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Almasy

Roman.
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Produktdetails

Titel: Almasy
Autor/en: Walter Grond

ISBN: 3852183944
EAN: 9783852183947
Roman.
Haymon Verlag

1. September 2002 - gebunden - 320 Seiten

Der junge Produktmanager Nicolas Lemden wird nach Ägypten geschickt, um den neuen "Almasy", ein wüstentaugliches Geländefahrzeug, vorzustellen. Fast schockartig wird er mit der für ihn fremden und doch so faszinierenden Welt Nordafrikas konfrontiert, er verliebt sich in seine Dolmetscherin und gerät zwischen die Fronten gemäßigter und fundamentalistischer islamischer Kreise. Und er erfährt alles über das geheimnisvolle Leben des Mannes, nach dem das neue Fahrzeug benannt ist, eines Mannes, der mit der Geschichte dieser Region eng verbunden ist: Ladislaus Almásy, österreichisch-ungarischer Flugpionier und Abenteurer der dreißiger und vierziger Jahre.
Seit Michael Ondaatjes Roman "Der englische Patient" und dem gleichnamigen oscargekrönten Film ist der Name Almásy allgemein bekannt. Das Vorbild für die literarische Figur war ein charmanter Lebemann, Wüstenforscher und - deutscher Agent in Rommels Diensten, der seine Spionagetätigkeit in Nordafrika mit der gleichen spielerisch-ironischen Leichtigkeit zelebrierte wie seine homosexuellen Affären.
Walter Grond, geb. 1957, lebt in Aggsbach Dorf / Wachau.
Gronds Roman ist mit Wissen prall gefüllt, enthält aber zugleich packende Charakterporträts, wie etwas das jener Krankenschwester Hana, die schon bei Ondaatje zur Heldin wurde. So verschmelzen Dramatik und Atmosphäre zu einem satten Lesevergnügen.
Berliner Morgenpost

"Grond versteht es mit seiner unwahrscheinlich phantasievollen und spannenden Schreibe den Leser in Spannung zu halten und hat einen Roman geschaffen, der seinesgleichen sucht."
Ein Leser, Amazon

"Walter Gronds gut recherchierter Abenteuer- und Liebesroman knüpft gelegentlich an Ondaatje an, wahrt aber eine sehr eigene, interessante Perspektive."
HörZu

"Walter Grond hat sich des Stoffes auf seine Weise angenommen: als internetgeschulter Fallensteller und Wanderer zwischen Zeiten und Welten verwickelt er die Leser in die Netze eines Beziehungsgeflechts, in dem die Realität, die wir zu erahnen glauben, wieder als Erzählung aus zweiter Hand, wenn nicht als Gerücht entlarvt wird ... um einiges komplexer ausgefallen als seine Vörgänger."
Sabine E. Selzer, Wespennest

"Grond versorgt seine Leser mit den authentischen Fakten, Hintergründen und Zusammenhängen einer undurchsichtigen Epoche. Die gescheite Kombination aus fiktionalisierter Zeitgeschichte und actionreichem Abenteuerroman funktioniert auf verschiedenen Ebenen. Als informative Mischung aus Fakten und Fiktionen, als innige Liebesgeschichte, als Gesellschaftsroman. Als intelligente Unterhaltung."
Ira Panic, Hamburger Morgenpost

"Grond gelingt ein dicht gewebter Roman, der sich neben Michael Ondaatjes Meisterwerk behaupten kann."
Thomas Linden, Kölnische Rundschau

"Dieser Roman über den Lebemann und Saharahelden ist spannend und so gut geschrieben. Almasy entfaltet bald einen ganz eigenen Zauber, lässt
die Vorlage von Ondaatje schnell vergessen."
Readme.de

"Eine wundervoll sinnliche Kost."
Harald Loch, Braunschweiger Zeitung

"Vom herkömmlichen Unte
rhaltungsroman unterscheidet sich Gronds dadurch, dass er nicht nur Spannung, Abwechslung, interessante Schauplätze, bizarre Charaktere, grosse Gefühle, Liebe, Verbrechen, Verschwörung bietet, sondern dem Gebildeten auch die Freuden der Intertextualität. Das alles ist handwerklich überzeugend gefertigt."
Karl-Markus Gauss, Neue Zürcher Zeitung

"...bestechend präzise, spannend kriminalistisch und passioniert erzählend..."
Gerburg Treusch-Dieter, Freitag

"Almasy ist ein streng durchkomponierter, bis in alle Verästelungen hybrider Roman jenseits von modisch postmodernem Zuschnitt. Basierend auf Recherchen und Imaginationskraft entwickelt Grond ein äusserst dichtes Netz von mythischen, literarischen und historischen Bezügen. Er zitiert aus Almasys Reisebericht "Schwimmer in der Wüste" und verweist, so weit es ihm dienlich ist, auf Ondaatjes Liebesfiktion. In diesem Kaleidoskop von Stimmen mutiert der Märchenprinz Almasy zu einer faustischen Figur, der auf seiner selbstherrlichen Suche jedermanns Freund war und alle verriet. Eine verwirrende Legendengestalt, der die Leserschaft ebenso wie Nicolas Lemden in "die Falle der Sentimentalität" zu locken vermag. ... Auf allen Seiten lappen Nervenenden über die Buchform hinaus und öffnen neue Schnittstellen, was der Lektüre ebenso Konzentration abfordert wie ihre Neugier anstachelt."
Beat Mazenauer, Aargauer Zeitung

"In 'Almasy' spürt Walter Grond den Spuren des Mannes nach, der als "Der englische Patient" berühmt wurde. Zugleich schafft es der österreichische Autor aber auch, die schillernde Vergangenheit Kairos und die Millionen-Stadt von heute lebendig zu porträtieren."
Münchner Merkur

"Walter Grond berieb gründliche Recherchen zum Leben des schillernden österreichisch-ungarischen Flug- und Wüstenpioniers Almásy. Ausgehend von seinen Erkenntnissen nahm Grond das Personeninventar aus Ondaatjes 'Der Englische Patient' zur Hand, um es für seine eigene, den Tatsachen etwas näher
e Geschichte, zu adaptieren. Das Buch ist Anreiz, sich intensiver mit Ladislaus Eduard Almásy zu befassen."
Lothar Ruttner, Volltext

"Gronds Sprache ist assoziativ, gewinnt merklich durch sein Gespür für Melodie und Rhythmus... Es entsteht ein detailliert konturiertes Gemälde vom Ägypten in Zeiten des Zweiten Weltkrieges.... Dem Autor ist sein Mut zum Pathos zugutezuhalten, den es - seien wir ehrlich - eben braucht, um nicht nur eine gute, sondern eine große Geschichte zu erzählen."
Jan Küveler, Die Welt

"Grond geriet bei seinen Recherchen in eine rätselhafte, von inneren Konflikten beherrschte Zwischenwelt zwischen Orient und Okzident - wie die Hauptfigur in seinem Buch, der Produktmanager Nicolas Lemden. Dieser läßt sich in die Geschichten verstricken und erfährt immer mehr über Ladislaus Almásy - der nur entfernt an die Figur des "englischen Patienten" erinnert. So hat Walter Grond eine hochspannende, amüsante Biographie geschrieben, die auf keiner Seite wie ein Historienroman klingt, ja nicht einmal wie eine Biographie, sondern die das pralle Leben feiert und die Vielschichtigkeit eines faszinierenden Mannes zeigt."
Susanne Rössler, Format

"... ein klug gebautes Buch. Interessant ist, dass Walter Grond dieses Setting eben nicht dazu benutzt, einfach nur eine spannende Geschichte zu erzählen, sondern um den Mythos Almásy zu dekonstruieren. Dass Walter Gronds Entzauberung und Neubearbeitung des Mythos einen gut lesbaren Roman ergibt, ist zudem bemerkenswert."
Marcus Hammerschmitt, Die Tageszeitung/taz

"Walter Grond hat tiefer in den Quellen und Archiven gewühlt, hat Briefwechsel studiert, überlebende Zeitgenossen befragt, und daraus eine neue Legende über den Wüstenforscher, Karthografen, Flugpionier und Lebemann Almásy gestrickt. Ein opulentes Zeittableau."
Sabine Vogel, Berliner Zeitung

"Ein spannendes Porträt der verwickelten Verhältnisse Ägyptens vom Zweiten Weltkrieg bis heute."
Facts
r/>"Eine literarisch anspruchsvolle und facettenreiche Verbindung von Zeitgeschichte, Abenteuer- und Liebesroman." Raiffeisenzeitung

"Der Autor hat penibel recherchiert... Zwei Welten prallen aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten: die dekadente europäische Gesellschaft und die islamische Kultur. Der aristokratischen, multinationalen Oberschicht, deren Vertreter Almásy war, stellt Grond die globalisierte Konzerngesellschaft der heutigen Zeit gegenüber, alter und neuer Jet-set bilden bei ihm als sozialer Hintergrund die Klammer für seine Geschichte."
Gerhard Zeillinger, Die Presse

"Das erzählerische Geflecht gleicht mit seinem Geflirr an Motiven ornamentalen Arabesken. Dennoch ist es immer wieder interessant und lesenswert, die vielen Facetten der Begegnung von Europa und Ägypten mitzuerleben." Oberländer Rundschau

"Grond recherchiert haarklein die Biografie des 1951 verstorbenen österreichisch-ungarischen Adeligen und verdichtete die authentischen Fakten in einen (historischen) Roman mit verblüffenden Verweisen. ... Die weltbekannte Medienfigur als realer Romanheld."
News

"...herrlich erzählt: historisch penibel, romantisch, transkontinental und interkulturell. Walter Gronds Erzählmethode ist äußerst sympathisch. Und sowohl die Liebhaber handfester Geschichten als auch die interlinearen Kontext-Springer kommen voll auf ihre Rechnung."
Helmuth Schönauer, ORF Radio Tirol + Buchkultur

"Walter Grond hat sich auf Spurensuche begeben und kommt in seinem Roman Almasy der wahren Figur sehr nah." Anzeiger

"Ein Pastiche bestehend aus der Rahmenhandlung um Nicolaus Lemden, der in Ägypten den 'Almasy' vorstellt, einen modernen wüstentauglichen Geländewagen, und der Binnenhandlung, für die der historische Almasy, Michael Ondaatjes Roman 'Der englische Patient', Richard Bermans alias Arnold Höllriegels 'Zazure-Buch', Lawrence Durells 'Alexandra'-Tetralogie, Nagib Machfus' 'Kairoer-Trilogie' sowie ein
e Reihe weiterer Werke über den Orient Stimmungen, Eindrücke und Fakten liefern. Entstanden ist ein Buch, das zwischen Liebes-, Abenteuer- und historischem Roman changiert und für Leser, die sich für Almasy und den Orient begeistern, viel Stoff zum Rätselraten und Lösen bietet."
Rainer Poßmann, ÖbiB

"Das Geschehen, das zwischen Entwicklungsroman und Liebesgeschichte pendelt, wechselt zwischen Kanada, Italien, England, Deutschland, Österreich, Ungarn und Ägypten hin und her ... Almasy, mit Spitznamen 'Teddy', gehörte zu einer Gruppe (meist verarmter) Adeliger, deren Leben aus Partys, Spielen und dunklen Geschäften bestand. Sie waren sehnsuchtskranke Umherreisende. Almasys verworrenes politisches Ziel war ein Pakt Deutschlands mit England, damit am Ende die englischen Peers, die österreichischen Grafen und die ägyptischen Paschas über die ganze Welt herrschten. Rund um diese schillernde historische Zentralfigur gruppiert Walter Grond eine Fülle fiktiver und (halb)realer Gestalten. Das beinahe unübersichtliche Personengeflecht der Vergangenheit bündelt sich schließlich im Verlauf des über 300 Seiten starken Romans auf wunderbare Weise in die Gegenwart: Denn alle Figuren aus der Umgebung des Automechanikers, einer teilnahmslosen, Camus' 'Etranger' ähnlichen Reflektorfigur, erweisen sich als Nachkommen des gesellschaftlichen Kreises rund um Almasy ..."
Jutta Fenk-Esterbauer, Donaukurier

"Wir haben das Buch erst nach der letzten Seite aus der Hand gelegt."
Austro Classic, 4/2002


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