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Das Haus Anubis - Band 3: Der geheimnisvolle Fluch

Der Roman zur TV-Serie. Empfohlen von 10 bis 12 Jahren.
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Produktdetails

Titel: Das Haus Anubis - Band 3: Der geheimnisvolle Fluch
Autor/en: Das Haus Anubis

EAN: 9783955200022
Format:  EPUB ohne DRM
Der Roman zur TV-Serie.
Empfohlen von 10 bis 12 Jahren.
dotbooks Verlag

20. September 2012 - epub eBook - 262 Seiten

Nina lag auf ihrem Bett und schrieb Tagebuch. Es war so viel geschehen in so kurzer Zeit ... Ihr Kopf fühlte sich an, als würde er gleich explodieren.



Endlich halten Nina, Luzy, Delia, Daniel und Felix den Gral in Händen. Niemand ahnt, welche Geheimnisse er birgt, bis der Geheime Club der alten Weide auf eine Schriftrolle mit dem Text einer uralten Liebeslegende stößt. Während Nina und Daniel noch von ihren Gefühlen füreinander verwirrt sind, kommt es zu tragischen Ereignissen. Was hat der Gral damit zu tun? Den Sibunas bleibt wenig Zeit, sieben Aufgaben zu lösen, um eine Katastrophe abzuwenden ...



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Die fesselnden, actiongeladenen Romane zur Nickelodeon-Erfolgsserie! Die Autoren Alexandra Lowe, Claudia Weber, Peter Bondy und Susanne Picard schreiben spannende Romane nach den Erfolgsdrehbüchern von Diane Whitley, Paul Gerstenberger, Neil Jones, Bede Blake und Tim Compton.

Bei dotbooks erschienen Teil 1-6 der Anubis-Reihe sowie ein Sammelband.

1
Der Gral



Nina lag auf ihrem Bett und schrieb Tagebuch. Es war so viel geschehen in so kurzer Zeit … Ihr Kopf fühlte sich an, als würde er gleich explodieren. Jetzt wollte sie endlich mal alles in Ruhe aufschreiben – und zwar der Reihe nach. Sie schaute kurz aus dem Fenster und beugte sich dann wieder über ihr buntes Tagebuch.

Wenn mir jemand, bevor ich ins Haus Anubis zog, gesagt hätte, was alles geschehen würde – ich hätte es niemals geglaubt. Alles fing an mit der seltsamen alten Frau bei meiner Oma im Seniorenheim. Sie erzählte mir, im Haus Anubis sei ein Schatz versteckt, und gab mir ein altes Medaillon mit dem Foto eines kleinen Mädchens.

Als Luzy mich danach als Mutprobe auf den Dachboden schickte, entdeckte ich eine Geheimwand und dahinter ein Gemälde des Mädchens aus dem Medaillon und einen Zettel mit dem ersten Rätsel. Ich wusste nicht, wer das Mädchen war, und das Rätsel verstand ich auch nicht. Obwohl die alte Frau im Seniorenheim gesagt hatte, ich dürfe niemanden ins Vertrauen ziehen, weil das nicht sicher sei, habe ich schließlich doch Daniel gefragt. Er war der Einzige im Haus, der ein wenig freundlich zu mir war, und so hatte ich das Gefühl, ihm vertrauen zu können. Daniel war echt großartig! Er half mir sehr, und langsam wurde er wirklich mein Kumpel. Oder doch mehr? Gemeinsam haben wir das erste Rätsel gelöst. Wir fanden die Wachsrollen auf dem Dachboden. Und dann bekamen wir noch raus, dass das Mädchen im Medaillon und die Frau im Seniorenheim ein und dieselbe Person waren. Sarah Winnsbrügge-Westerling, die Tochter eines berühmten Archäologenehepaars, das bei einem geheimnisvollen Autounfall ums Leben gekommen war ...

Arme Sarah – sie tut mir so leid. Sie hat nie erfahren, wo der Schatz lag, dabei wollt
e sie ihn so gern nach Ägypten zurückbringen ... Aber klar, sie war ganz allein, und ich hatte den Club der Alten Weide, deren Mitglieder fast ihr Leben gegeben hatten, um den Schatz zu finden. Erst gehörten nur Daniel und Delia zum Club, dann auch Luzy und Felix. Wir haben den Gral gemeinsam gefunden – eher als Victor, eher als Zeno Trabas, eher als Magnus. Der Geheime Club der Alten Weide fand den Schatz als Erster! Ich kann mir keine besseren Freunde vorstellen. Und vor allem Daniel ... Er hat mir so sehr geholfen. Ohne ihn hätten wir die Rätsel niemals gelöst und den Schatz niemals gefunden. Wie sollte man auch daraufkommen, dass der Gral in Corvuz versteckt war? Aber Daniel hat es herausgefunden. Der arme Corvuz ist dabei leider explodiert. Victor tobte vor Wut, und wir konnten gerade noch aus dem Haus und zum Schulball flüchten.

Wenn ich an den Ball zurückdenke, kommt es mir wie ein Traum vor. Alles war perfekt: das Kleid, das ich von Sarah bekommen hatte, die glitzernde Krone, weil Daniel und ich zum König und zur Königin des Schulballs gewählt wurden. Der Gral war endlich in Sicherheit, und dann dieser Kuss …

Vielleicht war es blöd von mir, ihn zu küssen. Aber ich wollte es schon so lange, und jetzt zweifle ich sehr ... Sind wir noch Freunde oder ist alles vorbei?

 

Nina starrte durchs Fenster in den Himmel, der sich langsam dunkel färbte. Sie wollte gerade ihre Nachttischlampe anschalten, als die Tür aufgerissen wurde und Delia ins Zimmer stürmte. Schnell klappte Nina ihr Tagebuch zu, aber Delia hatte es schon gesehen.

„Na, schreibst du über deinen Prinzen?“, zog sie Nina auf, während sie sich auf sie stürzte und versuchte, ihr das Tagebuch aus den Händen zu reißen.

„Delia! Lass das!“, sagte Nina panisch. Sie wollte auf
gar keinen Fall, dass Delia las, was sie gerade geschrieben hatte.

„Och, bitte, bitte! Ich will jede Einzelheit! Alles!“, bettelte Delia, aber sie versuchte zum Glück nicht mehr, Nina das Tagebuch wegzunehmen. „War das dein erster Kuss?“

Nina sah sie völlig erstaunt an. „Woher weißt du, dass ich geküsst habe?“

Delia schob sich ihr blondes Haar hinter die Ohren und sah Nina ungläubig an. „Wie meinst du das? Das wissen doch alle! Nina, ihr standet mitten im Saal!“

Nina wünschte sich sehnlichst ein großes Loch in den Boden, in dem sie versinken könnte. Alle wussten es? Die ganze Schule?

„Es sah sehr, sehr süß aus“, sagte Delia tröstend. „Seid ihr jetzt zusammen?“

Aber bevor Nina antworten konnte (auch wenn sie nicht wusste, was sie auf diese Frage hätte entgegnen sollen), stürmte Felix ins Zimmer. Ihm folgte Luzy – und danach (oh nein!) Daniel. Nina wusste nicht, wo sie hinschauen sollte, und konzentrierte sich darum auf Felix, der zur großen Kommode rannte und eine Schublade aufzog.

„Super-Felix sucht den verschwundenen Gral. Wo ist er?“, rief er laut und zog ein Kleidungsstück nach dem anderen aus der Schublade.

„Mensch, das ist privat!“, antwortete Delia entsetzt und riss Felix einen cremefarbenen Seiden-BH aus den Händen. Sie schubste ihn neben Luzy auf Ninas Bett.

„Und? Küsst er gut?“, fragte Luzy Nina flüsternd. Sie deutete mit dem Kopf auf Daniel. Der hatte sich auf Delias Schminkhocker gesetzt und fummelte an einer Dose Gesichtscreme herum.

„Du musst auch alles anfassen, oder?“, gab Delia doppeldeutig zu verstehen und nahm Daniel die Dose aus den H
änden.

„Ja, er kann die Hände nicht bei sich behalten“, meinte Felix trocken, während er einen roten BH vom Boden aufhob und ihn sich wie zwei Mickymausohren um den Kopf band.

„Das gilt offensichtlich auch für dich.“ Delia zog Felix den BH vom Kopf und warf ihn zurück in die Schublade. Dann kramte sie ein wenig in der Wäsche herum. „Tadaaa!“, rief sie triumphierend und hielt den Gral hoch.

„Wow.“ Felix streckte die Hände aus und schaute den goldenen Kelch bewundernd an.

„Hast du keine Angst, dass Victor ihn dort findet?“, fragte Daniel beunruhigt.

„Zwischen meiner Unterwäsche? Das soll er sich mal trauen, da zu suchen!“

„Aber das hat Felix doch auch getan“, bemerkte Daniel mit seiner eisernen Logik, die keine Gegenargumente duldete.

Delia wusste einen Moment nicht, was sie sagen sollte.

„Victor sitzt doch eh immer nur im Keller rum“, sagte Luzy. Seit sie durchs Fenster zum Schulball geflüchtet waren, hatte niemand mehr Victor gesehen. Er zog sich in den Keller zurück, um Corvuz wieder zusammenzuflicken. Er war wie von Sinnen gewesen, als er merkte, dass sein ausgestopfter Rabe – sein treuer Freund – explodiert war, und hatte seither nichts anderes im Kopf. Aber das dauerte bestimmt nicht ewig. Sobald Corvuz wieder heil war, würde Victor die Jagd nach dem Gral mit Sicherheit wieder aufnehmen.

„Was machst du denn da?“, fragte Daniel Felix, der in den Gral biss.

„Prüfen, ob er echt ist“, murmelte Felix. „Dann können wir ihn verscherbeln.“

„Nein!“, warnte Nina sofort. „Du weißt doch, was Sarah gesagt hat. Der Gral muss zur&uu
ml;ck nach Ägypten.“

Daniel zog den Kelch rasch aus Felix’ Händen. „Aber wohin denn bloß? Und wie?“

Auf einmal rief Luzy: „Da kommt jemand, hoffentlich nicht Victor!“

Alle wurden panisch. Felix tauchte unter Delias Decke ab, Daniel rollte sich unters Bett, und Luzy rannte zum großen Schrank. Und schon wurde die Türklinke heruntergedrückt ...

„Moment! Ich bin nicht angezogen!“, sagte Nina gehetzt.

Delia rannte zu ihrem Bett und warf sich rasch auf die Bettdecke, unter der Felix lag.

„Ich erwarte dich in zehn Minuten in meinem Büro“, erklang Victors Stimme gedämpft.

Plötzlich fiel Delias Blick auf etwas, was ihr das Blut in den Adern gefrieren ließ: Der Gral stand noch auf ihrer Kommode!

„Nina!“, rief sie ängstlich.

Nina hechtete auf den Gral zu und stopfte ihn unter ihre Decke.

„Da ist doch auch Delia!“, ertönte Victors Stimme wieder. „Du kannst gleich mitkommen – in zehn Minuten. Und keine Sekunde später!“

Die Klinke ging wieder hoch, und sie hörten Victors Schritte verhallen.

„Na endlich, ich wäre fast erstickt!“ Felix kam mit rotem Kopf unter der Decke zum Vorschein. „Mensch, bist du schwer!“, sagte er zu Delia, die ihm sofort ein Kissen an den Kopf warf.

„Jetzt hört auf rumzublödeln!“, meinte Nina beunruhigt. „Victor will uns sprechen.“

„Es geht um den Gral, wetten?“, stellte Delia fest.

Die anderen nickten.

„Wir können das Ding nicht ewig verstecken“, seufzte Luzy.

&
bdquo;Hast du eine bessere Idee?“ Nina schaute auf ihre Hände. Sie machte sich Sorgen. Wenn Victor auch nur die geringste Vermutung hatte, dass sie den Gral besaßen, würde er keine Ruhe geben, bis er ihn hatte. Und dann? Nina wollte gar nicht daran denken. Wenn sie ihn versteckten, war es wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis Victor ihn fand.

„Sagt mal, hat Victor den Gral eigentlich jemals gesehen?“, fragte Felix plötzlich.

...

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