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Agent 21 - Im Zeichen des Todes

Band 1. Originaltitel: Agent 21 - Bd. 1.
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Produktdetails

Titel: Agent 21 - Im Zeichen des Todes
Autor/en: Chris Ryan

EAN: 9783641081843
Format:  EPUB
Band 1.
Originaltitel: Agent 21 - Bd. 1.
Übersetzt von Tanja Ohlsen
Random House ebook

12. November 2012 - epub eBook - 320 Seiten

Ein Auftrag, der ihn das Leben kosten kann

Als der 14-jährige Zac seine Eltern unter ungeklärten Umständen verliert, weiß er noch nicht, wie sehr das sein Leben verändern wird. Ein seltsamer Mann taucht plötzlich auf und bietet dem Jungen eine neue Existenz an: Aus Zac wird AGENT 21. Er weiß nicht, was mit Nr. 1-20 passiert ist, doch am Ende seiner Mission soll er erfahren, was es mit dem Tod seiner Eltern auf sich hat. Zacs erster hochriskanter Auftrag führt ihn nach Mexico. Er soll sich mit dem Sohn des skrupellosen Drogenbosses Martinez anfreunden - um so an Informationen über eines der mächtigsten Kokainkartelle weltweit zu kommen. Alles läuft wie geplant, bis Martinez' Häscher Calaca Verdacht schöpft ...


Chris Ryan wurde 1961 in Newcastle, England, geboren. Zehn Jahre lang war er für die SAS, die britische Eliteteinsatztruppe, tätig. Er war an verschiedenen militärischen und verdeckten Operationen beteiligt und Leiter eines Antiterrorteams. Im Golfkrieg war er das einzige Mitglied eines achtköpfigen Teams, dem die Flucht aus dem Irak gelang, und erhielt dafür eine Ehrenmedaille. In den letzten Jahren verfasste er mehrere Actionthriller, die sofort Einzug in die Bestsellerlisten hielten.

Der Schatten

Sechs Monate später

»Darke!«

Kichern wurde im Klassenzimmer laut.

»DARKE

Zak sah auf. Er hatte aus dem Fenster gestarrt, wo die späte Nachmittagssonne den Sportplatz der Schule beleuchtete. Er hielt einen Stift in der Hand und drehte ihn gedankenverloren zwischen den Fingern. Auf seinem Tisch lag eine Leiterplatte mit Transistoren und Dioden, die an einen kleinen Lautsprecher angeschlossen war.

»Zachary Darke«, näselte sein Physiklehrer Mr Peters. Peters hatte unreine Haut, eine Brille mit eckigen Gläsern und einen grauenvollen Geschmack, was Kleidung anging. Er war erst seit knapp sechs Wochen Lehrer an der Camden Highschool im Norden von London, aber er hatte es in dieser Zeit geschafft, sich bei fast jedermann unbeliebt zu machen. »Du hast noch zehn Minuten, um mit deiner Aufgabe fertig zu werden. Ich denke nicht, dass es dir dabei viel helfen wird, aus dem Fenster zu starren …«

Lärm unterbrach ihn. Zak hatte einen Schalter betätigt und Lady Gagas »Just Dance« erfüllte den Raum. Schließlich hatte der Physiklehrer ihnen aufgetragen, ein Transistorradio zu bauen.

Peters war ein absoluter Albtraum. Er liebte es, seiner Klasse quasi unlösbare Aufgaben zu stellen und dann zuzusehen, wie sie sich damit abmühten und es doch nicht schafften. Alle bis auf Zak. Er war ziemlich gut in solchen Dingen, doch selbst das schien Peters nicht zu beeindrucken. Auch die Witzbolde in der letzten Reihe, die das Lied mitsangen, beeindruckten ihn nicht. Sein pockennarbiger Hals wurde ganz rot.

»Mach das aus, Junge.«

»Ja
, Sir«, antwortete Zak. Dann starrte er wieder aus dem Fenster.

Mr Peters trat an Zaks Tisch. Der Junge war im letzten Jahr gewachsen. Er war mittlerweile sogar größer als einige der Lehrer. Das hieß, dass manche von ihnen – so wie Peters – meinten, sich aufplustern zu müssen, wenn sie mit ihm sprachen.

»Angeberei ist kein schöner Wesenszug, Darke«, sagte Peters.

»Ich habe nicht angegeben, Sir. Ich habe nur …«

»Ruhe! Ich will kein Wort mehr von dir hören!«

»Ja, Sir«, antwortete Zak und widmete sich wieder seinen Gedanken.

Und es gab eine Menge Gedanken, denen er nachhängen konnte.

Als die Polizei vor sechs Monaten bei seinem Onkel und seiner Tante aufgetaucht war, um ihm mitzuteilen, was mit seinen Eltern geschehen war, hatten sie gesagt, es sei eine Lebensmittelvergiftung gewesen. Ein akuter Fall, ein schrecklicher Unfall. Es hatte an diesem Abend jeden im Speisesaal getroffen. Fünfzig Menschen. Eine Zeit lang hatte Zak ihnen geglaubt. Warum auch nicht? Es war in den Nachrichten gekommen, und er war viel zu geschockt und traurig gewesen, um weiter darüber nachzudenken.

Doch als die Zeit verstrich und die nigerianischen Behörden sich weigerten, die Leichen seiner Eltern zur Bestattung freizugeben, war Zak misstrauisch geworden. Wenn es nur eine Lebensmittelvergiftung war, warum dann diese Verzögerung? Warum konnten sie seine Mutter und seinen Vater nicht einfach zurückschicken, damit sie eine anständige Beerdigung bekamen? Und welches Gift war so stark, dass es fünfzig Leute auf einmal tötete? Zak hatte im Internet recherchiert. Es gab Botulismus; E. coli vielleicht. Aber Mum und Dad w
aren gesund gewesen. Von diesen Bakterien wäre ihnen vielleicht furchtbar schlecht geworden, aber wären sie daran gestorben? Und alle anderen, die mit ihnen aßen, ebenfalls? Unwahrscheinlich.

Nach der Schule ging er mit seiner Cousine Ellie nach Hause. Sie war eine Klasse über ihm, aber sie verstanden sich gut. Zusammen nach Hause zu gehen, war trotzdem etwas Neues. Normalerweise fuhr Zak überall mit dem Skateboard hin, das ihm seine Eltern zu seinem dreizehnten Geburtstag geschenkt hatten. Im Augenblick war ihm jedoch nicht danach, es zu benutzen, daher ging er lieber zu Fuß.

Ellie plauderte los, wie sie es immer tat. Seine Cousine war ein hochgewachsenes hübsches Mädchen mit langen honigfarbenen Haaren und einem offenen, freundlichen Gesicht, das den meisten Menschen auf Anhieb sympathisch war. Zak hörte sie wohl, aber er hörte ihr nicht wirklich zu. Etwas anderes hatte seine Aufmerksamkeit erregt.

Seit zwei Wochen, vielleicht auch drei, hatte Zak ein ganz merkwürdiges Gefühl. Mehr als einmal hatte er geglaubt, er würde verrückt. Er wusste, dass ihm nicht wirklich jemand folgte, aber es passierte fast jeden Tag – manchmal sogar zweimal am Tag: Er ging die Straße entlang, kaufte etwas in einem Laden oder tat sonst irgendetwas und hatte dieses vertraute unangenehme Gefühl. Ein Brennen im Nacken. Ein Kribbeln.

Zuerst hatte er sich umgedreht. Aber er hatte nie jemanden gesehen. Oder er hatte jede Menge Leute gesehen, die vorbeigingen oder einfach umherliefen. Nach einer Weile gab er es auf, sich umzudrehen. Stattdessen versuchte er beim Gehen seine Umgebung aus den Augenwinkeln im Blick zu behalten. Damit hatte er mehr Erfolg. Gelegentlich hatte er es gespürt, dass jemand auf der anderen Straßenseite ging oder am Schultor stand. Doch immer,
wenn er direkt hinsah, war die Person weg. Es war, als hätten sie einen sechsten Sinn … auch wenn Zak der gesunde Menschenverstand sagte, dass das unmöglich war.

Dieses vertraute Gefühl hatte er auch jetzt. Sie gingen die Camden Road entlang. Der Feierabendverkehr setzte gerade ein und auf den Gehwegen wimmelte es von Schulkindern. Doch da war noch etwas – ein dunkler Schatten am Rand seines Gesichtsfeldes, der auf der gegenüberliegenden Straßenseite in die gleiche Richtung unterwegs war.

Zak sah starr geradeaus und lauschte jetzt Ellies Worten.

»… und dann habe ich ihr gesagt, dass ich auf keinen Fall gehe, wenn …«

»Ellie, sch!«

Sie sah ihn an. »Du bist ganz schön unhöflich!«

»Tut mir leid. Aber siehst du die Abzweigung da rechts vor uns?«

Ellie blickte auf, um zu sehen, was er meinte. Etwa fünfzehn Meter vor ihnen ging es in eine schmale gepflasterte Seitenstraße. »Jasmine Mews?«

»Wenn wir dort sind, biegen wir ein, rennen wie der Teufel bis ans Ende und verstecken uns.«

»Warum?«, wollte Ellie wissen. »Was ist los, Zak?«

»Nur so zum Spaß«, sagte Zak. »Ich möchte jemandem einen Streich spielen. Machst du mit?«

Ellie zuckte mit den Achseln. »Na gut«, meinte sie.

Sie gingen normal weiter. Als sie die Abzweigung erreichten, bogen sie scharf ab, und sobald sie von der Hauptstraße nicht mehr zu sehen waren, rannten sie die Pflasterstraße entlang.

Nur wenige Autos parkten hier vor den kleinen, cottageähnlichen Häuser
n. Am Ende der Straße trafen sie auf eine weitere Gasse, in die sie links einbogen und außer Atem stehen blieben. Zak presste das Gesicht an die Mauer und spähte um die Ecke.

Er sah einen Mann. Aus der Entfernung konnte er ihn nicht genau erkennen, aber er war ziemlich groß, vielleicht um die sechzig, braun gebrannt und hatte zottelige schulterlange Haare. Der Mann blieb gerade so lange am anderen Ende der Gasse stehen, bis er erkannt hatte, dass sie leer war. Dann drehte er sich schnell um und ging weg.

Zak spürte, wie Ellie ihm auf die Schulter tippte. »Und, was siehst du?«, flüsterte sie.

»Ich weiß es nicht«, gab Zak zurück, und seine Stimme schien wie aus weiter Ferne zu kommen. »Ich weiß es wirklich nicht.«

Der nächste Tag war ein Samstag. Zak wachte früh auf. Das passierte ihm zurzeit immer. Seit dem Tod seiner Eltern schlief er schlecht.

Er zog sich an und ging nach unten.

Zu seiner Überraschung war seine Tante bereits auf. Sie stand mit einem Haarnetz und einer Zigarette in der Hand in der kleinen Küche und setzte Wasser auf. Sie sah über die Schulter, erkannte Zak und wandte sich wieder ihrem Tee zu. Kein »Guten Morgen«. Nichts. Achselzuckend ging er zur Treppe zurück.

Sein Onkel und seine Tante – Vivian und Godfrey Lewis – wollten ihn nicht hier haben und sie scheuten sich keineswegs, ihn das spüren zu lassen. Nachdem seine Eltern in Nigeria gestorben waren, hatten sie sich bereit erklärt, ihn aufzunehmen. Er hatte die Wahl zwischen ihnen gehabt und seinem anderen Cousin Ben, der in Macclesfield wohnte. Aber Zak wollte eigentlich nicht nach Norden ziehen, und Ben hatte die Angewohnheit, in alle
möglichen Schwierigkeiten zu geraten. Also blieb er bei Vivian und Godfrey, und es verging kein Tag, an dem sie ihm nicht auf die eine oder andere Weise zeigten, dass er in dem kleinen Reihenhaus Nr. 63 im Acacia Drive nicht wirklich willkommen...


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