Rowarns erste Prüfung liegt in der Aufklärung der Mädchenmorde, denn so wie es aussieht, ist er aufgrund seiner Vergangenheit daran beteiligt. Und damit treibt er sich selbst in die Geschichte.
Aus Rachedurst wird er schließlich den Rittern folgen, denn er erfährt, wer seine Mutter ist, dass er bald zu ihr reisen sollte - aber dass sie von einem Dämon ermordet wurde. Doch nach und nach muss Rowarn erkennen, dass sein Anteil am Kampf um das Artefakt weitaus bedeutender ist, und Rache nur zweitrangig.
Rowarn betritt Freie Häuser, in denen die Türen nicht immer zu denselben Orten führen, durchquert wandernde Wälder und taucht in verzauberte Quellen.
Er begegnet auf seiner langen Reise vielen Wesen: Dem Fürsten Ohneland, der Lady Morgenlied, dem Kriegskönig und Poeten der Zwerge, dem Roten Dämon, dem Einäugigen, dem Schattenluchs, Zwielichtgängern und Mondwandlern - und dem Visionenritter, einer Legende aus alter Zeit, den man auch den Waldlöwen nennt, der Letzte seines Ordens. Und dann sind da noch Nachtfeuer ... und irgendwo der Zwiegespaltene.
Die sehr preisgünstige eBook-Ausgabe enthält keine Grafiken und Anhänge.
Band
1: DämonenblutBand
2: NachtfeuerBand
3: Perlmond
Uschi Zietsch gehört zu den renommiertesten deutschsprachigen Autoren der Fantasy und Science Fiction.

Kapitel 1


Blutspur



Rowarn schlief und wusste noch nicht.

Der Morgen zog unschuldig und rein herauf, behutsam tastete der erste Sonnenstrahl über den Horizont und kündigte einen strahlenden Tag an. Die Sterne schwanden im aufdämmernden Licht, und ein zartrosa Streifen breitete sich am Rand der Welt aus. Leises Piepsen drang aus den Büschen, als die Jungvögel erwachten. Ihre Eltern plusterten das Gefieder auf und schüttelten sich, bevor sie sich ausgiebig putzten und auf die anstrengende Futtersuche vorbereiteten. Der letzte Nachtjäger schlich müde in den Wald, ohne sich noch einmal umzudrehen. Frühnebel kroch über die zartgrünen Wiesen, und tauglänzende Blüten öffneten sich und gaben ihr süß duftendes Inneres der Sonne preis.

Rowarn drehte sich selig lächelnd im Gras um. Anini ..., seufzte er im Traum, der so wirklich schien. Ein Traum, der gestern in der Dämmerung mit dem Fest begonnen hatte.

Die Lobpreisung des wachsenden Korns war voll der Ausgelassenheit und des Frohsinns gewesen. Rowarn hatte sich die ganze Zeit am Rand des Festes gehalten, so nah und doch fern, hatte geschwiegen und sich beinahe unsichtbar gemacht. Es gab nur einen Grund für ihn, hier zu sein, und immer nur hatte er sie angesehen: Anini, Schönste der Stadt, so wurde sie genannt, und so flüsterte Rowarn ihren Namen auch heimlich für sich, kostete jede einzelne Silbe wie einen süßen Honigtropfen. Während die anderen aßen und tranken, während köstliche Düfte seine Nase umschmeichelten, verspürte Rowarn kein Verlangen nach saftigem Braten, gewürzt mit den ersten Frühlingskräutern, nach dampfendem Brot aus dem Holzofen und schwerem Honigbier. Anini war für ihn Nahrung genug, die seine Augen sättigte, und der Magen musste schweigen.

<
p>An diesem Abend strahlte sie heller als der Mond, mit kupferrotem, blumenumkränztem Haar und Augen wie Kornblumen, und mit roten Lippen, die entweder fröhlich lachten oder weich küssten – vielleicht einen jungen Verehrer, ab und zu ein rotwangiges Kind. Anini konnte wählerisch sein, mit wem sie tanzte, doch sie erwählte viele während des langen Abends, unter dem Schein der Öllampen und Kerzen in bunten Gläsern, die ein zauberisches Licht verströmten. 

Mit fortschreitender Dunkelheit wechselte die Stimmung zusehends zu trunkener Heiterkeit, viele Gesichter glänzten, Nasenspitzen wurden rot von Bier und Wein. Das neue Frühjahr musste ausgiebig gefeiert werden, damit es eine gute Ernte gab. Und die Vorzeichen waren gut: Das Wetter war klar, die Luft mild und voller Blütenduft. 

Als es allmählich auf Mitternacht zuging, die Musiker erschöpft zu langsameren Weisen übergingen und der Kreis sich lichtete, kam Anini unerwartet auf Rowarn zu, der den ganzen Abend hindurch seinen Platz auf der Bank am Rande des Lichtscheins nicht verlassen hatte. Er konnte kaum glauben, dass sie tatsächlich zu ihm wollte. Erfreut, aber auch unsicher, sah er ihr entgegen. (War dies noch Traum? Oder schon Erinnerung? Oder ... Wirklichkeit?)

Sie blieb vor ihm stehen, die Hände in die Seiten gestemmt. »Nun, Rowarn«, begann sie mit strenger Stimme. »Was sitzt du stundenlang hier herum und starrst mich fortwährend an? Missfalle ich dir so sehr?«

Er machte ein erschrockenes Gesicht und schüttelte betreten den Kopf. »G-ganz im Gegenteil, ich, ähm, finde dich w-wunderschön«, brachte er ungelenk heraus.

»So?« Ihre Augen blitzten auf. »Und warum hast du mich dann nie zum Tanzen aufgefordert? Den ganzen Abend habe ich darauf gewartet!«

Er blinzelte überrascht. »Ich hä
tte nie gewagt ...« Dabei tanzte er gern, er konnte sich sehr geschmeidig und ausdrucksstark im Einklang der Musik bewegen, als wäre es ihm angeboren.

Da lachte sie. »Rowarn, du bist ein Tölpel. Hattest du so viel Angst, ich könnte dich abweisen, dass du es gar nicht erst versuchen wolltest? Du musst noch viel lernen! Du solltest dich mehr in menschlicher Gesellschaft aufhalten, wo du hingehörst, und nicht nur bei deinen hufbeinigen Muhmen. Die haben dich ja mehr wie einen der Ihren aufgezogen, anstatt wie einen Menschen.«

»Es – es tut mir leid«, stammelte er. »Ich wusste nicht, ob ich willkommen bin, nach all dem Schrecklichen, was in letzter Zeit …«

»Sch-scht.« Anini legte ihm einen Finger an den Mund. »Lass die anderen doch reden, sie sind nur neidisch. Und sie fürchten sich vor dem, was sie nicht kennen. Aber ich weiß, dass du ein gutes Herz hast. Ich kann es in deinen Augen sehen.« Sie hielt ihm die Hand hin. »Dann komm, versäumen wir nicht noch mehr von dieser wundervollen Nacht.«

Er nahm ihre Hand und stand auf. »Aber ... wohin?«, murmelte er verstört, und sie lachte gurrend.

»Sag bloß, du warst noch nie mit einem Mädchen allein bei Nacht draußen?«

»Oh ...« Er begriff, ein wenig spät, aber immerhin. Nein, es war nicht das erste Mal. Da war Rubin gewesen, des Köhlers Tochter. Und ... Malani, die Tochter des Fischers. Das war nicht ungewöhnlich; mit ihnen war er sozusagen aufgewachsen, denn ihre Eltern lebten wie Rowarns Muhmen auf einsamen Höfen abseits von Madin. Eines Tages, als sie entdeckten, dass sie keine Kinder mehr waren, hatten sie unschuldige und scheue Küsse getauscht, und vielleicht auch ein wenig mehr, als sie älter wurden und dazulernten.

Rowarn hätte jedoch nie zu hoffen gewagt, das
s ein Stadtmädchen, noch dazu Anini, sich jemals für ihn interessieren würde. Vorsichtig sah er sich um, aber niemand beachtete sie. Aninis Vater hatte den schweren Kopf auf die Tischplatte fallen lassen und schnarchte so fürchterlich, dass die Bäume zitternd ihre Blätter einrollten. Zu Beginn des Festes hatte der eine oder andere Stadtrat Rowarn mit verengten Augen angeblickt, als er sich vorsichtig bis an den Rand herangewagt hatte. Doch als er die ganze Zeit über nur still auf der Bank saß, hatten sie ihn schließlich vergessen.

Die beiden jungen Menschen verließen das Fest und traten Hand in Hand in das nächtliche, vom Mond beschienene Land hinaus. Abseits aller Wege lief Anini über die Hügel, Rowarn immer im Schlepptau. Barfuß schwebte sie über das feuchte, junge Gras, beschwingt und leise kichernd. Schließlich, schon nahe beim Wald, blieb das Mädchen stehen und fasste Rowarn an beiden Händen. Einen langen Moment schaute Anini ihn schweigend, aus glänzenden Augen an. »Wenn du dich nur sehen könntest ...«, wisperte sie fast andächtig.

Das hatten auch Rubin und Malani schon zu ihm gesagt, unabhängig voneinander und in Nächten wie dieser. Und von da an hatten sie ihn am liebsten bei Vollmond draußen getroffen.

Rowarns Augen, klarblau wie ein alter, sehr reiner Gletscher in der Sonne, leuchteten in der Dunkelheit matt wie ein ferner Stern. Seine Haare waren blond wie eine Kornähre im Schnee und so hell, dass er sich des Nachts nicht ungesehen an jemanden heranschleichen könnte. Und seine Haut, so glatt und bleich wie Marmor, schimmerte im Mondlicht wie Perlmutt ...

»Du übertreibst«, unterbrach Rowarn verlegen.

»Kein bisschen«, widersprach Anini schnurrend. »Genau deswegen bin ich mit dir hier.« Sie ließ sich ins Gras fallen, Rowarn mit sich
ziehend. Und dann küsste sie ihn ...



Noch immer im Traum gefangen, drehte Rowarn sich erneut und tastete neben sich, wo er Wärme fühlte, die Nähe seiner Liebsten ...

Nein. Dies war kein Traum mehr, angefüllt mit seligen Wonnen.

Kälte war es, eisige Starre, die er fühlte, die seine Finger hinaufkroch, sich rasend schnell in seinem Körper ausbreitete, und Rowarn weckte.

Mit einem erstickten Laut fuhr er hoch, während das letzte Traumbild in ihm zerstob. Noch schlaftrunken betrachtete er seine Hände, die voll Blut waren, und seine Kleidung, und dann wusste er.

Nicht schreien. Nicht schreien! Rowarn biss sich auf die Knöchel, um zurückzudrängen, was aus ihm herauswollte, dieses abgrundtiefe Grauen, gesammelt in einem einzigen Wort, weil es sonst keines gab für das, was er sah.

Nein ...

Anini war tot. Ihre einst so sprühenden Augen starrten milchblau in den heller werdenden Himmel. Das Mieder war in Fetzen, ihre Brust aufgerissen, die Rippen aufgebrochen, das Herz geraubt. Und überall Blut ...

Dies war, was Rowarn sah, was er begriff, aber nicht ... erklären konnte.

Rowarns Augen brannten, der trommelnde Herzschlag sprengte ihm fast die Brust. Ein unterdrücktes Wimmern entrang sich seiner zugeschnürten Kehle. Dann sprang er auf und rannte schluchzend über die Wiese in den Wald hinein.



Rowarn liebte den Wald, seit er laufen konnte. Das Spiel von Licht und Schatten, die Würde der alten Bäume, das huschende, zwitschernde und brummende Leben, heimlich und nur selten zu sehen. Die Luft war hier kühler und reich an Gerüchen, nach Moos und feuchtem Stein, Erde und Pilzen, Honig und Blüten. Wann immer er Kummer hatte, ging er in den Wald und wurde getröstet. Er kannte die Pfade vieler Waldtiere, und sie wussten es
zu schätzen, dass er sich wie einer von ihnen verhielt – still und unauffällig.

Doch nicht heute, an diesem Tag des Blutes. Wie ein gedankenloser Städter trampelte und stampfte er den Karrenweg entlang, ohne nach links oder rechts zu blicken. Schließlich schlug er sich blindlings in die Büsche und scheuchte allerlei Getier auf, das zeternd und fauchend weichen musste. Er störte den Hochzeitsgesang der Vögel, stolperte über Wurzeln, unter denen Ameisen und Käfer lebten, und veranstaltete einen solchen Lärm, bis der ganze Wald in Aufruhr war und die Häher schrill pfeifend Alarm...


"Uschi Zietsch hat hier ein großartiges Fantasy-Abenteuer zu Papier gebracht, dem man sich bereits nach den ersten Seiten nicht mehr entziehen kann. Ihr leb- und bildhafter Erzählstil versetzen den Leser in die beschriebene Welt "Waldsee" und lassen ihn wirklich dabei sein bei Rowarns Abenteuern und denen seiner Gefährten.
Neben den schillernden Persönlichkeiten Waldsees, die allesamt detailverliebt erdacht wurden und unglaublich real wirken, führt die Autorin ihre Leser ebenso detailverliebt in die wunderschöne und vielfältige Welt Waldsees ein, dass man glaubt vor Ort zu sein. Jede Szene ist voller Emotionen, besonders die Kämpfe sind so spannend beschrieben, dass die Augen buchstäblich über die Buchseiten rasen."
"Ein unvergleichliches Finale voller fantastischer Momente und neuen wie bekannten Wesen aus der wunderbaren Welt Waldsees erwartet den Leser bei der Lektüre von "Perlmond". Der Autorin ist es tatsächlich gelungen, auch im dritten und letzten Band der "Waldsee-Chroniken" die Spannung von Anfang bis Ende zu halten, wenn nicht sogar noch zu steigern. Und es passiert noch so einiges, bevor Rowarns Geschichte zu Ende geht..."
(Stephanie Forster, Lies und Lausch)
"Der Roman "Perlmond" ist der letzte Band der Reihe "Die Chroniken von Waldsee" und führt darum auch nun endlich alle einzelnen Handlungsstränge zusammen. Bislang ging es in den anderen beiden Teilen darum, dass sich für Rowarn immer neue Teile seiner Vergangenheit enthüllen. Dieses Mal jedoch gilt es, sich der ihm auferlegten Bestimmung zu stellen und sich ihrer würdig zu erwiesen.
Wie auch schon in den Teilen "Dämonenblut" und "Nachtfeuer" zuvor, gelingt es Uschi Zietsch auch dieses Mal, den Leser in ihren Bann zu schlagen und ihn mit einer fantastischen und spannenden Geschichte zu überraschen. Auch wenn es diesmal keine großen Enthüllungen gibt, weiß man doch bis zum Schluss nicht genau, was geschehen wird, wenn das Tabernakel zusammengeführt wird, da hierfür die Kraft Femris' vonnöten ist. Darum ebbt die Spannung nie ab und man blättert aufgeregt weiter, um zu wissen, wie sich die Erzählung weiter entwickelt.
"Perlmond" ist ein sehr intensiver dritter Teil der Trilogie, der die faszinierende Geschichte um Rowarn und Waldsee zu einem zufriedenstellenden Ende abschließt. Wer die vorherigen Teile gelesen hat, wird auch am Abschluss der Reihe seine Freude haben und hoffen, dass Uschi Zietsch auch weiterhin viele neue Geschichten zum Schreiben einfallen."
(Daniela Hanisch, media-mania.de)

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Kundenbewertungen zu Uschi Zietsch „Die Chroniken von Waldsee 1-3: Dämonenblut, Nachtfeuer, Per…
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Super - von Bea Moor - 12.06.2015 zu Uschi Zietsch „Die Chroniken von Waldsee 1-3: Dämonenblut, Nachtfeuer, Perlmond“
Ich war so fasziniert von dem Buch, dass ich kaum noch aufhören konnte zu lesen. Obwohl schon fast 60 Jahre alt, bin ich von solchen Fantasybüchern noch immer begeistert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll super - von Anonym - 15.11.2014 zu Uschi Zietsch „Die Chroniken von Waldsee 1-3: Dämonenblut, Nachtfeuer, Perlmond“
wundervolle geschichten mit detailverliebten beschreibungen,ich bin absolut begeistert und war von der ersten bis zur letzten seite gefesselt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Überrraschung - von Dieter Firmenich - 01.07.2014 zu Uschi Zietsch „Die Chroniken von Waldsee 1-3: Dämonenblut, Nachtfeuer, Perlmond“
Zunächst einmal: viel Lesestoff für wenig Geld; aber dann: guter Lesestoff! Selbst hinter Tolkiens Herr der Ringe oder Moorcocks Elric - Zyklus brauchen sich Die Chroniken von Waldsee nicht zu verstecken, vor allem nicht, weil die Geschichte in sich schlüssig ist, eine Welt entwirft, die ihre eigenen Gesetze hat, von Charakteren bevölkert ist, die nicht eindimensional gut oder böse sind und, nicht immer selbstverständlich, in einer literarisch ordentlichen Sprache erzählt wird. Hier hat die Autorin eine lobenswerte Sorgfalt walten lassen, die das Lesen zum Vergnügen macht. Und der Nutzen? Einige Stunden ungetrübter Entspannung in einer fantastischen Welt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Langatmig ! - von Dete - 13.06.2014 zu Uschi Zietsch „Die Chroniken von Waldsee 1-3: Dämonenblut, Nachtfeuer, Perlmond“
Sicher ein toller Fantasy-Roman, aber halt recht lang. So ging das Lesevergnügen dann doch etwas verloren. Für den Preis aber zu empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Einfach genial, mitreißend, spannend. - von Anonym - 09.04.2014 zu Uschi Zietsch „Die Chroniken von Waldsee 1-3: Dämonenblut, Nachtfeuer, Perlmond“
Ich habe schon sehr viele Fantasyromane gelesen aber ich muss sagen, dass mich noch keine Erzählung so mitgenommen und süchtig gemacht hat. Es lohnt sich allemal sich auf diese Geschichte einzulassen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gut zum entspannen und schmökern - von Ralf G. - 19.10.2013 zu Uschi Zietsch „Die Chroniken von Waldsee 1-3: Dämonenblut, Nachtfeuer, Perlmond“
Gut geschrieben, am Anfang etwas holprig, liest sich aber dann sehr flüssig. Die handelnden Personen gut charakterisiert, die erzählte Geschichte schlüssig. Kaufte das Buch eigentlich nur wegen des Preises, ich wurde angehnehm überrascht. Groß denken muss man beim lesen allerdings nicht, aber das ist ja auch der Sinn von Entspannungsliteratur
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