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Das Haus Anubis - Band 6: Die Träne der Isis

Der Roman zur TV-Serie. Empfohlen von 10 bis 12 Jahren.
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Produktdetails

Titel: Das Haus Anubis - Band 6: Die Träne der Isis
Autor/en: Das Haus Anubis

EAN: 9783955200053
Format:  EPUB ohne DRM
Der Roman zur TV-Serie.
Empfohlen von 10 bis 12 Jahren.
dotbooks Verlag

29. Oktober 2012 - epub eBook - 257 Seiten

"Entsetzt stand Nina vor Mara und Daniel. Die beiden lagen bewusstlos am Boden", und nichts und niemand konnte sie wecken. Sie waren wie tot."

Damit hatten die Sibunas nicht gerechnet: Außer Mara ist plötzlich auch Daniel in höchster Gefahr. Die Freunde sind verzweifelt. Was auch immer sie tun, um den beiden zu helfen, geht schief. Zum ersten Mal will Nina wirklich aufgeben, doch dann kehrt ihr schlimmster Gegner zurück: Zeno Trabas. Und er ist zu allem bereit, um die Träne der Isis vor Nina und ihren Freunden in seine Finger zu bekommen ...

Jetzt als eBook: "Die Träne der Isis", der Roman zur Serie "Das Haus Anubis". dotbooks - der eBook Verlag.
Die fesselnden, actiongeladenen Romane zur Nickelodeon-Erfolgsserie! Die Autoren Alexandra Lowe, Claudia Weber, Peter Bondy und Susanne Picard schreiben spannende Romane nach den Erfolgsdrehbüchern von Diane Whitley, Paul Gerstenberger, Neil Jones, Bede Blake und Tim Compton.

Bei dotbooks erschienen Teil 1-6 der Anubis-Reihe sowie ein Sammelband.

1
DER ANFANG VOM ENDE


Entsetzt stand Nina vor Mara und Daniel. Die beiden lagen bewusstlos am Boden, und nichts und niemand konnte sie wecken!

„Daniel ...!“, flüsterte Nina zum wiederholten Mal. Sie kniete sich neben ihn und nahm sein Gesicht in die Hände. Doch ihr Freund wollte einfach nicht aufwachen. Er war wie tot.

Auch Mara bewegte sich kein Stück. Sie hatte die Augen geschlossen und reagierte so wenig auf Ansprache wie Daniel.

Ratlos sah Nina ihre Freundinnen Delia und Luzy an, die mit ihr zusammen ins Internat gestürmt waren. Was war nur passiert?

Auf einmal hörte Nina einen entsetzten Schrei. Rosie, die Haushälterin des Internats, war gerade aus dem Garten gekommen und stand nun fassungslos in der Eingangshalle.

„Was ist passiert?“, jammerte sie und wollte zu ihnen laufen. „Meine armen Kleinen!“

Luzy sprang auf. Das fehlte gerade noch, dass Rosie jetzt aufkreuzte!

Luzy stellte sich zwischen die Haushälterin und die Freundinnen. „Schnell, wir brauchen einen Notarzt!“, rief sie drängend.

Kreidebleich hastete Rosie die Treppe hinauf in Victors Büro.

Nina folgte ihr mit den Blicken und schaute dann zu Delia. „Mara hat den Stein angefasst! Wir müssen das Gift von ihren Händen entfernen!“, sagte sie entschieden. „Hol Spülmittel! Wenn die Sanitäter Maras rote Hände sehen, stellen sie uns bestimmt irgendwelche Fragen!“

Delia stürzte sofort in den Putzraum, um Reinigungsmittel zu holen.

Als Rosie die Treppe wieder herunterkam, verbarg Nina die Flasche mit der Scheuermilch unter ihrem weiten Mantel. Gut, dass sie immer noch ihr Kostüm vom verpatzten Weihnachtsmusical trug! Sie wechselte einen Blick mit Luzy, die sofort wieder zu Rosie ging und diese in die Küche brachte, um ihr einen Tee zu machen und sie so lang
e abzulenken, bis die Rettungshelfer kamen.

Nina schien es eine Ewigkeit zu dauern, dann hörte sie endlich die Sirene eines herannahenden Krankenwagens.

Es klingelte.

Delia, die die Flaschen mit den Reinigungsmitteln rechtzeitig wieder an ihren ursprünglichen Ort gebracht hatte, öffnete die Tür und ließ die Sanitäter herein. Rosie war wieder aus der Küche gekommen. Sie zitterte wie Espenlaub.

Hastig stand Nina auf und zog Delia mit sich, um dem Rettungsdienst Platz zu machen.

Vorsichtig hoben die Sanitäter zuerst Mara und danach Daniel auf eine Trage.

„Wie ist das passiert?“, wandte sich der Notarzt an Nina.

Es dauerte ein paar Sekunden, bis sie begriff, was der Mann von ihr wollte. Sie schüttelte hilflos den Kopf. „Ich weiß es nicht. Wir haben sie so gefunden!“

Der Arzt nickte grimmig und schob Daniel mithilfe seines Kollegen zur Tür.

„Ich komme mit!“, sagte Nina plötzlich.

Erst wollte der Arzt abwehren, doch er bemerkte die Sorge in Ninas Gesicht. „Na gut“, antwortete er. „Dann komm.“

Nina folgte ihm rasch.

„Ich komme mit dem Rad nach!“, rief Delia.

Nina hörte das schon gar nicht mehr. Die Tür des Krankenwagens war bereits hinter ihr zugefallen.

Ängstlich lief Nina neben den Sanitätern her, die Daniel auf der Trage in die Ambulanz des Krankenhauses schoben. Den ganzen Weg in die Klinik hatten die Sanitäter ihren Freund untersucht, seine Lungengeräusche abgehört, seinen Puls gefühlt und seine Reflexe getestet. Sie hatten Ninas drängende Fragen nicht beantworten können. Als die Pfleger Daniel nun in den Behandlungsraum schoben, wollte Nina ihm auch dorthin folgen.

Ein Notarzt hielt sie zurück. „Tut mir leid. Bitte warte hier.“

Entsetzt blickte Nina &
uuml;ber die Schulter des Mannes in das Zimmer, in dem Daniel nun an Schläuche und ein Atemgerät angeschlossen wurde. In diesem Moment kam auch Delia keuchend angerannt. Sie war auf ihrem Fahrrad so schnell wie möglich hinter den Sanitätern hergefahren. Bevor Nina sie jedoch begrüßen konnte, sprach der Notarzt sie noch einmal an.

„Ich möchte, dass du genau überlegst, was passiert sein könnte. Auch das kleinste Detail kann lebenswichtig sein.“

Nina warf Delia, die hinter dem Arzt stand, einen fragenden Blick zu, bevor sie zögernd antwortete. Als Delia das sah, begann sie wilde Grimassen zu schneiden. Nina konnte erraten, was sie dachte. Sie durfte den Club nicht verraten – aber die Ärzte mussten doch wissen, wie Daniel und Mara zu behandeln waren!

„Ich ... ich glaube, dass … dass Mara vielleicht vergiftet wurde“, stammelte sie und warf der entsetzten Delia einen entschuldigenden Blick zu.

Der Arzt runzelte die Stirn. „Gift? Wie kommst du darauf? Was für ein Gift?“

Nina schüttelte niedergeschlagen den Kopf. „Mehr weiß ich nicht.“

Das reichte dem Arzt nicht, allerdings fragte er auch nicht weiter. „Danke trotzdem“, sagte er und verschwand im Behandlungsraum.

Nina schluckte. Nun hieß es warten.

Nina wusste nicht, wie oft sie bereits auf die geschlossene Tür des Behandlungsraums gesehen hatte, ohne zu hören oder zu erfahren, was dahinter vor sich ging. Auch Delias Gegenwart und die Versuche, ihrer Freundin, sie mit Keksen aus dem Automaten abzulenken, waren vergeblich.

Sie wusste nicht, wie viel Zeit vergangen war, als auf einmal Luzy und Magnus den Flur der Notaufnahme entlanggelaufen kamen.

„Wisst ihr schon was?“, rief Luzy ihnen entgegen.

Nina schüttelte bedrückt den Kopf. „Nein. Sie wollten uns ni
chts sagen. Wir sollen Geduld haben!“

Das Fünkchen Hoffnung schwand aus Luzys Gesicht.

Auch Magnus war mittlerweile dazugekommen. „Ihr erzählt mir jetzt sofort, was hier los ist!“, schrie er wütend. „Ich habe die Schnauze voll von euren Spielchen! Was ist mit Mara?“, fragte er drohend, und Nina wich unwillkürlich einen Schritt zurück.

Doch Magnus gab nicht nach. „Und sagt nur nicht, dass ihr nicht wisst, worum es geht!“, fügte er hinzu, als er erkannte, wie Delia und Nina sich Hilfe suchend anschauten.

„Wir haben wirklich keine Ahnung!“, sagte Delia schließlich kleinlaut.

Magnus glaubte ihr kein Wort. „Ihr sagt mir sofort die Wahrheit oder ich kann für nichts mehr garantieren!“

Am liebsten wäre Nina auf der Stelle in einem Erdloch verschwunden. Sie schämte sich, ohne genau zu wissen, wofür. Sie konnte verstehen, wie Magnus sich fühlte, durfte ihm aber nichts sagen! In diesem Moment sah sie erleichtert, wie sich die Tür des Behandlungsraums öffnete und der Arzt, der die beiden untersucht hatte, heraustrat.

Sofort stürzte Magnus auf ihn zu. „Liegt Mara hier? Mara Minkmar? Was hat sie?“

Geduldig wandte der Doktor sich ihm zu. „Sie hat eine schwere Gehirnerschütterung und wird eine Weile hierbleiben müssen, aber sonst scheint alles in Ordnung zu sein.“

Magnus seufzte und legte kurz die Hände vors Gesicht.

Auch Nina atmete auf. Mara war nichts Schlimmes passiert! Vielleicht wurde alles gut.

Sie trat einen Schritt vor. „Wissen Sie auch schon, was mit Daniel ist?“

Der Notarzt, der beim Anblick von Magnus’ Erleichterung ein wenig hatte lächeln müssen, wurde ernst. „Da habe ich leider keine guten Neuigkeiten“, antwortete er. „Wir haben alles versucht, es ist uns jedoch
noch nicht gelungen, ihn wieder zu Bewusstsein zu bringen. Daniel liegt im Koma … Es tut mir leid“, fügte er hinzu, als er bemerkte, wie blass Nina geworden war.

Nina spürte, wie eine kalte Hand nach ihrem Herzen griff. „Können Sie denn gar nichts für ihn tun?“, fragte sie mit erstickter Stimme.

„Wir können leider nichts machen, außer seinen Zustand zu beobachten. Aber ihr könnt helfen“, sagte er mit einem aufmunternden Lächeln. „Indem ihr ihn besucht und mit ihm sprecht. Vielleicht wacht er dann wieder auf.“

Nina konnte nur nicken. Der Kloß in ihrem Hals saß zu fest. Keinen Laut hätte sie herausgebracht.

Sie sah gar nicht, dass Magnus sich jetzt auf Mara stürzte, die aus dem Zimmer geschoben wurde, oder dass Rosie angelaufen kam und Luzy nach Hause abholte.

Sie wusste nur, sie würde so lange in Daniels Nähe bleiben, wie es nötig war.

Erbost stieß Victor Emanuel Rodemer, Hausverwalter des Internats „Haus Anubis“, die Tür zu seinem Kellerlabor auf. Konnte es wirklich wahr sein, was Luzy und Rosie ihm gerade erzählt hatten, als sie zur Tür hereingekommen waren? Hatte sein Vater all die Drohungen wahr gemacht, die er den Kindern – der Schlangenbrut, wie er sie auch nannte – gegenüber ausgestoßen hatte?

„Vater?“

Er rannte auf den großen Wandspiegel zu und blieb mit geballten Fäusten davor stehen.

„Vater, was ist mit den Kindern passiert? Vater?“

Nichts rührte sich. Erst als Victor noch einen Schritt auf den Spiegel zuging, flackerte schwach eine Gestalt hinter dem halb blinden Glas auf.

„Du ... du hast ... gar nichts verstanden!“, grollte eine Stimme, die tiefer und drohender klang als die des Hausverwalters. „Ich komme hier nicht weg ohne das klein
e Haus.“

Victor ging nicht auf diesen Hinweis ein. „Was hast du mit Mara und Daniel gemacht?“

„Das war nicht ich, du Einfaltspinsel!“, keuchte die Gestalt hinter dem Spiegel, die fast so aussah wie Victor selbst. „Aber ich habe jemanden gesehen“, fuhr er fort und wurde wieder blasser. „Er hat Mara getragen!“

„Wen?“, flüsterte Victor...


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