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Der Tote im Mittellandkanal

Ein Krimi aus Minden.
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Produktdetails

Titel: Der Tote im Mittellandkanal
Autor/en: Andrea Gerecke

EAN: 9783827198198
Format:  EPUB
Ein Krimi aus Minden.
Niemeyer C.W. Buchverlage

1. September 2012 - epub eBook - 312 Seiten

Keiner konnte ihm das Wasser reichen. Jedenfalls schien es immer so. Mit seinem unschlagbaren Charme überwältigte er jeden, ob Mann oder Frau. Nun liegt der überaus schöne Sven Kruse auf der Rückbank seines Porsche, mit billigem Kaninchendraht aus dem Baumarkt gefesselt, tot im Mittellandkanal. Ist der Tote, der einen ziemlich aufwendigen Lebensstil geführt hatte, Opfer einer Autoschieberbande, sind seine unzähligen Frauengeschichten ein Motiv oder hat er sich bei Bestechungen Feinde gemacht? Fragen über Fragen. Was zunächst völlig klar ist, wird im Laufe der Untersuchungen jedoch immer zweifelhafter, bis das Ermittlerteam erneut die berühmte Stecknadel im Heuhaufen findet. Ein neuer Fall für den erfolgreichen Kommissar Alexander Rosenbaum aus Berlin, der aufgrund seines problematischen Familienlebens weiterhin im westfälischen Minden ermittelt. Zur selben Zeit taucht ein alter Herr auf, der das rätselhafte Verschwinden seines alten Schulfreundes äußerst undurchsichtig findet. Die Anzeige bei der Polizei hat unangenehme Folgen für die Familie des Vermissten. Es kommt zu einer beispiellosen Erklärung ...
Gebürtige Berlinerin mit stetem Koffer in der Stadt. Studierte Diplom-Journalistin und Fachreferentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Kurz vor dem Jahrtausendwechsel Entdeckung der Liebe zum Landleben mit den dortigen kreativen Möglichkeiten. Umzug ins vorletzte Haus an einer Dorfstraße in Hille/Nordrhein-Westfalen. Arbeit als freie Autorin und überregionale Journalistin. Literarische Spezialität sind mörderische Kurzgeschichten, in denen ganz alltägliche Situationen kippen. Nach dem Kurzgeschichtenbuch Gelegentlich tödlich folgten Warum nicht Mord?!"und Ruhe unsanft. Allesamt Gutenachtgeschichten für Erwachsene. Erster Kriminalroman mit regionalem Hintergrund 2011 - innerhalb der Weserbergland-Krimis - Mörderischer Feldzug. Zweiter Minden-Krimi 2012 Der Tote im Mittellandkanal. Dazu kommen humoristische und satirische Texte zur Spezies Mensch und Tier sowie Lyrik. Veröffentlichungen in diversen Anthologien, Literaturzeitschriften und Magazinen. Rege Lesetätigkeit von der Leipziger Buchmesse über das Berliner Schloss Britz bis zur Insel Usedom und natürlich im Großraum Minden-Lübbecke: solo und im Team, auch mit musikalischer Verstärkung. Gründungs- und Leitungsmitglied der Mindener Lesebühne, Dozentin an der VHS Minden. Mitglied bei den Mörderischen Schwestern (aktiv in der Berliner Regionalgruppe) und im Syndikat - beides Vereinigungen von Krimiautoren. Siehe auch: www.autorin-andrea-gerecke.de

Stille Nacht


Weihnachten war die Hölle. Es fing ja schon damit an, dass noch mehr Leute die glorreiche Idee hatten, an jenem Freitagnachmittag die A 2 gen Berlin zu bevölkern. Bis zur Autobahnauffahrt klappte alles einigermaßen, wenn man mal von dem maulenden Albert absah, der auf dem Beifahrersitz in seiner Transportkiste Radau machte. Doch das war Alexander Rosenbaum von seinem Vierbeiner gewöhnt. Der mochte die Fahrerei eben nicht. Und wenn Alexander ehrlich zu sich war, dann hatte auch er schon die Nase voll von den stundenlangen Touren. Jetzt jedenfalls standen sie kurz hinter Hannover, als die übliche Stop-and-go-Arie begann.

Heiligabend fiel in diesem Jahr auf einen Sonnabend und der Kommissar hatte sich die Woche zwischen den Feiertagen freigenommen. Wobei damit nur ein verschwindend kleiner Bruchteil seiner aufgelaufenen Überstunden abgegolten war. Es war in Minden nicht anders als in Berlin, Überstunden fielen eben auch hier bei Kommissaren an, und zwar reichlich. Grundsätzlich sollten die natürlich innerhalb der folgenden zwei bis drei Monate abgebummelt werden. Aber die Praxis bewies immer wieder die Funktionsunfähigkeit dieser Vorgabe. Entweder war die Personaldecke zu dünn oder die jeweilige Lage erlaubte einen Abbau der Stunden nicht.

Gern hätte sich Alexander Rosenbaum etwas davon bezahlen lassen wollen, aber das wurde nur sehr ungern genehmigt. Schließlich kostete das Geld! Er sah die Personalchefin Martina Mahler mit ihrer Lieblingsaussage und der Ablehnung vor sich. Also schob er gerade mal wieder einen Berg von Stunden vor sich her. In Erwartung, dass er eines Tages die Order bekam, mal eben ein Weilchen zu Hause zu bleiben. Oder die zusätzlichen Zeiten wurden gedeckelt, weshalb man ab einem bestimmten Zeitraum für null arbeitete.

Und nun vertrödle ich hier auf der Straße schon wieder einmal kostbare Lebe
nszeit, grübelte Alexander bei sich und suchte nach einem passenden Sender. Radio Westfalica hatte ihn bereits zuvor auf der Bundesstraße verlassen. Er entschied sich, wie fast immer, für den Deutschlandfunk. Ausgiebige Nachrichten und die nötigen Verkehrsinformationen, dazu reichlich interessante Berichte. Allerdings immer untermalt von seinem Kater, der protestierende Laute von sich gab.

„Sei ruhig, mein Lieber, wir packen das schon“, tröstete er sich und seinen Begleiter und streckte zwei Finger der Rechten kraulend zwischen den Gitterstäben hindurch, was das Tier allerdings nicht sonderlich beeindruckte. Es schien noch mehr zu maunzen. Die Töne wurden schriller. Außerdem stieg ein etwas scharfer Geruch auf. Ein Glück nur, dass Alexander ein dickes, weiches Handtuch in die Kiste gelegt hatte. Die konnte das Malheur nun aufsaugen.

„Albert!“ Alexander Rosenbaum klang jetzt energischer, um gleich wieder einzulenken. Was konnte schließlich der Kleine dafür, dass in ihm schlechte Laune aufstieg. „Ganz friedlich und keine Panik, mein Alter, das ist nur eine Übergangsphase. Nachher bist du wieder bei Lena und Tina. Die freuen sich schon riesig auf dich und werden dich im Puppenbettchen verstauen …“

Bei dem Gedanken musste er jetzt grinsen. Der Anblick damals war auch zu witzig gewesen. Kater Albert mit seinen beiden Töchtern, die das Tier tatsächlich im Puppenwagen verpackt bekamen. Der Vierbeiner ließ alles gnädig mit sich geschehen und fast schien es, als wolle er huldvoll lächeln über diese kindischen Aktionen. Irgendwann wurde es dem Tier zu viel und es sprang mit Nachtmütze über den Ohren heraus und flitzte durch die Wohnung. Was hatten Olga und er sich amüsiert bei diesem Auftritt. Da war die Welt noch heil.

Alexander Rosenbaum trat auf die Bremse. Fast wäre er in dem Wagen vor
ihm gelandet. Ein Lkw hatte mal wieder zum Überholvorgang die Spur gewechselt, ohne Rücksicht auf die folgenden Fahrzeuge. Ein einmaliges Blinken nur als Bestätigung: So, jetzt bin ich in der Mittelspur. Alle anderen Fahrzeuge hatten sich dem gefälligst anzupassen.

Die Dämmerung ließ inzwischen die Konturen verschwimmen und die Sicht wurde schlechter. Nur ein wenig wackelte die Katzenkiste, die er fürsorglich angeschnallt hatte, damit auch nichts passieren konnte. Eben lief die Wettervorhersage. Das klang gar nicht gut. Bei den Temperaturen war wohl selbst in der nächsten Zeit kein Schnee in Sicht. Dabei hatte er seinen Töchtern versprochen, dass er mit ihnen rodeln, einen Schneemann bauen und eine Schneeballschlacht veranstalten wollte. Man sollte eben den Mund nicht zu voll nehmen, seufzte er vor sich hin.

In der Höhe von Magdeburg gab es auch noch eine Totalsperrung der Autobahn und die Umleitung führte über die Landstraßen. Unter normalen Umständen vielleicht ganz idyllisch, dachte Alexander bei sich, aber doch nicht an diesem Tag und in Begleitung seines mürrischen Katers! Er zuckelte in der Autoschlange durch beschauliche Dörfer. Überall strahlte die Weihnachtsbeleuchtung an und in den Häusern. Manche Einwohner schienen sich im Wettstreit um den aufwendigsten Dekorationseinsatz übertreffen zu wollen.

Da hatte sich Kommissar Alexander Rosenbaum nun zu Jahresbeginn 2011 aus persönlichen Gründen von Berlin nach Minden versetzen lassen. Er wollte sich eine Auszeit nehmen, die aber verlief bekanntermaßen gänzlich anders als geplant. Wieder schwammen die Gedankenfäden von seinem ersten Fall von sexuellem Missbrauch und Mord an einem kleinen Mädchen durch sein Gehirn. Er konnte sich von diesen Erinnerungen und Anblicken einfach nicht lösen. Immer wieder überlappte die getötete Karla mit seiner Große
n. In seinen Träumen verfolgte ihn das brutale Geschehen. Und die anschließende Kette von tragischen Verstrickungen. Es war zum Aus-der-Haut-Fahren. Hätte er nicht doch durch intensivere Ermittlungen den zweiten Anschlag auf die kleine Frieda verhindern können? Das Mädchen würde sicher seines Lebens nicht wirklich froh werden. Hätte, wäre, könnte … Alexander grübelte wieder und wieder.

Das Weihnachtsfest in Berlin zelebrierte er auch nur wegen der Familie seiner Frau. Er hatte sich in seiner Kindheit immer gewundert, warum sich daheim an mehreren Abenden hintereinander – länger als eine Woche – Angehörige und Freunde versammelten und ausgelassen feierten. Bei seinen Spielgefährten lief das anders ab. „Chanukka”, hatte er irgendwann seine Mutter flüstern hören. Das klang geheimnisvoll. Aber der kleine Alex hatte keinen sonderlichen Unterschied ausmachen können, was das Weihnachtsfest anging. Geschenke und Süßigkeiten waren ihm als Kind wichtig und von denen gab es reichlich. Und er erinnerte sich an die in Öl gebackenen Speisen wie Pfannkuchen oder Kartoffelpuffer mit Apfelmus und Sahne, da lief ihm stets das Wasser im Mund zusammen. Gelegentlich bekam er Bauchgrimmen, weil er zu viel von alldem naschte. Aber das konnte man gut überstehen.

Die vielen Lichter hatten es ihm mit ihrem Gefunkel angetan, weshalb er auch als Erwachsener schon der Erinnerung halber immer großen Wert auf Kerzen legte. Ein Weihnachtskranz stand außerdem damals in der Stube. Dass der den neugierigen Nachbarn geschuldet war, nahm er als Kind nicht wahr. Ansonsten lebten die Eltern ihren Glauben nur ganz zurückhaltend. Sie machten ihm auch keine Vorschriften, als er eines Tages mit Olga ankam und sie zu Hause vorstellte. Sie würde seine Frau werden, hatte er Mutter und Vater angestrahlt. Was wollten sie ihrem Einzi
gen diesen Herzenswunsch versagen … Auch wenn sie unter vier Augen so ihre Vorbehalte hatten – bei einer Ungläubigen.

Chanukka und Weihnachten fanden in diesem Jahr zum Teil zeitgleich statt. Kurz vor dem Heiligen Abend begann schon das jüdische Lichterfest und währte noch ein paar Tage länger. Eine glückliche Fügung, hatte Alexander Rosenbaum bei sich gedacht, als er seine Eltern einlud, die er erneut im Hotel „Mondial“ in der Nähe vom Kudamm einquartierte. Von da aus konnten sie unabhängig Touren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unternehmen. Und vor allem seine Mutter Hella Lieselotte schwor auf den Wellness-Bereich mit kleinem Schwimmbad und Sauna und einer Einkaufsrunde durchs renommierte KaDeWe in unmittelbarer Nachbarschaft.

Seine Schwiegereltern waren schon bei ihm zu Hause angereist und bewohnten das Gästezimmer. Mehrere Aktionen waren gemeinsam geplant und er hatte sich extra ein Weihnachtsmann-Kostüm zugelegt, um in diesem Jahr die Mädchen zu überraschen. Er war sich allerdings nicht ganz sicher, wie das bei seiner Mutter und dem Vater ankommen würde, und deshalb hatte er einfach vorher nichts verraten. Das sollte ein Jux für alle werden.

Nun befand sich zwischen all den Geschenken im Kofferraum eben auch das rot-filzige Kostüm mit Mütze und weißem Bart, das er günstig bei Philipps an der Königstraße erstanden hatte. Bei dem Gedanken an die Präsente legte sich unweigerlich ein Lächeln auf das Gesicht von Alexander Rosenbaum. Die Assistentin Janine Hacker hatte ihm umsichtig bei der Besorgung im Kaufhaus Hagemeyer zur Seite gestanden. Sie hatten nach erfolgreichem Kauf noch einen Milchkaffee in der ersten Etage beim Italiener getrunken und ein Weilchen über Gott und die Welt geplaudert. Eigentlich brauchte er nur zu nicken und zu bezahlen, als sie für jedes Familienmitglied
etwas aussuchte. Frauen haben da eben ein besseres Händchen, beschloss er innerlich.

Inzwischen war Alexander auf der Stadtautobahn von Berlin gelandet, der Verkehr lief endlich relativ zügig. Der Funkturm leuchtete schon in der Ferne. Albert hatte sich beruhigt und döste vor sich hin. Ach was, sagte sich Alexander Rosenbaum, wir machen uns alle zusammen in Familie ein wunderschönes Fest, komme, was da wolle.

Als er vor seinem Wohnhaus gleich einen Parkplatz fand, atmete er tief durch, lächelte vor sich hin und stieg...


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