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Blinder Passagier

Kay Scarpettas zehnter Fall.
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Produktdetails

Titel: Blinder Passagier
Autor/en: Patricia Cornwell

EAN: 9783455810899
Format:  EPUB
Kay Scarpettas zehnter Fall.
Übersetzt von Anette Grube
Hoffmann und Campe Verlag

4. Oktober 2012 - epub eBook - 430 Seiten

Kay Scarpetta ist noch traumatisiert von ihrem letzten Fall und dem schrecklichen Tod ihres Lebensgefährten Benton Wesley, als seltsame Vorgänge in ihrem Büro sie in die Wirklichkeit zurückholen. Jemand hat ihre E-Mail manipuliert und versucht, Scarpetta aus dem Amt zu mobben. Kaum hat die oberste Gerichtsmedizinerin von Virginia begonnen, die Fäden wieder in die Hand zu nehmen, fordert ein Toter im Hafen von Richmond ihre ganze Aufmerksamkeit. Die Spur zeigt nach Frankreich. Kurz darauf passiert ein zweiter Mord, und Scarpetta und ihr langjähriger Kollege Marino werden von höchster Stelle nach Paris beordert. Hier soll in der Leichenhalle der Schlüssel zur Identität des Mörders liegen. Je näher Scarpetta dem Zentrum des Bösen kommt, desto mehr spürt sie, dass kein anderer als sie selbst in seinem Visier steh

1


Der Vormittag erstrahlte in leuchtendem Blau und in den Farben des Herbstes, aber nichts davon berührte mich. Sonnenschein und Schönheit waren etwas für andere Leute, mein Leben war leer und trostlos. Ich starrte aus dem Fenster auf einen Nachbarn, der Laub zusammenrechte, und fühlte mich hilflos, gebrochen, kaputt.

Bentons Worte ließen all die schrecklichen Bilder wieder auferstehen, die ich hartnäckig unterdrückte. Ich sah, wie die Lichtkegel von Taschenlampen auf verbrannte Knochen zwischen nassem Schutt und Wasser fielen. Erneut packte mich Entsetzen, als verschwommene Formen zu einem versengten Kopf ohne Gesicht und zu Büscheln rußigen silbernen Haars wurden.

Ich saß an meinem Küchentisch und nippte an dem heißen Tee, den Senator Frank Lord mir gemacht hatte. Ich fühlte mich erschöpft, und mir schwindelte von der Übelkeit, die mich zweimal auf die Toilette hatte flüchten lassen. Und ich fühlte mich gedemütigt, weil ich nichts so sehr fürchtete, wie die Kontrolle über mich zu verlieren, und genau das war passiert.

»Ich muss noch einmal Laub zusammenrechen«, sagte ich idiotischerweise zu meinem alten Freund. »Heute ist der 6. Dezember, und es ist wie im Oktober. Schau nur, Frank, wie groß die Eicheln sind. Ist dir das schon aufgefallen? Angeblich lässt das auf einen harten Winter schließen, aber bislang sieht es so aus, als ob wir überhaupt keinen Winter kriegen würden. Ich kann mich nicht erinnern, ob es in Washington auch Eicheln gibt.«

»Bestimmt«, sagte er. »So es noch Bäume gibt.«

»Sind sie groß? Die Eicheln, meine ich.«

»Ich werde nachsehen, Kay.«

Ich schlug die Hände vors Gesicht und schluchzte. Er stand vom Tisch auf und kam zu mir. Senato
r Lord und ich waren beide in Miami aufgewachsen und in derselben Erzdiözese in die Schule gegangen. Ich war allerdings nur ein Jahr auf der St. Brendan’s High School gewesen und das lange nach ihm. Aber diese weit zurückliegende Gemeinsamkeit war ein Vorbote dessen gewesen, was noch kommen sollte.

Als er Staatsanwalt war, arbeitete ich für das Gerichtsmedizinische Institut von Dade County und sagte häufig in seinen Fällen vor Gericht aus. Als er zum Senator gewählt und dann zum Vorsitzenden des Rechtsausschusses ernannt wurde, leitete ich die Gerichtsmedizin von Virginia, und er bat mich oft, ihn in seinem Kampf gegen das Verbrechen zu unterstützen.

Als er mich gestern anrief und mir ankündigte, dass er vorbeikommen würde, um mir etwas Wichtiges zu übergeben, war ich wie vor den Kopf gestoßen. Nachts schlief ich kaum. Als er die Küche betrat und den schlichten weißen Umschlag aus seiner Jackentasche nahm, war ich am Boden zerstört.

Während er jetzt neben mir stand, erschien es vollkommen logisch, dass Benton ihm so sehr vertraut hatte. Er hatte gewusst, dass Senator Lord mich sehr schätzte und mich nie im Stich lassen würde. Wie typisch für Benton, dass er einen Plan gehabt hatte, von dem er wusste, dass er ausgeführt würde, auch wenn er selbst sich nicht mehr darum kümmern konnte. Wie typisch für ihn, mein Verhalten nach seinem Tod so präzise vorherzusehen.

»Kay«, sagte Senator Lord, während ich heulte, »ich weiß, wie schwer es für dich sein muss, und ich wünschte, ich könnte etwas dagegen tun. Kaum etwas ist mir je schwerer gefallen, als Benton dieses Versprechen zu geben. Ich wollte nicht glauben, dass dieser Tag kommen würde, aber heute ist es so weit, und ich bin für dich da.«

Er schwieg eine Weile, dann fügte er hinzu: »Nie zuvor hat
mich jemand gebeten, so etwas zu tun, und ich wurde um eine Menge Dinge gebeten.«

»Er war nicht wie andere«, sagte ich gefasst und zwang mich, mich zu beruhigen. »Das weißt du, Frank. Gott sei Dank.«

Senator Lord war eine eindrucksvolle Erscheinung, und seine Haltung zeugte von der Würde seines Amts. Er hatte dichtes graues Haar und leuchtend blaue Augen, war groß und schlank und trug – typisch für ihn – einen konservativen dunklen Anzug, eine auffällige bunte Krawatte, Manschettenknöpfe, Taschenuhr und Krawattennadel. Ich stand von meinem Stuhl auf, holte tief Luft, nahm ein paar Taschentücher aus der Schachtel, wischte mir das Gesicht ab und putzte mir die Nase.

»Es war sehr nett von dir zu kommen«, sagte ich.

»Was kann ich sonst noch für dich tun?«, fragte er traurig lächelnd.

»Es reicht, dass du hier bist. Ich will mir gar nicht vorstellen, welche Mühe es dich gekostet hat. Bei deinem Terminkalender.«

»Ich gebe zu, dass ich von Florida hergeflogen hin. Übrigens, ich habe mich nach Lucy erkundigt, sie leistet Großartiges dort unten«, sagte er.

Lucy, meine Nichte, arbeitete für das Bureau of Alcohol, Tobacco and Firearms, ATF. Seit kurzem war sie dem Büro in Miami zugeteilt. Ich hatte sie seit Monaten nicht mehr gesehen.

»Weiß sie von dem Brief?«, fragte ich Senator Lord.

»Nein.« Er sah aus dem Fenster auf den wunderschönen Tag. »Du wirst sie anrufen müssen. Und ich sollte noch erwähnen, dass sie sich von dir ziemlich vernachlässigt fühlt.«

»Von mir?«, sagte ich überrascht. »Sie ist diejenige, die nicht zu erreichen ist. Nicht ich arbeite schließlich undercover, um Waffenhändler und dergleichen zur Strecke zu brin
gen. Sie kann nicht einmal anrufen, außer sie ist im Büro oder in einer Telefonzelle.«

»Du bist auch nicht leicht zu erreichen. Seit Bentons Tod bist du mit dem Kopf woanders. Du wirst vermisst, und ich glaube nicht, dass dir das schon aufgefallen ist«, sagte er. »Ich kann das bestätigen. Auch ich habe Mühe, zu dir vorzudringen.«

Erneut stiegen mir Tränen in die Augen.

»Und wenn ich dich erwische, was sagst du dann? Alles in Ordnung. Viel zu tun. Ganz zu schweigen, dass du mich kein einziges Mal besucht hast. Früher hast du mir hin und wieder sogar eine deiner speziellen Suppen gebracht. Du hast die vernachlässigt, die dich lieben. Du hast dich selbst vernachlässigt.«

Er hatte ein paarmal verstohlen auf die Uhr geblickt. Ich stand wieder auf.

»Fliegst du zurück nach Florida?«, fragte ich mit zittriger Stimme.

»Nein, nach Washington«, sagte er. »Ich muss bei Face the Nation auftreten. Wieder mal. Ich habe es so satt, Kay.«

»Ich wünschte, ich könnte dir helfen«, sagte ich.

»Die Welt da draußen ist voller Schmutz, Kay. Wenn bestimmte Leute wüssten, dass ich mit dir allein in deinem Haus bin, würden sie ein paar bösartige Gerüchte in Umlauf bringen. Dessen bin ich sicher.«

»Dann wärest du besser nicht gekommen.«

»Nichts hätte mich davon abgehalten. Und ich sollte mich wegen Washington nicht beschweren. Du hast genug, womit du fertigwerden musst.«

»Für deinen unbescholtenen Charakter lege ich jederzeit die Hand ins Feuer«, sagte ich.

»Wenn es darauf ankäme, würde das nichts nützen.«

Ich führte ihn durch das makellose Haus, das ich entworfen hatte, an schönen Möbeln und Kunstgegenständen
und den alten medizinischen Instrumenten vorbei, die ich sammelte, über farbenfrohe Teppiche und Hartholzböden. Alles entsprach genau meinem Geschmack, und doch war alles anders als zu der Zeit, als Benton noch gelebt hatte. Ich kümmerte mich derzeit genauso wenig um mein Zuhause wie um mich selbst. Ich war zu einer herzlosen Verwalterin meines Lebens geworden, und das offenbarte sich, wohin ich auch blickte.

Senator Lord ließ seinen Blick über meine offene Aktentasche auf der Couch im großen Zimmer schweifen, über die Akten, die Korrespondenz und die Zettel, die verstreut auf dem gläsernen Beistelltisch und auf dem Boden herumlagen. Sofakissen waren zerdrückt, ein schmutziger Aschenbecher stand herum, weil ich wieder angefangen hatte zu rauchen. Er machte mir keine Vorwürfe.

»Kay, ist dir klar, dass ich nach diesem Besuch nur noch begrenzt Kontakt zu dir halten kann?«, sagte Senator Lord. »Wegen der Sache, die ich gerade erwähnt habe.«

»O Gott, schau dir nur dieses Chaos an«, platzte ich angewidert heraus. »Ich scheine keine Ordnung mehr halten zu können.«

»Es gab Gerüchte«, fuhr er vorsichtig fort. »Ich will nicht in die Details gehen. Verschleierte Drohungen.« Er klang zornig. »Nur weil wir befreundet sind.«

»Und ich war so ordentlich.« Ich lachte verzweifelt auf. »Benton und ich stritten immer wegen meines Hauses, wegen meiner Scheiße. Meiner perfekt gestylten, perfekt arrangierten Scheiße.« Meine Stimme wurde lauter, als Schmerz und Wut höher aufflackerten als zuvor. »Wenn er etwas umstellte oder in die falsche Schublade legte … So geht es einem, wenn man älter wird und immer allein gelebt hat und alles auf seine gottverdammte eigene Art gemacht hat.«

»Kay, hörst du mir zu? Ich möchte ni
cht, dass du meinst, mir liegt nichts an dir, wenn ich mich nur selten melde, wenn ich dich nicht zum Mittagessen einlade oder bei einer Gesetzesvorlage um deinen Rat frage.«

»Im Augenblick kann ich mich nicht einmal mehr daran erinnern, wann Tony und ich geschieden wurden«, sagte ich voll Bitterkeit. »Wann? 1983? Er hat mich verlassen. Na und? Ich brauchte weder ihn noch irgendjemand anders. Ich habe mir meine Welt so erschaffen, wie ich sie wollte. Meine Karriere, meinen Besitz, meine Aktien. Und schau nur.«

Ich stand noch immer im Flur und machte eine ausholende Handbewegung, die mein schönes Haus aus Stein und alles, was sich darin befand, umfasste.

»Na und? Na und, verdammt noch mal?« Ich blickte Senator Lord in die Augen. »Benton könnte mitten im Haus Müll abladen! Er könnte das verdammte Ding einreißen! Ich wünschte nur, nichts davon wäre von Bedeutung gewesen, Frank.« Ich wischte die Tränen der Wut ab. »Ich wünschte,...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Paris mal nicht als Stadt der Liebenden - von Thrillerfan - 30.07.2016 zu Patricia Cornwell „Blinder Passagier“
der letzte PC, der b.a.w. 5 Sterne bekommt, Kay S. verfolgt Spuren in Paris, kurz nachdem ihr Lebenspartner wohl ermordet wurde - und ist ziemlich neben der Spur, verständlich, kann mithilfe ihrer Freunde/Kollegen auch diesen echt irren Fall lösen. Was mir besonders gut gefiel : PC kennt Örtlichkeiten- den Schwimmer bei der Insel in Paris..... das kennt man nicht als Touri- Autorin..
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