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Sieben Tage

Thriller. 2. Auflage - überarbeitete Ausgabe.
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Produktdetails

Titel: Sieben Tage
Autor/en: Deon Meyer

EAN: 9783841204950
Format:  EPUB
Thriller.
2. Auflage - überarbeitete Ausgabe.
Übersetzt von Stefanie Schäfer, Deon Meyer
Aufbau Digital

6. November 2012 - epub eBook - 432 Seiten

Sieben Tage in der Hölle

"Ich erschieße jeder Tag einen Polizisten - bis sie den Mörder von Hanneke Sloet anklagen", lautet eine E-Mail an die Polizei von Kapstadt. Und dann beginnt ein Heckenschütze, seine Drohung wahrzumachen. Ermittler Bennie Griessel steht vor einem Rätsel. Er findet kein Motiv für den Mord an der jungen Anwältin. Man gibt ihm sieben Tage, um den Erpresser zu stoppen und ein Blutbad zu verhindern.

Bennie Griessel ist zurück. Seine Beziehung zu seiner Frau ist endgültig gescheitert, doch er hat eine neue Liebe - Alexa Barnard, die ehemals erfolgreiche Sängerin. Alexa, die wie Benny dem Alkohol verfallen war, arbeitet an einem Comeback. Benny versucht an ihrer Seite zu sein - doch dann wird von einem Heckenschützen auf offener Straße ein Polizist ins Bein geschossen. Was soll dieses Attentat? Bald erhält die Polizei E-Mails, in denen der geheime Schütze verkündet, dass er jeden Tag auf einen Polizisten schießen wird, bis der Mord an einer jungen Anwältin aufgeklärt wird. Griessel hat sieben Tage, um den Mord an Hanneke Sloet aufzuklären. Die Uhr tickt.

Der neue Deon Meyer - eine atemberaubende Jagd durch Cape Town.

Deon Meyer wurde im Jahr 1958 in Paarl, Südafrika geboren. Seine Romane wurden bisher in 27 Sprachen übersetzt. Er hat auch zahlreiche Drehbücher für Filme und Fernsehserien geschrieben. Deon Meyer lebt in Stellenbosch, in der Nähe von Kapstadt.

Im Aufbau Taschenbuch Verlag liegen seine Thriller »Tod vor Morgengrauen«, »Der traurige Polizist«, »Das Herz des Jägers«, »Der Atem des Jägers«, »Weißer Schatten«, »Dreizehn Stunden«, »Rote Spur«, »Sieben Tage«, »Cobra« und »Icarus« sowie der Storyband »Schwarz. Weiß. Tot« vor. Zuletzt erschien von ihm bei Rütten & Loening „Fever“.

Mehr Informationen zum Autor unter www.deonmeyer.com.

1


Er durfte sich nicht zum Narren machen.

Kripo-Kaptein Bennie Griessel saß mit schwitzenden Händen am Steuer, in neuen Kleidern, die er sich eigentlich nicht leisten konnte, und mit einem Blumenstrauß auf dem Beifahrersitz. Mit jeder Faser seines Wesens gierte er nach der nervenberuhigenden Wirkung des Alkohols. Er durfte heute Abend auf keinen Fall einen Deppen aus sich machen. Nicht vor Alexa Barnard, nicht vor all den Stars aus der Musikbranche, nicht nach all den Vorbereitungen der letzten Woche.

Bereits am Montag war er beim Friseur gewesen. Am Dienstag hatte ihn Mat Jouberts Frau Margaret als modische Beraterin zu Romens in Tygervallei begleitet. »Auf der Einladung steht Smart casual, Bennie, das bedeutet: Chinos und ein schönes Hemd«, hatte sie ihm mit ihrem charmanten englischen Akzent geduldig erklärt.

Doch Bennie bestand auf einem passenden Jackett, vor lauter Angst, zu casual und nicht smart genug zu erscheinen. Denn es würden smarte Leute anwesend sein.

Er wollte auch noch eine Krawatte dazu, aber Margaret war energisch eingeschritten. »Overdressed ist schlimmer als underdressed. Keine Krawatte und damit basta.« Sie verließen das Geschäft mit Khaki-Chinos, einem hellblauen Baumwollhemd, einem schwarzen Gürtel, schwarzen Schuhen, einem modischen schwarzen Jackett und einer Kreditkartenquittung, bei der ihm die Haare zu Berge standen.

Seit Mittwoch bereitete er sich auf das Ereignis vor, denn er wusste, dass dieser Anlass, dieser Empfang, das Potential besaß, ihn vollkommen zu überwältigen. Am meisten fürchtete er sich davor, versehentlich zu fluchen, denn dazu neigte er, wenn er nervös wurde. Den ganzen Abend über würde er seine Zunge im Zaum halten müssen. Keine Polizeiausdrücke, keine Schimpfworte, nur angenehme Konversation. Ruhe bewahren! Damit
ihm das gelang, hatte er die ganze Situation schon einmal sorgfältig durchdacht, »prävisualisiert«, wie seine Vertrauensperson bei den Anonymen Alkoholikern, Dok Barkhuizen, ihm geraten hatte.

Zu Anton L’Amour würde er sagen: »Der Gitarrenpart bei Kouevuur – einfach brillant.« Mehr nicht, bloß keine Opern quatschen. Zu Theuns Jordaan: »Ich mag Ihre Stücke sehr.« Ja, das klang gut und gewählt, drückte Respekt und Wertschätzung aus. Und, oh, mein Gott, wenn Schalk Joubert da war, würde er tief durchatmen, ihm die Hand schütteln und nur sagen: »Angenehm, es ist mir eine Ehre, Sie kennenzulernen.« Anschließend musste er die Flucht ergreifen, bevor er den Bassisten, den er so sehr verehrte, mit Lobeshymnen zutextete.

Die allergrößte Sorge bereitete ihm jedoch Lize Beekman.

Wenn er doch nur ein Glas trinken könnte, bevor er sie traf! Nur um seine Nerven zu beruhigen und ganz bestimmt nichts Unüberlegtes anzustellen.

Er würde sich erst die schweißnasse Hand an der Hose abwischen, damit er Lize Beekman nicht mit einem feuchten Händedruck begrüßte. »Juffrou Beekman«, würde er sagen. Mit beherrschtem, freundlichem Lächeln. »Juffrou Beekman, es ist mir eine besondere Ehre.« Nein, das war nicht das, was ihm Professor Phil Pagel, der staatliche Rechtsmediziner, vorgeschlagen hatte. »Eine ausgesprochene Ehre« sollte er sagen.

»Juffrou Beekman, es ist mir eine ausgesprochene Ehre. Ich bin ein großer Bewunderer Ihrer Musik.« Sie würde sich bedanken, und er würde von da an den Mund halten und Alexa suchen, denn das war seine einzige Chance, sich nicht zum Deppen zu machen.

Der weiße Chana-Lieferwagen hielt unter den Bäumen in der Tweedelaan, zwischen dem Livingstone-Gymnasium und dem Hint
erhof der Polizeidienststelle Claremont.

Es war ein unauffälliges Fahrzeug, Baujahr 2009, gezeichnet vom harten Arbeitseinsatz – eine Beule in der vorderen Stoßstange, Kratzer und Lackschäden auf der Heckklappe. Die hinteren Fenster und die Heckscheibe waren mit billiger weißer Farbe überpinselt, und der Lackton der seitlichen Schiebetüren unterschied sich leicht von dem des übrigen Fahrzeugs.

Der Scharfschütze schaltete den Motor aus, legte beide Hände auf die Knie und blieb einen Augenblick lang reglos sitzen.

Er trug einen verwaschenen Blaumann. Blonde Haare fielen ihm lang über den Rücken, und er hatte eine braune Baseballkappe tief ins Gesicht gezogen.

Konzentriert ließ er den Blick erst durch die linke vordere Seitenscheibe über das verlassene Schulgelände schweifen. Dann sah er nach rechts. Er betrachtete die hohe Einfriedung auf der gegenüberliegenden Straßenseite, den doppelten Drahtzaun und das SAPD-Gelände dahinter, das jetzt, am frühen Abend, im Schatten des Tafelbergs lag. Es war still und menschenleer.

Er überprüfte, ob die beiden vorderen Türen verschlossen waren, und kletterte über den Sitz nach hinten. Im Laderaum herrschte Durcheinander: Kisten und Kästen aus Metall und Holz, Pappkartons. Er setzte sich auf eine Holzkiste und klappte die selbstgemachte Trennwand aus verschossenem gelbem Stoff herunter, die am teppichverkleideten Himmel befestigt war und ihn vor den Blicken der Passanten verbergen sollte.

Er nahm die Kappe ab, legte sie beiseite und bemerkte, dass sein Atem schnell ging und seine Hände leicht zitterten. Mit einem tiefen Seufzer entspannte er die Schultern, beugte sich nach vorn, öffnete eine lange, abgenutzte Werkzeugkiste und nahm den Einsatz heraus. Er war schwer, gefüllt mit häufig benutzten Werkzeugen – Hämmer, ein Sammelsurium von Sc
hraubendrehern, Beiß- und Kneifzangen, Sägeblättern. Vorsichtig stellte er ihn neben der Kiste ab, auf die Gummimatte, die den Boden des Chanas bedeckte.

Unten in der roten Kiste lagen zwei Gegenstände – ein Gewehr und ein K-Way Kilimandscharo Wanderstock.

Er holte zuerst den Wanderstock heraus und stellte ihn gegen seine Schulter gelehnt auf, dann nahm er das Gewehr, schob den Schalldämpfer behutsam durch die Halteschlaufe des Stocks, so dass das Teleskop unberührt blieb, und drehte den Stock entgegen dem Uhrzeigersinn, bis das Band den Lauf fest umspannte.

Er legte die Wange an den Kolben, prüfte die Höhe des Wanderstocks und stellte ihn richtig ein.

Mit Hilfe des von ihm angebrachten, kleinen Handgriffs schob er die rechte Seitentür des Chanas um drei Zentimeter nach rechts und anschließend auch die äußere magnetische Abdeckung, so weit, dass er den Lauf und das Teleskop nach draußen richten konnte.

Er drückte den Kolben an die Schulter und blickte durch das Teleskop über den Parkplatz der SAPD. Er stellte das Teleskop scharf.

Vor dem großen viktorianischen Haus in der Brownlowstraat nahm Griessel die Blumen vom Sitz, stieg aus und ging durch das Gartentor auf die Eingangstür zu.

Alexa Barnard war dabei, das Haus zu renovieren. Der hässliche Riesenkaktus am Zaun war vor kurzem entfernt worden, und an der Frontfassade ragten die Gerüste der Maler auf.

Alles Teil ihres Heilungsprozesses, dachte Griessel. Ihres neuen Lebens.

Vor der Tür blieb er stehen und blickte hinunter auf seine Schuhe. Sie glänzten.

Er atmete tief durch. Angenommen, er hatte die Einladung falsch verstanden und es war doch ein Pinguinanzug-mit-Fliege-Anlass heute Abend? Und Alexa öffnete ihm die Tür in einem exotischen Abendkleid? Oder ganz informell, alle in Jeans und offenen Hemden. Er war noch nie au
f einer Cocktailparty der Musikbranche gewesen.

Er klingelte und hörte, wie sie die Treppe herunterkam.

Die Tür wurde geöffnet, und da stand sie.

»Jissis!«, sagte Griessel.

Durch das Guckloch sah der Heckenschütze den Polizei-Bakkie rechts am Chana vorbeifahren und in das Tor einbiegen.

Er wartete, bis das Fahrzeug auf dem Parkplatz wieder ins Blickfeld kam, legte das Gewehr an und folgte dem Bakkie mit dem Teleskop.

Nur ein Insasse, in Uniform.

Der Bakkie rollte über den Asphalt bis in die Mitte des offenen Geländes und parkte hinter zwei anderen SAPD-Fahrzeugen, außerhalb seines Blickfelds.

Er schätzte die Entfernung auf siebzig, achtzig Meter.

Er richtete das Fadenkreuz auf die Kühlerhaube eines der Fahrzeuge und wartete darauf, dass der Polizist zum Vorschein kam. Sein Herz schlug heftig.

Er holte tief Luft.

Die Uniform erschien im Teleskop. Ein Konstabel.

Schwieriger Schuss, bewegliches Ziel.

Er zielte tief, folgte der Bewegung und zwang sich, sich auf seine Technik zu konzentrieren: die horizontale Achse des Teleskops gerade richten, das Ziel im Fadenkreuz anvisieren, ausatmen, gefühlvoll den Abzug drücken, die Augen offen halten.

Der Kolben schlug leicht gegen seine Schulter, und der gedämpfte Knall des Schusses hallte lauter als erwartet im Innenraum des Lieferwagens wider.

Daneben.

»Du siehst …«, beinahe hätte Griessel gesagt »geil aus«, doch er beherrschte sich rechtzeitig und suchte nach einem passenden Wort, das ihrer atemberaubenden Erscheinung gerecht wurde, »… fantastisch aus.« Dort stand sie, in einem trägerlosen schwarzen Kleid, das ihr bis zu den Knöcheln reichte und knapp unter ihrem üppigen Busen von einem breiten, hellbraunen Ledergürtel zusammengehalten wurde. Dazu trug sie hel
lbraune Plateau-Sandalen.

Und ihr Gesicht! So hatte er sie noch nie gesehen: sorgfältig, aber dezent geschminkt, mit roten, vollen Lippen. Die blonden Haare waren geschnitten und gefärbt, als Ohrringe trug sie große Silberherzen, und ihre Augen funkelten tiefgrün unter den langen Wimpern.

Flüchtig...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll 7 Tage Spannung pur - von Thrillerfan - 02.10.2016 zu Deon Meyer „Sieben Tage“
ein weiterer grossartiger Thriller von DM aus Südafrika.Dass diverse Protagonisten nicht als Super-ermittler dargestellt werden, sondern auch Schwächen zeigen, macht es umso menschlicher. Von Anfang bis Ende spannend !
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